Viele Menschen hat das Erdbeben mit voller Wucht getroffen und alles genommen.
Viele Menschen hat das Erdbeben mit voller Wucht getroffen. Eine Mutter mit ihrem Kind harrt im Freien aus; mit nicht mehr als einer Plane zum Schutz.

Erdbeben in Haiti – jetzt spenden!

Erneut hat ein schweres Erdbeben den Karibikstaat am vergangenen Samstag (14.08.) getroffen. Viele Menschen haben ihr Zuhause verloren, zahlreiche Tote und Verletzte sind zu beklagen. Hoffnungszeichen steht Betroffenen der Katastrophe zur Seite.

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Die Kinder der Familie Gharabekyan sind allein zu Hause, als unsere Mitarbeiter Hilfsgüter überbringen. Die Familie musste wegen des Krieges aus ihrem Heimatort fliehen und lebt jetzt in einem anderen Dorf in Bergkarabach.
Die Kinder der Familie Gharabekyan sind allein zu Hause, als unsere Mitarbeiter Hilfsgüter überbringen. Die Familie musste wegen des Krieges aus ihrem Heimatort fliehen und lebt jetzt in einem anderen Dorf in Bergkarabach.

Die Heimat verloren, am Boden zerstört

Der letzte Krieg und seine Folgen belasten das ohnehin schwere Leben vieler Familien in Bergkarabach noch mehr. Viele, die ihr Leben retten konnten, haben alles verloren. Unsere Hilfe erreicht einige von ihnen.

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Viele Familien werden aufgrund des andauernden Konflikts in der Region Tigray aus ihrer Heimat vertrieben.
Viele Familien werden aufgrund des andauernden Konflikts in der Region Tigray aus ihrer Heimat vertrieben.

Dem Tod entfliehen

Der Krieg in Tigray in Äthiopien spitzt sich weiter zu und weitet sich nun auf die Region Afar aus. Es fehlt den Menschen am Nötigsten. Eine Hungerkatastrophe droht.

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Über 35 Jahre weltweit im Einsatz

Seit Gründung im Dezember 1983 setzt sich Hoffnungszeichen e.V. weltweit für Bedrängte ein. Von Konstanz am Bodensee aus werden verschiedenste Menschenrechts- und Hilfsprojekte koordiniert.

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Dank unseren Unterstützern können wir weltweit zur Stelle sein und Not lindern. Im Rahmen einer Förderpartnerschaft helfen Sie per Einzugsermächtigung regelmäßig mit einem persönlichen Wunschbetrag für Ihre Herzensprojekte.

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Spenden
So können Sie helfen
Bereits für 15 Euro erhält ein unterernährtes Kind im Südsudan Spezialnahrung.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
So können Sie helfen
Für ein gesünderes Leben in Würde: 30 Euro für den Bau einer Latrine in Bangladesch.
So können Sie helfen
Bildung für Nomadenvölker in Äthiopien: 50 Euro pro Kind kosten Aufbau und Einrichtung einer Schule.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
So können Sie helfen
Mit 60 Euro schenken Sie einer bedürftigen Familie in Armenien ein großes Hilfspaket.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
So können Sie helfen
Mit 290 Euro unterstützen Sie fünf Familien in Nordkenia vier Wochen lang mit Nahrungsmitteln.
Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser freut sich mit den Dorfbewohnern über das frische Wasser, das aus dem Tanklaster fließt.
So können Sie helfen
Eine Schule in Äthiopien erhält für 875 Euro einen Wassertank - so kann auch in Dürrephasen Wasser gespeichert werden.
– 20. Sep. –
Fürbitte

Aktuelles Gebetsanliegen

Menschen mit Albinismus werden in Malawi häufig diskriminiert und verfolgt. Hoffnungszeichen setzt sich für die Stärkung der Rechte dieser Menschen ein.

Protestkampagne

Eritrea: Regime schließt Schulen

Weiterhin massive Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen die Religionsfreiheit: Die Repressalien gegen Christen und Angehörige weiterer nicht staatlich anerkannter Religionsgemeinschaften halten an. Bitte engagieren Sie sich mit uns für inhaftierte Christen in Eritrea.
Neun von religiösen Gemeinschaften geführte, kostenlose Schulen (Symbolbild)  wurden in den letzten Monaten auf Regierungsanweisung geschlossen. Vor  allem Kinder aus armen Familien hatten diese Schulen besucht.
Neun von religiösen Gemeinschaften geführte, kostenlose Schulen (Symbolbild) wurden in den letzten Monaten auf Regierungsanweisung geschlossen. Vor allem Kinder aus armen Familien hatten diese Schulen besucht.

