Protestieren

Ein wichtiger Bereich unserer Menschenrechtsarbeit, in dem auch Sie aktiv werden und sich persönlich für die Menschenrechte weltweit einsetzen können, sind unsere Protestaktionen.
Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand) und Menschenrechtsexperte
Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand) und Menschenrechtsexperte

Ansprechpartner/in

Klaus Stieglitz
Zweiter Vorstand

Ziel unserer Protestaktionen: Wir wollen auf die Personen, welche die politische Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen tragen, Einfluss nehmen. Wir möchten mit unseren Kampagnen öffentlichen und politischen Druck herstellen und Verursachern von Menschenrechtsverletzungen zeigen, dass das Unrecht von einer Vielzahl von Menschen weltweit wahrgenommen wird. In unserem monatlichen Magazin berichten wir regelmäßig von Menschenrechtsverletzung und rufen dazu auf, sich mit Protestkarten an die jeweiligen Verantwortungsträger zu wenden. An dieser Stelle finden Sie aktuelle Kampagnen, um auch online Ihre Stimme für Menschen, deren grundlegende Rechte bedroht werden, zu erheben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

23.11.2017

Iran: Konvertierte Christen verfolgt und gefoltert

In die von Präsident Hassan Rohani ins Leben gerufene „Charta der Bürgerrechte“ wurde viel Hoffnung gesetzt. Tatsächlich steigt die Verfolgung von Christen seit Beginn seiner Amtszeit.
In die von Präsident Hassan Rohani ins Leben gerufene „Charta der Bürgerrechte“ wurde viel Hoffnung gesetzt. Tatsächlich steigt die Verfolgung von Christen seit Beginn seiner Amtszeit.
Im Iran nimmt die Verfolgung von religiösen Minderheiten zu. Statt Religionsfreiheit zu gewähren, werden konvertierte Christen bedroht und gefoltert. Bitte unterstützen Sie unsere Petitionskampagne.
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24.10.2017

Pakistan: Todesstrafe wegen eines Gedichtes

Die pakistanische Telekommunikationsaufsicht PTA warnt Handy-Nutzer mit dieser Nachricht davor, „blasphemische“ Inhalte zu verbreiten und ruft zur Meldung solcher Inhalte auf.
Die pakistanische Telekommunikationsaufsicht PTA warnt Handy-Nutzer mit dieser Nachricht davor, „blasphemische“ Inhalte zu verbreiten und ruft zur Meldung solcher Inhalte auf.
Der Vorwurf der Blasphemie kann ein Todesurteil bedeuten. Ein junger Christ wurde jetzt verurteilt, rund 40 weitere Menschen sitzen ebenfalls im Todestrakt. Bitte unterstützen Sie unsere Protestaktion.
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