Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in unseren Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

53 Ergebnisse
12.04.2017|Nordkenia
„Es ist die schlimmste Dürre, die wir jemals erlebt haben“. Im Norden Kenias bedrohen Trockenheit, Wassermangel und Hunger Menschenleben. Viele Tiere starben bereits.
„Es ist die schlimmste Dürre, die wir jemals erlebt haben“. Im Norden Kenias bedrohen Trockenheit, Wassermangel und Hunger Menschenleben. Viele Tiere starben bereits.

Hilferufe aus der Wüste

Die Dürre in Kenia droht zur schlimmsten aller Zeiten zu werden und fordert nicht nur Tier-, sondern auch Menschenleben.
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11.04.2017|Ruanda
Diese Versorgungsstation errichtete ARDE/Kubaho mit unserer Unterstützung 2016. Jetzt folgen weitere, um noch mehr Menschen zu erreichen.
Diese Versorgungsstation errichtete ARDE/Kubaho mit unserer Unterstützung 2016. Jetzt folgen weitere, um noch mehr Menschen zu erreichen.

Wasser ist der Quell des Lebens

In Ruanda haben noch immer viele Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Krankheiten und Mangelernährung sind die Folge.
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11.04.2017|Armenien
Unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan besuchte im Februar die Familie Chatoyan. Die gespendete Milchkuh half ihnen, den Winter zu überstehen.
Unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan besuchte im Februar die Familie Chatoyan. Die gespendete Milchkuh half ihnen, den Winter zu überstehen.

Hilfe zur Selbsthilfe in bitterer Not

Dschadschur – Armut, eiskalte Winter, Perspektivlosigkeit. Seit Jahren stehen wir den Menschen vor Ort mit Hilfslieferungen zur Seite. Doch es bedarf auch weiterer Wege.
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22.03.2017|Südsudan
Die kleine Panda ist schwer mangelernährt. Vergeblich versucht Adut Athian ihre Tochter zu stillen, doch auch sie ist unterernährt, sodass ihr Körper keine Milch hervorbringt.
Die kleine Panda ist schwer mangelernährt. Vergeblich versucht Adut Athian ihre Tochter zu stillen, doch auch sie ist unterernährt, sodass ihr Körper keine Milch hervorbringt.

"Kein Feuer vor der Hütte bedeutet: Hunger"

Mehr als jeder Dritte Südsudanese leidet aktuell unter der dramatischen Nahrungsmittelknappheit. Kinder wie Panda brauchen dringend unsere Hilfe.
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20.03.2017|Hungerkatastrophe im Südsudan

Ein Plädoyer für die Menschen im Südsudan

Seit Mai 2016 berichtet Thomas Chol Dongrin (30) für Hoffnungszeichen aus dem Südsudan. In diesem offenen Brief beschreibt er die dramatische Situation vor Ort und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung.
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22.02.2017|Südsudan
Schnell hatte der Mediziner die Diagnose gestellt und der fünffachen Mutter Medikamente verschrieben – doch nicht nur in Rumbek herrschen Krankheit und Hunger. Die Not in Nyal ist ebenfalls groß.
Schnell hatte der Mediziner die Diagnose gestellt und der fünffachen Mutter Medikamente verschrieben – doch nicht nur in Rumbek herrschen Krankheit und Hunger. Die Not in Nyal ist ebenfalls groß.

Hoffnungszeichen - Ein Freund der Bedürftigen

Die Kliniken in Rumbek und Nyal – Orte der Rettung, Hilfe, Sicherheit und Freundschaft. Auch in Zukunft.
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22.02.2017|Äthiopien
Wenn die Zisternen in der Trockenzeit leer sind, laufen Frauen bis zu 24 Stunden, um Wasser zu holen. Wasserlieferungen in die Gemeinden verkürzen ihnen den Weg.
Wenn die Zisternen in der Trockenzeit leer sind, laufen Frauen bis zu 24 Stunden, um Wasser zu holen. Wasserlieferungen in die Gemeinden verkürzen ihnen den Weg.

Fatema träumt von Regen

Die Auswirkungen des Klimawandels und des globalen Wetterphänomens El Niño sind für die Menschen im Nordosten Äthiopiens täglich an Leib und Seele zu spüren.
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22.02.2017|Südsudan
Über uns: Hilfsgüterlieferung von Hoffnungszeichen im Südsudan

Kein Ende des Hungers in Sicht

Durch den anhaltenden bewaffneten Konflikt spitzt sich die Ernährungslage zu und die Flüchtlingsströme halten an. Immer mehr Menschen sind auf Hilfe von außen angewiesen. Wir helfen mit Nahrung und Medikamenten.
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26.01.2017|Armenien
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.

Einfach nur durchkommen

Kälte, Einsamkeit, Sorgen um die Zukunft – die Menschen in Dschadschur leiden unter dem Winter und der alltäglichen Armut, der schwer zu entkommen ist.
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22.12.2016|DR Kongo
Zahlreiche Kinder leben in Bukavus Straßen. Häufig sind sie Opfer von Gewalt, haben keinen Schulabschluss und nur unregelmäßig etwas zu essen. Ihr Kontakt zu Angehörigen ist gering oder nicht vorhanden.
Zahlreiche Kinder leben in Bukavus Straßen. Häufig sind sie Opfer von Gewalt, haben keinen Schulabschluss und nur unregelmäßig etwas zu essen. Ihr Kontakt zu Angehörigen ist gering oder nicht vorhanden.

Hoffnung für Bukavus Straßenkinder

In der Großstadt im östlichen Kongo ist ein Leben auf der Straße traurige Realität zahlloser Kinder. Die Einrichtungen unseres Partners PEDER bieten Halt und neue Perspektiven.
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