Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in unseren Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

78 Ergebnisse
22.11.2017|Nordkenia
Durch die anhaltende Dürre haben viele Menschen ihre Viehherden und damit ihre Existenzgrundlage verloren. Die Geschwächten sind auf die Lebensmittel und Medikamente von Hoffnungszeichen angewiesen.
Durch die anhaltende Dürre haben viele Menschen ihre Viehherden und damit ihre Existenzgrundlage verloren. Die Geschwächten sind auf die Lebensmittel und Medikamente von Hoffnungszeichen angewiesen.

Hunger, Malaria und Hilflosigkeit

Die Menschen im Norden Kenias leiden unter großem Hunger und dem Ausbruch von Malaria. Hoffnungszeichen hilft mit einer mobilen Klinik.
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22.11.2017|DR Kongo
Die Straßenkinder im kongolesischen Bukavu haben ein hartes Leben. Hoffnungszeichen unterstützt vier Einrichtungen, in denen sie warme Mahlzeiten, Schutz und eine Ausbildung erhalten.
Die Straßenkinder im kongolesischen Bukavu haben ein hartes Leben. Hoffnungszeichen unterstützt vier Einrichtungen, in denen sie warme Mahlzeiten, Schutz und eine Ausbildung erhalten.

Neuanfang für Straßenkinder

In der kongolesischen Großstadt Bukavu schlagen sich zahlreiche vernachlässigte Kinder auf der Straße durch. In den Einrichtungen unseres Partners PEDER finden sie Zuflucht.
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22.11.2017|Südsudan
Malong leidet unter Erbrechen, Fieber und Husten. Der Einjährige hat lebensbedrohlich viel Gewicht verloren. Auch psychisch hat ihn der stete Hunger belastet. Mutter Amuong Malual brachte ihren Sohn daher in die Klinik nach Rumbek. Im Ernährungsprogramm für mangelernährte Kinder erhält der Junge Spezialnahrung und wird medizinische beobachtet.
Malong leidet unter Erbrechen, Fieber und Husten. Der Einjährige hat lebensbedrohlich viel Gewicht verloren. Auch psychisch hat ihn der stete Hunger belastet. Mutter Amuong Malual brachte ihren Sohn daher in die Klinik nach Rumbek. Im Ernährungsprogramm für mangelernährte Kinder erhält der Junge Spezialnahrung und wird medizinische beobachtet.

Rettung für Malong

Die Klinik in Rumbek ist Anlaufpunkt für viele Patienten. Einheimische und Flüchtlinge kommen hierher, um für sich und ihre Kinder bei Mangelernährung und Erkrankungen Hilfe zu erhalten.
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24.10.2017|Uganda
Voller Tatendrang und Zuversicht helfen die Menschen aus der Region Karamoja das Land für den Bau der Krankenstation von Hoffnungszeichen vorzubereiten.
Voller Tatendrang und Zuversicht helfen die Menschen aus der Region Karamoja das Land für den Bau der Krankenstation von Hoffnungszeichen vorzubereiten.

"Ein Zeichen der Hoffnung kommt zu uns!"

Die Menschen in Karamoja haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung. Hoffnungszeichen hilft mit dem Bau einer Gesundheitseinrichtung.
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23.10.2017|Südsudan
Abeny ist unterernährt und leidet an Malaria, ihr Bauch ist aufgedunsen. Hier in der Klinik kann dem Mädchen mit Spezialnahrung und Medikamenten geholfen werden.
Abeny ist unterernährt und leidet an Malaria, ihr Bauch ist aufgedunsen. Hier in der Klinik kann dem Mädchen mit Spezialnahrung und Medikamenten geholfen werden.

Hoffnung auf Heilung und Rückkehr

In der Regenzeit verbreiten sich Krankheiten wie Malaria oder Lungenentzündung. Vor allem durch Mangelernährung geschwächte Kinder sind betroffen.
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19.10.2017|Armenien
In ihrer Unterkunft ist es so kalt, dass Maryam Avagyan den ganzen Tag ihren Mantel trägt. Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überbringt ihr wichtige Lebensmittel.
In ihrer Unterkunft ist es so kalt, dass Maryam Avagyan den ganzen Tag ihren Mantel trägt. Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überbringt ihr wichtige Lebensmittel.

Bittere Armut in eisiger Kälte

Das Leben der Menschen in Dschadschur ist gezeichnet von Entbehrungen. Hoffnungszeichen hilft den Bedürftigsten des Dorfes in den harten Wintermonaten.
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04.10.2017|Südsudan
Die medizinische Infrastruktur im Südsudan wurde im Bürgerkrieg fast vollständig zerstört. In der Klinik der Diözese Rumbek warten täglich Eltern mit ihren unterernährten und kranken Kindern auf eine Behandlung.
Die medizinische Infrastruktur im Südsudan wurde im Bürgerkrieg fast vollständig zerstört. In der Klinik der Diözese Rumbek warten täglich Eltern mit ihren unterernährten und kranken Kindern auf eine Behandlung.

Vom Hunger gezeichnete Kinder

Hunger und Krankheiten gehören zum Alltag vieler Kinder im Südsudan. In der Klinik in Rumbek erhalten sie Spezialnahrung und werden medizinisch versorgt.
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25.09.2017|Jemen
Seit zwei Jahren tobt im Jemen ein Bürgerkrieg, der die Lebensgrundlage der  Menschen vernichtet. Dürre und Ernteausfälle verschärfen die Lage.
Seit zwei Jahren tobt im Jemen ein Bürgerkrieg, der die Lebensgrundlage der Menschen vernichtet. Dürre und Ernteausfälle verschärfen die Lage.

Hunger, Cholera und kein Ende in Sicht

Nahrung, Wasser, ein Dach über dem Kopf – der Bevölkerung im Jemen fehlt das Lebensnotwendigste. Ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht.
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21.09.2017|Nepal
Viele Menschen, die aus Flüchtlingslagern zurückkehrten, fanden ihre Hütten halbzerstört im Wasser vor.
Viele Menschen, die aus Flüchtlingslagern zurückkehrten, fanden ihre Hütten halbzerstört im Wasser vor.

Hilfe nach dem Monsun

Der jährliche Monsun ist überlebenswichtig – in diesem Jahr allerdings kam er mit zerstörerischer Gewalt.
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06.09.2017|Südsudan
Der vierjährige Monyping Mabor wiegt bei seiner Ankunft in der Klinik in Rumbek weniger als 10 Kilogramm und weint fast ständig.
Der vierjährige Monyping Mabor wiegt bei seiner Ankunft in der Klinik in Rumbek weniger als 10 Kilogramm und weint fast ständig.

"Dieses Leid berührt mich tief"

Im Sommer, kurz vor der erhofften Ernte, sind Krankheiten und Mangelernährung in der Region Rumbek besonders verbreitet.
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