Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Auf dieser Seite erhalten Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Organisation, zu unserer Arbeit, zu den Engagement-Möglichkeiten wie Spenden und zum Datenschutz sowie zur Sicherheit. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Über uns

  1. Wer ist Hoffnungszeichen?
  2. Ist Hoffnungszeichen eine kirchliche Institution und leistet Missionsarbeit?
  3. Was macht Hoffnungszeichen?
  4. Für welche Themen setzt sich Hoffnungszeichen ein?
  5. In welchen Ländern ist Hoffnungszeichen aktiv?

Im Dialog mit uns

  1. Wie kann ich Informationsmaterial zur Arbeit von Hoffnungszeichen anfordern?
  2. Ich habe erstmals Post von Hoffnungszeichen erhalten. Woher hat die Organisation meine Adresse?
  3. Warum schickt mir Hoffnungszeichen Infopost?
  4. Wie kann ich meine persönlichen Daten ändern?
  5. Wie kann ich den Infopost-Versand reduzieren oder beenden?
  6. Weshalb überweist mir Hoffnungszeichen einen Cent?

Engagieren und Spenden

  1. Wie kann ich die Arbeit von Hoffnungszeichen unterstützen?
  2. Sind Patenschaften z. B. für Personen, über die Hoffnungszeichen berichtet, möglich?
  3. Nimmt Hoffnungszeichen auch Sachspenden an?
  4. Kann ich Hoffnungszeichen eine Testamentsspende hinterlassen?
  5. Wie kann ich am einfachsten spenden?
  6. Wie kann ich Aktivitäten in einem Land meiner Wahl unterstützen?
  7. Warum sind freie Spenden hilfreicher als zweckgebundene Spenden?
  8. Weshalb hat Hoffnungszeichen mehrere Kontoverbindungen?
  9. Warum ist eine regelmäßige Spende hilfreicher als eine einmalige Spende?
  10. Wie kann ich regelmäßig spenden oder die laufende Förderpartnerschaft ändern?
  11. Kann ich meine Spende steuerlich absetzen?
  12. Wie erhalte ich eine Spendenbescheinigung?

Kontrolle und Transparenz

  1. Wie hoch ist der Anteil meiner Spende, der den Projekten zugutekommt?
  2. Kommt meine Spende im Projektland an?
  3. Wie stellt Hoffnungszeichen sicher, dass Spenden für Projekte verwendet werden?
  4. Wer kontrolliert die Arbeit von Hoffnungszeichen?
  5. Hat Hoffnungszeichen das DZI-Spendensiegel?

Datenschutz und Sicherheit

  1. Sind meine Daten bei Hoffnungszeichen gut geschützt?
  2. Ich möchte meine Daten nicht im Internet angeben. Was kann ich tun?

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Über uns

1. Wer ist Hoffnungszeichen?

Hoffnungszeichen ist eine christlich motivierte Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Seit dem Jahr 1983 sind wir im Einsatz und helfen weltweit Menschen in Not sowie Bedrängnis. Dabei stellen wir die Würde eines jeden Einzelnen in den Mittelpunkt. Unser Hauptsitz befindet sich in Konstanz am Bodensee. Im Bereich Wer wir sind finden Sie weitere Informationen zur Organisation. zurück

2. Ist Hoffnungszeichen eine kirchliche Institution und leistet Missionsarbeit?

Nein, Hoffnungszeichen ist eine christlich motivierte Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Bei unserem Einsatz leiten uns christliche Werte wie Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und Solidarität. Die Mehrheit der Menschen in unseren Projekten sind christlichen Glaubens, jedoch beschränken wir uns bei unserer Hilfe nicht nur auf Christen. In vielen Projekten arbeiten wir eng mit christlichen Trägern oder der ortsansässigen Kirche zusammen. Zudem setzen wir uns mit unseren Petitionen für Religionsfreiheit ein. Wir stärken Menschen durch unsere Arbeit in ihrem Glauben, auch wenn wir selbst nicht missionierend arbeiten. Unterstützung für unsere Arbeit erhalten wir durch individuelle Spenderinnen sowie Spender und institutionelle Geber, jedoch nicht durch Kirchensteuern. zurück

