Jemen

Konflikte, Hunger und Seuchen zermürben das Land.

Ansprechpartner/in

Marcel Kipping
Leiter Internationale Hilfe & Zusammenarbeit
Die vorderasiatische Republik Jemen mit rund 27 Millionen Einwohnern, von denen fast die Hälfte jünger als 15 Jahre ist, leidet seit 2013 unter einem verlustreichen Machtkampf verschiedener bewaffneter Interessengruppen. Etwa zwei Millionen Menschen wurden innerhalb des Landes vertrieben. Hinzu kommt die Belastung der Infrastruktur durch hunderttausende Flüchtlinge u. a. aus Somalia. Mangelnde soziale Absicherung, geringe Alphabetisierung, marode Gesundheitsversorgung, weitverbreiteter Hunger und der Ausbruch von Cholera und Malaria belasten den Alltag der Menschen. (Quellen: Vereinte Nationen, wikipedia, WHO, UNHCR)

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