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Ildiko Mannsperger
Spenderbetreuung & Öffentlichkeitsarbeit

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124 Ergebnisse
26.04.2018|Malawi
Befall einer Maispflanze durch einen jungen Herbst-Heerwurm. Stehen keine Pestizide zur Verfügung, breiten sich die Schädlinge wie eine Pest über die Felder aus und die Ernte ist dahin.
Befall einer Maispflanze durch einen jungen Herbst-Heerwurm. Stehen keine Pestizide zur Verfügung, breiten sich die Schädlinge wie eine Pest über die Felder aus und die Ernte ist dahin.

Schädlingsbefall und Dürre

Die Vernichtung der Ernten durch den gefräßigen Herbst-Heerwurm führt neben ausbleibenden Regenfällen zu einer schweren Nahrungskrise in Malawi. Hoffnungszeichen hilft.
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26.04.2018|Uganda
Ein aufgeblähter Bauch und Rippen, die sich unter der Haut abzeichnen – der sechsjährige John Lokwang ist wie viele Kinder im ugandischen Kosike mangelernährt.
Ein aufgeblähter Bauch und Rippen, die sich unter der Haut abzeichnen – der sechsjährige John Lokwang ist wie viele Kinder im ugandischen Kosike mangelernährt.

Hoffnung für mangelernährte Kinder

Viele Kinder im ugandischen Kosike sind stark mangelernährt. Hoffnungszeichen hilft bereits ambulant und wird die Behandlungen mit dem Bau der Klinik ausweiten.
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26.04.2018|Südsudan
Die Gesundheitsstation in Rumbek ist Anlaufstelle für Kranke, aber auch Unterernährte, Waisen und verlassene Kinder. Jeden Tag helfen die Mitarbeiter hier über hundert Menschen.
Die Gesundheitsstation in Rumbek ist Anlaufstelle für Kranke, aber auch Unterernährte, Waisen und verlassene Kinder. Jeden Tag helfen die Mitarbeiter hier über hundert Menschen.

Krank und verlassen

Nicht nur der alltägliche Hunger ist für viele Menschen im Südsudan ein Problem. In der Klinik in Rumbek werden auch immer mehr Waisen und verlassene Kinder versorgt.
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18.04.2018|Neue Zahlen belegen:
Über 600.000 Menschen sind von der durch den Ölkonzern Petronas mitverursachten Ölkata-strophe im Südsudan bedroht – wie neue Zahlen der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfs-organisation Hoffnungszeichen belegen. Nach einem Treffen mit Petronas und der Daimler AG in Zürich am vergangenen Montag berichten Umweltschützer aus dem Südsudan von den gravierenden Folgen für Mensch und Umwelt.

Ölkatastrophe gefährdet 600.000 Südsudanesen

Über 600.000 Menschen sind von der durch den Ölkonzern Petronas mitverursachten Ölkatastrophe im Südsudan bedroht – wie neue Zahlen der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen belegen. Nach einem Treffen mit Petronas und der Daimler AG in Zürich am vergangenen Montag...
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22.03.2018|Weltwassertag
Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Trinkwasserverschmutzer Petronas auf, die Betroffenen im südsudanesischen Ölgebiet Thar Jath mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Berechnungen von Hoffnungszeichen zeigen erstmals, was der Daimler-Sponsor zur Wiedergutmachung leisten müsste.
Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Trinkwasserverschmutzer Petronas auf, die Betroffenen im südsudanesischen Ölgebiet Thar Jath mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Berechnungen von Hoffnungszeichen zeigen erstmals, was der Daimler-Sponsor zur Wiedergutmachung leisten müsste.

