Die einjährige Regina war völlig ausgezehrt, bevor sie in das Ernährungsprogramm der Loreto-Schwestern in Maker Kuei aufgenommen wurde. Mit spezieller Nahrung werden hier mangelernährte Kinder aufgepäppelt.
Die einjährige Regina war völlig ausgezehrt, bevor sie in das Ernährungsprogramm der Loreto-Schwestern in Maker Kuei aufgenommen wurde. Mit spezieller Nahrung werden hier mangelernährte Kinder aufgepäppelt.

Eine Schule will satt und gesund machen

Schulspeisung und Unterricht geben Kindern in Maker Kuei im Südsudan eine Perspektive. Mit dem Bau einer Klinik wollen die Loreto-Schwestern zusätzlich der örtlichen Bevölkerung helfen.

weiterlesen
Müttern mit Kleinkindern sind die schon jetzt stattfindenden Behandlungstage besonders wichtig – sie geben ihnen Sicherheit, dass ihre Kinder sich gesund entwickeln können.
Müttern mit Kleinkindern sind die schon jetzt stattfindenden Behandlungstage besonders wichtig – sie geben ihnen Sicherheit, dass ihre Kinder sich gesund entwickeln können.

Mit der Klinik den Kleinsten helfen

In der Hoffnungszeichen-Klinik im ugandischen Ort Kosike sollen Kinder von Geburt an eine medizinische Versorgung erhalten. Schon jetzt schenken Hausbesuche und Behandlungstage in Kosike Hoffnung.

weiterlesen
Die 45-jährige Dobo Dido ist in ihrem Dorf Shanqo sehr geachtet, und ihre Kinder haben eine gute Ausbildung. Sie ist sehr dankbar für die Errichtung der Gesundheitsstation. Ihr Sohn wird die Leitung übernehmen.
Die 45-jährige Dobo Dido ist in ihrem Dorf Shanqo sehr geachtet, und ihre Kinder haben eine gute Ausbildung. Sie ist sehr dankbar für die Errichtung der Gesundheitsstation. Ihr Sohn wird die Leitung übernehmen.

Hoffnung für Mütter und ihre Babys

Unsere Gesundheitsstation im entlegenen Ort Shanqo in Äthiopien ist im Bau, und es geht gut voran. Mittlerweile wurden schon die ersten Mitarbeiter angestellt.

weiterlesen

Über 35 Jahre weltweit im Einsatz

Seit Gründung im Dezember 1983 setzt sich Hoffnungszeichen e.V. weltweit für Bedrängte ein. Von Konstanz am Bodensee aus werden verschiedenste Menschenrechts- und Hilfsprojekte koordiniert.

weiterlesen
Engagieren - werden Sie jetzt Projektpartner

Jetzt Projektpartner werden

Dank unseren Unterstützern können wir weltweit zur Stelle sein und Not lindern. Im Rahmen einer Projektpartnerschaft helfen Sie per Einzugsermächtigung regelmäßig mit einem persönlichen Wunschbetrag für Ihre Herzensprojekte.

weiterlesen
Spenden
So können Sie helfen
Bereits für 15 Euro erhält ein unterernährtes Kind im Südsudan Spezialnahrung.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
So können Sie helfen
Für ein gesünderes Leben in Würde: 30 Euro für den Bau einer Latrine in Bangladesch.
So können Sie helfen
Bildung für Nomadenvölker in Äthiopien: 50 Euro pro Kind kosten Aufbau und Einrichtung einer Schule.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
So können Sie helfen
Mit 60 Euro schenken Sie einer bedürftigen Familie in Armenien ein großes Hilfspaket.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
So können Sie helfen
Mit 290 Euro unterstützen Sie fünf Familien in Nordkenia vier Wochen lang mit Nahrungsmitteln.
Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser freut sich mit den Dorfbewohnern über das frische Wasser, das aus dem Tanklaster fließt.
So können Sie helfen
Eine Schule in Äthiopien erhält für 875 Euro einen Wassertank - so kann auch in Dürrephasen Wasser gespeichert werden.
– 14. Feb. –
Fürbitte

Aktuelles Gebetsanliegen

6.000 Mädchen und Frauen werden nach UNICEF-Schätzungen jeden Tag weltweit beschnitten. Die 27-jährige Massai Nice Nailantei Leng'ete konnte diesem Schicksal entgehen. Aus Dankbarkeit setzt sich die Kenianerin mit Aufklärung – vor allem von Männern – gegen Genitalverstümmelung ein.

