Nahrungsmittelverteilung in der DR Kongo

Projekte

Nahrungsmittelverteilungen in Armeninen, Feldschulen in Uganda oder Tierzuchtprojekt in Vietnam - hier eine Auswahl aktueller und bisheriger Projekte.

42 Ergebnisse

Mit Lerngruppen und gemeinschaftlicher Feldarbeit gegen den Hunger

Mehr als 3,6 Millionen Kinder in der DR Kongo sind unterernährt. Die Kindersterblichkeit ist extrem hoch, was vor allem auf eine unzureichende Ernährung zurückzuführen ist. In ihrer Not greifen die Familien auf die günstigsten Nahrungsmittel zurück, doch diese versorgen die Kinder nicht ausreichend...
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Viele Menschen in der DR Kongo haben aufgrund der schwierigen Lebensumstände im Land nie gelernt, Felder ertragreich zu bestellen. Deshalb ermöglichen wir den Dorfbewohnern Schulungen im Anbau von Gemüse.
Viele Menschen in der DR Kongo haben aufgrund der schwierigen Lebensumstände im Land nie gelernt, Felder ertragreich zu bestellen. Deshalb ermöglichen wir den Dorfbewohnern Schulungen im Anbau von Gemüse.

Hoffnung in Rumbek

Die medizinische Versorgung im Südsudan ist in weiten Teilen mangelhaft. Für die Menschen in Rumbek ist die dortige Gesundheitseinrichtung daher seit vielen Jahren eine lebenswichtige Anlaufstelle. Hier erfahren die Ärmsten bei Krankheit, Hunger oder Schwangerschaft Zuwendung und eine kompetente...
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Jeden Tag ist der Andrang in der Klinik in Rumbek groß. Mütter, die mit ihren Kindern oft stundenlange Fußmärsche hinter sich haben, warten geduldig.
Jeden Tag ist der Andrang in der Klinik in Rumbek groß. Mütter, die mit ihren Kindern oft stundenlange Fußmärsche hinter sich haben, warten geduldig.

Medizinische Versorgung in abgelegenen Regionen

Im Norden Kenias in den Bezirken Baringo und Marsabit leiden die Menschen unter den Folgen der extremen Dürre – große Teile ihrer Herden starben, es fehlt an Nahrung. Auch die Gesundheitsversorgung ist in den abgelegenen Gebieten mangelhaft. Hoffnungszeichen entsendet eine mobile Klinik - ein mit...
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Um ihr und weiteren Hirten-Familien in der Wüste Kenias zu helfen, fährt eine mobile Klinik zu den Gemeinschaften, um sie zu behandeln und ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine gelassen werden.
Um ihr und weiteren Hirten-Familien in der Wüste Kenias zu helfen, fährt eine mobile Klinik zu den Gemeinschaften, um sie zu behandeln und ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine gelassen werden.

Den Menschen eine medizinische Versorgung ermöglichen

Der ugandische Distrikt Amudat in der nordöstlichen Region Karamoja ist in desolatem Zustand. Hier haben die Menschen die geringste Lebenserwartung, den höchsten Grad an akuter Unterernährung und eine hohe HIV-Infektionsrate. Mehr als jeder Zweite hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die...
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Hungersnot und Cholera bedrohen das Land

Über 20 Millionen Menschen im Jemen sind aufgrund des Bürgerkrieges auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Hälfte aller Kinder leidet an Unter- oder Mangelernährung. Jeder Dritte hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen. Gemeinsam mit einem einheimischen Partner helfen...
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Die Not von Familien mit Kleinkindern wie Buthaina ist besonders groß. Sie sind dringend auf Unterstützung angewiesen.
Die Not von Familien mit Kleinkindern wie Buthaina ist besonders groß. Sie sind dringend auf Unterstützung angewiesen.

Nahrung in der größten Not

Tausende Menschen fliehen vor Dürre und Krieg aus ihren Heimatdörfern. Viele Familien suchen in der Diözese Rumbek Zuflucht. Doch Hunger herrscht auch hier – sowohl unter den Einheimischen als auch den Flüchtlingen. Wir helfen mit Nahrungsmitteln wie Bohnen, Mais und Sorghum, um die Zeit bis zur...
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Jeder der kann, hilft, die Säcke vorzubereiten, die Nahrung wie Mais und Sorghum auszuteilen oder den Kraftlosen zu helfen, ihre Rationen zu transportieren.
Jeder der kann, hilft, die Säcke vorzubereiten, die Nahrung wie Mais und Sorghum auszuteilen oder den Kraftlosen zu helfen, ihre Rationen zu transportieren.

Bohnen und Mais für die Hungernden

In Illeret in Nordkenia, an der Grenze zu Äthiopien, leidet die Gemeinde der Dassenech unter dem Tod ihrer Nutztiere und somit unter akutem Nahrungsmangel – es herrscht eine bedrohliche Hungerkrise. Seit über einem Jahr hat es hier nicht geregnet, viele Kinder sind mangelernährt. Mit...
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Niro Kaarah ist eine der Mütter, die dankbar die Hilfe entgegennehmen. Ihre wenigen verbliebenen Ziegen geben keine Milch mehr und können so ihre acht Kinder nicht ernähren.
Niro Kaarah ist eine der Mütter, die dankbar die Hilfe entgegennehmen. Ihre wenigen verbliebenen Ziegen geben keine Milch mehr und können so ihre acht Kinder nicht ernähren.

Eine Kuh für eine arme Familie

Um Familien in der strukturschwachen Stadt Dschadschur zu unterstützen, erhalten 15 Haushalte je eine trächtige Kuh. Einhergehend mit Schulungen und tierärztlicher Betreuung ist es den Familien so möglich, für den Eigenbedarf und später auch für den Verkauf Milchprodukte und Fleisch zu erzeugen...
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Familie Chatoyan in Armenien mit ihrer Kuh vom Kuhbank-Projekt

Sauberes Wasser für die Dorfgemeinschaft

Der im vorangegangenen Projekt erfolgte Schutz der natürlichen Wasserquelle und der Aufbau von Wasserkomitees im Dorf Ntebe sind der Ausgangspunkt für die Verlegung von Leitungen zu anderen Orten und die Installation von Wassertanks. Damit werden die Trinkwasserversorgung und der Zugang zu...
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Überlebenshilfe in der Hungersnot

Auf extreme Regenfälle folgte monatelange Dürre, die Ernte verdarb: In Äthiopien herrschte Ende 2016 laut den Vereinten Nationen die schlimmste Hungersnot seit 30 Jahren. 9,7 Millionen Menschen sind von dieser Folge des Klimawandels und des Wetterphänomens El Niño akut betroffen. Gemeinsam mit...
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Säcke mit Nahrung kommen an - Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser hilft beim Verteilen.

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