Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in unseren Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

86 Ergebnisse
22.02.2018|Uganda
Viele Bewohner Kosikes kamen zum ersten Behandlungstag. Unser medizinisches Team versorgte mehr als 300 Menschen, vor allem Kleinkinder, junge Mädchen, Frauen und ältere Menschen.
Viele Bewohner Kosikes kamen zum ersten Behandlungstag. Unser medizinisches Team versorgte mehr als 300 Menschen, vor allem Kleinkinder, junge Mädchen, Frauen und ältere Menschen.

"Ihr werdet viele Menschen retten"

Der Hoffnungszeichen-Klinikbau in Uganda schreitet voran. Seit Januar werden zweiwöchentlich ambulante Behandlungen durchgeführt und Medikamente ausgeteilt.
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24.01.2018|Armenien
Arm und verwitwet – die 64-jährige Gohar Qartaschjan ist wie viele Ältere in Dschadschur auf sich allein gestellt. Seit dem Tod ihres Mannes reicht das Geld kaum zum Leben.
Arm und verwitwet – die 64-jährige Gohar Qartaschjan ist wie viele Ältere in Dschadschur auf sich allein gestellt. Seit dem Tod ihres Mannes reicht das Geld kaum zum Leben.

"Wie erträgt man solch eine Not?"

Armut und Schicksalsschläge prägen das Leben der Menschen in Dschadschur. Hoffnungszeichen versorgt die verzweifelten Menschen mit wichtigen Lebensmitteln.
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24.01.2018|Südsudan
Der neun Monate alte Mathiang ist schon länger krank. Er leidet unter schwerer Mangelernährung, Fieber und Durchfall, und sein kleiner Körper ist ganz geschwächt davon.
Der neun Monate alte Mathiang ist schon länger krank. Er leidet unter schwerer Mangelernährung, Fieber und Durchfall, und sein kleiner Körper ist ganz geschwächt davon.

"Mathiang wird wieder gesund!"

Die Behandlung in der Klinik in Rumbek ist oft die letzte Hoffnung für mangelernährte Kinder. Dazu stellt Hoffnungszeichen Spezialnahrung und Medikamente bereit.
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24.01.2018|Äthiopien
Während ihres letzten Projektbesuchs in Kori (Afar) unterhält sich Hoffnungszeichen- Mitarbeiterin Pia Göser (r.) mit Frauen der Gemeinde Musle, die ihr von den positiven Veränderungen ihres Alltags berichten.
Während ihres letzten Projektbesuchs in Kori (Afar) unterhält sich Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser (r.) mit Frauen der Gemeinde Musle, die ihr von den positiven Veränderungen ihres Alltags berichten.

Das Wasser bleibt

Von den durchgeführten Maßnahmen in Kori und Eli Daar sind 11.850 Personen begünstigt. Doch die mit dem Klimawandel verbundenen Dürren beeinträchtigen weit mehr Menschen.
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02.01.2018|Ölskandal im Südsudan
Die südsudanesische Regierung hat überraschend den von Hoffnungszeichen aufgedeckten Ölskandal anerkannt. Auf der UN-Umweltversammlung in Nairobi bestätigte das südsudanesische Umweltministerium das Desaster und bat die internationale Gemeinschaft um Hilfe.
Durch die unsachgemäße Förderung und Weiterverarbeitung von Rohöl ist es im Südsudan zur Umweltkatastrophe gekommen: Hunderttausende Menschen und der Sudd als eines der größten Sumpfgebiete weltweit sind in großer Gefahr.

"Umwelt als Kriegswaffe"

Unter diesem Titel beschäftigt sich die renommierte spanische Zeitung El País mit lebensbedrohenden Umweltverschmutzungen in Krisen- und Kriegsgebieten. So auch mit den von Hoffnungszeichen aufgedeckten Praktiken der südsudanesischen Ölindustrie und der dramatischen Situation im jüngsten Staat der...
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18.12.2017|Südsudan
Der neun Monate alte Mathiang ist schon länger krank. Er leidet unter schwerer Mangelernährung, Fieber und Durchfall, und sein kleiner Körper ist ganz geschwächt davon.
Der neun Monate alte Mathiang ist schon länger krank. Er leidet unter schwerer Mangelernährung, Fieber und Durchfall, und sein kleiner Körper ist ganz geschwächt davon.

Lebensmittelversorgung gefährdet

An der Schule der Loreto-Schwestern in Rumbek bekommen über tausend Schüler und Lehrer täglich ihr Essen. Doch die aktuelle Hungerkrise lässt die Preise in die Höhe schnellen.
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18.12.2017|Uganda
Christin Kabusja hält ihre Tochter Alise im Arm. Sie macht sich Sorgen, weil die Einjährige Bauchweh hat vor Hunger.
Christin Kabusja hält ihre Tochter Alise im Arm. Sie macht sich Sorgen, weil die Einjährige Bauchweh hat vor Hunger.

"Wir wollen mithelfen!"

Die Menschen in Kosike leben abgeschnitten vom Rest der Welt in großem Hunger und ohne ärztliche Versorgung. Der geplante Bau einer Klinik wird ihr Leben verändern.
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18.12.2017|Jemen
Kleinkinder sind im Jemen besonders geschwächt. Hoffnungszeichen sorgt dafür, dass unterernährte und kraftlose Kinder wie dieser Junge Spezialnahrung erhalten.
Kleinkinder sind im Jemen besonders geschwächt. Hoffnungszeichen sorgt dafür, dass unterernährte und kraftlose Kinder wie dieser Junge Spezialnahrung erhalten.

Beistand im Elend

Die Krise im Jemen scheint aussichtslos – politische Machtkämpfe verstärken das Elend der Menschen. Doch die Hilfe von Hoffnungszeichen kommt bei den Menschen an.
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22.11.2017|Nordkenia
Durch die anhaltende Dürre haben viele Menschen ihre Viehherden und damit ihre Existenzgrundlage verloren. Die Geschwächten sind auf die Lebensmittel und Medikamente von Hoffnungszeichen angewiesen.
Durch die anhaltende Dürre haben viele Menschen ihre Viehherden und damit ihre Existenzgrundlage verloren. Die Geschwächten sind auf die Lebensmittel und Medikamente von Hoffnungszeichen angewiesen.

Hunger, Malaria und Hilflosigkeit

Die Menschen im Norden Kenias leiden unter großem Hunger und dem Ausbruch von Malaria. Hoffnungszeichen hilft mit einer mobilen Klinik.
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22.11.2017|DR Kongo
Die Straßenkinder im kongolesischen Bukavu haben ein hartes Leben. Hoffnungszeichen unterstützt vier Einrichtungen, in denen sie warme Mahlzeiten, Schutz und eine Ausbildung erhalten.
Die Straßenkinder im kongolesischen Bukavu haben ein hartes Leben. Hoffnungszeichen unterstützt vier Einrichtungen, in denen sie warme Mahlzeiten, Schutz und eine Ausbildung erhalten.

Neuanfang für Straßenkinder

In der kongolesischen Großstadt Bukavu schlagen sich zahlreiche vernachlässigte Kinder auf der Straße durch. In den Einrichtungen unseres Partners PEDER finden sie Zuflucht.
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