Protestieren

Ein wichtiger Bereich unserer Menschenrechtsarbeit, in dem auch Sie aktiv werden und sich persönlich für die Menschenrechte weltweit einsetzen können, sind unsere Protestaktionen.
Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand) und Menschenrechtsexperte
Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand) und Menschenrechtsexperte

Ansprechpartner/in

Klaus Stieglitz
Zweiter Vorstand

Ziel unserer Protestaktionen: Wir wollen auf die Personen, welche die politische Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen tragen, Einfluss nehmen. Wir möchten mit unseren Kampagnen öffentlichen und politischen Druck herstellen und Verursachern von Menschenrechtsverletzungen zeigen, dass das Unrecht von einer Vielzahl von Menschen weltweit wahrgenommen wird. In unserem monatlichen Magazin berichten wir regelmäßig von Menschenrechtsverletzung und rufen dazu auf, sich mit Protestkarten an die jeweiligen Verantwortungsträger zu wenden. An dieser Stelle finden Sie aktuelle Kampagnen, um auch online Ihre Stimme für Menschen, deren grundlegende Rechte bedroht werden, zu erheben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

26.07.2017

Sudan: Hilferuf von Christen

Ostergottesdienst in einer kleinen Kirche in Khartoum. Viele christliche Gemeinden im Sudan sind vom behördlich angeordneten Abriss ihrer Kirchen betroffen.Ostergottesdienst in einer kleinen Kirche in Khartoum. Viele christliche Gemeinden im Sudan sind vom behördlich angeordneten Abriss ihrer Kirchen betroffen.
Ostergottesdienst in einer kleinen Kirche in Khartoum. Viele christliche Gemeinden im Sudan sind vom behördlich angeordneten Abriss ihrer Kirchen betroffen.
Der systematische Abriss von Kirchen und der wachsende Druck auf Christen im Sudan haben Kirchenvertreter jetzt veranlasst, einen offenen Brief an die Regierung zu schreiben. Bitte stehen Sie unseren Glaubensbrüdern mit Ihrer Stimme bei.
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01.07.2017

Indonesien: Wegen Blasphemie verurteilt

Als Basuki Tjahaja Purnama am 9. Mai den Gerichtssaal betritt, ahnt er noch nicht, dass sein Urteil außergewöhnlich hart ausfallen wird: Zwei Jahre muss der Politiker wegen seiner auf den Koran bezogenen Aussage in Haft.
Als Basuki Tjahaja Purnama am 9. Mai den Gerichtssaal betritt, ahnt er noch nicht, dass sein Urteil außergewöhnlich hart ausfallen wird: Zwei Jahre muss der Politiker wegen seiner auf den Koran bezogenen Aussage in Haft.
Zwei Jahre muss ein indonesischer Politiker in Haft, weil er den Koran beleidigt haben soll. Das einst religiös tolerante Land gerät unter den Einfluss radikaler Kräfte. Bitte helfen Sie mit Ihrer Stimme!
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