Protestkampagne

Philippinen: Gefährdeter Frieden

Mehrere Anschläge mit dutzenden Toten erschütterten den Süden der philippinischen Inselgruppe Mindanao. Der Friedensprozess zwischen Christen und Muslimen ist wieder in Gefahr geraten. Unterstützen Sie unsere Protestkampagne!
Soldaten sichern nach dem Anschlag auf die Kathedrale in Jolo mit Dutzenden Toten und über hundert Verletzten den Tatort. Der Angriff erschüttert den Friedensprozess in der Region Mindanao.
Soldaten sichern nach dem Anschlag auf die Kathedrale in Jolo mit Dutzenden Toten und über hundert Verletzten den Tatort. Der Angriff erschüttert den Friedensprozess in der Region Mindanao.

Unsere Einsatzländer

Unsere Themen

Icon für Armuts­bekämpfung

Armuts­bekämpfung

weiterlesen
Icon für Bildung & Soziales

Bildung & Soziales

weiterlesen
Icon für Gesundheit

Gesundheit

weiterlesen
Icon für Menschen­rechte

Menschen­rechte

weiterlesen
Icon für Nahrung

Nahrung

weiterlesen
Icon für Not- & Kata­strophen­hilfe

Not- & Kata­strophen­hilfe

weiterlesen
Icon für Wasser

Wasser

weiterlesen

Neuigkeiten

Berichte

25.02.2019|Jemen
Flüchtlingskinder in der Bergregion Taizz können nicht genug bekommen vom kühlen Nass.
Flüchtlingskinder in der Bergregion Taizz können nicht genug bekommen vom kühlen Nass.

Sauberes Trinkwasser für 1.700 Menschen

Jeder Schritt hilft im Jemen, die humanitäre Katastrophe einzudämmen. Ein instand gesetzter Brunnen, Wassertanks und ein Leitungssystem sorgen für Trinkwasser an vier Wasserstellen.
weiterlesen
25.02.2019|Projektpartner im Interview
Benjamin Sprunger ist Programm-Manager der Loreto-Schwestern im südsudanesischen Maker Kuei bei Rumbek. Der gebürtige US-Amerikaner besuchte uns im Januar im Hoffnungszeichen-Büro in Konstanz.
Benjamin Sprunger ist Programm-Manager der Loreto-Schwestern im südsudanesischen Maker Kuei bei Rumbek. Der gebürtige US-Amerikaner besuchte uns im Januar im Hoffnungszeichen-Büro in Konstanz.

Auf ein Wort: Benjamin Sprunger

Der US-Amerikaner Benjamin Sprunger arbeitet für unseren langjährigen Projektpartner, die Loreto-Schwestern, im Südsudan. Wir stellten ihm bei seinem Besuch in Deutschland ein paar Fragen.
weiterlesen
22.02.2019|Südsudan
Die einjährige Regina war völlig ausgezehrt, bevor sie in das Ernährungsprogramm der Loreto-Schwestern in Maker Kuei aufgenommen wurde. Mit spezieller Nahrung werden hier mangelernährte Kinder aufgepäppelt.
Die einjährige Regina war völlig ausgezehrt, bevor sie in das Ernährungsprogramm der Loreto-Schwestern in Maker Kuei aufgenommen wurde. Mit spezieller Nahrung werden hier mangelernährte Kinder aufgepäppelt.