3. Was macht Hoffnungszeichen?

Hoffnungszeichen ist in den Bereichen Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit tätig. Unsere humanitäre Hilfe leisten wir in Form von Nothilfe und Katastrophenhilfe. Mit Herz und Expertise engagieren wir uns für Menschen in Not und Bedrängnis. Unser Ziel ist, Menschen weltweit ein Leben in Würde zu ermöglichen. Dafür arbeiten über 70 Mitarbeitende in Deutschland und in fünf weiteren Ländern Afrikas, in Armenien und in der Ukraine. Diesem Ziel sind auch unsere rund 40 Partner-Organisationen weltweit verpflichtet. Seit dem Jahr 2008 haben wir Projekte in über 40 Ländern gefördert und allein im Berichtsjahr 2021 mehr als 1,5 Millionen Menschen erreicht. Im Bereich Was wir tun finden Sie weitere Informationen zu unserer Arbeit. zurück

4. Für welche Themen setzt sich Hoffnungszeichen ein?

Unsere Expertise liegt in der Menschenrechtsarbeit, der Humanitären Hilfe sowie der Entwicklungszusammenarbeit. Um die Würde der Menschen zu stärken, beschäftigen wir uns mit folgenden Themen:

Mit unserem Einsatz möchten wir die eng miteinander verbundenen Themen Friede, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung fördern sowie die Folgen der sozialen Ungerechtigkeit abmildern. zurück

5. In welchen Ländern ist Hoffnungszeichen aktiv?

Der regionale Schwerpunkt unseres Einsatzes liegt auf dem afrikanischen Kontinent, insbesondere im zentralen Ostafrika. Unser Herz schlägt vor allem für die Menschen in Uganda, Kenia, Äthiopien und dem Südsudan. Zudem sind wir in Ländern West- und Südasiens wie Armenien, Indien und dem Jemen aktiv. zurück

Im Dialog mit uns

1. Wie kann ich Informationsmaterial zur Arbeit von Hoffnungszeichen anfordern?

Möchten Sie Informationen zu unserer Arbeit erhalten, können Sie unser Magazin oder unsere Briefe zu ausgewählten, aktuellen Projekten kostenlos und unverbindlich anfordern. Kontaktieren Sie dafür unser Spender-Service telefonisch unter 07531 9450-160, per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de oder über unser Kontaktformular. Gerne können Sie auch unseren Newsletter abonnieren, der über unsere aktuellen Projekte, Aktionen, Veranstaltungen und Petitionen informiert. Eine Abmeldung von den genannten Print- und Online-Medien ist jederzeit möglich. zurück

2. Ich habe erstmals Post von Hoffnungszeichen erhalten. Woher hat die Organisation meine Adresse?

Es gibt zwei Möglichkeiten: Zum einen können wir Ihre Adresse erhalten haben, weil Sie bei uns gespendet haben. Zum anderen beziehen wir ab und an Adressen einmalig für unsere Werbemaßnahmen, die ausschließlich auf unseren Vereinszweck abzielen, über einen Adressdienstleister. In diesem Fall ist Ihre Adresse nicht in unserer Datenbank. Wir können sie jedoch nach Erfassung für mögliche weitere Aussendungen von uns sperren. Kontaktieren Sie uns dafür per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de oder telefonisch unter 07531 9450-160. zurück

3. Warum schickt mir Hoffnungszeichen Infopost?

Hoffnungszeichen ist ein gemeinnütziger Verein, der Menschen in Not mit privaten Spenden und öffentlichen Fördergeldern unterstützt. Unsere Werbemaßnahmen zielen ausschließlich auf unseren Vereinszweck: Hilfe für bedrängte und ausgebeutete Menschen. Mit unseren Briefen und unserem Magazin möchten wir über unsere aktuelle Arbeit in den Projektländern sowie die Hilfe, die benötigt wird, informieren. Dabei rufen wir zur Mithilfe durch Spenden auf. Die Zusendungen passen wir Ihren Wünschen an - kontaktieren Sie uns dafür über unser Kontaktformular, per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de oder telefonisch unter 07531 9450-160. zurück

