Die Not von Familien mit Kleinkindern wie Buthaina ist besonders groß. Sie sind dringend auf Unterstützung angewiesen.
Die Not von Familien mit Kleinkindern wie Buthaina ist besonders groß. Sie sind dringend auf Unterstützung angewiesen.

Hungersnot und Cholera bedrohen das Land

24 Millionen Menschen im Jemen sind aufgrund des Bürgerkrieges auf humanitäre Hilfe angewiesen. Gut zwei Millionen Kinder sind akut unterernährt. Jeder Zweite hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen. Gemeinsam mit einem einheimischen Partner helfen wir mit Nahrungsmitteln, Wasser und Hygieneartikeln.
Projektland: 
Zeitraum: 
Seit September 2017
Aktivitäten: 
  • Verteilung von Nothilfepaketen mit Bohnen, Weizenmehl, Öl und Salz an 400 bedürftige Familien in der Bergregion Taizz sowie an 90 Familien - gut 600 Menschen - in der Region Al-Hudaida
  • Versorgung von 840 Binnenvertriebenen in der Region Far Al Udayn mit sauberem Trinkwasser und Hygienepaketen
  • Installation einer Wasserversorgung für 1.700 Menschen durch die Sanierung eines Brunnens sowie den Bau eines Wassertanks, eines Leitungssystem und vier Wasserstellen (in Al-Faqwa, Al-Hasha, Al-Kashowba, Al-Hasb); zudem Hygieneschulungen zur Vorbeugung vor Infektionskrankheiten wie Cholera
  • Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen an mehrere hundert Menschen in den Regionen Dar Saad und Al Bayda

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Neuigkeiten zum Projekt

25.09.2017|Jemen
Seit zwei Jahren tobt im Jemen ein Bürgerkrieg, der die Lebensgrundlage der  Menschen vernichtet. Dürre und Ernteausfälle verschärfen die Lage.
Seit zwei Jahren tobt im Jemen ein Bürgerkrieg, der die Lebensgrundlage der Menschen vernichtet. Dürre und Ernteausfälle verschärfen die Lage.

Hunger, Cholera und kein Ende in Sicht

Nahrung, Wasser, ein Dach über dem Kopf – der Bevölkerung im Jemen fehlt das Lebensnotwendigste. Ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht.
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