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Jahresbericht 2023

Unser Jahresbericht 2023

In unserem Jahresbericht erfahren Sie, wie und in welchen Ländern wir die uns anvertrauten Spendengelder 2023 eingesetzt haben und was wir gemeinsam bewirken konnten.  

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Zyklon Remal Bangladesch

Überschwemmungen sorgen für Not

Nicht nur in Deutschland kämpfen die Menschen gegen Wassermassen an. Auch Kenia, Armenien und Bangladesch leiden unter Überflutungen.  

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Ein älteres Ehepaar in der Ukraine

Krieg in der Ukraine

Hoffnungszeichen ist seit Beginn der Gefechte an der Seite der Betroffenen und leistet in der Ukraine sowie den Nachbarländern Nothilfe.   

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Hoffnungszeichen: für mehr Menschenwürde

Logo zum 40-jährigen Jubiläum von Hoffnungszeichen

Als christlich motivierte Organisation engagieren wir uns seit 40 Jahren weltweit für bedrängte und ausgebeutete Menschen. Wir fördern nachhaltige Entwicklung, leisten Nothilfe und setzen uns für Menschenrechte ein. Unser Ziel: eine Zukunft, in welcher der Geburtsort nicht mehr über ein Leben in Würde entscheidet.

Über uns

Wir reichen die Hand, damit Menschen sich aufrichten

Afrikanische Bauern auf dem Feld

Wir verhelfen Menschen dazu, ihr Leben langfristig zu verbessern, und handeln dabei nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“. Daneben leisten wir humanitäre Hilfe in Form von Not- und Katastrophenhilfe. Wir setzen uns zudem für Menschen ein, deren Rechte verletzt oder bedroht sind.

Unsere Themen

Engagieren Sie sich mit uns für Menschenwürde

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Ihre Spende wirkt: Unsere Hilfe 2023

geförderte Projekte
71
Projektländer
25
erreichte Personen
1,5 Mio.

Ihre Spende kommt an:

Satzungsgemäße Arbeit
92%
Werbekosten
4,2%
Verwaltungskosten
3,8%

Unsere Einsatzländer

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Das sagen andere über Hoffnungszeichen

Andreas Jung

Ich gratuliere sehr herzlich zu 40 Jahren Hoffnungszeichen und zu vier Jahrzehnten Arbeit für Menschenrechte. Das hat vielen Menschen nicht nur ein Zeichen der Hoffnung gegeben, sondern es wurden konkrete Fortschritte erreicht. Auf die muss weiter aufgebaut werden. Und deshalb verbinde ich den Glückwunsch mit der Ermunterung weiterzumachen, weiterzuarbeiten, weiterzukämpfen.

Andreas Jung MdB

Portrait von Carola Orszulik

Hoffnungszeichen stärkt in seinen Projekten Menschen, damit sie selbstständig und in Eigenverantwortung ihr Leben meistern können. Das passt zu meiner Überzeugung, dass Menschen in Not zur Selbsthilfe befähigt werden können und dadurch ihre Würde zurück erlangen. Darum unterstütze ich Hoffnungszeichen.

Carola Orszulik

Anne und Thomas Franke

Wir unterstützen Hoffnungszeichen, weil wir uns sicher sind, dass auf diese Weise Menschen effektiv und professionell unterstützt werden, die wirklich Hilfe nötig haben. Weiter so.

Anne-Dörte und Thomas Franke

Hermann Liening

Ich unterstütze Hoffnungszeichen, weil ich mithelfen will, dass Menschen in Notstandsgebieten menschlich leben können. Machen Sie weiter so! Ich bewundere Ihr wunderbares Engagement!

Hermann Liening

Ich unterstütze Hoffnungszeichen, weil ich von dieser Hilfsorganisation einfach überzeugt bin – z.B. durch das monatliche Heft. Ich möchte Ihnen allen erstmal danken – und dann: Bitte machen Sie weiter.

Christa Widmaier

Aktuelles

Bericht
Eine ukrainische Familie berichtet einer Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin an der slowakisch-ukrainischen Grenze von ihrer Flucht aus ihrem Heimatland. Die Familie ist für die Unterstützung sehr dankbar.
+++ Ticker +++

Hoffnungszeichen-Hilfe für die Ukraine

Seit Ausbruch des Kriegs unterstützen wir die Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, sowie die Betroffenen, die nicht fliehen können und im Kriegsgebiet zurückbleiben. Erfahren Sie Aktuelles über unsere laufenden Hilfsmaßnahmen in diesem Ticker.
Bericht
Kinder mit Schafen in Armenien
Armenien

