Aus lauter Not zerkleinert und verkauft Salome Steine. Eine Schubkarre füllt sie in zwei bis drei Tagen und bekommt dafür 4.000 ugandische Schillinge (etwa 0,90 Euro).
Aus lauter Not zerkleinert und verkauft Salome Steine. Eine Schubkarre füllt sie in zwei bis drei Tagen und bekommt dafür 4.000 ugandische Schillinge (etwa 0,90 Euro).

Viel Dankbarkeit, zu wenig Essen

Der Bau der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike (Uganda) schreitet voran und stimmt die Menschen optimistisch. Gleichzeitig fehlt es am Nötigsten.

weiterlesen
Für viele Menschen ist die Klinik in Rumbek bei Krankheiten und Mangelernährung eine feste Adresse. Sie suchen hier Hilfe und bekommen sie. Doch die Einrichtung ist auf Spenden angewiesen.
Oft ist es fast zu spät, wenn Eltern mit ihren mangelernährten Kindern die Krankenstation in Rumbek im Südsudan erreichen. Doch die Behandlung ist meist ein Erfolg.

Der lange Weg in die Klinik

Oft ist es fast zu spät, wenn Eltern mit ihren mangelernährten Kindern die Krankenstation in Rumbek im Südsudan erreichen. Doch die Behandlung ist meist ein Erfolg.

weiterlesen
Gesunde Mutter, gesundes Kleinkind – keine Normalität in der Gemeinde Shanqo. Viele Mütter und Kinder sterben bei der Geburt, weil eine medizinische Betreuung fehlt.
Gesunde Mutter, gesundes Kleinkind – keine Normalität in der Gemeinde Shanqo. Viele Mütter und Kinder sterben bei der Geburt, weil eine medizinische Betreuung fehlt.

Damit keine Schwangeren mehr sterben müssen

Im abgelegenen Ort Shanqo im Südwesten Äthiopiens sind gebärende Frauen oft auf sich allein gestellt. Hoffnungszeichen errichtet eine Krankenstation.

weiterlesen
Engagieren - werden Sie jetzt Projektpartner

Jetzt Projektpartner werden

Dank unseren Unterstützern können wir weltweit zur Stelle sein und Not lindern. Im Rahmen einer Projektpartnerschaft helfen Sie per Einzugsermächtigung regelmäßig mit einem persönlichen Wunschbetrag für Ihre Herzensprojekte.

weiterlesen
Spenden
So können Sie helfen
Bereits für 15 Euro erhält ein unterernährtes Kind im Südsudan Spezialnahrung.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
So können Sie helfen
Für ein gesünderes Leben in Würde: 30 Euro für den Bau einer Latrine in Bangladesch.
So können Sie helfen
Bildung für Nomadenvölker in Äthiopien: 50 Euro pro Kind kosten Aufbau und Einrichtung einer Schule.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
So können Sie helfen
Mit 60 Euro schenken Sie einer bedürftigen Familie in Armenien ein großes Hilfspaket.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
So können Sie helfen
Mit 290 Euro unterstützen Sie fünf Familien in Nordkenia vier Wochen lang mit Nahrungsmitteln.
Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser freut sich mit den Dorfbewohnern über das frische Wasser, das aus dem Tanklaster fließt.
So können Sie helfen
Eine Schule in Äthiopien erhält für 875 Euro einen Wassertank - so kann auch in Dürrephasen Wasser gespeichert werden.
Fürbitte
– 28. Aug. –

Aktuelles Gebetsanliegen

Laut dem VN-Kinderhilfswerk heiraten 23 % der Kenianerinnen vor ihrem 18. Geburtstag. Wirtschaftliche, soziale und gesundheitliche Folgen gehen damit einher. Es sei wichtig, Mädchen zu stärken, damit sie in der Schule bleiben, um später finanziell auf eigenen Beinen stehen zu können. Es gelte, diese Veränderung in die Gemeinschaft zu tragen.

