In der Klinik in Rumbek werden Aguek und ihr Sohn Bol untersucht. Sie erhalten Nahrung, damit sich ihre geschwächten Körper wieder erholen können.
In der Klinik in Rumbek werden Aguek und ihr Sohn Bol untersucht. Sie erhalten Nahrung, damit sich ihre geschwächten Körper wieder erholen können.

Am Rande einer Hungersnot

Trockenheit hat viele Ernten verderben lassen, und der kriegerische Konflikt erschwert die Versorgung der Dörfer. Millionen Menschen im Südsudan sind auf Hilfe angewiesen.

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Akarkar Lomalinga’a macht sich Sorgen um ihren Sohn David. Er ist wie viele Kinder im kenianischen Illeret kraftlos und zu dünn.
Akarkar Lomalinga’a macht sich Sorgen um ihren Sohn David. Er ist wie viele Kinder im kenianischen Illeret kraftlos und zu dünn.

Hoffnung für Mütter und Kinder

Müttersterblichkeit und Mangelernährung sind im nordkenianischen Illeret weit verbreitet. Hoffnungszeichen hilft mit Spezialnahrung und geburtsvorbereitenden Schulungen.

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Nachdem Bewohner von salzig schmeckendem Wasser berichteten, dokumentierte Klaus Stieglitz (Hoffnungszeichen) mit einem Team die unsachgemäße Förderung und Weiterverarbeitung von Rohöl im Gebiet Thar Jath.
Nachdem Bewohner von salzig schmeckendem Wasser berichteten, dokumentierte Klaus Stieglitz (Hoffnungszeichen) mit einem Team die unsachgemäße Förderung und Weiterverarbeitung von Rohöl im Gebiet Thar Jath.

Ölindustrie vergiftet Wasser - Hoffnungszeichen deckt auf

Seit Jahren kämpft Hoffnungszeichen für das Recht der Südsudanesen auf sauberes Trinkwasser. Das volle Ausmaß der Ölkatastrophe ist dramatisch.

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So können Sie helfen
Bereits für 15 Euro erhält ein unterernährtes Kind im Südsudan Spezialnahrung.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
So können Sie helfen
Für ein gesünderes Leben in Würde: 30 Euro für den Bau einer Latrine in Bangladesch.
So können Sie helfen
Bildung für Nomadenvölker in Äthiopien: 50 Euro pro Kind kosten Aufbau und Einrichtung einer Schule.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
So können Sie helfen
Mit 60 Euro schenken Sie einer bedürftigen Familie in Armenien ein großes Hilfspaket.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
So können Sie helfen
Mit 290 Euro unterstützen Sie fünf Familien in Nordkenia vier Wochen lang mit Nahrungsmitteln.
Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser freut sich mit den Dorfbewohnern über das frische Wasser, das aus dem Tanklaster fließt.
So können Sie helfen
Eine Schule in Äthiopien erhält für 875 Euro einen Wassertank - so kann auch in Dürrephasen Wasser gespeichert werden.
Fürbitte
– 28. Jun. –

Aktuelles Gebetsanliegen

Seit Ende 2013 sind weltweit so viele Menschen auf der Flucht wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Allein durch die gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Syriens Präsident Baschar al-Assad und der Opposition oder durch den Terror des Islamischen Staats im Irak und in Syrien werden Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben.

Protestkampagne

Russland: Ungebremste Talfahrt in die Diktatur

Die russische Regierung unterminiert unverhüllt demokratische und menschenrechtliche Prinzipien – und weiß dabei Medienlandschaft und Justizwesen mehrheitlich auf ihrer Seite. Bitte unterstützen Sie unsere Online-Kampagne.
Auf Demonstrationen greift die Polizei oft mit unverhältnismäßiger Härte ein (hier: Moskau, Mai 2018, Demo für Pressefreiheit). Die in Gewahrsam Genommenen müssen hohe Haftstrafen fürchten.
Auf Demonstrationen greift die Polizei oft mit unverhältnismäßiger Härte ein (hier: Moskau, Mai 2018, Demo für Pressefreiheit). Die in Gewahrsam Genommenen müssen hohe Haftstrafen fürchten.

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Neuigkeiten

Berichte

27.06.2018|Südsudan
In der Klinik in Rumbek werden Aguek und ihr Sohn Bol untersucht. Sie erhalten Nahrung, damit sich ihre geschwächten Körper wieder erholen können.
In der Klinik in Rumbek werden Aguek und ihr Sohn Bol untersucht. Sie erhalten Nahrung, damit sich ihre geschwächten Körper wieder erholen können.

Am Rande einer Hungersnot

Trockenheit hat viele Ernten verderben lassen, und der kriegerische Konflikt erschwert die Versorgung der Dörfer. Millionen Menschen im Südsudan sind auf Hilfe angewiesen.
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25.06.2018|Nordkenia
Akarkar Lomalinga’a macht sich Sorgen um ihren Sohn David. Er ist wie viele Kinder im kenianischen Illeret kraftlos und zu dünn.
Akarkar Lomalinga’a macht sich Sorgen um ihren Sohn David. Er ist wie viele Kinder im kenianischen Illeret kraftlos und zu dünn.

