Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

256 Ergebnisse
23.09.2019|Nordkenia
Galte Tabiye hat dank der Hilfe im Gesundheitszentrum in Illeret eine schwere Malaria-Erkrankung überlebt. Jetzt ist sie schwanger und kommt zur Vorsorgeuntersuchung.
Galte Tabiye hat dank der Hilfe im Gesundheitszentrum in Illeret eine schwere Malaria-Erkrankung überlebt. Jetzt ist sie schwanger und kommt zur Vorsorgeuntersuchung.

Vorsorge und Hilfe für Groß und Klein

Im Gesundheitszentrum in Illeret bekommen Kranke, mangelernährte Kinder und Schwangere Hilfe. Seit mehreren Wochen greift eine Malaria-Epidemie um sich, die es einzudämmen gilt.
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23.09.2019|Uganda
Rebecca Cheptum lebt mit ihren sieben Kindern in einer Hütte im Dorf Ngongosowon. Ihre sechs Monate alten Zwillinge Enock und Michael sind schwer krank und mangelernährt.
Rebecca Cheptum lebt mit ihren sieben Kindern in einer Hütte im Dorf Ngongosowon. Ihre sechs Monate alten Zwillinge Enock und Michael sind schwer krank und mangelernährt.

Kindern ein gesundes Leben ermöglichen

Viele Kinder in der Region Amudat leiden an Krankheiten und Hunger. Das Ernährungs- und Impfprogramm der neuen Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike hilft ihnen, gesund aufzuwachsen.
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23.09.2019|Äthiopien
Amrech Shano Mareno bewirtschaftet ein kleines Stück eigenes Land im Südwesten Äthiopiens. Die Frau nimmt an einem Projekt teil, in dem sie lernt, ihre Ernte vor langen Dürrephasen zu schützen.
Amrech Shano Mareno bewirtschaftet ein kleines Stück eigenes Land im Südwesten Äthiopiens. Die Frau nimmt an einem Projekt teil, in dem sie lernt, ihre Ernte vor langen Dürrephasen zu schützen.

Gemeinsam die Ernten sichern

In der Region Mirab Abaya führen die klimatischen Veränderungen zu immer längeren Dürreperioden. Ernten gehen verloren und die Menschen leiden an Hunger.
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27.08.2019|Einladung nach Berlin

Singen Sie mit uns für sauberes Wasser

Gemeinsam mit einem südsudanesischen Künstlerkollektiv sowie Berliner Chören möchten wir am 30. September ein Zeichen setzen und uns mit einem Konzert in der Gedächtniskirche für das Recht auf sauberes Wasser einsetzen.
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27.08.2019|Südsudan
Nyibol Manyang ist müde und kraftlos. Die Zweijährige ist an Malaria erkrankt und braucht dringend Hilfe. Ihre Mutter brachte das Mädchen in die Krankenstation der Diözese Rumbek.
Nyibol Manyang ist müde und kraftlos. Die Zweijährige ist an Malaria erkrankt und braucht dringend Hilfe. Ihre Mutter brachte das Mädchen in die Krankenstation der Diözese Rumbek.

Kindern auf die Beine helfen

In der Region Rumbek leiden viele Kinder an Hunger und Krankheiten. Ein Ernährungsprogramm hilft den Kleinen und schenkt besorgten Müttern Hoffnung.
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26.08.2019|Bergkarabach
Natalya Musajelyan (9), die bei einem Unglück ihre Eltern und ihren kleinen Bruder verloren hat, erhält von uns eines der Nahrungsmittelpakete. Das Mädchen lebt inzwischen bei der Großmutter.
Natalya Musajelyan (9), die bei einem Unglück ihre Eltern und ihren kleinen Bruder verloren hat, erhält von uns eines der Nahrungsmittelpakete. Das Mädchen lebt inzwischen bei der Großmutter.

Ein Lächeln von Natalya

Armut und schwere persönliche Schicksale machen den Alltag vieler Menschen zu einem Überlebenskampf. Unsere Hilfe kommt bei denen an, die sie am nötigsten brauchen.
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26.08.2019|Uganda
Im Flüchtlingscamp baut Lilian Sitaraya Gemüse zur Selbstversorgung und zum Verkauf an. Neben Auberginen, Zwiebeln und Grünkohl hat die Südsudanesin auch Tomaten gepflanzt. Hier erntet die 24-Jährige bereits.
Im Flüchtlingscamp baut Lilian Sitaraya Gemüse zur Selbstversorgung und zum Verkauf an. Neben Auberginen, Zwiebeln und Grünkohl hat die Südsudanesin auch Tomaten gepflanzt. Hier erntet die 24-Jährige bereits.

Das Leben eigenständig meistern

Eine Ausbildung an der Landwirtschaftsfachschule in Adraa schenkt Geflüchteten und Einheimischen eine Zukunftsperspektive. Eine neue Herberge soll Schlafplätze für alle Teilnehmer bieten.
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16.08.2019|Monsun in Indien
Der ungewöhnlich starke Monsunregen dieses Jahr hat ganze Landstriche in Indien überflutet. Die Menschen fliehen vor den Wassermassen und suchen Schutz in Notunterkünften. Hoffnungszeichen unterstützt Betroffene gemeinsam mit dem lokalen Partner WATCH und stellt 18.000 Euro Soforthilfe bereit.

Hoffnungszeichen hilft Betroffenen

Seit Wochen wird Indien von einem ungewöhnlich heftigen Monsun heimgesucht - der sintflutartige Regen hat über weite Teile des Landes großes Leid gebracht. Hunderttausende sind vor den Wassermassen geflohen.
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23.07.2019|Mitarbeiter im Interview
Asher Abayo arbeitet seit 2013 für die Hoffnungszeichen-Niederlassung in Nairobi, Kenia.
Asher Abayo arbeitet seit 2013 für die Hoffnungszeichen-Niederlassung in Nairobi, Kenia.

Auf ein Wort: Asher Abayo

Er ist kein Mann der vielen Worte, dafür ein Mann der Taten. Asher Abayo (34) ist bei Hoffnungszeichen e.V. Projektkoordinator im Bereich „WASH“ (Wasser, Sanitärversorgung, Hygiene). Wir sprachen mit dem gebürtigen Kenianer über seine Arbeit.
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23.07.2019|Uganda
Die einjährige Cherotich Jackline litt an Mangelernährung und brauchte dringend Hilfe. Diese findet das Mädchen im Ernährungsprogramm der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike.
Die einjährige Cherotich Jackline litt an Mangelernährung und brauchte dringend Hilfe. Diese findet das Mädchen im Ernährungsprogramm der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike.

Meilenstein in Kosike

Der Bau der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike schreitet voran. Ein großer Schritt ist geschafft: der Rohbau des Hauptgebäudes ist abgeschlossen.
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