Jeden Tag warten viele Patienten auf dem Klinikgelände in Rumbek. Sie kommen oft von weit her, denn die Behandlung ist gut und kostenlos. Unsere jährliche Hilfslieferung ist essentiell für die Arbeit der Kliniken in Rumbek und Nyal.
Jeden Tag warten viele Patienten auf dem Klinikgelände in Rumbek. Sie kommen oft von weit her, denn die Behandlung ist gut und kostenlos. Unsere jährliche Hilfslieferung ist essentiell für die Arbeit der Kliniken in Rumbek und Nyal.

"Ich hoffe, dass es uns bald besser geht"

Wenn unsere jährliche große Hilfslieferung in Rumbek (Südsudan) eintrifft, ist das für die Menschen im Ort eine große Freude und Erleichterung.

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Mossul ist befreit, doch die Erinnerungen bleiben. Viele Kinder leiden unter der erlebten Gewalt und dem Flüchtlingsalltag.
Mossul ist befreit, doch die Erinnerungen bleiben. Viele Kinder leiden unter der erlebten Gewalt und dem Flüchtlingsalltag.

Narben an den Seelen der Menschen

Der Kampf um Mossul ist offenbar vorbei. Zusammen mit unserem lokalen Partner CAPNI wollen wir im Irak nun Einrichtungen für traumatisierte Kinder schaffen.

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Durch ein heftiges Unwetter und einen Erdrutsch haben in Illeret in Nordkenia hunderte Familien des Stammes der Dassenech ihre Tiere und ihr Zuhause verloren.
Durch ein heftiges Unwetter und einen Erdrutsch haben in Illeret in Nordkenia hunderte Familien des Stammes der Dassenech ihre Tiere und ihr Zuhause verloren.

Unter Schlamm begraben

Durch ein heftiges Unwetter und einen Erdrutsch haben in Illeret in Nordkenia hunderte Familien des Stammes der Dassenech ihre Tiere und ihr Zuhause verloren.

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Spenden
So können Sie helfen
Bereits für 15 Euro erhält ein unterernährtes Kind im Südsudan Spezialnahrung.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
So können Sie helfen
Für ein gesünderes Leben in Würde: 30 Euro für den Bau einer Latrine in Bangladesch.
So können Sie helfen
Bildung für Nomadenvölker in Äthiopien: 50 Euro pro Kind kosten Aufbau und Einrichtung einer Schule.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
So können Sie helfen
Mit 60 Euro schenken Sie einer bedürftigen Familie in Armenien ein großes Hilfspaket.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
So können Sie helfen
Mit 290 Euro unterstützen Sie fünf Familien in Nordkenia vier Wochen lang mit Nahrungsmitteln.
Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser freut sich mit den Dorfbewohnern über das frische Wasser, das aus dem Tanklaster fließt.
So können Sie helfen
Eine Schule in Äthiopien erhält für 875 Euro einen Wassertank - so kann auch in Dürrephasen Wasser gespeichert werden.
Fürbitte
– 09. Aug. –

Aktuelles Gebetsanliegen

Schwere Regenfälle nach der langen Dürre lösten in der Gemeinde Illeret in Nordkenia einen verheerenden Erdrutsch aus, der vielen Menschen ihr Obdach und ihre Lebensgrundlage raubte – manchen sogar ihr Leben.

Protestkampagne

Sudan: Hilferuf von Christen

Der systematische Abriss von Kirchen und der wachsende Druck auf Christen im Sudan haben Kirchenvertreter jetzt veranlasst, einen offenen Brief an die Regierung zu schreiben. Bitte stehen Sie unseren Glaubensbrüdern mit Ihrer Stimme bei.
Ostergottesdienst in einer kleinen Kirche in Khartoum. Viele christliche Gemeinden im Sudan sind vom behördlich angeordneten Abriss ihrer Kirchen betroffen.Ostergottesdienst in einer kleinen Kirche in Khartoum. Viele christliche Gemeinden im Sudan sind vom behördlich angeordneten Abriss ihrer Kirchen betroffen.
Ostergottesdienst in einer kleinen Kirche in Khartoum. Viele christliche Gemeinden im Sudan sind vom behördlich angeordneten Abriss ihrer Kirchen betroffen.

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Neuigkeiten

Berichte

09.08.2017|Nordkenia
So wie Lochum Anyguto (links) und ihre Familie haben viele Menschen in Illeret ihr Obdach und ihre Lebensgrundlage verloren. Mit Nahrungsmitteln, Decken und Geschirr möchten wir über die erste schwere Zeit hinweghelfen.
So wie Lochum Anyguto (links) und ihre Familie haben viele Menschen in Illeret ihr Obdach und ihre Lebensgrundlage verloren. Mit Nahrungsmitteln, Decken und Geschirr möchten wir über die erste schwere Zeit hinweghelfen.

