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26 Ergebnisse
10.08.2017|Sigmar Gabriel im Südsudan
Presse
Hoffnungszeichen begrüßt den heutigen Besuch von Außenminister Sigmar Gabriel im Südsudan, bei dem auch Menschenrechte auf der Tagesordnung stehen, und mahnt die Wahrung des Rechts auf sauberes Trinkwasser an.
Anlässlich des Besuchs von Außenminister Sigmar Gabriel im Südsudan mahnt Hoffnungszeichen die Wahrung des Rechts auf sauberes Trinkwasser an.

Zum Besuch des Außenministers im Südsudan - Ein Plädoyer für Menschenrechte

Hoffnungszeichen begrüßt den heutigen Besuch von Außenminister Sigmar Gabriel im Südsudan, bei dem auch Menschenrechte auf der Tagesordnung stehen, und mahnt die Wahrung des Rechts auf sauberes Trinkwasser an.
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26.07.2017|Zum Ausstieg Daimlers aus der DTM
Presse
Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. fordert die Daimler AG anlässlich der Bekanntgabe ihres Ausstiegs aus der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) dazu auf, die Geschäftsbeziehungen zu dem malaysischen Staatsölkonzern Petronas wegen dessen umweltschädigenden Verhaltens im Südsudan sofort und komplett zu beenden.
Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. fordert die Daimler AG anlässlich der Bekanntgabe ihres Ausstiegs aus der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) dazu auf, die Geschäftsbeziehungen zu dem malaysischen Staatsölkonzern Petronas wegen dessen umweltschädigenden Verhaltens im Südsudan sofort und komplett zu beenden.

DTM-Austritt Daimlers bloße Kosmetik?

Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. fordert die Daimler AG anlässlich der Bekanntgabe ihres Ausstiegs aus der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) dazu auf, die Geschäftsbeziehungen zu dem malaysischen Staatsölkonzern Petronas wegen dessen...
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13.07.2017|Ausweitung der Ostafrika-Projekte
Ein buntes Team: Die Hoffnungszeichen-Mitarbeiter aus allen Bereichen vereint vor dem Büro in der Schneckenburgstraße in Konstanz
Ein buntes Team: Die Hoffnungszeichen-Mitarbeiter aus allen Bereichen vereint vor dem Büro in der Schneckenburgstraße in Konstanz.

Interkulturelle Inspiration: Mitarbeiter aus Nairobi zu Besuch in Konstanz

Vom 4. bis zum 7. Juli 2017 hatte die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen Besuch von ihren Kollegen aus dem Büro in Nairobi. Im persönlichen Dialog konnte das länderübergreifende Team die Ausweitung der Projektarbeit in Ostafrika absprechen und durch den...
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07.07.2017|Zum Jahrestag der Staatsgründung
Presse
Anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg fordert Hoffnungszeichen e.V. die internationale Gemeinschaft auf, sich aktiv für die Bekämpfung von Menschenrechtsverletzungen und Hunger und für den Aufbau rechtsstaatlicher Strukturen im Südsudan einzusetzen.
Anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg fordert Hoffnungszeichen e.V. die internationale Gemeinschaft auf, sich aktiv für die Bekämpfung von Menschenrechtsverletzungen und Hunger und für den Aufbau rechtsstaatlicher Strukturen im Südsudan einzusetzen.

Sechs Jahre Südsudan: Selbstständig gescheitert

Am 9. Juli 2017 feiert der Südsudan sein sechsjähriges Bestehen. Massive Menschenrechtsverletzungen, eine sich zuspitzende Hungerskrise und die Behinderung von Menschenrechtsorganisationen zeigen: Das jüngste Land der Welt ist auf dem Weg zum Failed State. Als UN-Berater fordert die Konstanzer...
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07.06.2017|Transparenz
Presse
Reimund Reubelt, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen, nimmt das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats entgegen. Links im Bild DSR-Vorsitzender Wolfgang Stückemann, rechts DSR-Geschäftsführerin Daniela Geue.
Reimund Reubelt, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen, nimmt das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats entgegen. Links im Bild DSR-Vorsitzender Wolfgang Stückemann, rechts DSR-Geschäftsführerin Daniela Geue.

Hoffnungszeichen erhält Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats e.V.

Neben der Mitgliedschaft im Deutschen Spendenrat steht künftig insbesondere das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats für die Transparenz-Bemühungen von Hoffnungszeichen.
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18.05.2017|Haaranalysen belegen:
Presse
Betroffene Trinkwasserskandal Koch

Ölförderung im Südsudan vergiftet Menschen

Im Südsudan hat der malaysische Erdölkonzern Petronas das Trinkwasser von über 180.000 Menschen verunreinigt. Nun belegen wissenschaftliche Analysen von Haarproben, dass auf diese Weise zahlreiche Betroffene mit Blei und Barium vergiftet wurden.
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20.04.2017|Nordkenia
Presse

Dürre-Katastrophe:„Menschen in Gefahr“

Die Dürre in Kenia droht zur schlimmsten aller Zeiten zu werden und fordert nicht nur Tier-, sondern auch Menschenleben. Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Hanna Fuhrmann war vor Ort und berichtet Eindrückliches.
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20.03.2017|Weltwassertag
Presse

Konsum überdenken und weltweit helfen

„Wasser ist der Quell des Lebens“ – ob in Äthiopien, Bangladesch, Ruanda oder im Südsudan, die Menschen leiden unter schlechtem Zugang zu oft verschmutzten oder gefährlichen Wasserquellen. Zum Weltwassertag (22. März) ruft Hoffnungszeichen zu einem Tag der Besinnung auf das wertvolle Gut auf.
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