Um ihr und weiteren Hirten-Familien in der Wüste Kenias zu helfen, fährt eine mobile Klinik zu den Gemeinschaften, um sie zu behandeln und ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine gelassen werden.
Um ihr und weiteren Hirten-Familien in der Wüste Kenias zu helfen, fährt eine mobile Klinik zu den Gemeinschaften, um sie zu behandeln und ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine gelassen werden.

Medizinische Versorgung in abgelegenen Regionen

Im Norden Kenias in den Bezirken Baringo und Marsabit leiden die Menschen unter den Folgen der extremen Dürre – große Teile ihrer Herden starben, es fehlt an Nahrung. Auch die Gesundheitsversorgung ist in den abgelegenen Gebieten mangelhaft. Hoffnungszeichen entsendet eine mobile Klinik - ein mit medizinischem Personal und Medikamenten ausgestatteten Geländewagen, der regelmäßig verschiedene Stationen anfährt. Die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation verteilen Nahrungsmittel und behandeln die gängigsten Krankheiten. Die mobile Klinik erreicht diejenigen, die sonst zu weit von Hilfe entfernt leben.
Projektland: 
Zeitraum: 
Seit April 2017
Aktivitäten: 
  • Behandlung einfacher Krankheiten und Ausgabe von Medikamenten
  • Verteilung von Moskitonetzen zur Vorbeugung von Malaria
  • Übergabe von Nahrungsmitteln an Hungernde; insbesondere Spezialnahrung für mangelernährte Kinder

Ansprechpartner/in

Marcel Kipping
Leiter Internationale Hilfe & Zusammenarbeit

Diese Seite teilen

Neuigkeiten zum Projekt

22.11.2017|Nordkenia
Durch die anhaltende Dürre haben viele Menschen ihre Viehherden und damit ihre Existenzgrundlage verloren. Die Geschwächten sind auf die Lebensmittel und Medikamente von Hoffnungszeichen angewiesen.
Durch die anhaltende Dürre haben viele Menschen ihre Viehherden und damit ihre Existenzgrundlage verloren. Die Geschwächten sind auf die Lebensmittel und Medikamente von Hoffnungszeichen angewiesen.

Hunger, Malaria und Hilflosigkeit

Die Menschen im Norden Kenias leiden unter großem Hunger und dem Ausbruch von Malaria. Hoffnungszeichen hilft mit einer mobilen Klinik.
weiterlesen
12.04.2017|Nordkenia
„Es ist die schlimmste Dürre, die wir jemals erlebt haben“. Im Norden Kenias bedrohen Trockenheit, Wassermangel und Hunger Menschenleben. Viele Tiere starben bereits.
„Es ist die schlimmste Dürre, die wir jemals erlebt haben“. Im Norden Kenias bedrohen Trockenheit, Wassermangel und Hunger Menschenleben. Viele Tiere starben bereits.

Hilferufe aus der Wüste

Die Dürre in Kenia droht zur schlimmsten aller Zeiten zu werden und fordert nicht nur Tier-, sondern auch Menschenleben.
weiterlesen