Liebe Freunde
Gedanken zum Innehalten

In unserer Rubrik „Liebe Freunde“ finden Sie jeden Monat neue Impulse zum Innehalten von Pfarrer Wilhelm Olschewski.

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Neuigkeiten

Berichte

07.09.2021|Bergkarabach
Kamila Sargsyans Söhne sind beide im letzten Krieg um Bergkarabach verwundet worden. Einer von ihnen liegt noch in einem Militärkrankenhaus im armenischen Eriwan, er hat sein Augenlicht verloren.
Kamila Sargsyans Söhne sind beide im letzten Krieg um Bergkarabach verwundet worden. Einer von ihnen liegt noch in einem Militärkrankenhaus im armenischen Eriwan, er hat sein Augenlicht verloren.

Ein Jahr nach Beginn des Konflikts

Am 27. September 2020 eskalierten die Kampfhandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach. Es kam zu einer bewaffneten Auseinandersetzung mit mehreren tausend Todesopfern und Binnenvertriebenen. Ein Jahr nach dem Konflikt leiden viele Familien in Bergkarabach noch immer...
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01.09.2021|Armenien

Winterhilfe für die Ärmsten

Kälte, Schnee und Dunkelheit: Während wir es uns in Deutschland mit einer wärmenden Decke und einem heißen Tee auf dem Sofa im Winter in unserem Zuhause gemütlich machen, bedeutet diese Jahreszeit für die Menschen im Kaukasus ein bitterer Kampf ums Überleben.
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23.08.2021|Interview
Die Wasserversorgung im Südsudan ist prekär – auch viele Bildungseinrich- tungen sind betroffen. Schüler müssen lange Wege zu den Dorfbrunnen zurück- legen. Doch diese bieten oft nicht genug Wasser für alle Gemeindemitglieder.
Die Wasserversorgung im Südsudan ist prekär – auch viele Bildungseinrichtungen sind betroffen. Schüler müssen lange Wege zu den Dorfbrunnen zurücklegen. Doch diese bieten oft nicht genug Wasser für alle Gemeindemitglieder.

Krisen durch Klimaextreme in Afrika

Dr. Lucia Sorrentino lebte von 2008 bis 2020 in Ostafrika und leitete sechs Jahre lang die Ostafrika-Niederlassung von Hoffnungszeichen in Nairobi. Während in Deutschland mit den jüngsten Überschwemmungen die Folgen des Klimawandels schmerzhaft spürbar wurden, hat Dr. Sorrentino in Ostafrika schon...
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Berichte

01.06.2021|Lieferkette des Leids
Video

Wie das Öl die Menschen im Südsudan vergiftet (9/9)

Die „Lieferkette des Leids", die auf den Ölfeldern des Südsudans beginnt, endet in Deutschland. Auch bei uns werden Motoröl und andere erdölbasierte Produkte verbraucht, während im Südsudan die Menschen durch die Erdölförderung vergiftet werden...
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31.05.2021|Lieferkette des Leids
Video

Wie das Öl die Menschen im Südsudan vergiftet (8/9)

Mit der Initiative „Black Tide" macht Hoffnungszeichen auf die Umwelt- und Trinkwasserverschmutzung im Südsudan aufmerksam. „Black Tide" schafft eine Brücke der Solidarität zwischen den Menschen des globalen Südens und Nordens...
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30.05.2021|Lieferkette des Leids
Video

Wie das Öl die Menschen im Südsudan vergiftet (7/9)

Im Südsudan sind viele Erdölpipelines marode und brechen deshalb leicht. Durch das ausfließende Öl wird die Umwelt geschädigt und vor allem auch das Trinkwasser. Mit Satellitenbildern deckt Olga Diemar, Projektkoordinatorin Menschenrechte bei Hoffnungszeichen, Rohrbrüche and Erdölpipelines auf, die...
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Pressemitteilungen

19.08.2021|Katastrophenhilfe in Haiti
Presse
Die wenig widerstandsfähigen Behausungen der Menschen in Haiti führen bei stärkeren Erdbeben immer wieder zu einer großen Zahl an Verletzen, so wie auch bei der großen Erdbebenkatastrophe 2010.
Die wenig widerstandsfähigen Behausungen der Menschen in Haiti führen bei stärkeren Erdbeben immer wieder zu einer großen Zahl an Verletzen, so wie auch bei der großen Erdbebenkatastrophe 2010.

Sauberes Trinkwasser, Notunterkünfte und Nahrungsmittel fehlen

Nach dem Erdbeben, das am 14. August den Südwesten von Haiti verwüstete, bringt die Konstanzer Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Katastrophenhilfe auf den Weg.
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17.08.2021|Welttag der humanitären Hilfe
Presse
Viele Menschen in Äthiopien werden aufgrund des andauernden Konflikts in der Region Tigray aus ihrer Heimat vertrieben und sind in Not.
Viele Menschen in Äthiopien werden aufgrund des andauernden Konflikts in der Region Tigray aus ihrer Heimat vertrieben und sind in Not.

