Irak

Millionen Menschen mussten vor den kriegerischen Konflikten fliehen.
Die vorrangig von trockenem und heißem Klima geprägte Republik auf der arabischen Halbinsel hatte Ende der 1990er Jahre 36 Mio. Einwohner (davon rund 8 Mio. in der Hauptstadt Bagdad). Mehr als 95% der Iraker sind Muslime. Seit 2003 und aufgrund der sich verstärkenden kriegerischen Konflikte sind ca. 2 Mio. Iraker ins Ausland geflohen, hinzu kommen über 3 Mio. Binnenvertriebene. Das Auswärtige Amt bezeichnet den Irak als „eines der gewalttätigsten und gefährlichsten Länder der Welt“. Entsprechend sind die Infrastruktur, die Gesundheitsversorgung und die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern stark eingeschränkt. (Quellen: Auswärtiges Amt, Vereinte Nationen)

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