Die Not von Familien mit Kleinkindern wie Buthaina ist besonders groß. Sie sind dringend auf Unterstützung angewiesen.
Die Not von Familien mit Kleinkindern wie Buthaina ist besonders groß. Sie sind dringend auf Unterstützung angewiesen.

Hungersnot und Cholera bedrohen das Land

Über 20 Millionen Menschen im Jemen sind aufgrund des Bürgerkrieges auf humanitäre Hilfe angewiesen. Fast zwei Millionen Kinder sind akut unterernährt. Jeder Dritte hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen. Gemeinsam mit einem einheimischen Partner helfen wir mit Nahrungsmitteln, Wasser und Hygieneartikeln.
Projektland: 
Zeitraum: 
Seit September 2017
Aktivitäten: 
  • Verteilung von Nothilfepaketen mit Bohnen, Weizenmehl, Öl und Salz an 400 bedürftige Familien in der Bergregion Taizz sowie in an 90 Familien - gut 600 Menschen - in der Region Al-Hudaida
  • Versorgung von 840 Binnenvertriebenen in der Region Far Al Udayn mit sauberem Trinkwasser und Hygienepaketen
  • Installation einer Wasserversorgung für 1.700 Menschen durch die Sanierung eines Brunnens sowie den Bau eines Wassertanks, eines Leitungssystem und vier Wasserstellen (in Al-Faqwa, Al-Hasha, Al-Kashowba, Al-Hasb); zudem Hygieneschulungen zur Vorbeugung vor Infektionskrankheiten wie Cholera

Ansprechpartner/in

Marcel Kipping
Leiter Internationale Hilfe & Zusammenarbeit

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Neuigkeiten zum Projekt

25.02.2019|Jemen
Flüchtlingskinder in der Bergregion Taizz können nicht genug bekommen vom kühlen Nass.
Flüchtlingskinder in der Bergregion Taizz können nicht genug bekommen vom kühlen Nass.

Sauberes Trinkwasser für 1.700 Menschen

Jeder Schritt hilft im Jemen, die humanitäre Katastrophe einzudämmen. Ein instand gesetzter Brunnen, Wassertanks und ein Leitungssystem sorgen für Trinkwasser an vier Wasserstellen.
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26.11.2018|Jemen
Ein Bild des Grauens: Mehr als 1,8 Mio. Kinder hungern im Jemen. Steigende Lebensmittelpreise führen dazu, dass sich Familien nicht einmal mehr Grundnahrungsmittel leisten können.
Ein Bild des Grauens: Mehr als 1,8 Mio. Kinder hungern im Jemen. Steigende Lebensmittelpreise führen dazu, dass sich Familien nicht einmal mehr Grundnahrungsmittel leisten können.

Die Angst vor dem Hungertod

Die Lage im Jemen spitzt sich zu. Die Hälfte der Bevölkerung ist durch anhaltende Kämpfe und steigende Lebensmittelpreise von einer Hungersnot bedroht.
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28.08.2018|Jemen
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Jemen hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Der Andrang an den Wasserausgabestellen von Hoffnungszeichen ist groß.
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Jemen hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Der Andrang an den Wasserausgabestellen von Hoffnungszeichen ist groß.

"Wir haben Angst zu verdursten"

Im Bürgerkriegsland wird das Wasser knapp. Die Hälfte der Bevölkerung muss dursten. Hoffnungszeichen plant, die Menschen im Jemen nachhaltig mit Wasser zu versorgen.
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21.03.2018|Jemen
Das noch verbliebene Wasser ist oft verunreinigt und verursacht Krankheiten wie Diphterie und Cholera. Auch dieser Junge ist erkrankt, er bekommt eine Infusion.
Das noch verbliebene Wasser ist oft verunreinigt und verursacht Krankheiten wie Diphterie und Cholera. Auch dieser Junge ist erkrankt, er bekommt eine Infusion.

Mit Wasser Leben retten

Den notleidenden Menschen im Bürgerkriegsland Jemen mangelt es an sauberem Trinkwasser. Hoffnungszeichen hilft mit dringend benötigten Wasserspenden und Hygieneartikeln.
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18.12.2017|Jemen
Kleinkinder sind im Jemen besonders geschwächt. Hoffnungszeichen sorgt dafür, dass unterernährte und kraftlose Kinder wie dieser Junge Spezialnahrung erhalten.
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Beistand im Elend

Die Krise im Jemen scheint aussichtslos – politische Machtkämpfe verstärken das Elend der Menschen. Doch die Hilfe von Hoffnungszeichen kommt bei den Menschen an.
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