Mobile Klinik im Irak

Im Nordirak leben viele vor dem IS-Terror Geflohene in abgelegenen Orten oder informellen Flüchtlingslagern. Der Zugang zu Medizin ist hier besonders schwierig. Hoffnungszeichen unterstützt den lokalen Projektpartner, um die Menschen mit grundlegenden Behandlungen und Medikamenten zu versorgen.
Projektland: 
Zeitraum: 
November 2014 – März 2015
Aktivitäten: 
  • Versorgung und Pflege von Wunden
  • Ausgabe von Medikamenten
  • Durchführen von Basisgesundheitsuntersuchungen (z. B. Blutdruck messen)

Ansprechpartner/in

Marcel Kipping
Leiter Internationale Hilfe & Zusammenarbeit

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Neuigkeiten zum Projekt

16.12.2015|Irak
Dieser Junge holt ein Hygienepaket für seine Familie ab. Darin sind u. a. Handtücher, Waschmittel und Seife enthalten.

Hygiene als Grundbedürfnis

Hoffnungszeichen unterstützt seit August 2014 Vertriebene im Irak. Die bisher geleistete Hilfe erreichte mehr als 5.000 Menschen. Ein Ende der Not ist aber nicht in Sicht.
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