4. Wie kann ich meine persönlichen Daten ändern?

Hat sich Ihr Nachname durch eine Heirat oder Ihre Adresse z. B. aufgrund eines Umzugs geändert? Teilen Sie den neuen Namen oder die neue Adresse unserem Spender-Service gerne unter 07531 9450-160, per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de oder über unser Kontaktformular mit. zurück

5. Wie kann ich den Infopost-Versand reduzieren oder beenden?

Sie möchten weniger oder keine Post mehr von Hoffnungszeichen erhalten? Dann teilen Sie dies unserem Spender-Service unter 07531 9450-160, per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de oder über unser Kontaktformular mit. Selbstverständlich erhalten Sie Ihre Spendenbescheinigung wie gewohnt im Januar des Folgejahres.

Gerne können Sie unseren kostenlosen Newsletter abonnieren. Er erscheint monatlich und informiert Sie über unsere aktuellen Projekte, Aktionen und Veranstaltungen. So bleiben Sie stets auf dem Laufenden. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich. zurück

Abonnieren Sie unseren Newsletter

6. Weshalb überweist mir Hoffnungszeichen einen Cent?

Immer wieder kommt es vor, dass wir bei Spenden die Adresse der Absenderin oder des Absenders nicht erhalten. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Das Kreditinstitut leitet uns nicht alle angegebenen Daten weiter, auf dem Überweisungsträger ist nicht ausreichend Platz oder ein Spender hat vergessen, seine Anschrift anzugeben. In diesen Fällen übermitteln wir dem Spender oder der Spenderin durch die Überweisung eines Cents eine Nachricht, in der wir uns herzlich für die Zuwendung bedanken. Zudem bitten wir um eine Kontaktaufnahme, damit wir die fehlenden Daten ergänzen können. Sie können unserem Spender-Service Ihre Adresse telefonisch unter 07531 9450-160, per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de oder über unser Kontaktformular mitteilen. So helfen Sie uns dabei, Ihre Spende endgültig zuzuordnen und Ihnen eine Spendenbescheinigung auszustellen. zurück

Engagieren und Spenden

1. Wie kann ich die Arbeit von Hoffnungszeichen unterstützen?

Wir freuen uns über jede Unterstützung für bedrängte und ausgebeutete Menschen. Gemeinsam mit uns können Sie sich auf verschiedene Art und Weise engagieren:

  • Unterstützen Sie unsere Projekte mit einer einmaligen Spende.
  • Stehen Sie Menschen in Not mit einer regelmäßigen Spende zur Seite und werden Sie Förderpartner.
  • Schenken Sie einem lieben Menschen zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zu einem anderen Anlass eine Spende zugunsten eines Hoffnungszeichen-Projekts. Damit helfen Sie gemeinsam bedürftigen Menschen und werden Hoffnungsschenker.
  • Setzen Sie sich mit uns für Menschenrechte wie Religionsfreiheit ein, in dem Sie an unseren Petitionen teilnehmen.
  • Schenken Sie Hilfe und hinterlassen Sie den Notleidenden in unseren Projekten Hoffnung sowie Liebe. Mit einer Testamentsspende können Sie Ihr Vermächtnis vererben. Haben Sie Fragen zu dem Thema, steht Ihnen unser Ansprechpartner Rainer Metzing unter 07531 9450-173 oder per E-Mail an metzing@hoffnungszeichen.de zur Seite.