Wie eine Schule satt und gesund machen will

Schulspeisung und Unterricht geben Kindern in Maker Kuei eine Perspektive. Mit dem Bau einer Klinik wollen die Loreto-Schwestern zusätzlich der örtlichen Bevölkerung helfen.
weiterlesen

Pressemitteilungen

05.12.2018|Tag der Menschenrechte
Presse
Menschenrechtsexperte Klaus Stieglitz hat die von Daimler-Sponsor Petronas verursachte Trinkwasserverseuchung im südsudanesischen Thar Jath mit einem Team aus Wissenschaftlern dokumentiert.

Der Menschenrechtsschutz muss wirksamer werden!

Hoffnungszeichen fordert die internationale Gemeinschaft anlässlich des Tages der Menschenrechte auf, die Schutzlosigkeit vieler Opfer von Menschenrechtsverletzungen zu beenden und den Vollzug menschenrechtlicher Normen weltweit sicherzustellen.
weiterlesen
02.10.2018|Katastrophenhilfe
Presse
Nach dem schweren Erdbeben und einem anschließenden Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi unterstützt Hoffnungszeichen die betroffenen Menschen gemeinsam mit einem lokalen Partner und stellt 20.000 Euro Soforthilfe bereit.
Die Liste verheerender Erdbeben auf Indonesien ist lang - hier im Bild Schäden von einem Beben auf der Insel Sumatra. Nun traf es Sulawesi. Ein Tsunami richtetet insbesondere in der Stadt Palu schwere Schäden an. Hoffnungszeichen unterstützt die betroffenen Menschen gemeinsam mit einem lokalen Partner und stellt 20.000 Euro Soforthilfe bereit.

Hoffnungszeichen leistet Notfallhilfe nach Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Nach dem schweren Erdbeben und einem anschließenden Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi unterstützt Hoffnungszeichen die betroffenen Menschen gemeinsam mit einem lokalen Partner und stellt 20.000 Euro Soforthilfe bereit.
weiterlesen
16.08.2018|Welttag der humanitären Hilfe
Presse
Kinder trinken das von Daimler-Sponsor Petronas verseuchte Wasser. Die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen wird im Südsudan Tiefbrunnen in von der Ölindustrie verseuchten Gebieten instand setzen und fordert zum Welttag der humanitären Hilfe (19. August): Global agierende Konzerne wie Daimler-Sponsor Petronas müssen die Verantwortung für mitverschuldete humanitäre Krisen tragen.
Kinder trinken das von Daimler-Sponsor Petronas verseuchte Wasser. Die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen wird im Südsudan Tiefbrunnen in von der Ölindustrie verseuchten Gebieten instand setzen und fordert zum Welttag der humanitären Hilfe (19. August): Global agierende Konzerne wie Daimler-Sponsor Petronas müssen die Verantwortung für mitverschuldete humanitäre Krisen tragen.

Konzerne müssen humanitäre Verantwortung übernehmen

Die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen wird im Südsudan Tiefbrunnen in von der Ölindustrie verseuchten Gebieten instand setzen und fordert zum Welttag der humanitären Hilfe (19. August): Global agierende Konzerne wie Daimler-Sponsor Petronas müssen die Verantwortung...
weiterlesen

Eines unserer Projekte

Mobile Klinik im Irak

Im Nordirak leben viele vor dem IS-Terror Geflohene in abgelegenen Orten oder informellen Flüchtlingslagern. Der Zugang zu Medizin ist hier besonders schwierig. Hoffnungszeichen unterstützt den lokalen Projektpartner, um die Menschen mit grundlegenden Behandlungen und Medikamenten zu versorgen.
weiterlesen

Wer wir sind

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. ist eine überkonfessionelle Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die weltweite Hilfe für Bedrängte.
weiterlesen

Was wir tun

Hoffnungszeichen setzt sich für Menschen ein, deren Rechte verletzt werden oder bedroht sind, leistet Humanitäre Hilfe in Form von Katastrophen- und Nothilfe und engagiert sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit.
weiterlesen

Wie wir helfen

Optimierte Arbeitsabläufe, ein Netz an vertrauenswürdigen Partnern und umfangreiche Kontrollmechanismen: Individuelle Hilfe braucht sorgfältige Planung. So ist unsere Arbeit effektiv und effizient – ganz im Sinne von Hilfeempfängern und Spendern.
weiterlesen