Unter Schlamm begraben

Durch ein heftiges Unwetter und einen damit einhergehenden Erdrutsch haben in Illeret hunderte Familien des Stammes der Dassenech ihre Tiere und ihr Zuhause verloren.
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02.08.2017|Südsudan
Der kleine Deng Marial (1) und seine Mutter Achot Mangui ist sind stark unterernährt. Die Mutter kann nicht stillen, und Kuhmilch verträgt ihr Sohn leider nicht. Sie hofft in Rumbek auf Hilfe für Deng.
Der kleine Deng Marial (1) und seine Mutter Achot Mangui ist sind stark unterernährt. Die Mutter kann nicht stillen, und Kuhmilch verträgt ihr Sohn leider nicht. Sie hofft in Rumbek auf Hilfe für Deng.

"Ich hoffe, dass es uns bald besser geht"

Wenn unsere jährliche große Hilfslieferung in Rumbek eintrifft, ist das für die Menschen im Ort eine große Freude und Erleichterung.
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24.07.2017|Irak
Mossul ist befreit, doch die Erinnerungen bleiben. Viele Kinder leiden unter der erlebten Gewalt und dem Flüchtlingsalltag.
Mossul ist befreit, doch die Erinnerungen bleiben. Viele Kinder leiden unter der erlebten Gewalt und dem Flüchtlingsalltag.

Narben an den Seelen der Menschen

Der Kampf um Mossul ist offenbar vorbei. Eine zerstörte Stadt und traumatisierte Menschen bleiben. Zusammen mit unserem lokalen Partner CAPNI wollen wir nun Einrichtungen für Kinder schaffen.
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Pressemitteilungen

10.08.2017|Sigmar Gabriel im Südsudan
Presse
Hoffnungszeichen begrüßt den heutigen Besuch von Außenminister Sigmar Gabriel im Südsudan, bei dem auch Menschenrechte auf der Tagesordnung stehen, und mahnt die Wahrung des Rechts auf sauberes Trinkwasser an.
Anlässlich des Besuchs von Außenminister Sigmar Gabriel im Südsudan mahnt Hoffnungszeichen die Wahrung des Rechts auf sauberes Trinkwasser an.

Zum Besuch des Außenministers im Südsudan - Ein Plädoyer für Menschenrechte

Hoffnungszeichen begrüßt den heutigen Besuch von Außenminister Sigmar Gabriel im Südsudan, bei dem auch Menschenrechte auf der Tagesordnung stehen, und mahnt die Wahrung des Rechts auf sauberes Trinkwasser an.
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26.07.2017|Zum Ausstieg Daimlers aus der DTM
Presse
Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. fordert die Daimler AG anlässlich der Bekanntgabe ihres Ausstiegs aus der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) dazu auf, die Geschäftsbeziehungen zu dem malaysischen Staatsölkonzern Petronas wegen dessen umweltschädigenden Verhaltens im Südsudan sofort und komplett zu beenden.
Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. fordert die Daimler AG anlässlich der Bekanntgabe ihres Ausstiegs aus der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) dazu auf, die Geschäftsbeziehungen zu dem malaysischen Staatsölkonzern Petronas wegen dessen umweltschädigenden Verhaltens im Südsudan sofort und komplett zu beenden.

DTM-Austritt Daimlers bloße Kosmetik?

Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. fordert die Daimler AG anlässlich der Bekanntgabe ihres Ausstiegs aus der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) dazu auf, die Geschäftsbeziehungen zu dem malaysischen Staatsölkonzern Petronas wegen dessen...
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13.07.2017|Ausweitung der Ostafrika-Projekte
Ein buntes Team: Die Hoffnungszeichen-Mitarbeiter aus allen Bereichen vereint vor dem Büro in der Schneckenburgstraße in Konstanz
Ein buntes Team: Die Hoffnungszeichen-Mitarbeiter aus allen Bereichen vereint vor dem Büro in der Schneckenburgstraße in Konstanz.

Interkulturelle Inspiration: Mitarbeiter aus Nairobi zu Besuch in Konstanz

Vom 4. bis zum 7. Juli 2017 hatte die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen Besuch von ihren Kollegen aus dem Büro in Nairobi. Im persönlichen Dialog konnte das länderübergreifende Team die Ausweitung der Projektarbeit in Ostafrika absprechen und durch den...
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Eines unserer Projekte

Trinkwasser für eine der heißesten Regionen der Welt

Zusammen mit der Dorfgemeinschaft und der lokalen Partnerorganisation APDA ermöglichte Hoffnungszeichen den Bau einer zweikammerigen Regenwasserzisterne im Nordosten Äthiopiens. Mit der darin aufgefangenen Wassermenge können 500 Menschen über drei Monate hinweg mit Trinkwasser versorgt werden.
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Wer wir sind

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. ist eine überkonfessionelle Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die weltweite Hilfe für Bedrängte.
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Was wir tun

Hoffnungszeichen setzt sich für Menschen ein, deren Rechte verletzt werden oder bedroht sind, leistet Humanitäre Hilfe in Form von Katastrophen- und Nothilfe und engagiert sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit.
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Wie wir helfen

Im Mittelpunkt der Arbeit steht der individuelle Hilfeempfänger bzw. Projektteilnehmer, dessen Würde als von Gott geschaffener und geliebter Mensch von zentraler Bedeutung ist. Die Würde jedes Menschen zu achten, heißt, eine Brücke der Liebe zu bauen, die eine Verbindung zwischen gebenden und empfangenden Menschen ermöglicht.
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