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Auf dieser Seite finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen.

38 Ergebnisse
02.10.2018|Katastrophenhilfe
Presse
Nach dem schweren Erdbeben und einem anschließenden Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi unterstützt Hoffnungszeichen die betroffenen Menschen gemeinsam mit einem lokalen Partner und stellt 20.000 Euro Soforthilfe bereit.
Die Liste verheerender Erdbeben auf Indonesien ist lang - hier im Bild Schäden von einem Beben auf der Insel Sumatra. Nun traf es Sulawesi. Ein Tsunami richtetet insbesondere in der Stadt Palu schwere Schäden an. Hoffnungszeichen unterstützt die betroffenen Menschen gemeinsam mit einem lokalen Partner und stellt 20.000 Euro Soforthilfe bereit.

Hoffnungszeichen leistet Notfallhilfe nach Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Nach dem schweren Erdbeben und einem anschließenden Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi unterstützt Hoffnungszeichen die betroffenen Menschen gemeinsam mit einem lokalen Partner und stellt 20.000 Euro Soforthilfe bereit.
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16.08.2018|Welttag der humanitären Hilfe
Presse
Kinder trinken das von Daimler-Sponsor Petronas verseuchte Wasser. Die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen wird im Südsudan Tiefbrunnen in von der Ölindustrie verseuchten Gebieten instand setzen und fordert zum Welttag der humanitären Hilfe (19. August): Global agierende Konzerne wie Daimler-Sponsor Petronas müssen die Verantwortung für mitverschuldete humanitäre Krisen tragen.
Kinder trinken das von Daimler-Sponsor Petronas verseuchte Wasser. Die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen wird im Südsudan Tiefbrunnen in von der Ölindustrie verseuchten Gebieten instand setzen und fordert zum Welttag der humanitären Hilfe (19. August): Global agierende Konzerne wie Daimler-Sponsor Petronas müssen die Verantwortung für mitverschuldete humanitäre Krisen tragen.

Konzerne müssen humanitäre Verantwortung übernehmen

Die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen wird im Südsudan Tiefbrunnen in von der Ölindustrie verseuchten Gebieten instand setzen und fordert zum Welttag der humanitären Hilfe (19. August): Global agierende Konzerne wie Daimler-Sponsor Petronas müssen die Verantwortung...
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19.07.2018|Formel 1 – Südsudan
Presse
Nicht nur auf der Formel-1-Rennstrecke bewegen sich Mercedes und sein Sponsor Petronas im Kreis. Während die beiden im Schneckentempo über Lösungen für die von Petronas verursachte Umweltkatastrophe im Südsudan diskutieren, nehmen Menschen und Umwelt dort nachhaltig Schaden.

Daimler und Petronas bewegen sich im Kreis

Nicht nur auf der Formel-1-Rennstrecke bewegen sich Mercedes und sein Sponsor Petronas im Kreis. Während die beiden im Schneckentempo über Lösungen für die von Petronas verursachte Umweltkatastrophe im Südsudan diskutieren, nehmen Menschen und Umwelt dort nachhaltig Schaden.
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09.07.2018|Unabhängigkeitstag Südsudan
Presse
Der Südsudan feiert am 9. Juli 2018 seine siebenjährige Unabhängigkeit vom Sudan. Als Beobachter der Vereinten Nationen (VN) hält die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen fest: Eine drohende Hungersnot, anhaltende Kämpfe und eine durch die Ölindustrie verursachte Umweltkatastrophe haben den Südsudan an den Rand des Staatsversagens gebracht.
Der Südsudan feiert am 9. Juli 2018 seine siebenjährige Unabhängigkeit vom Sudan. Als Beobachter der Vereinten Nationen (VN) hält die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen fest: Eine drohende Hungersnot, anhaltende Kämpfe und eine durch die Ölindustrie verursachte Umweltkatastrophe haben den Südsudan an den Rand des Staatsversagens gebracht.

Sieben Jahre Südsudan – Kein Grund zu feiern

Der Südsudan feiert am 9. Juli 2018 seine siebenjährige Unabhängigkeit vom Sudan. Als Beobachter der Vereinten Nationen (VN) hält die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen fest: Eine drohende Hungersnot, anhaltende Kämpfe und eine durch die Ölindustrie verursachte Umweltkatastrophe...
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02.07.2018|Besuch aus Nairobi
Presse
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hoffnungszeichen aus allen Bereichen vor dem Büro in den Rieterwerken in Konstanz.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hoffnungszeichen aus allen Bereichen vor dem Büro in den Rieterwerken in Konstanz.