Gerne hilft Ihnen unser Spender-Service telefonisch unter 07531 9450-160 oder per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de weiter. Das Team stimmt mit Ihnen die beste Möglichkeit für Sie ab und steht Ihnen bei der Umsetzung zur Seite. zurück

2. Sind Patenschaften z. B. für Personen, über die Hoffnungszeichen berichtet, möglich?

Eine Patenschaft ist bei Hoffnungszeichen derzeit nicht möglich. Wir möchten jede Person oder Familie in unseren Projekten gleich behandeln und keine bevorzugen. Ihre Spende kommt Menschen in dem von Ihnen ausgewählten Projektland oder Schwerpunktbereich zugute, die in Not geraten und auf Hilfe angewiesen sind. zurück

3. Nimmt Hoffnungszeichen auch Sachspenden an?

Für unsere Projektländer nehmen wir keine Sachspenden an. Wir kaufen Hilfsgüter für unsere Arbeit fast ausschließlich vor Ort. Dadurch bindet Hoffnungszeichen regional ansässige Unternehmen ein und fördert die Wirtschaft in den jeweiligen Ländern. Zudem sparen wir so die Kosten für den Transport und die Logistik. zurück

4. Kann ich Hoffnungszeichen eine Testamentsspende hinterlassen?

Ja, eine Testamentsspende für die Vereins- oder Stiftungsarbeit von Hoffnungszeichen ist jederzeit möglich – als Vermächtnis, Erbschaft oder Zustiftung. Mit einem Eintrag im Testament lässt sich noch zu Lebzeiten aktiv und selbstbestimmt festlegen, was einmal mit dem eigenen Lebensschatz geschehen soll.

Möchten auch Sie sich über die Themen Testament und Vererben informieren? Rainer Metzing, unser Ansprechpartner für individuelle Nachlassbetreuung, berät und begleitet Sie gerne per Telefon unter 07531 9450-173 oder E-Mail an metzing@hoffnungszeichen.de.

Daneben finden Sie im Bereich Vererben oder in unserer kostenlos erhältlichen Erbschaftsbroschüre weitere Informationen. zurück

5. Wie kann ich am einfachsten spenden?

Der einfachste und schnellste Weg zu spenden ist über unser Spenden-Formular. Geben Sie dort den Wunschbetrag, den Einzugsrhythmus sowie den Spendenzweck an und hinterlassen Sie Ihre persönlichen Daten. Alternativ können Sie eine Gabe an das Spendenkonto von Hoffnungszeichen überweisen:

Hoffnungszeichen e.V.
IBAN: DE31 6602 0500 0008 7173 00
BIC: BFSWDE33KRL
Bank für Sozialwirtschaft

Gerne hilft Ihnen dabei unser Spender-Service weiter. Das Team ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr telefonisch unter 07531 9450-160 oder per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de erreichbar. zurück

6. Wie kann ich Aktivitäten in einem Land meiner Wahl unterstützen?

Über unser Formular für Online-Spenden können Sie eine Spende zugunsten der Projekte von Hoffnungszeichen tätigen. Dort haben Sie die Möglichkeit, Ihren Wunschbetrag, Einzugsrhythmus und Spendenzweck anzugeben. Als Zweck können Sie eines unserer Projektländer oder die Schwerpunktbereiche Notlagen und Katastrophen oder Menschenrechte auswählen. Möchten Sie sich auf kein bestimmtes Projektland oder keinen bestimmten Schwerpunktbereich festlegen, können Sie mit dem Spendenzweck „Wo am dringendsten benötigt" allgemein für die Arbeit von Hoffnungszeichen spenden. In diesem Fall wird Ihre Gabe für ein Projekt eingesetzt, in welchem sie am dringendsten benötigt wird. zurück

7. Warum sind freie Spenden hilfreicher als zweckgebundene Spenden?

Spenden mit dem Zweck „Wo am dringendsten benötigt" sind nicht an ein Projektland oder einen Schwerpunktbereich gebunden. Mit diesen Spenden können wir dort helfen, wo die Not am größten ist. Beispielsweise können wir in Notlagen oder bei Katastrophen sofort handeln oder Projekte fördern, die nicht (mehr) in Mittelpunkt des Medieninteresses stehen. So ermöglichen uns freie Spenden, die Mittel bestmöglich einzusetzen. zurück

8. Weshalb hat Hoffnungszeichen mehrere Kontoverbindungen?

Hoffnungszeichen besitzt verschiedene Spendenkonten. Mithilfe der verschiedenen Konten können wir bei der Verbuchung schneller feststellen, über welchen Kanal die Spende eingegangen ist. Das Spendenkonto für unsere Online-Spenden lautet:

