Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in unseren Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

58 Ergebnisse
06.06.2017|Geprüfte Transparenz
Reimund Reubelt, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen, nimmt das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats entgegen. Links im Bild DSR-Vorsitzender Wolfgang Stückemann, rechts DSR-Geschäftsführerin Daniela Geue.
Reimund Reubelt, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen, nimmt das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats entgegen. Links im Bild DSR-Vorsitzender Wolfgang Stückemann, rechts DSR-Geschäftsführerin Daniela Geue.

Hoffnungszeichen erhält Spendenzertifikat

Neben der Mitgliedschaft im Deutschen Spendenrat steht künftig insbesondere das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats für die Transparenz-Bemühungen von Hoffnungszeichen.
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30.05.2017|Südsudan
Alte Menschen und Behinderte gehören zur Gruppe der gefährdeten Personen. Sie sind besonders auf unsere Hilfe angewiesen.
Alte Menschen und Behinderte gehören zur Gruppe der gefährdeten Personen. Sie sind besonders auf unsere Hilfe angewiesen.

"Ich hoffe, dass Gott unser Weinen hört"

Tausende Menschen fliehen vor Dürre und Krieg aus ihren Heimatdörfern. Viele Familien suchen in Warrap Zuflucht. Doch Hunger herrscht auch hier – die Diözese von Rumbek möchte helfen.
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23.05.2017|Nordkenia
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.

Ein Hoffnungszeichen für Hungernde

In Illeret leidet die Gemeinde der Dassenech unter dem Tod ihrer Nutztiere und akutem Nahrungsmangel – es herrscht eine bedrohliche Hungerkrise.
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18.05.2017|Bergkarabach
Anahit Babayan mit ihrem Sohn Erik. Ihr fällt es schwer, ihre Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren zu ernähren und ihnen eine gute Zukunft zu schenken. Sie hat keine Arbeit und der anhaltende Konflikt um die Enklave Bergkarabach lässt sie in steter Angst leben.
Anahit Babayan mit ihrem Sohn Erik. Ihr fällt es schwer, ihre Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren zu ernähren und ihnen eine gute Zukunft zu schenken. Sie hat keine Arbeit und der anhaltende Konflikt um die Enklave Bergkarabach lässt sie in steter Angst leben.

Hoffen auf bessere Zeiten

Die Not in Bergkarabach ist groß – es gibt kaum Arbeit und die ständige Angst vor einem erneuten Ausbruch des Krieges lässt die Menschen nicht zur Ruhe kommen.
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27.04.2017|Südsudan
Vor allem auch älteren Menschen gilt unsere Aufmerksamkeit – ihre Körper sind ausgezehrt von Hunger und den Strapazen der Flucht. Unsere Unterstützung ist ihnen ein großer Segen.
Vor allem älteren Menschen gilt unsere Aufmerksamkeit – ihre Körper sind ausgezehrt von Hunger und den Strapazen der Flucht. Unsere Unterstützung ist ihnen ein großer Segen.

Rettung für Jung und Alt

Vor Hunger und Gewalt geflohen, finden viele Menschen Zuflucht in Nyal. Der Mangel an Nahrungsmitteln ist dramatisch – eine Katastrophe droht.
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12.04.2017|Nordkenia
„Es ist die schlimmste Dürre, die wir jemals erlebt haben“. Im Norden Kenias bedrohen Trockenheit, Wassermangel und Hunger Menschenleben. Viele Tiere starben bereits.
„Es ist die schlimmste Dürre, die wir jemals erlebt haben“. Im Norden Kenias bedrohen Trockenheit, Wassermangel und Hunger Menschenleben. Viele Tiere starben bereits.

Hilferufe aus der Wüste

Die Dürre in Kenia droht zur schlimmsten aller Zeiten zu werden und fordert nicht nur Tier-, sondern auch Menschenleben.
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11.04.2017|Armenien
Unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan besuchte im Februar die Familie Chatoyan. Die gespendete Milchkuh half ihnen, den Winter zu überstehen.
Unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan besuchte im Februar die Familie Chatoyan. Die gespendete Milchkuh half ihnen, den Winter zu überstehen.

Hilfe zur Selbsthilfe in bitterer Not

Dschadschur – Armut, eiskalte Winter, Perspektivlosigkeit. Seit Jahren stehen wir den Menschen vor Ort mit Hilfslieferungen zur Seite. Doch es bedarf auch weiterer Wege.
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22.03.2017|Südsudan
Die kleine Panda ist schwer mangelernährt. Vergeblich versucht Adut Athian ihre Tochter zu stillen, doch auch sie ist unterernährt, sodass ihr Körper keine Milch hervorbringt.
Die kleine Panda ist schwer mangelernährt. Vergeblich versucht Adut Athian ihre Tochter zu stillen, doch auch sie ist unterernährt, sodass ihr Körper keine Milch hervorbringt.

"Kein Feuer vor der Hütte bedeutet: Hunger"

Mehr als jeder Dritte Südsudanese leidet aktuell unter der dramatischen Nahrungsmittelknappheit. Kinder wie Panda brauchen dringend unsere Hilfe.
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20.03.2017|Hungerkatastrophe im Südsudan

Ein Plädoyer für die Menschen im Südsudan

Seit Mai 2016 berichtet Thomas Chol Dongrin (30) für Hoffnungszeichen aus dem Südsudan. In diesem offenen Brief beschreibt er die dramatische Situation vor Ort und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung.
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