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Kenia

Das ostafrikanische Land sieht sich mit großen sozialen, ethnischen und politischen Problemen konfrontiert.

Ein von mehr als 40 ethnischen Gruppen bevölkertes Land mit rund 40 Millionen Einwohnern. Es ist zwischen Wohlstand und moderner Wirtschaft und katastrophalen sozialen und politischen Bedingungen gespalten. Gravierende Menschenrechtsverletzungen, Kinderprostitution, eine hohe Kinder- und Müttersterblichkeit, ethnische Konflikte und politische Korruption belasten die Entwicklung des mehrheitlich von Christen bewohnten ostafrikanischen Landes ebenso wie immer wieder auftretende Hungerkatastrophen. (Quellen: Wikipedia, Amnesty International)

Projekte im Land

Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Die Region Illeret im Norden Kenias ist, als Folge des Klimawandels, von Dürreperioden geprägt. Die Rate chronischer Ernährungsunsicherheit und Unterernährung, besonders bei Kindern ist erheblich. Das von Hoffnungszeichen implementierte Projekt dient der Verbesserung des Wasser- und...
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Die Auswirkungen des Klimawandels führen in der Projektregion Isiolo County in Kenia zu einem zunehmenden Rückgang und Verlust der Existenzgrundlagen und natürlichen Ressourcen. Das Projekt trägt durch die Steigerung der Resilienz gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels zur nachhaltigen...
Gesundheit für Hirtenvolk der Dassenech
Im Norden Kenias an der Grenze zu Äthiopien befindet sich im Bezirk Marsabit die Gemeinde Illeret. Das Leben der hier ansässigen Dassenech ist hart: unberechenbare Dürren erschweren ihre Viehzucht, Hunger ist die Folge - vor allem Kinder haben Mangelerscheinungen. Zugleich sind Frauen während...
Um ihr und weiteren Hirten-Familien in der Wüste Kenias zu helfen, fährt eine mobile Klinik zu den Gemeinschaften, um sie zu behandeln und ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine gelassen werden.
Im Norden Kenias in den Bezirken Baringo und Marsabit leiden die Menschen unter den Folgen der extremen Dürre – große Teile ihrer Herden starben, es fehlt an Nahrung. Auch die Gesundheitsversorgung ist in den abgelegenen Gebieten mangelhaft. Hoffnungszeichen entsendet eine mobile Klinik - ein mit...
Niro Kaarah ist eine der Mütter, die dankbar die Hilfe entgegennehmen. Ihre wenigen verbliebenen Ziegen geben keine Milch mehr und können so ihre acht Kinder nicht ernähren.
In Illeret in Nordkenia, an der Grenze zu Äthiopien, leidet die Gemeinde der Dassenech unter dem Tod ihrer Nutztiere und somit unter akutem Nahrungsmangel – es herrscht eine bedrohliche Hungerkrise. Seit über einem Jahr hat es hier nicht geregnet, viele Kinder sind mangelernährt. Mit...
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Berichte zum Land

Bericht
Buyole Tesfaye (Name geändert) und ihre zweijährige Tochter sind dank der Hilfe von Hoffnungszeichen zum ersten Mal seit langer Zeit in Sicherheit.
21.07.2021 Kenia
Unverheiratet Mutter zu werden, hat im ländlichen Kenia oft soziale Ächtung zur Folge. Wir unterstützen „ausgestoßene“ Frauen mit einem Schulungsprogramm und Nahrungsmittelhilfe.
Bericht
Die Trauer um den Verlust ihres ersten Kindes steht Lokho Mamo (21) ins Gesicht geschrieben. Viele Frauen im Norden Kenias teilen das Leid der Fehlgeburt, da es an medizinischer Versorgung fehlt.
21.06.2021 Kenia
Für viele Frauen und Kinder in Dukana im nördlichen Kenia ist medizinische Hilfe nur schwer oder kaum erreichbar. Unsere „mobile Klinik“ kommt deshalb zu ihnen.
Bericht
Der kleine Lago Ngo'lekoe (2) ist stark unterernährt und besteht fast nur noch aus Haut und Knochen. Klimaextreme im Norden Kenias haben das Kind in den Hunger getrieben.
20.04.2021 Kenia
Die Bevölkerung rund um die Gemeinde Illeret leidet unter den Folgen langanhaltender Trockenheit. Es fehlt an Nahrung und zahlreiche Kinder sind unterernährt.

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