Hoffnungszeichen e.V.
IBAN: DE31 6602 0500 0008 7173 00
BIC: BFSWDE33KRL
Bank für Sozialwirtschaft

Wir können Sie beruhigen! Alle von uns kommunizierten Kontoverbindungen sind gültig und Ihre Spende kommt an. Wir ordnen Ihre Gabe anhand Ihrer Kontoverbindung und anhand Ihres Namens zu. zurück

9. Warum ist eine regelmäßige Spende hilfreicher als eine einmalige Spende?

Regelmäßige Spenden erleichtern uns die Planung und erlauben uns, Projekte langfristig und nachhaltig durchzuführen. Sie garantieren die Nachhaltigkeit unserer Arbeit. Dadurch können wir das Leben von bedrängten und ausgebeuteten Menschen dauerhaft verbessern. Darüber hinaus liefern regelmäßige Spenden einen Kosten-Vorteil: Sie sparen sich Bankgebühren für einzelne Überweisungen und wir Verwaltungskosten. zurück

10. Wie kann ich regelmäßig spenden oder die laufende Förderpartnerschaft ändern?

Für eine regelmäßige Spende können Sie einen Dauerauftrag auf unser Spendenkonto einrichten oder uns eine Einzugsermächtigung von Ihrem Konto erteilen. Nutzen Sie für Letzteres unser Spenden-Formular. Wählen Sie dort Ihren Wunschbetrag, Einzugsrhythmus sowie Spendenzweck aus und vermerken Sie Ihre persönlichen Daten.

Selbstverständlich können Sie jederzeit selbst Ihren Dauerauftrag ändern oder die Einzugsermächtigung von uns ändern lassen - z. B. den Betrag erhöhen, senken oder neue Abbuchungstermine vereinbaren -, aussetzen oder widerrufen. Es reicht, wenn Sie unser Spender-Service telefonisch unter 07531 9450-160 oder per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de darüber informieren. zurück

11. Kann ich meine Spende steuerlich absetzen?

Sämtliche an Hoffnungszeichen geleistete Spenden können Sie steuerlich geltend machen. Die Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit von Hoffnungszeichen ist durch den aktuellen Freistellungsbescheid, Steuer-Nr. 09041/07891, anerkannt. Zuwendungen an den Verein sind daher nach § 10b EStG bzw. § 9 Nr. 3 KStG steuerlich abzugsfähig. zurück

12. Wie erhalte ich eine Spendenbescheinigung?

Sofern Sie uns Ihre Adresse mitgeteilt haben, erhalten Sie automatisch im Januar eine Spendenbescheinigung für das vergangene Jahr, die Sie beim Finanzamt einreichen können. Auf Wunsch können wir Ihnen auch nach jedem Spendeneingang eine Bescheinigung postalisch zukommen lassen. Kontaktieren Sie dafür unser Spender-Service oder fordern Sie diese über unser Kontaktformular an. zurück

Kontrolle und Transparenz

1. Wie hoch ist der Anteil meiner Spende, der den Projekten zugutekommt?

Hoffnungszeichen arbeitet daran, den Anteil von Spenden, der in unsere Projekte fließt, kontinuierlich hoch zu halten. Derzeit beträgt der Anteil für unsere satzungsgemäßen Zwecke 86,9%, d.h. von jedem gespendeten Euro kommen 86 ct unserer satzungsgemäßen Arbeit zugute. Unser Einsatz erfordert auch Ausgaben in den Bereichen Verwaltung und Werbung, welche zurzeit bei 13,1% liegen. In unserem aktuellen Jahresbericht sind die Ausgaben ersichtlich. zurück

2. Kommt meine Spende im Projektland an?

Haben Sie bei Ihrer Spende einen bestimmten Zweck wie eines unserer Projektländer angegeben, bemühen wir uns, diese entsprechend zu verwenden. Sollten mehr Spenden eingehen, als für die beschriebenen Maßnahmen benötigt werden, kommen diese anderen satzungsgemäßen Maßnahmen Hoffnungszeichens zugute. zurück

