Protestieren

Ein wichtiger Bereich unserer Menschenrechtsarbeit, in dem auch Sie aktiv werden und sich persönlich für die Menschenrechte weltweit einsetzen können, sind unsere Protestaktionen.
Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand) und Menschenrechtsexperte
Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand) und Menschenrechtsexperte

Ansprechpartner/in

Klaus Stieglitz
Zweiter Vorstand

Ziel unserer Protestaktionen: Wir wollen auf die Personen, welche die politische Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen tragen, Einfluss nehmen. Mit unseren Kampagnen möchten wir öffentlichen und politischen Druck herstellen und Verursachern von Menschenrechtsverletzungen zeigen, dass das Unrecht von einer Vielzahl von Menschen weltweit wahrgenommen wird.

In unserem monatlichen Magazin berichten wir regelmäßig über Menschenrechtsverletzung und rufen dazu auf, sich mit Protestkarten an die jeweiligen Verantwortungsträger zu wenden. Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Kampagnen, bei denen Sie auch online Ihre Stimme für Menschen, deren grundlegende Rechte bedroht werden, erheben können. Bei dieser Online-Teilnahme werden (mit Ausnahme Ihrer Anschrift) alle im Formular eingetragenen Informationen zusammen mit der (meist zweisprachigen) vorformulierten Forderung per E-Mail an die Verantwortlichen übertragen. Dies verleiht unserem Anliegen mehr Nachdruck, denn so ist nachvollziehbar, dass hinter jeder Protest-Mail eine eigene Person steht.

Jede zusätzliche Stimme zählt und erhöht die Erfolgschancen - so freuen wir uns sehr, wenn Sie beispielsweise mithilfe Sozialer Medien weitere Menschen über unsere Online-Kampagnen informieren und zum Mitmachen animieren. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

21.02.2018

Kamerun: "Wir sind es müde, immer davonzulaufen"

Schulbesuch unter Polizeischutz: Weil die radikalislamische Miliz Boko Haram auch in Kamerun Anschläge verübt, versuchen Armee und Polizei, einen gewissen Schutz zu vermitteln. Das gelingt nicht immer.
Schulbesuch unter Polizeischutz: Weil die radikalislamische Miliz Boko Haram auch in Kamerun Anschläge verübt, versuchen Armee und Polizei, einen gewissen Schutz zu vermitteln. Das gelingt nicht immer.
Die islamistische Terrormiliz Boko Haram überzieht nicht nur Nigeria mit Tod und Schrecken, sondern auch Nachbarländer wie Kamerun. Bitte unterstützen Sie unsere Menschenrechtskampagne.
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25.01.2018

Ägypten: Spirale der Gewalt

Anschläge, wie der auf eine koptische Kirche am 29. Dezember, lassen sich sogar durch starke Polizeipräsenz nicht verhindern.
Anschläge, wie der auf eine koptische Kirche am 29. Dezember, lassen sich sogar durch starke Polizeipräsenz nicht verhindern.
Immer wieder erschüttern schwere terroristische Anschläge das Land. Der Staat reagiert mit militärischer Härte, welche die Ursachen des Konfliktes nicht zu beheben vermag. Bitte setzen Sie sich mit uns für den Schutz von Religions- und Meinungsfreiheit ein.
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20.12.2017

Algerien: Evangelische Kirche geschlossen

In Algerien kann die christliche Minderheit weitgehend friedlich ihren Glauben praktizieren (im Bild: Basilique de Notre-Dame d’Afrique in Algier). Im Norden des Landes wurde jetzt aber eine Kirche geschlossen.
In Algerien kann die christliche Minderheit weitgehend friedlich ihren Glauben praktizieren (im Bild: Basilique de Notre-Dame d’Afrique in Algier). Im Norden des Landes wurde jetzt aber eine Kirche geschlossen.
Das Zusammenleben verschiedener Religionen im muslimisch geprägten Algerien ist größtenteils friedlich. Ein Religionsgesetz von 2006 setzt allerdings manche Kirchen unter Druck. Bitte setzen Sie ein Zeichen für die Religionsfreiheit in Algerien.
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