Nahrungsmittelverteilung in der DR Kongo

Projekte

Nahrungsmittelverteilungen in Armeninen, Feldschulen in Uganda oder Tierzuchtprojekt in Vietnam - erfahren Sie hier mehr über die einzelnen Projekte.

Hilfe für Leprakranke, Blinde und Versehrte

In Zeiten von Krieg und Ernteausfällen leiden vor allem die Schwächsten der Gesellschaft: Kranke und Behinderte. Häufig können sie ihre Familien nicht versorgen. In Zusammenarbeit mit der Pfarrei St.-Josephine-Bakhita unterstützen wir 120 in Mapuordit lebende Versehrte und ihre Familien mit Nahrung...
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Wir unterstützen die versehrten Menschen und ihre Familien, für die es in Zeiten von Konflikten und Hungersnot besonders schwer ist, sich alleine zu versorgen.
Wir unterstützen die versehrten Menschen und ihre Familien, für die es in Zeiten von Konflikten und Hungersnot besonders schwer ist, sich alleine zu versorgen.

Mikrokredite zur Einkommensstärkung

Durch wiederkehrende und sich verstärkende Dürreperioden haben rund 1.200 Haushalte in Erebti (Region Afar) ihre Lebensgrundlage verloren. Viele Familien, die früher Tierherden besaßen, haben nur noch wenige oder gar keine Tiere mehr. Die Folge sind Armut und Hunger. Wir unterstützen Familien mit...
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Aus den Fasern dieses Baumes (rechts) flechten Afar-Frauen kunstfertig lange Matten, die ihre transportfähigen Häuser bedecken. Viele fertigen sie nur für den Eigenbedarf an, doch stellt der Verkauf auch eine mögliche Einkommensquelle dar.
Aus den Fasern eines Baumes (rechts) flechten Afar-Frauen kunstfertig lange Matten, die ihre transportfähigen Häuser bedecken. Viele fertigen sie nur für den Eigenbedarf an, doch stellt der Verkauf auch eine mögliche Einkommensquelle dar.

Hilfe nach dem Hurrikan

Hurrikan „Matthew“ richtete verheerende Schäden in der Karibik an. Am 4. Oktober 2016 erreichte er Haiti, wo innerhalb von zwei Tagen über 400 Menschen starben, fast 200.000 verloren ihr Zuhause.
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Hilfe für geistig beeinträchtigte Menschen, Epileptiker und Traumapatienten

Im Südsudan gibt es fast keine professionelle Begleitung für traumatisierte oder geistig beeinträchtigte Menschen oder Epileptiker. Häufig werden sie aufgrund fehlender medizinischer Einrichtungen und der Hilflosigkeit ihrer Angehörigen sogar im Gefängnis "verwahrt" - zum Teil an Bett...
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Maker Chol leidet unter Epilepsie. Doch er wird nicht in einem Krankenhaus behandelt, sondern sitzt aufgrund seiner Diagnose im Gefängnis.
Maker Chol leidet unter Epilepsie. Doch er wird nicht in einem Krankenhaus behandelt, sondern sitzt aufgrund seiner Diagnose im Gefängnis.

Armenspeisung in Bergdörfern

Die katholische Schwester Verena Birnbacher vom Missionskreis Ayopaya ist die Direktorin eines Sozialzentrums. Sie nimmt Menschen in Empfang, die keine staatliche Hilfe erhalten und in bitterer Not leben. Hier bekommen sie monatlich ein Paket mit Lebensmitteln wie Reis, Brot oder Öl sowie einen...
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Kuhkredit und Schweinezucht

Viehwirtschaft spielt in ländlichen Regionen Vietnams eine große Rolle, vielen Bauern fehlt es jedoch an Kapital, um Tiere zu erwerben und ihre Ställe instand zu halten. In einem revolvierenden Kreditverfahren erhalten Bauernzusammenschlüsse Geld oder Tiere. Mit dem gezüchteten Nachwuchs können sie...
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Gesunde Familien – gesunde Gesellschaft

Um den Herausforderungen eines zunehmend urbanisierten Landes gerecht zu werden, unterstützt unser Partner in Vietnam auch soziale Strukturen im städtischen Raum. Damit jeder Mensch seinen Platz findet und wertgeschätzt wird, werden zwischenmenschliche Beziehungen und soziale Integrationsfähigkeit...
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Nachhaltige Landwirtschaft durch Waldfeldbau

Die Region Bas Congo ist von struktureller Armut geprägt, die Ernteerträge nehmen kontinuierlich ab. Hoffnungszeichen unterstützt die lokale Partnerorganisation, um die ärmsten Familien in modernen Landwirtschaftstechniken zu schulen und ihnen dadurch eine sichere Ernte zu ermöglichen.
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Feldschulen für ugandische Bauern

Die Produktionsfähigkeit ugandischer Subsistenzbauern ist zunehmend eingeschränkt und führt zu gesteigerter Ernährungsunsicherheit in der Bevölkerung. Hoffnungszeichens lokale Partnerorganisation verbreitet spezifisches Fachwissen und baut Verbandsstrukturen auf.
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Mobile Klinik im Irak

Im Nordirak leben viele vor dem IS-Terror Geflohene in abgelegenen Orten oder informellen Flüchtlingslagern. Der Zugang zu Medizin ist hier besonders schwierig. Hoffnungszeichen unterstützt den lokalen Projektpartner, um die Menschen mit grundlegenden Behandlungen und Medikamenten zu versorgen.
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