Schafe schenken Hoffnung

Viele Menschen in Armenien leiden unter Armut und Hunger. Wir übergeben Schafe und helfen verarmten Haushalten langfristig so dabei, eine Viehzucht aufzubauen und Einkommen zu erwirtschaften. Erfahren Sie mehr darüber, wie die Schafe das Leben der Menschen bereichern.
Bericht
Die Mutter des kleinen Malang Maker starb bei seiner Geburt. Im Südsudan ist die Müttersterblichkeit sehr hoch. Seine 13-jährige Schwester Mary hat den mangelernährten und malariakranken Jungen in die Klinik nach Rumbek gebracht – 120 Kilometer zu Fuß. Gerade Halb- und Vollwaisen leiden oft Hunger.
Südsudan

Hunger trifft die Kleinsten

Die hohe Müttersterblichkeit im Südsudan wirkt sich auch auf die Ernährung der betroffenen Kinder aus: Halbwaisen und Waisen leiden oft unter Mangelernährung. Die Klinik der Diözese Rumbek und ein spezielles Ernährungsprogramm leisten lebensrettende Hilfe.
Video
Klaus Stieglitz, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen e.V.
Statement Klaus Stieglitz

75 Jahre Grundgesetz

Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz unterzeichnet und ist seitdem in Kraft. Die Verfassung ist bis heute Garant dafür, dass in Deutschland die Grund- und Menschenrechte sowie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit geachtet werden.
Video
Hoffnungszeichen im Einsatz 2023
Über Hoffnungszeichen

Jahresrückblick 2023

2023 war für Hoffnungseichen ein bewegtes und herausforderndes Jahr, das von u. a. dem 40-jährigen Bestehen der Organisation sowie weltweiten Krisen und Konflikten geprägt war. Wir danken allen Unterstützerinnen und Unterstützern für ihr solidarisches Engagement. Erfahren Sie im Video, wo und wie...
Video
Hoffnungszeichen-Chor
Grüße von Hoffnungszeichen

Frohe Weihnachten

Hoffnungszeichen wünscht frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage. Der Chor der Organisation singt „O du fröhliche“.
Presse
Klaus Stieglitz bei Nahrungsmittelübergabe in Kosike/Uganda
Internationaler Tag der menschlichen Solidarität

40 Jahre gelebte globale Solidarität

Die aktuellen globalen Krisen erfordern globale Solidarität. Dazu mahnt Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. anlässlich des Internationalen Tages der menschlichen Solidarität am 20. Dezember.
Presse
Fotoausstellung Ausgegrenzt, Zurückgekämpft – Frauen in Kenia auf dem Weg zu ihren Rechten
Kenia

„Alle Menschen sind gleich an Würde, Freiheit und Rechten“

Vor 75 Jahren, am 10. Dezember 1948 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR). Anlässlich des Jubiläums macht Hoffnungszeichen I Sign of Hope e.V. mit einer Fotoausstellung auf das Schicksal von ausgestoßenen Frauen in Nordkenia aufmerksam.
Presse
In Nordarmenien ist die Armut groß. Im Winter leiden die Menschen besonders Not, wie etwa die Familie Abrahamyan. Hoffnungszeichen steht den Betroffenen mit einem Schafprojekt zur Seite.
Weihnachtsaktion

Freude schenken und Not lindern

In der Adventszeit beginnt die alljährliche Suche nach Weihnachtsgeschenken, eine Aufgabe, die nicht immer einfach ist. Eine sinnvolle Idee für Geschenke ist die Möglichkeit der Geschenkspende.
Liebe Freunde
Keltischer Knoten
Liebe Freunde! (06/24)

Der Keltische Knoten

Der Keltische Knoten – niemand kennt genau seine ursprüngliche Bedeutung. Mich nimmt der Kontrast zwischen der Ruhe, die seine Ebenmäßigkeit und der mittige Kreis ausstrahlen, und der Bewegung der drei Schlaufen ein. Immer wieder möchte ich die Schlaufen mit dem Finger nachfahren. Meine Erfahrung

Liebe Freunde
Oma und Enkel
Liebe Freunde! (05/24)

Mai ist der „Wonnemonat“

Im Gesangbuch dichtet der bedeutende Kirchenliedverfasser Paul Gerhardt: „Die güldne Sonne voll Freud und Wonne bringt unseren Grenzen mit ihrem Glänzen ein herzerquickendes liebliches Licht.“ Wonne: Ein beglückendes Gefühl, höchste Freude, ein Moment ist erhoben! Wir gebrauchen das Wort fast gar

Liebe Freunde
Zwei Wölfe
Liebe Freunde! (04/24)

Zwei Wölfe

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Die Nacht hatte sich über das Land gesenkt, und das Feuer knackte und krachte. Nach einer langen Weile des Schweigens sagte der Alte zu seinem Enkel: „Weißt du, manchmal fühle ich mich, als wenn zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander