Auch wenn momentan die Ölproduktion aufgrund des anhaltenden Konfliktes gestoppt ist, die Umwelt bleibt verschmutzt. Mensch, Tier und Pflanzenwelt des einzigartigen Sumpfgebietes Sudd sind gefährdet.
Auch wenn momentan die Ölproduktion aufgrund des anhaltenden Konfliktes gestoppt ist, die Umwelt bleibt verschmutzt. Mensch, Tier und Pflanzenwelt des einzigartigen Sumpfgebietes Sudd sind gefährdet.

Wasservergiftung - Hoffnungszeichen deckt auf!

Über 600.000 Menschen sind von der durch den Ölkonzern Petronas mitverursachten Ölkatastrophe im Südsudan bedroht – wie neue Zahlen belegen.

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Rettung in der Not: Schon jetzt werden kranke Kinder in Kosike alle zwei Wochen behandelt. In der neuen Klinik sollen noch mehr Kinder geheilt und Eltern geschult werden.
Rettung in der Not: Schon jetzt werden kranke Kinder in Kosike alle zwei Wochen behandelt. In der neuen Klinik sollen noch mehr Kinder geheilt und Eltern geschult werden.

Hoffnung für mangelernährte Kinder

Viele Kinder im ugandischen Kosike sind stark mangelernährt. Hoffnungszeichen hilft bereits ambulant und wird die Behandlungen mit dem Bau der Klinik ausweiten.

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Seine Tante Adeng Monykuk ist erst zehn Jahre alt, kümmert sich aber liebevoll um ihren kleinen Neffen. Sie hat ihn ganz allein in die Klinik nach Rumbek gebracht und betreut ihn hier.
Seine Tante Adeng Monykuk ist erst zehn Jahre alt, kümmert sich aber liebevoll um ihren kleinen Neffen. Sie hat ihn ganz allein in die Klinik nach Rumbek gebracht und betreut ihn hier.

Krank und verlassen

Nicht nur der alltägliche Hunger ist für viele Menschen im Südsudan ein Problem. In der Klinik in Rumbek werden auch immer mehr Waisen und verlassene Kinder versorgt.

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Befall einer Maispflanze durch einen jungen Herbst-Heerwurm. Stehen keine Pestizide zur Verfügung, breiten sich die Schädlinge wie eine Pest über die Felder aus und die Ernte ist dahin.
Befall einer Maispflanze durch einen jungen Herbst-Heerwurm. Stehen keine Pestizide zur Verfügung, breiten sich die Schädlinge wie eine Pest über die Felder aus und die Ernte ist dahin.

Schädlingsbefall und Dürre

Die Vernichtung der Ernten durch den gefräßigen Herbst-Heerwurm führt neben ausbleibenden Regenfällen zu einer schweren Nahrungskrise in Malawi. Hoffnungszeichen hilft.

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Spenden
So können Sie helfen
Bereits für 15 Euro erhält ein unterernährtes Kind im Südsudan Spezialnahrung.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
So können Sie helfen
Für ein gesünderes Leben in Würde: 30 Euro für den Bau einer Latrine in Bangladesch.
So können Sie helfen
Bildung für Nomadenvölker in Äthiopien: 50 Euro pro Kind kosten Aufbau und Einrichtung einer Schule.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
So können Sie helfen
Mit 60 Euro schenken Sie einer bedürftigen Familie in Armenien ein großes Hilfspaket.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
So können Sie helfen
Mit 290 Euro unterstützen Sie fünf Familien in Nordkenia vier Wochen lang mit Nahrungsmitteln.
Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser freut sich mit den Dorfbewohnern über das frische Wasser, das aus dem Tanklaster fließt.
So können Sie helfen
Eine Schule in Äthiopien erhält für 875 Euro einen Wassertank - so kann auch in Dürrephasen Wasser gespeichert werden.
Fürbitte
– 26. Apr. –

Aktuelles Gebetsanliegen

Der Bau unserer Klinik im ugandischen Kosike schreitet voran. Viele Kinder dort sind stark mangelernährt. Hoffnungszeichen hilft bereits ambulant und wird die Behandlungen mit dem Bau der Klinik ausweiten.

Protestkampagne

Saudi-Arabien: Menschenrechte müssen durchgesetzt werden!

Wie Raif Badawi sind viele saudische Menschenrechtler oft jahrelang inhaftiert und werden gefoltert. Die Regierung weicht nicht von ihrem harten Kurs ab und schränkt Menschenrechte rigoros ein. Mit unserer Online-Petition möchten wir uns für die Aktivisten einsetzen.
Weltweit fordern immer wieder Menschen die Freilassung Badawis und anderer Menschenrechtler, wie hier 2016 in Berlin.
Weltweit fordern immer wieder Menschen die Freilassung Badawis und anderer Menschenrechtler, wie hier 2016 in Berlin.

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Not- & Kata­strophen­hilfe

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Neuigkeiten

Berichte

26.04.2018|Malawi
Befall einer Maispflanze durch einen jungen Herbst-Heerwurm. Stehen keine Pestizide zur Verfügung, breiten sich die Schädlinge wie eine Pest über die Felder aus und die Ernte ist dahin.
Befall einer Maispflanze durch einen jungen Herbst-Heerwurm. Stehen keine Pestizide zur Verfügung, breiten sich die Schädlinge wie eine Pest über die Felder aus und die Ernte ist dahin.

Schädlingsbefall und Dürre

Die Vernichtung der Ernten durch den gefräßigen Herbst-Heerwurm führt neben ausbleibenden Regenfällen zu einer schweren Nahrungskrise in Malawi. Hoffnungszeichen hilft.
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26.04.2018|Uganda
Ein aufgeblähter Bauch und Rippen, die sich unter der Haut abzeichnen – der sechsjährige John Lokwang ist wie viele Kinder im ugandischen Kosike mangelernährt.
Ein aufgeblähter Bauch und Rippen, die sich unter der Haut abzeichnen – der sechsjährige John Lokwang ist wie viele Kinder im ugandischen Kosike mangelernährt.

Hoffnung für mangelernährte Kinder

Viele Kinder im ugandischen Kosike sind stark mangelernährt. Hoffnungszeichen hilft bereits ambulant und wird die Behandlungen mit dem Bau der Klinik ausweiten.
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26.04.2018|Südsudan
Die Gesundheitsstation in Rumbek ist Anlaufstelle für Kranke, aber auch Unterernährte, Waisen und verlassene Kinder. Jeden Tag helfen die Mitarbeiter hier über hundert Menschen.
Die Gesundheitsstation in Rumbek ist Anlaufstelle für Kranke, aber auch Unterernährte, Waisen und verlassene Kinder. Jeden Tag helfen die Mitarbeiter hier über hundert Menschen.

Krank und verlassen

Nicht nur der alltägliche Hunger ist für viele Menschen im Südsudan ein Problem. In der Klinik in Rumbek werden auch immer mehr Waisen und verlassene Kinder versorgt.
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Pressemitteilungen

18.04.2018|Neue Zahlen belegen:
Presse
Über 600.000 Menschen sind von der durch den Ölkonzern Petronas mitverursachten Ölkata-strophe im Südsudan bedroht – wie neue Zahlen der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfs-organisation Hoffnungszeichen belegen. Nach einem Treffen mit Petronas und der Daimler AG in Zürich am vergangenen Montag berichten Umweltschützer aus dem Südsudan von den gravierenden Folgen für Mensch und Umwelt.

Ölkatastrophe gefährdet 600.000 Südsudanesen

Über 600.000 Menschen sind von der durch den Ölkonzern Petronas mitverursachten Ölkatastrophe im Südsudan bedroht – wie neue Zahlen der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen belegen. Nach einem Treffen mit Petronas und der Daimler AG in Zürich am vergangenen Montag...
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22.03.2018|Weltwassertag
Presse
Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Trinkwasserverschmutzer Petronas auf, die Betroffenen im südsudanesischen Ölgebiet Thar Jath mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Berechnungen von Hoffnungszeichen zeigen erstmals, was der Daimler-Sponsor zur Wiedergutmachung leisten müsste.
Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Trinkwasserverschmutzer Petronas auf, die Betroffenen im südsudanesischen Ölgebiet Thar Jath mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Berechnungen von Hoffnungszeichen zeigen erstmals, was der Daimler-Sponsor zur Wiedergutmachung leisten müsste.

Daimlers F1-Sponsoring könnte 180.000 Menschen mit Wasser versorgen

Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Trinkwasserverschmutzer Petronas auf, die Betroffenen im südsudanesischen Ölgebiet Thar Jath mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Berechnungen von Hoffnungszeichen zeigen erstmals, was der Daimler-Sponsor zur...
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12.03.2018|Mitgliederversammlung von Hoffnungszeichen e.V.
Presse
Die entlasteten Aufsichtsratsmitglieder und Vorstände (v.l.n.r): Manfred Steiner (Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates, Volkertshausen), Stefan Daub (Singen), Pfr. Wilhelm Olschewski (Singen), Gerhard Heizmann (Aufsichtsratsvorsitzender, Liggeringen), Reimund Reubelt (Erster Vorstand, Gaienhofen), Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand, Sipplingen)
Die entlasteten Aufsichtsratsmitglieder und Vorstände (v.l.n.r): Manfred Steiner (Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates, Volkertshausen), Stefan Daub (Singen), Pfr. Wilhelm Olschewski (Singen), Gerhard Heizmann (Aufsichtsratsvorsitzender, Liggeringen), Reimund Reubelt (Erster Vorstand, Gaienhofen), Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand, Sipplingen)

Aus der Bodenseeregion weltweit Hoffnung spenden

Bewährtes Engagement, erweiterter Schwerpunkt: Am vergangenen Freitag fand die Mitgliederversammlung der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen e.V. statt.
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Eines unserer Projekte

Gesunde Familien – gesunde Gesellschaft

Um den Herausforderungen eines zunehmend urbanisierten Landes gerecht zu werden, unterstützt unser Partner in Vietnam auch soziale Strukturen im städtischen Raum. Damit jeder Mensch seinen Platz findet und wertgeschätzt wird, werden zwischenmenschliche Beziehungen und soziale Integrationsfähigkeit...
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Wer wir sind

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. ist eine überkonfessionelle Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die weltweite Hilfe für Bedrängte.
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Was wir tun

Hoffnungszeichen setzt sich für Menschen ein, deren Rechte verletzt werden oder bedroht sind, leistet Humanitäre Hilfe in Form von Katastrophen- und Nothilfe und engagiert sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit.
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Wie wir helfen

Im Mittelpunkt der Arbeit steht der individuelle Hilfeempfänger bzw. Projektteilnehmer, dessen Würde als von Gott geschaffener und geliebter Mensch von zentraler Bedeutung ist. Die Würde jedes Menschen zu achten, heißt, eine Brücke der Liebe zu bauen, die eine Verbindung zwischen gebenden und empfangenden Menschen ermöglicht.
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