Monsun in Indien: JETZT helfen

Seit Wochen wird Indien von einem ungewöhnlich heftigen Monsun heimgesucht - der sintflutartige Regen hat über weite Teile des Landes großes Leid gebracht. Hunderttausende sind vor den Wassermassen geflohen. Hoffnungszeichen hilft.

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Kleine Malariapatienten, umsorgt von ihren Müttern, erhalten hier ab jetzt ebenso Hilfe wie alle anderen Kranken, die in ihrer Not die Gesundheitsstation aufsuchen.
Kleine Malariapatienten, umsorgt von ihren Müttern, erhalten hier ab jetzt ebenso Hilfe wie alle anderen Kranken, die in ihrer Not die Gesundheitsstation aufsuchen.

Beistand für jeden

Die Grundschule und das Internat in Maker Kuei im Südsudan wurden durch eine Klinik ergänzt. Jetzt werden hier nicht mehr nur die Schüler behandelt, sondern alle Dorfbewohner.

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Juli 2019: Der Rohbau des Hauptgebäudes steht. Der Einbau von Türen und Fenstern ist in vollem Gange. Nun gilt es, die Räumlichkeiten einzurichten und auszustatten.
Juli 2019: Der Rohbau des Hauptgebäudes steht. Der Einbau von Türen und Fenstern ist in vollem Gange. Nun gilt es, die Räumlichkeiten einzurichten und auszustatten.

Meilenstein in Kosike

Der Bau der Hoffnungszeichen-Klinik im ugandischen Kosike schreitet voran. Ein großer Schritt ist geschafft: der Rohbau des Hauptgebäudes ist abgeschlossen.

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Über 35 Jahre weltweit im Einsatz

Seit Gründung im Dezember 1983 setzt sich Hoffnungszeichen e.V. weltweit für Bedrängte ein. Von Konstanz am Bodensee aus werden verschiedenste Menschenrechts- und Hilfsprojekte koordiniert.

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Engagieren - werden Sie jetzt Projektpartner

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Dank unseren Unterstützern können wir weltweit zur Stelle sein und Not lindern. Im Rahmen einer Projektpartnerschaft helfen Sie per Einzugsermächtigung regelmäßig mit einem persönlichen Wunschbetrag für Ihre Herzensprojekte.

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Spenden
So können Sie helfen
Bereits für 15 Euro erhält ein unterernährtes Kind im Südsudan Spezialnahrung.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
So können Sie helfen
Für ein gesünderes Leben in Würde: 30 Euro für den Bau einer Latrine in Bangladesch.
So können Sie helfen
Bildung für Nomadenvölker in Äthiopien: 50 Euro pro Kind kosten Aufbau und Einrichtung einer Schule.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
So können Sie helfen
Mit 60 Euro schenken Sie einer bedürftigen Familie in Armenien ein großes Hilfspaket.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
So können Sie helfen
Mit 290 Euro unterstützen Sie fünf Familien in Nordkenia vier Wochen lang mit Nahrungsmitteln.
Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser freut sich mit den Dorfbewohnern über das frische Wasser, das aus dem Tanklaster fließt.
So können Sie helfen
Eine Schule in Äthiopien erhält für 875 Euro einen Wassertank - so kann auch in Dürrephasen Wasser gespeichert werden.
– 24. Jun. –
Fürbitte

Aktuelles Gebetsanliegen

Immer mehr Menschen sind innerhalb ihrer Heimatländer auf der Flucht. Einem Bericht des Beobachtungszentrums für interne Vertreibung zufolge ist ihre Zahl mit 41,3 Mio. weltweit Ende 2018 auf einen historischen Höchststand gestiegen. Ein Grund dafür seien anhaltende bewaffnete Konflikte.

Protestkampagne

Aserbaidschan: Gemeinde unter Druck

Obwohl die Religionsfreiheit in der Verfassung verankert ist, haben viele religiöse Gemeinschaften in Aserbaidschan einen schweren Stand. Mit unserer Protestaktion möchten wir uns für religiöse Minderheiten in dem Land einsetzen.
Offiziell ist die Religionsfreiheit in Aserbaidschan durch die Verfassung geschützt. In vielen Kirchen und religiösen Gemeinschaften kann der Glaube gelebt werden. Das gilt aber nur für die vom Staat „anerkannten“ Religionsgemeinschaften.
Offiziell ist die Religionsfreiheit in Aserbaidschan durch die Verfassung geschützt. In vielen Kirchen und religiösen Gemeinschaften kann der Glaube gelebt werden. Das gilt aber nur für die vom Staat „anerkannten“ Religionsgemeinschaften.

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Neuigkeiten

Berichte

16.08.2019|Monsun in Indien
Der ungewöhnlich starke Monsunregen dieses Jahr hat ganze Landstriche in Indien überflutet. Die Menschen fliehen vor den Wassermassen und suchen Schutz in Notunterkünften. Hoffnungszeichen unterstützt Betroffene gemeinsam mit dem lokalen Partner WATCH und stellt 18.000 Euro Soforthilfe bereit.

