800 Familien, die im Zuge einer „Umsiedlungsaktion“ aus ihren Dörfern vertrieben wurden, leben nun in der Nähe von Rumbek. Sie haben alles verloren und hausen zum Teil unter Bäumen.
800 Familien, die im Zuge einer „Umsiedlungsaktion“ aus ihren Dörfern vertrieben wurden, leben nun in der Nähe von Rumbek. Sie haben alles verloren und hausen zum Teil unter Bäumen.

Vertrieben und ausgeraubt

Hunderte Familien wurden von Regierungstruppen aus ihren Dörfern im Südsudan vertrieben. Viele von ihnen suchen Hilfe in Rumbek und der dortigen Klinik.

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Die beiden Brüder Yasir und Amir wurden von der Terrororganisation Islamischer Staat gefangen gehalten. Hoffnungszeichen versorgt Flüchtlingskinder wie sie mit wichtigen Hygienepaketen.
Die beiden Brüder Yasir und Amir wurden von der Terrororganisation Islamischer Staat gefangen gehalten. Hoffnungszeichen versorgt Flüchtlingskinder wie sie mit wichtigen Hygienepaketen.

Notleidenden Flüchtlingskindern helfen

Viele Flüchtlingskinder im Nordirak haben unter den Gräueltaten der Terrororganisation Islamischer Staat gelitten. Hoffnungszeichen steht ihnen mit Hilfspaketen bei.

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Seine Tante Adeng Monykuk ist erst zehn Jahre alt, kümmert sich aber liebevoll um ihren kleinen Neffen. Sie hat ihn ganz allein in die Klinik nach Rumbek gebracht und betreut ihn hier.
Seine Tante Adeng Monykuk ist erst zehn Jahre alt, kümmert sich aber liebevoll um ihren kleinen Neffen. Sie hat ihn ganz allein in die Klinik nach Rumbek gebracht und betreut ihn hier.

Krank und verlassen

Nicht nur der alltägliche Hunger ist für viele Menschen im Südsudan ein Problem. In der Klinik in Rumbek werden auch immer mehr Waisen und verlassene Kinder versorgt.

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Thanh Lam (Mitte) ist auch Leiter einer der Bauernkooperativen im Distrikt Bac Son. Er kümmert sich um die Tiergesundheit und verwaltet den Sparfonds der Mitglieder.
Thanh Lam (Mitte) ist auch Leiter einer der Bauernkooperativen im Distrikt Bac Son. Er kümmert sich um die Tiergesundheit und verwaltet den Sparfonds der Mitglieder.

Ein Kälbchen - Segen für die ganze Familie

Im Norden Vietnams arbeitet unser Partner mit Bauernkooperativen, denen Tiere und Trainings aus der Armut helfen.

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Dank unseren Unterstützern können wir weltweit zur Stelle sein und Not lindern. Im Rahmen einer Projektpartnerschaft helfen Sie per Einzugsermächtigung regelmäßig mit einem persönlichen Wunschbetrag für Ihre Herzensprojekte.

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Spenden
So können Sie helfen
Bereits für 15 Euro erhält ein unterernährtes Kind im Südsudan Spezialnahrung.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
So können Sie helfen
Für ein gesünderes Leben in Würde: 30 Euro für den Bau einer Latrine in Bangladesch.
So können Sie helfen
Bildung für Nomadenvölker in Äthiopien: 50 Euro pro Kind kosten Aufbau und Einrichtung einer Schule.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
So können Sie helfen
Mit 60 Euro schenken Sie einer bedürftigen Familie in Armenien ein großes Hilfspaket.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
So können Sie helfen
Mit 290 Euro unterstützen Sie fünf Familien in Nordkenia vier Wochen lang mit Nahrungsmitteln.
Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser freut sich mit den Dorfbewohnern über das frische Wasser, das aus dem Tanklaster fließt.
So können Sie helfen
Eine Schule in Äthiopien erhält für 875 Euro einen Wassertank - so kann auch in Dürrephasen Wasser gespeichert werden.
Fürbitte
– 26. Apr. –

Aktuelles Gebetsanliegen

Der Bau unserer Klinik im ugandischen Kosike schreitet voran. Viele Kinder dort sind stark mangelernährt. Hoffnungszeichen hilft bereits ambulant und wird die Behandlungen mit dem Bau der Klinik ausweiten.

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Not- & Kata­strophen­hilfe

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Neuigkeiten

Berichte

25.05.2018|Südsudan
800 Familien, die im Zuge einer „Umsiedlungsaktion“ aus ihren Dörfern vertrieben wurden, leben nun in der Nähe von Rumbek. Sie haben alles verloren und hausen zum Teil unter Bäumen.
800 Familien, die im Zuge einer „Umsiedlungsaktion“ aus ihren Dörfern vertrieben wurden, leben nun in der Nähe von Rumbek. Sie haben alles verloren und hausen zum Teil unter Bäumen.

Vertrieben und ausgeraubt

Hunderte Familien wurden von Regierungstruppen aus ihren Dörfern vertrieben. Viele von ihnen suchen Hilfe in Rumbek und der dortigen Klinik.
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24.05.2018|Vietnam
Thanh Lam und seine Frau Thi Mun vor ihrem Haus in Binh An. 2015 erhielten sie als erste Teilnehmer des Kuhbank-Projekts in ihrem Dorf eine Kuh.