Daimlers F1-Sponsoring könnte 180.000 Menschen mit Wasser versorgen

Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Trinkwasserverschmutzer Petronas auf, die Betroffenen im südsudanesischen Ölgebiet Thar Jath mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Berechnungen von Hoffnungszeichen zeigen erstmals, was der Daimler-Sponsor zur...
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21.03.2018|Jemen
Das noch verbliebene Wasser ist oft verunreinigt und verursacht Krankheiten wie Diphterie und Cholera. Auch dieser Junge ist erkrankt, er bekommt eine Infusion.
Das noch verbliebene Wasser ist oft verunreinigt und verursacht Krankheiten wie Diphterie und Cholera. Auch dieser Junge ist erkrankt, er bekommt eine Infusion.

Mit Wasser Leben retten

Den notleidenden Menschen im Bürgerkriegsland Jemen mangelt es an sauberem Trinkwasser. Hoffnungszeichen hilft mit dringend benötigten Wasserspenden und Hygieneartikeln.
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21.03.2018|Südsudan
Der zweijährige Joseph kam mit Fieber und Atemnot in die Gesundheitsstation der Loreto-Schule in Maker Kuei bei Rumbek. Seine Mutter Mary ist dankbar, ihren Sohn in guten Händen zu wissen.
Der zweijährige Joseph kam mit Fieber und Atemnot in die Gesundheitsstation der Loreto-Schule in Maker Kuei bei Rumbek. Seine Mutter Mary ist dankbar, ihren Sohn in guten Händen zu wissen.

Klinik-Neubau als Hoffnung für ein ganzes Dorf

Im Dorf Maker Kuei unterstützt Hoffnungszeichen den Neubau eines Klinikgebäudes für die Kinder der Loreto-Schule und Kranke aus der Umgebung.
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21.03.2018|Bergkarabach
Vor 29 Jahren hat Jonik Movsesjan seine Familie verloren. Der blinde alte Mann lebt in einer heruntergekommenen winzigen Wohnung in Einsamkeit und Elend. Unsere Mitarbeiterin erfreut ihn mit einem Hilfspaket.
Vor 29 Jahren hat Jonik Movsesjan seine Familie verloren. Der blinde alte Mann lebt in einer heruntergekommenen winzigen Wohnung in Einsamkeit und Elend. Unsere Mitarbeiterin erfreut ihn mit einem Hilfspaket.

Die Dunkelheit erhellen

Der seit Jahrzehnten schwelende kriegerische Konflikt um die Region Bergkarabach bringt viel Leid. Wir stehen den Menschen in ihrem Elend bei.
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12.03.2018|Mitgliederversammlung von Hoffnungszeichen e.V.
Die entlasteten Aufsichtsratsmitglieder und Vorstände (v.l.n.r): Manfred Steiner (Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates, Volkertshausen), Stefan Daub (Singen), Pfr. Wilhelm Olschewski (Singen), Gerhard Heizmann (Aufsichtsratsvorsitzender, Liggeringen), Reimund Reubelt (Erster Vorstand, Gaienhofen), Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand, Sipplingen)
Die entlasteten Aufsichtsratsmitglieder und Vorstände (v.l.n.r): Manfred Steiner (Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates, Volkertshausen), Stefan Daub (Singen), Pfr. Wilhelm Olschewski (Singen), Gerhard Heizmann (Aufsichtsratsvorsitzender, Liggeringen), Reimund Reubelt (Erster Vorstand, Gaienhofen), Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand, Sipplingen)

Aus der Bodenseeregion weltweit Hoffnung spenden

Bewährtes Engagement, erweiterter Schwerpunkt: Am vergangenen Freitag fand die Mitgliederversammlung der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen e.V. statt.
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27.02.2018|Guatemala
Eine Folge unzureichender Ernährung: Diese Kinder sind zu klein für ihr Alter. Die oberste Linie deutet die Normalgröße für Dreijährige an.
Eine Folge unzureichender Ernährung: Diese Kinder sind zu klein für ihr Alter. Die oberste Linie deutet die Normalgröße für Dreijährige an.

Der stille Hunger

Im Hochland von Guatemala leiden zahlreiche Kinder unter Mangelernährung. Diesem „stillen Hunger“ wirkt Hoffnungszeichen gemeinsam mit FUNDAP entgegen.
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