3. Wie stellt Hoffnungszeichen sicher, dass Spenden für Projekte verwendet werden?

Bevor ein Projekt bewilligt wird, prüfen unsere Mitarbeitenden es sorgfältig auf Inhalt, Fachlichkeit sowie Finanzierbarkeit. Während der Projektlaufzeit kontrollieren wir, ob die Mittel sachgerecht und unseren Zielen entsprechend eingesetzt werden. Unsere größeren Vorhaben prüfen wir regelmäßig auf Effektivität, Wirksamkeit und Effizienz. Wir arbeiten je nach Projektgröße mit unabhängigen Evaluatoren und Wirtschaftsprüfern zusammen. Die Ergebnisse eines Projekts werden in Form von Berichten dokumentiert. Diese Informationen geben wir auf unserer Website, in unserem Newsletter, auf Facebook, auf Bibel TV, in unserem monatlichen Magazin sowie im Jahresbericht an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer weiter. zurück

4. Wer kontrolliert die Arbeit von Hoffnungszeichen?

Hoffnungszeichen ist seit 1997 Mitglied im Deutschen Spendenrat und zählt seit der Einführung des Spendenzertifikats im Jahr 2017 zu den ersten Trägern. Das Zertifikat bestätigt uns einen verantwortungsvollen und transparenten Umgang mit Spendengeldern. Daneben gehört Hoffnungszeichen seit August 2015 zu den Unterzeichnern der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Im Rahmen des von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers ausgeschriebenen „Transparenzpreises" erzielten wir mehrfach Bestwerte. So erhielten wir 2009 den „Sonderpreis als beste kleine Organisation" und wurden beim letzten Wettbewerb 2012 mit „Spitzenbewertung“ ausgezeichnet. Für nachhaltiges Wirtschaften erhielt Hoffnungszeichen erstmals 2019 das Testat der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ).
Unsere Arbeit lassen wir jährlich in Form eines Jahresabschlusses von unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften überprüfen und attestieren. Zudem wird unsere gemeinnützige Arbeit durch den Freistellungsbescheid des Finanzamts bestätigt.

Im Bereich Selbstverpflichtung und Kontrolle finden Sie nähere Informationen zu den Prüfinstanzen und unseren Verpflichtungserklärungen. zurück

5. Hat Hoffnungszeichen das DZI-Spendensiegel?

Auf das Siegel des DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) verzichtet Hoffnungszeichen. Ein Grund sind die nicht unerheblichen Gebühren, welche aus Spendenmittel zu bestreiten wären. Hoffnungszeichen hat stattdessen das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats, das uns einen verantwortungsvollen und transparenten Umgang mit Spendengeldern bestätigt. Zudem sind wir Mitglied u. a. beim Deutschen Spendenrat, bei der Initiative Transparente Zivilgesellschaft und bei VENRO. Darüber hinaus haben wir uns weitere Prinzipien zur Selbstverpflichtung und Kontrolle auferlegt. zurück

Datenschutz und Sicherheit

1. Sind meine Daten bei Hoffnungszeichen gut geschützt?

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig! Hoffnungszeichen behandelt diese vertraulich. Online werden sie verschlüsselt über eine sichere SSL-(Secure-Socket-Layer)-Internet-Verbindung übertragen und sind zu jedem Zeitpunkt sicher. Sie werden ausschließlich für eigene Zwecke genutzt und nicht an Dritte weitergegeben. Die Datenverarbeitung erfolgt strikt nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und wird von einem externen Datenschutzbeauftragten begleitet. zurück

2. Ich möchte meine Daten nicht im Internet angeben. Was kann ich tun?

Eine Spende können Sie jederzeit auf unser Spendenkonto überweisen:

Hoffnungszeichen e.V.
IBAN: DE31 6602 0500 0008 7173 00
BIC: BFSWDE33KRL
Bank für Sozialwirtschaft

Gerne nimmt unser Spender-Service Ihre Daten auch telefonisch unter 07531 9450-160 entgegen. zurück

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