Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in unseren Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

48 Ergebnisse
22.02.2017|Südsudan
Schnell hatte der Mediziner die Diagnose gestellt und der fünffachen Mutter Medikamente verschrieben – doch nicht nur in Rumbek herrschen Krankheit und Hunger. Die Not in Nyal ist ebenfalls groß.
Schnell hatte der Mediziner die Diagnose gestellt und der fünffachen Mutter Medikamente verschrieben – doch nicht nur in Rumbek herrschen Krankheit und Hunger. Die Not in Nyal ist ebenfalls groß.

Hoffnungszeichen - Ein Freund der Bedürftigen

Die Kliniken in Rumbek und Nyal – Orte der Rettung, Hilfe, Sicherheit und Freundschaft. Auch in Zukunft.
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22.02.2017|Äthiopien
Wenn die Zisternen in der Trockenzeit leer sind, laufen Frauen bis zu 24 Stunden, um Wasser zu holen. Wasserlieferungen in die Gemeinden verkürzen ihnen den Weg.
Wenn die Zisternen in der Trockenzeit leer sind, laufen Frauen bis zu 24 Stunden, um Wasser zu holen. Wasserlieferungen in die Gemeinden verkürzen ihnen den Weg.

Fatema träumt von Regen

Die Auswirkungen des Klimawandels und des globalen Wetterphänomens El Niño sind für die Menschen im Nordosten Äthiopiens täglich an Leib und Seele zu spüren.
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22.02.2017|Südsudan
Über uns: Hilfsgüterlieferung von Hoffnungszeichen im Südsudan

Kein Ende des Hungers in Sicht

Durch den anhaltenden bewaffneten Konflikt spitzt sich die Ernährungslage zu und die Flüchtlingsströme halten an. Immer mehr Menschen sind auf Hilfe von außen angewiesen. Wir helfen mit Nahrung und Medikamenten.
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26.01.2017|Armenien
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.

Einfach nur durchkommen

Kälte, Einsamkeit, Sorgen um die Zukunft – die Menschen in Dschadschur leiden unter dem Winter und der alltäglichen Armut, der schwer zu entkommen ist.
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22.12.2016|DR Kongo
Zahlreiche Kinder leben in Bukavus Straßen. Häufig sind sie Opfer von Gewalt, haben keinen Schulabschluss und nur unregelmäßig etwas zu essen. Ihr Kontakt zu Angehörigen ist gering oder nicht vorhanden.
Zahlreiche Kinder leben in Bukavus Straßen. Häufig sind sie Opfer von Gewalt, haben keinen Schulabschluss und nur unregelmäßig etwas zu essen. Ihr Kontakt zu Angehörigen ist gering oder nicht vorhanden.

Hoffnung für Bukavus Straßenkinder

In der Großstadt im östlichen Kongo ist ein Leben auf der Straße traurige Realität zahlloser Kinder. Die Einrichtungen unseres Partners PEDER bieten Halt und neue Perspektiven.
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21.12.2016|Südsudan
Viele Kinder sind von der Cholera betroffen. Um ihnen helfen zu können, müssen wir dringend Medikamente und Nahrungsmittel nach Nyal bringen.
Viele Kinder sind von der Cholera betroffen. Um ihnen helfen zu können, müssen wir dringend Medikamente und Nahrungsmittel nach Nyal bringen.

Die Cholera wütet

Seit November grassiert eine Cholera-Epidemie in Nyal und Umgebung. 141 Fälle haben unsere Mitarbeiter registriert, neun Todesfälle sind zu beklagen.
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21.12.2016|Äthiopien
Während der Trockenzeit ist Wasser in der Region Afar Mangelware.
Während der Trockenzeit ist Wasser in der Region Afar Mangelware.

Einfache Maßnahmen mit großer Wirkung

Wenn der Regen ausbleibt und die Sonne brennt, ist genügend Wasser überlebenswichtig. Doch was, wenn es kaum welches gibt?
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30.11.2016|Irak
Menschen, die in ihre vom IS verlassenen Ortschaften rund um Mossul zurückkehren, finden zerstörte Häuser vor.
Menschen, die in ihre vom IS verlassenen Ortschaften rund um Mossul zurückkehren, finden zerstörte Häuser vor.

Zurück in die zerstörte Heimat

Der Kampf um Mossul zwingt hunderttausende Menschen zur Flucht. Aber auch erste Heimkehrer wagen sich in die Dörfer rund um die Stadt zurück.
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28.11.2016|Armenien
Marianusch Awagyan lebt allein in ihrem provisorischen Zuhause.
Marianusch Awagyan lebt allein in ihrem provisorischen Zuhause.

Durch Schnee und Eiseskälte

Kälte und Einsamkeit macht der älteren Bevölkerung in Dschadschur im Winter zu schaffen – Hoffnung schenkt die „deutsche Hilfe“.
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25.11.2016|Südsudan
Die kleine Adeng ist ebenfalls stark unterernährt und leidet an einer bakteriellen Infektion. Sie braucht die richtige Medizin und spezielle Ernährung.
Die kleine Adeng ist stark unterernährt und leidet an einer bakteriellen Infektion. Sie braucht die richtige Medizin und spezielle Ernährung.

Hunger macht Kinder krank - aber wir können helfen!

Viele mangelernährte Kinder kommen in unsere Gesundheitsstation nach Rumbek. Der Zustand der einjährigen Adeng aber ist besonders dramatisch.
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