Protestkampagne

China: Wo Christen kleingehalten werden

Obwohl das Christentum offiziell als Religion in China zugelassen ist, werden Christen zunehmend systematisch vom kommunistischen Regime unterdrückt. Bitte unterstützen Sie unsere Online-Petition.
Seit Regierungschef Xi Jinping im Amt ist, hat sich der Druck auf Christen verschärft. Das kommunistische Regime begegnet der Ausbreitung des Christentums mit Repressalien.
Seit Regierungschef Xi Jinping im Amt ist, hat sich der Druck auf Christen verschärft. Das kommunistische Regime begegnet der Ausbreitung des Christentums mit Repressalien.

Unsere Einsatzländer

Unsere Themen

Icon für Armuts­bekämpfung

Armuts­bekämpfung

weiterlesen
Icon für Bildung & Soziales

Bildung & Soziales

weiterlesen
Icon für Gesundheit

Gesundheit

weiterlesen
Icon für Menschen­rechte

Menschen­rechte

weiterlesen
Icon für Nahrung

Nahrung

weiterlesen
Icon für Not- & Kata­strophen­hilfe

Not- & Kata­strophen­hilfe

weiterlesen
Icon für Wasser

Wasser

weiterlesen

Neuigkeiten

Berichte

21.09.2018|Uganda
Der jüngste Fortschritt in Kosike: die Errichtung des Wasserturms. Mit vereinten Kräften wurde der Tank nach oben gehievt.
Der jüngste Fortschritt in Kosike: die Errichtung des Wasserturms. Mit vereinten Kräften wurde der Tank nach oben gehievt.

Viel Dankbarkeit, zu wenig Essen

Der Bau der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike schreitet voran und stimmt die Menschen optimistisch. Gleichzeitig fehlt es am Nötigsten.
weiterlesen
19.09.2018|Südsudan
Bei seiner Einlieferung in die Krankenstation in Rumbek ist Bol so schwach, dass er nicht alleine sitzen und kaum seine Augen öffnen kann. Der Bauch des Kindes ist aufgebläht.
Bei seiner Einlieferung in die Krankenstation in Rumbek ist Bol so schwach, dass er nicht alleine sitzen und kaum seine Augen öffnen kann. Der Bauch des Kindes ist aufgebläht.

Der lange Weg in die Klinik

Oft ist es fast zu spät, wenn Eltern mit ihren mangelernährten Kindern die Krankenstation in Rumbek erreichen. Doch die Behandlung ist meist ein Erfolg.
weiterlesen
19.09.2018|Äthiopien
Gesunde Mutter, gesundes Kleinkind – keine Normalität in der Gemeinde Shanqo. Viele Mütter und Kinder sterben bei der Geburt, weil eine medizinische Betreuung fehlt.
Gesunde Mutter, gesundes Kleinkind – keine Normalität in der Gemeinde Shanqo. Viele Mütter und Kinder sterben bei der Geburt, weil eine medizinische Betreuung fehlt.

Damit keine Schwangeren mehr sterben müssen

Im abgelegenen Ort Shanqo im Südwesten Äthiopiens sind gebärende Frauen oft auf sich allein gestellt. Hoffnungszeichen errichtet eine Krankenstation.
weiterlesen

Pressemitteilungen

16.08.2018|Welttag der humanitären Hilfe
Presse
Kinder trinken das von Daimler-Sponsor Petronas verseuchte Wasser. Die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen wird im Südsudan Tiefbrunnen in von der Ölindustrie verseuchten Gebieten instand setzen und fordert zum Welttag der humanitären Hilfe (19. August): Global agierende Konzerne wie Daimler-Sponsor Petronas müssen die Verantwortung für mitverschuldete humanitäre Krisen tragen.
Kinder trinken das von Daimler-Sponsor Petronas verseuchte Wasser. Die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen wird im Südsudan Tiefbrunnen in von der Ölindustrie verseuchten Gebieten instand setzen und fordert zum Welttag der humanitären Hilfe (19. August): Global agierende Konzerne wie Daimler-Sponsor Petronas müssen die Verantwortung für mitverschuldete humanitäre Krisen tragen.