Hoffnungszeichen hilft Betroffenen

Seit Wochen wird Indien von einem ungewöhnlich heftigen Monsun heimgesucht - der sintflutartige Regen hat über weite Teile des Landes großes Leid gebracht. Hunderttausende sind vor den Wassermassen geflohen.
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23.07.2019|Mitarbeiter im Interview
Asher Abayo arbeitet seit 2013 für die Hoffnungszeichen-Niederlassung in Nairobi, Kenia.
Asher Abayo arbeitet seit 2013 für die Hoffnungszeichen-Niederlassung in Nairobi, Kenia.

Auf ein Wort: Asher Abayo

Er ist kein Mann der vielen Worte, dafür ein Mann der Taten. Asher Abayo (34) ist bei Hoffnungszeichen e.V. Projektkoordinator im Bereich „WASH“ (Wasser, Sanitärversorgung, Hygiene). Wir sprachen mit dem gebürtigen Kenianer über seine Arbeit.
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23.07.2019|Uganda
Die einjährige Cherotich Jackline litt an Mangelernährung und brauchte dringend Hilfe. Diese findet das Mädchen im Ernährungsprogramm der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike.
Die einjährige Cherotich Jackline litt an Mangelernährung und brauchte dringend Hilfe. Diese findet das Mädchen im Ernährungsprogramm der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike.

Meilenstein in Kosike

Der Bau der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike schreitet voran. Ein großer Schritt ist geschafft: der Rohbau des Hauptgebäudes ist abgeschlossen.
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Pressemitteilungen

15.08.2019|Welttag der humanitären Hilfe
Presse
Der ungewöhnlich starke Monsunregen dieses Jahr hat ganze Landstriche in Indien überflutet. Die Menschen fliehen vor den Wassermassen und suchen Schutz in Notunterkünften. Hoffnungszeichen unterstützt Betroffene gemeinsam mit dem lokalen Partner WATCH und stellt 18.000 Euro Soforthilfe bereit.

Monsun in Indien – Hoffnungszeichen hilft

Anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe am 19. August macht Hoffnungszeichen auf die Flutkatastrophe in vielen Teilen Indiens aufmerksam. Die Organisation unterstützt gemeinsam mit einem lokalen Partner Betroffene und möchte in Zukunft die Katastrophenhilfe ausbauen.
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05.07.2019|Interkulturelles Zusammentreffen
Presse
Das länderübergreifende Team von Hoffnungszeichen: Die Mitarbeiter aus Nairobi/Kenia besuchten ihre Kollegen in Konstanz.

Hoffnungszeichen-Helfer aus Nairobi zu Besuch in Konstanz

Vom 24. bis 28. Juni 2019 begrüßten die Konstanzer Mitarbeiter der Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen e.V. ihre Kollegen aus Nairobi (Kenia). Gemeinsam hat das aus vier Nationalitäten bestehende Team die weitere Projektarbeit in Ostafrika geplant und Ziele definiert.
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18.06.2019|Weltflüchtlingstag
Presse
Hoffnung in der Flüchtlingssiedlung in Uganda: südsudanesische Flüchtlinge sowie Einheimische erhalten durch eine Landwirtschaftsausbildung eine neue Perspektive.
Hoffnung in der Flüchtlingssiedlung in Uganda: südsudanesische Flüchtlinge sowie Einheimische erhalten durch eine Landwirtschaftsausbildung eine neue Perspektive.

Von Konstanz aus Fluchtursachen entgegenwirken und Geflüchteten helfen

Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni macht die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen e.V. auf die Bedeutung der Industrieländer bei der Entstehung von Fluchtbewegungen aufmerksam. Hoffnungszeichen wirkt Fluchtursachen u. a. im Südsudan entgegen und hilft...
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Eines unserer Projekte

Überlebenshilfe in der Hungersnot

Säcke mit Nahrung kommen an - Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser hilft beim Verteilen.
Auf extreme Regenfälle folgte monatelange Dürre, die Ernte verdarb: In Äthiopien herrschte Ende 2016 laut den Vereinten Nationen die schlimmste Hungersnot seit 30 Jahren. 9,7 Millionen Menschen sind von dieser Folge des Klimawandels und des Wetterphänomens El Niño akut betroffen. Gemeinsam mit...
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Wer wir sind

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. ist eine überkonfessionelle Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die weltweite Hilfe für Bedrängte.
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Was wir tun

Hoffnungszeichen setzt sich für Menschen ein, deren Rechte verletzt werden oder bedroht sind, leistet Humanitäre Hilfe in Form von Katastrophen- und Nothilfe und engagiert sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit.
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Wie wir helfen

Optimierte Arbeitsabläufe, ein Netz an vertrauenswürdigen Partnern und umfangreiche Kontrollmechanismen: Individuelle Hilfe braucht sorgfältige Planung. So ist unsere Arbeit effektiv und effizient – ganz im Sinne von Hilfeempfängern und Spendern.
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