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Menschen­rechte

Hoffnungszeichen steht weltweit Menschen bei, deren Rechte verletzt oder bedroht sind. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Religionsfreiheit:

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.
Artikel 18, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Anhand eigener Recherchen, sowohl in den betroffenen Ländern, aber auch durch Netzwerke in Deutschland, möchte Hoffnungszeichen gezielt Einfluss nehmen. Dabei legen wir großen Wert darauf, die jeweils nationalen und internationalen Medien in diese Arbeit miteinzubinden, um die Öffentlichkeit zu informieren und Druck auf die Verantwortlichen aufzubauen.
Unser Expertenwissen ist auch bei den Vereinten Nationen gefragt: Wir haben den UNO-Beraterstatus, was bedeutet, dass Hoffnungszeichen mit Publikationen und Veranstaltungen auf die Diskussionen und Entscheidungen der entsprechenden Gremien der Vereinten Nationen einwirken kann. Für uns eine besondere Form der Partizipation, um auf Missstände aufmerksam zu mache, wobei wir die Erfahrungen aus der täglichen Arbeit einfließen lassen können.

Hoffnungszeichen initiiert außerdem mithilfe vieler Unterstützer regelmäßig Protestaktionen, in denen Fälle von besonders schweren Verletzungen der Menschenrechte artikuliert werden und wir dazu aufrufen, mit dem Absenden von Protestkarten in unserem Magazin oder online die Verantwortlichen zum Handeln zu bewegen.
Zudem führt Hoffnungszeichen in verschiedenen Ländern eigene Menschenrechtsprojekte durch.

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