Hoffnung für Mütter und Kinder

Müttersterblichkeit und Mangelernährung sind im nordkenianischen Illeret weit verbreitet. Hoffnungszeichen hilft mit Spezialnahrung und geburtsvorbereitenden Schulungen.
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28.05.2018|Südsudan
Nachdem Bewohner von salzig schmeckendem Wasser berichteten, dokumentierte Klaus Stieglitz (Hoffnungszeichen) mit einem Team die unsachgemäße Förderung und Weiterverarbeitung von Rohöl im Gebiet Thar Jath.
Nachdem Bewohner von salzig schmeckendem Wasser berichteten, dokumentierte Klaus Stieglitz (Hoffnungszeichen) mit einem Team die unsachgemäße Förderung und Weiterverarbeitung von Rohöl im Gebiet Thar Jath.

Ölindustrie vergiftet Wasser - Hoffnungszeichen deckt auf

Seit Jahren kämpft Hoffnungszeichen für das Recht der Südsudanesen auf sauberes Trinkwasser. Das volle Ausmaß der Ölkatastrophe ist dramatisch.
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Pressemitteilungen

09.07.2018|Unabhängigkeitstag Südsudan
Presse
Der Südsudan feiert am 9. Juli 2018 seine siebenjährige Unabhängigkeit vom Sudan. Als Beobachter der Vereinten Nationen (VN) hält die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen fest: Eine drohende Hungersnot, anhaltende Kämpfe und eine durch die Ölindustrie verursachte Umweltkatastrophe haben den Südsudan an den Rand des Staatsversagens gebracht.
Der Südsudan feiert am 9. Juli 2018 seine siebenjährige Unabhängigkeit vom Sudan. Als Beobachter der Vereinten Nationen (VN) hält die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen fest: Eine drohende Hungersnot, anhaltende Kämpfe und eine durch die Ölindustrie verursachte Umweltkatastrophe haben den Südsudan an den Rand des Staatsversagens gebracht.

Sieben Jahre Südsudan – Kein Grund zu feiern

Der Südsudan feiert am 9. Juli 2018 seine siebenjährige Unabhängigkeit vom Sudan. Als Beobachter der Vereinten Nationen (VN) hält die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen fest: Eine drohende Hungersnot, anhaltende Kämpfe und eine durch die Ölindustrie verursachte Umweltkatastrophe...
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02.07.2018|Besuch aus Nairobi
Presse
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hoffnungszeichen aus allen Bereichen vor dem Büro in den Rieterwerken in Konstanz.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hoffnungszeichen aus allen Bereichen vor dem Büro in den Rieterwerken in Konstanz.

Gemeinsame Planung für den Hoffnungszeichen-Einsatz in Ostafrika

Vom 25. bis zum 29. Juni 2018 besuchten die Kollegen aus dem Büro in Nairobi die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen. Im Austausch konnten die Weichen für eine 5-Jahres-Planung mit dem Fokus auf Ostafrika gestellt werden.
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21.06.2018|Publikation
Presse
Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe berichtet im aktuellen NRO-Report über die Einflussnahme von Hoffnungszeichen als Menschenrechts- und Hilfsorganisation auf Daimler-Sponsor Petronas, um dessen menschenrechtsverletzendem Wirtschaften entgegenzuwirken.
Menschenrechtsexperte Klaus Stieglitz im Einsatz. Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe berichtet im aktuellen NRO-Report über die Einflussnahme von Hoffnungszeichen als Menschenrechts- und Hilfsorganisation auf Daimler-Sponsor Petronas, um dessen menschenrechtsverletzendem Wirtschaften entgegenzuwirken.

VENRO berichtet in NRO-Report über Menschenrechtsarbeit von Hoffnungszeichen

Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe berichtet im aktuellen NRO-Report über die Einflussnahme von Hoffnungszeichen als Menschenrechts- und Hilfsorganisation auf Daimler-Sponsor Petronas, um dessen menschenrechtsverletzendem Wirtschaften entgegenzuwirken.
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Eines unserer Projekte

Schulbau fördert Zukunftsperspektiven

Grundbildung bedeutet für den Südsudan, Konflikte friedlich lösen und selbstbestimmt einen Weg aus der Armut finden zu können. Hoffnungszeichen unterstützt den Schulbetrieb eines Schwesternordens durch den Bau einer modernen Grundschule für 800 Schülerinnen und Schüler.
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Wer wir sind

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. ist eine überkonfessionelle Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die weltweite Hilfe für Bedrängte.
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Was wir tun

Hoffnungszeichen setzt sich für Menschen ein, deren Rechte verletzt werden oder bedroht sind, leistet Humanitäre Hilfe in Form von Katastrophen- und Nothilfe und engagiert sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit.
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Wie wir helfen

Im Mittelpunkt der Arbeit steht der individuelle Hilfeempfänger bzw. Projektteilnehmer, dessen Würde als von Gott geschaffener und geliebter Mensch von zentraler Bedeutung ist. Die Würde jedes Menschen zu achten, heißt, eine Brücke der Liebe zu bauen, die eine Verbindung zwischen gebenden und empfangenden Menschen ermöglicht.
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