Konzerne müssen humanitäre Verantwortung übernehmen

Die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen wird im Südsudan Tiefbrunnen in von der Ölindustrie verseuchten Gebieten instand setzen und fordert zum Welttag der humanitären Hilfe (19. August): Global agierende Konzerne wie Daimler-Sponsor Petronas müssen die Verantwortung...
weiterlesen
19.07.2018|Formel 1 – Südsudan
Presse
Nicht nur auf der Formel-1-Rennstrecke bewegen sich Mercedes und sein Sponsor Petronas im Kreis. Während die beiden im Schneckentempo über Lösungen für die von Petronas verursachte Umweltkatastrophe im Südsudan diskutieren, nehmen Menschen und Umwelt dort nachhaltig Schaden.

Daimler und Petronas bewegen sich im Kreis

Nicht nur auf der Formel-1-Rennstrecke bewegen sich Mercedes und sein Sponsor Petronas im Kreis. Während die beiden im Schneckentempo über Lösungen für die von Petronas verursachte Umweltkatastrophe im Südsudan diskutieren, nehmen Menschen und Umwelt dort nachhaltig Schaden.
weiterlesen
09.07.2018|Unabhängigkeitstag Südsudan
Presse
Der Südsudan feiert am 9. Juli 2018 seine siebenjährige Unabhängigkeit vom Sudan. Als Beobachter der Vereinten Nationen (VN) hält die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen fest: Eine drohende Hungersnot, anhaltende Kämpfe und eine durch die Ölindustrie verursachte Umweltkatastrophe haben den Südsudan an den Rand des Staatsversagens gebracht.
Der Südsudan feiert am 9. Juli 2018 seine siebenjährige Unabhängigkeit vom Sudan. Als Beobachter der Vereinten Nationen (VN) hält die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen fest: Eine drohende Hungersnot, anhaltende Kämpfe und eine durch die Ölindustrie verursachte Umweltkatastrophe haben den Südsudan an den Rand des Staatsversagens gebracht.

Sieben Jahre Südsudan – Kein Grund zu feiern

Der Südsudan feiert am 9. Juli 2018 seine siebenjährige Unabhängigkeit vom Sudan. Als Beobachter der Vereinten Nationen (VN) hält die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen fest: Eine drohende Hungersnot, anhaltende Kämpfe und eine durch die Ölindustrie verursachte Umweltkatastrophe...
weiterlesen

Eines unserer Projekte

Unterstützung für minderjährige Inhaftierte

Durch psychosoziale Betreuung der Gefangenen und Umgestaltung der Zellen werden die Haftbedingungen im Jugendgefängnis Bukavu verbessert. Freigelassenen sowie noch inhaftierten Straßenkindern und Jugendlichen wird durch Schulungen eine Zukunftsperspektive eröffnet sowie bei ihrer Reintegration in...
weiterlesen

Wer wir sind

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. ist eine überkonfessionelle Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die weltweite Hilfe für Bedrängte.
weiterlesen

Was wir tun

Hoffnungszeichen setzt sich für Menschen ein, deren Rechte verletzt werden oder bedroht sind, leistet Humanitäre Hilfe in Form von Katastrophen- und Nothilfe und engagiert sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit.
weiterlesen

Wie wir helfen

Im Mittelpunkt der Arbeit steht der individuelle Hilfeempfänger bzw. Projektteilnehmer, dessen Würde als von Gott geschaffener und geliebter Mensch von zentraler Bedeutung ist. Die Würde jedes Menschen zu achten, heißt, eine Brücke der Liebe zu bauen, die eine Verbindung zwischen gebenden und empfangenden Menschen ermöglicht.
weiterlesen