Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

250 Ergebnisse
19.12.2019|Kenia
Überschwemmungen und Erdrutsche haben im Westen Kenias ganze Landstriche zerstört. Hoffnungszeichen-Mitarbeiter Tityon Ambrose macht sich vor Ort ein Bild der Lage.
Überschwemmungen und Erdrutsche haben im Westen Kenias ganze Landstriche zerstört. Hoffnungszeichen-Mitarbeiter Tityon Ambrose macht sich vor Ort ein Bild der Lage.

Not durch sintflutartige Regenfälle

Schwere Niederschläge haben im Westen Kenias für großes Leid gesorgt. Sturzfluten und Schlammlawinen überrollten das Land – mit verheerenden Folgen.
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18.12.2019|Uganda
Bischof Damiano Guzzetti segnet in einer Prozession das Klinikgelände, die Bauten und die Menschen. Mit der Einweihung des Gesundheitszentrums erfüllt sich für viele Menschen in der Region Kosike eine große Hoffnung.
Bischof Damiano Guzzetti segnet in einer Prozession das Klinikgelände, die Bauten und die Menschen. Mit der Einweihung des Gesundheitszentrums erfüllt sich für viele Menschen in der Region Kosike eine große Hoffnung.

Die Klinik in Kosike ist eingeweiht

Die Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike hilft den Menschen seit Mitte November mit Gottes Segen.
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16.12.2019|Südsudan
Die Schülerinnen und Schüler der Loreto-Grundschule erhalten täglich warme Mahlzeiten. Neben Haferbrei zum Frühstück stehen Bohnen mit Hirse auf dem Speiseplan.
Die Schülerinnen und Schüler der Loreto-Grundschule erhalten täglich warme Mahlzeiten. Neben Haferbrei zum Frühstück stehen Bohnen mit Hirse auf dem Speiseplan.

"Ich liebe es, in die Schule zu gehen"

In der Loreto-Grundschule in Maker Kuei erhalten Mädchen und Jungen neben dem Schulunterricht auch warme Mahlzeiten.
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12.12.2019|Bessere Zukunftschancen durch Schulbildung im Südsudan
Unterricht Bishop Mazzolari Primary School

Aufbau von Schulen in der Diözese Rumbek

Für eine bessere Zukunft der Kinder in der südsudanesischen Diözese Rumbek ist schulische Bildung eine grundlegende Voraussetzung. Die Schulen in der Diözese sind jedoch so schlecht ausgestattet, dass eine vernünftige schulische Entwicklung der Kinder kaum möglich ist.
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20.11.2019|Jemen
Muqbill (30) musste mit seiner Familie vor Kämpfen in eine andere Region fliehen. Er ist an Krebs erkrankt und braucht Medikamente und medizinische Behandlung. Auch seine Familie erhält Gutscheine für Nahrungsmittel.
Muqbill (30) musste mit seiner Familie vor Kämpfen in eine andere Region fliehen. Er ist an Krebs erkrankt und braucht Medikamente und medizinische Behandlung. Auch seine Familie erhält Gutscheine für Nahrungsmittel.

"Niemand zählt die Toten"

Hoffnung inmitten des Hungerleids: „Es ist, wie wenn von der hellen Seite eine Hand in unsere dunkle Welt gereicht wird“, beschreibt ein Hilfeempfänger sein Glück.
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20.11.2019|DR Kongo
Zahlreiche Kinder in der Großstadt Bukavu leben auf der Straße und hungern. Im Zentrum unserer Partnerorganisation PEDER erhalten sie täglich eine warme Mahlzeit.
Zahlreiche Kinder in der Großstadt Bukavu leben auf der Straße und hungern. Im Zentrum unserer Partnerorganisation PEDER erhalten sie täglich eine warme Mahlzeit.

Einsam, verlassen und hungrig

In der Großstadt Bukavu leben hunderte Kinder völlig alleine auf sich gestellt auf der Straße und leiden Hunger. Bei unserer Partnerorganisation PEDER erhalten sie Zuflucht und eine Zukunftsperspektive.
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20.11.2019|Südsudan
Saba Malek ist schwer mangelernährt und an Malaria erkrankt. Mutter Mary Akol machte sich mit ihrer Tochter auf den langen Weg zur Klinik in Rumbek, in der Hoffnung auf Hilfe.
Saba Malek ist schwer mangelernährt und an Malaria erkrankt. Mutter Mary Akol machte sich mit ihrer Tochter auf den langen Weg zur Klinik in Rumbek, in der Hoffnung auf Hilfe.

Ein Leben in Hunger und Leid

Vielen Familien im Teilstaat Western Lakes fehlt es an Nahrung. Besonders Kinder leiden an Hunger und Mangelernährung. Die letzte Rettung ist oftmals die Krankenstation in Rumbek.
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20.11.2019|Armenien
Naira Harutjunyan muss ihre drei Kinder (zwei davon im Bild) allein versorgen. Sie ist sehr dankbar für die Nahrungsmittel, die ihr dank der Spenderinnen und Spender von Hoffnungszeichen überbracht werden können. Die Familie hat so über Wochen genug zu essen.
Naira Harutjunyan muss ihre drei Kinder (zwei davon im Bild) allein versorgen. Sie ist sehr dankbar für die Nahrungsmittel, die ihr dank der Spenderinnen und Spender von Hoffnungszeichen überbracht werden können. Die Familie hat so über Wochen genug zu essen.

Wie ein Geschenk der Weisen

Letzten Monat baten wir um Spenden für Notleidende in Armenien – die große Resonanz hat viele Augen zum Strahlen gebracht. Die Menschen in Schirak sagen „Danke“!
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25.10.2019|Konstanz
Menschenrechtsexperte und Zweiter Vorstand Klaus Stieglitz referiert über die Erdölverschmutzung im Südsudan.
Menschenrechtsexperte und Zweiter Vorstand Klaus Stieglitz referiert über die Erdölverschmutzung im Südsudan.

Spenderinnen- und Spendertreffen bei Hoffnungszeichen

Vergangenen Monat fanden sich Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Arbeit zum ersten Hoffnungszeichen-Spendertreffen in unserem Konstanzer Büro zusammen.
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25.10.2019|Südsudan
Die Mahlzeiten sind für viele der über 1.000 Grundschüler ein wichtiger Grund, die Loreto-Schule in Maker Kuei zu besuchen. Viele der Kinder erhalten zu Hause nicht ausreichend zu essen.
Die Mahlzeiten sind für viele der über 1.000 Grundschüler ein wichtiger Grund, die Loreto-Schule in Maker Kuei zu besuchen. Viele der Kinder erhalten zu Hause nicht ausreichend zu essen.

Lieblingsfach Mittagessen

Dank der Schulspeisung schicken immer mehr Familien ihre Kinder in den Unterricht der Loreto-Schule in Maker Kuei.
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