Ein Kälbchen - Segen für die ganze Familie

Im Norden des Landes arbeitet unser Partner Allianz Mission mit Bauernkooperativen, denen Tiere und Trainings aus der Armut helfen.
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24.05.2018|Irak
Die beiden Brüder Yasir und Amir wurden von der Terrororganisation Islamischer Staat gefangen gehalten. Hoffnungszeichen versorgt Flüchtlingskinder wie sie mit wichtigen Hygienepaketen.
Die beiden Brüder Yasir und Amir wurden von der Terrororganisation Islamischer Staat gefangen gehalten. Hoffnungszeichen versorgt Flüchtlingskinder wie sie mit wichtigen Hygienepaketen.

Notleidenden Flüchtlingskindern helfen

Viele Flüchtlingskinder im Nordirak haben unter den Gräueltaten der Terrororganisation Islamischer Staat gelitten. Hoffnungszeichen steht ihnen mit Hilfspaketen bei.
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Pressemitteilungen

18.04.2018|Neue Zahlen belegen:
Presse
Über 600.000 Menschen sind von der durch den Ölkonzern Petronas mitverursachten Ölkata-strophe im Südsudan bedroht – wie neue Zahlen der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfs-organisation Hoffnungszeichen belegen. Nach einem Treffen mit Petronas und der Daimler AG in Zürich am vergangenen Montag berichten Umweltschützer aus dem Südsudan von den gravierenden Folgen für Mensch und Umwelt.

Ölkatastrophe gefährdet 600.000 Südsudanesen

Über 600.000 Menschen sind von der durch den Ölkonzern Petronas mitverursachten Ölkatastrophe im Südsudan bedroht – wie neue Zahlen der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen belegen. Nach einem Treffen mit Petronas und der Daimler AG in Zürich am vergangenen Montag...
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22.03.2018|Weltwassertag
Presse
Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Trinkwasserverschmutzer Petronas auf, die Betroffenen im südsudanesischen Ölgebiet Thar Jath mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Berechnungen von Hoffnungszeichen zeigen erstmals, was der Daimler-Sponsor zur Wiedergutmachung leisten müsste.
Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Trinkwasserverschmutzer Petronas auf, die Betroffenen im südsudanesischen Ölgebiet Thar Jath mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Berechnungen von Hoffnungszeichen zeigen erstmals, was der Daimler-Sponsor zur Wiedergutmachung leisten müsste.

Daimlers F1-Sponsoring könnte 180.000 Menschen mit Wasser versorgen

Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Trinkwasserverschmutzer Petronas auf, die Betroffenen im südsudanesischen Ölgebiet Thar Jath mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Berechnungen von Hoffnungszeichen zeigen erstmals, was der Daimler-Sponsor zur...
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12.03.2018|Mitgliederversammlung von Hoffnungszeichen e.V.
Presse
Die entlasteten Aufsichtsratsmitglieder und Vorstände (v.l.n.r): Manfred Steiner (Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates, Volkertshausen), Stefan Daub (Singen), Pfr. Wilhelm Olschewski (Singen), Gerhard Heizmann (Aufsichtsratsvorsitzender, Liggeringen), Reimund Reubelt (Erster Vorstand, Gaienhofen), Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand, Sipplingen)
Die entlasteten Aufsichtsratsmitglieder und Vorstände (v.l.n.r): Manfred Steiner (Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates, Volkertshausen), Stefan Daub (Singen), Pfr. Wilhelm Olschewski (Singen), Gerhard Heizmann (Aufsichtsratsvorsitzender, Liggeringen), Reimund Reubelt (Erster Vorstand, Gaienhofen), Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand, Sipplingen)

Aus der Bodenseeregion weltweit Hoffnung spenden

Bewährtes Engagement, erweiterter Schwerpunkt: Am vergangenen Freitag fand die Mitgliederversammlung der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen e.V. statt.
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Eines unserer Projekte

Hilfe für geistig beeinträchtigte Menschen, Epileptiker und Traumapatienten

Im Südsudan gibt es fast keine professionelle Begleitung für traumatisierte oder geistig beeinträchtigte Menschen oder Epileptiker. Häufig werden sie aufgrund fehlender medizinischer Einrichtungen und der Hilflosigkeit ihrer Angehörigen sogar im Gefängnis "verwahrt" - zum Teil an Bett...
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Maker Chol leidet unter Epilepsie. Doch er wird nicht in einem Krankenhaus behandelt, sondern sitzt aufgrund seiner Diagnose im Gefängnis.
Maker Chol leidet unter Epilepsie. Doch er wird nicht in einem Krankenhaus behandelt, sondern sitzt aufgrund seiner Diagnose im Gefängnis.

Wer wir sind

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. ist eine überkonfessionelle Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die weltweite Hilfe für Bedrängte.
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Was wir tun

Hoffnungszeichen setzt sich für Menschen ein, deren Rechte verletzt werden oder bedroht sind, leistet Humanitäre Hilfe in Form von Katastrophen- und Nothilfe und engagiert sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit.
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Wie wir helfen

Im Mittelpunkt der Arbeit steht der individuelle Hilfeempfänger bzw. Projektteilnehmer, dessen Würde als von Gott geschaffener und geliebter Mensch von zentraler Bedeutung ist. Die Würde jedes Menschen zu achten, heißt, eine Brücke der Liebe zu bauen, die eine Verbindung zwischen gebenden und empfangenden Menschen ermöglicht.
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