Gemeinsame Planung für den Hoffnungszeichen-Einsatz in Ostafrika

Vom 25. bis zum 29. Juni 2018 besuchten die Kollegen aus dem Büro in Nairobi die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen. Im Austausch konnten die Weichen für eine 5-Jahres-Planung mit dem Fokus auf Ostafrika gestellt werden.
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21.06.2018|Publikation
Presse
Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe berichtet im aktuellen NRO-Report über die Einflussnahme von Hoffnungszeichen als Menschenrechts- und Hilfsorganisation auf Daimler-Sponsor Petronas, um dessen menschenrechtsverletzendem Wirtschaften entgegenzuwirken.
Menschenrechtsexperte Klaus Stieglitz im Einsatz. Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe berichtet im aktuellen NRO-Report über die Einflussnahme von Hoffnungszeichen als Menschenrechts- und Hilfsorganisation auf Daimler-Sponsor Petronas, um dessen menschenrechtsverletzendem Wirtschaften entgegenzuwirken.

VENRO berichtet in NRO-Report über Menschenrechtsarbeit von Hoffnungszeichen

Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe berichtet im aktuellen NRO-Report über die Einflussnahme von Hoffnungszeichen als Menschenrechts- und Hilfsorganisation auf Daimler-Sponsor Petronas, um dessen menschenrechtsverletzendem Wirtschaften entgegenzuwirken.
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18.06.2018|Weltflüchtlingstag
Presse
Mit Hilfspaketen unterstützt Hoffnungszeichen aktuell gemeinsam mit der Diözese Rumbek 800 geflüchtete Familien in Rumbek.
Mit Hilfspaketen unterstützt Hoffnungszeichen aktuell gemeinsam mit der Diözese Rumbek 800 geflüchtete Familien in Rumbek, die von Regierungstruppen aus ihren Dörfern vertrieben wurden.

Von Konstanz aus Fluchtursachen bekämpfen

Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni macht die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen auf die Bedeutung von Nichtregierungsorganisationen zur Bekämpfung von Fluchtursachen aufmerksam und wirbt für Solidarität mit den geflüchteten Menschen.
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18.04.2018|Neue Zahlen belegen:
Presse
Über 600.000 Menschen sind von der durch den Ölkonzern Petronas mitverursachten Ölkata-strophe im Südsudan bedroht – wie neue Zahlen der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfs-organisation Hoffnungszeichen belegen. Nach einem Treffen mit Petronas und der Daimler AG in Zürich am vergangenen Montag berichten Umweltschützer aus dem Südsudan von den gravierenden Folgen für Mensch und Umwelt.

Ölkatastrophe gefährdet 600.000 Südsudanesen

Über 600.000 Menschen sind von der durch den Ölkonzern Petronas mitverursachten Ölkatastrophe im Südsudan bedroht – wie neue Zahlen der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen belegen. Nach einem Treffen mit Petronas und der Daimler AG in Zürich am vergangenen Montag...
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22.03.2018|Weltwassertag
Presse
Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Trinkwasserverschmutzer Petronas auf, die Betroffenen im südsudanesischen Ölgebiet Thar Jath mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Berechnungen von Hoffnungszeichen zeigen erstmals, was der Daimler-Sponsor zur Wiedergutmachung leisten müsste.
Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Trinkwasserverschmutzer Petronas auf, die Betroffenen im südsudanesischen Ölgebiet Thar Jath mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Berechnungen von Hoffnungszeichen zeigen erstmals, was der Daimler-Sponsor zur Wiedergutmachung leisten müsste.

Daimlers F1-Sponsoring könnte 180.000 Menschen mit Wasser versorgen

Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordert Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Trinkwasserverschmutzer Petronas auf, die Betroffenen im südsudanesischen Ölgebiet Thar Jath mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Berechnungen von Hoffnungszeichen zeigen erstmals, was der Daimler-Sponsor zur...
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12.03.2018|Mitgliederversammlung von Hoffnungszeichen e.V.
Presse
Die entlasteten Aufsichtsratsmitglieder und Vorstände (v.l.n.r): Manfred Steiner (Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates, Volkertshausen), Stefan Daub (Singen), Pfr. Wilhelm Olschewski (Singen), Gerhard Heizmann (Aufsichtsratsvorsitzender, Liggeringen), Reimund Reubelt (Erster Vorstand, Gaienhofen), Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand, Sipplingen)
Die entlasteten Aufsichtsratsmitglieder und Vorstände (v.l.n.r): Manfred Steiner (Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates, Volkertshausen), Stefan Daub (Singen), Pfr. Wilhelm Olschewski (Singen), Gerhard Heizmann (Aufsichtsratsvorsitzender, Liggeringen), Reimund Reubelt (Erster Vorstand, Gaienhofen), Klaus Stieglitz (Zweiter Vorstand, Sipplingen)

Aus der Bodenseeregion weltweit Hoffnung spenden

Bewährtes Engagement, erweiterter Schwerpunkt: Am vergangenen Freitag fand die Mitgliederversammlung der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen e.V. statt.
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