Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in unseren Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

66 Ergebnisse
09.08.2017|Nordkenia
So wie Lochum Anyguto (links) und ihre Familie haben viele Menschen in Illeret ihr Obdach und ihre Lebensgrundlage verloren. Mit Nahrungsmitteln, Decken und Geschirr möchten wir über die erste schwere Zeit hinweghelfen.
So wie Lochum Anyguto (links) und ihre Familie haben viele Menschen in Illeret ihr Obdach und ihre Lebensgrundlage verloren. Mit Nahrungsmitteln, Decken und Geschirr möchten wir über die erste schwere Zeit hinweghelfen.

Unter Schlamm begraben

Durch ein heftiges Unwetter und einen damit einhergehenden Erdrutsch haben in Illeret hunderte Familien des Stammes der Dassenech ihre Tiere und ihr Zuhause verloren.
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02.08.2017|Südsudan
Der kleine Deng Marial (1) und seine Mutter Achot Mangui ist sind stark unterernährt. Die Mutter kann nicht stillen, und Kuhmilch verträgt ihr Sohn leider nicht. Sie hofft in Rumbek auf Hilfe für Deng.
Der kleine Deng Marial (1) und seine Mutter Achot Mangui ist sind stark unterernährt. Die Mutter kann nicht stillen, und Kuhmilch verträgt ihr Sohn leider nicht. Sie hofft in Rumbek auf Hilfe für Deng.

"Ich hoffe, dass es uns bald besser geht"

Wenn unsere jährliche große Hilfslieferung in Rumbek eintrifft, ist das für die Menschen im Ort eine große Freude und Erleichterung.
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24.07.2017|Irak
Mossul ist befreit, doch die Erinnerungen bleiben. Viele Kinder leiden unter der erlebten Gewalt und dem Flüchtlingsalltag.
Mossul ist befreit, doch die Erinnerungen bleiben. Viele Kinder leiden unter der erlebten Gewalt und dem Flüchtlingsalltag.

Narben an den Seelen der Menschen

Der Kampf um Mossul ist offenbar vorbei. Eine zerstörte Stadt und traumatisierte Menschen bleiben. Zusammen mit unserem lokalen Partner CAPNI wollen wir nun Einrichtungen für Kinder schaffen.
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18.07.2017|Äthiopien
Mayoya Gaele (11) möchte einmal Ärztin werden.
Mayoya Gaele (11) möchte einmal Ärztin werden.

Bildung ist Hoffnung

Die Menschen im Dorf Shanqo haben Angst um die Zukunft ihrer Kinder. Die Dürre rafft ihre Lebensgrundlage dahin. Eine Lösung – Bildung.
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13.07.2017|Ausweitung der Ostafrika-Projekte
Ein buntes Team: Die Hoffnungszeichen-Mitarbeiter aus allen Bereichen vereint vor dem Büro in der Schneckenburgstraße in Konstanz
Ein buntes Team: Die Hoffnungszeichen-Mitarbeiter aus allen Bereichen vereint vor dem Büro in der Schneckenburgstraße in Konstanz.

Interkulturelle Inspiration: Mitarbeiter aus Nairobi zu Besuch in Konstanz

Vom 4. bis zum 7. Juli 2017 hatte die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen Besuch von ihren Kollegen aus dem Büro in Nairobi. Im persönlichen Dialog konnte das länderübergreifende Team die Ausweitung der Projektarbeit in Ostafrika absprechen und durch den...
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30.06.2017|Bangladesch
Inmitten von Bananenstauden und Cashew-Bäumen leben ethnische Minderheiten in der Bergregion Chittagong Hill Tracts.
Inmitten von Bananenstauden und Cashew-Bäumen leben ethnische Minderheiten in der Bergregion Chittagong Hill Tracts.

Ein Leben in Abgeschiedenheit

Besonders von staatlichen Entwicklungsbemühungen werden ethnische Minderheiten in den Chittagong Hill Tracts vernachlässigt.
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27.06.2017|Äthiopien
Durch ein heftiges Unwetter und einen Erdrutsch haben in Illeret in Nordkenia hunderte Familien des Stammes der Dassenech ihre Tiere und ihr Zuhause verloren.
Durch ein heftiges Unwetter und einen Erdrutsch haben in Illeret in Nordkenia hunderte Familien des Stammes der Dassenech ihre Tiere und ihr Zuhause verloren.

Kein Regen, kein Leben

Nach der extremen Dürre im Jahr 2016 stehen die Zeichen für diesjährigen Regen weiterhin schlecht im Nordosten Äthiopiens.
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23.06.2017|Südsudan
Jeder der kann, hilft, die Säcke vorzubereiten, die Nahrung wie Mais und Sorghum auszuteilen oder den Kraftlosen zu helfen, ihre Rationen zu transportieren.
Jeder der kann, hilft, die Säcke vorzubereiten, die Nahrung wie Mais und Sorghum auszuteilen oder den Kraftlosen zu helfen, ihre Rationen zu transportieren.

"Danke für die Barmherzigkeit"

In Zeiten der Hungersnot sind Nahrungsmittelverteilungen mehr als konkrete Hilfe, sondern auch ein Zeichen der Mitmenschlichkeit und Barmherzigkeit.
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06.06.2017|Geprüfte Transparenz
Reimund Reubelt, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen, nimmt das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats entgegen. Links im Bild DSR-Vorsitzender Wolfgang Stückemann, rechts DSR-Geschäftsführerin Daniela Geue.
Reimund Reubelt, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen, nimmt das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats entgegen. Links im Bild DSR-Vorsitzender Wolfgang Stückemann, rechts DSR-Geschäftsführerin Daniela Geue.

Hoffnungszeichen erhält Spendenzertifikat

Neben der Mitgliedschaft im Deutschen Spendenrat steht künftig insbesondere das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats für die Transparenz-Bemühungen von Hoffnungszeichen.
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30.05.2017|Südsudan
Alte Menschen und Behinderte gehören zur Gruppe der gefährdeten Personen. Sie sind besonders auf unsere Hilfe angewiesen.
Alte Menschen und Behinderte gehören zur Gruppe der gefährdeten Personen. Sie sind besonders auf unsere Hilfe angewiesen.

"Ich hoffe, dass Gott unser Weinen hört"

Tausende Menschen fliehen vor Dürre und Krieg aus ihren Heimatdörfern. Viele Familien suchen in Warrap Zuflucht. Doch Hunger herrscht auch hier – die Diözese von Rumbek möchte helfen.
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