Humanitäre Not wächst

Anhaltende Konflikte und zunehmende Klimakatastrophen sorgen dafür, dass mehr Menschen weltweit auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe am 19. August fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. deshalb mehr Solidarität mit Notleidenden und verweist auf...
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26.07.2021|Armutsbekämpfung in Armenien
Presse
Mit Schafen unterstützt Hoffnungszeichen arme Familien in Armenien.
Mit Schafen unterstützt Hoffnungszeichen arme Familien in Armenien.

Fünf Schafe für ein besseres Leben

Schafe züchten, selbst Schafskäse herstellen und die Wolle verarbeiten – was klingt wie ein Landidyll ist für die Nahapetyans eine Chance, ihrer Armut und dem Hunger zu entkommen. Die deutsche Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. beschafft der nordarmenischen Familie dafür die...
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Liebe Freunde

24.08.2021|Liebe Freunde! (09/21)

Eine kostbare Wiederentdeckung – der vergessene Tauftag

Er erinnert mich: Ich habe mein Leben von Gott geschenkt bekommen. Er sagt JA zu mir, er kennt meinen Namen, er ist vertraut mit all meinen Wegen. (Ps 139) Er spricht zu mir: JA, du sollst leben! Es ist Gottes Liebeserklärung an mich. „Ja Herr, ich will deine Liebe annehmen. Ich will leben mit DIR...
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27.07.2021|Liebe Freunde! (08/21)

Der kleine Gedanke

Hallo, ich bin der kleine Gedanke. Ich habe 275 ältere Geschwister aus den vergangenen 23 Jahren. Dankbar und froh sind wir, dass diese Rubrik jeden Monat unsere Heimat sein durfte und darf. Wir wissen, es gibt täglich so viel Lesestoff, an manchem wird schnell vorbeigegangen. Wir laden freundlich...
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28.06.2021|Liebe Freunde! (07/21)

Die alte Brücke

Es war ein wunderschöner Sommermorgen. Die alte Brücke streckte ihren leicht gebogenen Rücken in die Sonne und dachte über ihr Dasein nach. Sie hatte eine einzige Aufgabe: den Menschen zu helfen, über das reißende Wasser zu gelangen, eine Verbindung von Getrennten herzustellen, einen Weg zum Ziel...
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Eines unserer Projekte

Mikrokredite zur Einkommensstärkung

Aus den Fasern dieses Baumes (rechts) flechten Afar-Frauen kunstfertig lange Matten, die ihre transportfähigen Häuser bedecken. Viele fertigen sie nur für den Eigenbedarf an, doch stellt der Verkauf auch eine mögliche Einkommensquelle dar.
Aus den Fasern eines Baumes (rechts) flechten Afar-Frauen kunstfertig lange Matten, die ihre transportfähigen Häuser bedecken. Viele fertigen sie nur für den Eigenbedarf an, doch stellt der Verkauf auch eine mögliche Einkommensquelle dar.
Durch wiederkehrende und sich verstärkende Dürreperioden haben rund 1.200 Haushalte in Erebti (Region Afar) ihre Lebensgrundlage verloren. Viele Familien, die früher Tierherden besaßen, haben nur noch wenige oder gar keine Tiere mehr. Die Folge sind Armut und Hunger. Wir unterstützen Familien mit...
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Wer wir sind

Hoffnungszeichen ist eine christlich motivierte Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit.
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Ein buntes Team: Die Hoffnungszeichen-Mitarbeiter aus allen Bereichen vereint vor dem Büro in der Schneckenburgstraße in Konstanz.
Ein buntes Team: Die Hoffnungszeichen-Mitarbeiter aus allen Bereichen vereint vor dem Büro in der Schneckenburgstraße in Konstanz.

Was wir tun

Hoffnungszeichen steht weltweit Bedrängten, Bedrohten, Bedürftigen und Ausgebeuteten bei.
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Wie wir helfen

Hoffnungszeichen versteht sich als Brücke der Liebe und will eine Verbindung zwischen gebenden und empfangenden Menschen herstellen, die auf Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und Solidarität gegründet ist.
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Unsere Mitarbeiter begegnen allen Menschen auf Augenhöhe, um gemeinsame Ziele zu erreichen und voneinander zu lernen.
Unsere Mitarbeiter begegnen allen Menschen auf Augenhöhe, um gemeinsame Ziele zu erreichen und voneinander zu lernen.