Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in den Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

134 Ergebnisse
13.07.2017|Ausweitung der Ostafrika-Projekte
Ein buntes Team: Die Hoffnungszeichen-Mitarbeiter aus allen Bereichen vereint vor dem Büro in der Schneckenburgstraße in Konstanz
Ein buntes Team: Die Hoffnungszeichen-Mitarbeiter aus allen Bereichen vereint vor dem Büro in der Schneckenburgstraße in Konstanz.

Interkulturelle Inspiration: Mitarbeiter aus Nairobi zu Besuch in Konstanz

Vom 4. bis zum 7. Juli 2017 hatte die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen Besuch von ihren Kollegen aus dem Büro in Nairobi. Im persönlichen Dialog konnte das länderübergreifende Team die Ausweitung der Projektarbeit in Ostafrika absprechen und durch den...
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30.06.2017|Bangladesch
Inmitten von Bananenstauden und Cashew-Bäumen leben ethnische Minderheiten in der Bergregion Chittagong Hill Tracts.
Inmitten von Bananenstauden und Cashew-Bäumen leben ethnische Minderheiten in der Bergregion Chittagong Hill Tracts.

Ein Leben in Abgeschiedenheit

Besonders von staatlichen Entwicklungsbemühungen werden ethnische Minderheiten in den Chittagong Hill Tracts vernachlässigt.
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27.06.2017|Äthiopien
Durch ein heftiges Unwetter und einen Erdrutsch haben in Illeret in Nordkenia hunderte Familien des Stammes der Dassenech ihre Tiere und ihr Zuhause verloren.
Durch ein heftiges Unwetter und einen Erdrutsch haben in Illeret in Nordkenia hunderte Familien des Stammes der Dassenech ihre Tiere und ihr Zuhause verloren.

Kein Regen, kein Leben

Nach der extremen Dürre im Jahr 2016 stehen die Zeichen für diesjährigen Regen weiterhin schlecht im Nordosten Äthiopiens.
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23.06.2017|Südsudan
Jeder der kann, hilft, die Säcke vorzubereiten, die Nahrung wie Mais und Sorghum auszuteilen oder den Kraftlosen zu helfen, ihre Rationen zu transportieren.
Jeder der kann, hilft, die Säcke vorzubereiten, die Nahrung wie Mais und Sorghum auszuteilen oder den Kraftlosen zu helfen, ihre Rationen zu transportieren.

"Danke für die Barmherzigkeit"

In Zeiten der Hungersnot sind Nahrungsmittelverteilungen mehr als konkrete Hilfe, sondern auch ein Zeichen der Mitmenschlichkeit und Barmherzigkeit.
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06.06.2017|Geprüfte Transparenz
Reimund Reubelt, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen, nimmt das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats entgegen. Links im Bild DSR-Vorsitzender Wolfgang Stückemann, rechts DSR-Geschäftsführerin Daniela Geue.
Reimund Reubelt, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen, nimmt das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats entgegen. Links im Bild DSR-Vorsitzender Wolfgang Stückemann, rechts DSR-Geschäftsführerin Daniela Geue.

Hoffnungszeichen erhält Spendenzertifikat

Neben der Mitgliedschaft im Deutschen Spendenrat steht künftig insbesondere das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats für die Transparenz-Bemühungen von Hoffnungszeichen.
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30.05.2017|Südsudan
Alte Menschen und Behinderte gehören zur Gruppe der gefährdeten Personen. Sie sind besonders auf unsere Hilfe angewiesen.
Alte Menschen und Behinderte gehören zur Gruppe der gefährdeten Personen. Sie sind besonders auf unsere Hilfe angewiesen.

"Ich hoffe, dass Gott unser Weinen hört"

Tausende Menschen fliehen vor Dürre und Krieg aus ihren Heimatdörfern. Viele Familien suchen in Warrap Zuflucht. Doch Hunger herrscht auch hier – die Diözese von Rumbek möchte helfen.
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23.05.2017|Nordkenia
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.

Ein Hoffnungszeichen für Hungernde

In Illeret leidet die Gemeinde der Dassenech unter dem Tod ihrer Nutztiere und akutem Nahrungsmangel – es herrscht eine bedrohliche Hungerkrise.
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18.05.2017|Bergkarabach
Anahit Babayan mit ihrem Sohn Erik. Ihr fällt es schwer, ihre Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren zu ernähren und ihnen eine gute Zukunft zu schenken. Sie hat keine Arbeit und der anhaltende Konflikt um die Enklave Bergkarabach lässt sie in steter Angst leben.
Anahit Babayan mit ihrem Sohn Erik. Ihr fällt es schwer, ihre Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren zu ernähren und ihnen eine gute Zukunft zu schenken. Sie hat keine Arbeit und der anhaltende Konflikt um die Enklave Bergkarabach lässt sie in steter Angst leben.

Hoffen auf bessere Zeiten

Die Not in Bergkarabach ist groß – es gibt kaum Arbeit und die ständige Angst vor einem erneuten Ausbruch des Krieges lässt die Menschen nicht zur Ruhe kommen.
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27.04.2017|Südsudan
Vor allem auch älteren Menschen gilt unsere Aufmerksamkeit – ihre Körper sind ausgezehrt von Hunger und den Strapazen der Flucht. Unsere Unterstützung ist ihnen ein großer Segen.
Vor allem älteren Menschen gilt unsere Aufmerksamkeit – ihre Körper sind ausgezehrt von Hunger und den Strapazen der Flucht. Unsere Unterstützung ist ihnen ein großer Segen.

Rettung für Jung und Alt

Vor Hunger und Gewalt geflohen, finden viele Menschen Zuflucht in Nyal. Der Mangel an Nahrungsmitteln ist dramatisch – eine Katastrophe droht.
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12.04.2017|Nordkenia
„Es ist die schlimmste Dürre, die wir jemals erlebt haben“. Im Norden Kenias bedrohen Trockenheit, Wassermangel und Hunger Menschenleben. Viele Tiere starben bereits.
„Es ist die schlimmste Dürre, die wir jemals erlebt haben“. Im Norden Kenias bedrohen Trockenheit, Wassermangel und Hunger Menschenleben. Viele Tiere starben bereits.

Hilferufe aus der Wüste

Die Dürre in Kenia droht zur schlimmsten aller Zeiten zu werden und fordert nicht nur Tier-, sondern auch Menschenleben.
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