Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in den Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

172 Ergebnisse
27.06.2018|Südsudan
In der Klinik in Rumbek werden Aguek und ihr Sohn Bol untersucht. Sie erhalten Nahrung, damit sich ihre geschwächten Körper wieder erholen können.
In der Klinik in Rumbek werden Aguek und ihr Sohn Bol untersucht. Sie erhalten Nahrung, damit sich ihre geschwächten Körper wieder erholen können.

Am Rande einer Hungersnot

Trockenheit hat viele Ernten verderben lassen, und der kriegerische Konflikt erschwert die Versorgung der Dörfer. Millionen Menschen im Südsudan sind auf Hilfe angewiesen.
weiterlesen
25.06.2018|Nordkenia
Akarkar Lomalinga’a macht sich Sorgen um ihren Sohn David. Er ist wie viele Kinder im kenianischen Illeret kraftlos und zu dünn.
Akarkar Lomalinga’a macht sich Sorgen um ihren Sohn David. Er ist wie viele Kinder im kenianischen Illeret kraftlos und zu dünn.

Hoffnung für Mütter und Kinder

Müttersterblichkeit und Mangelernährung sind im nordkenianischen Illeret weit verbreitet. Hoffnungszeichen hilft mit Spezialnahrung und geburtsvorbereitenden Schulungen.
weiterlesen
28.05.2018|Südsudan
Nachdem Bewohner von salzig schmeckendem Wasser berichteten, dokumentierte Klaus Stieglitz (Hoffnungszeichen) mit einem Team die unsachgemäße Förderung und Weiterverarbeitung von Rohöl im Gebiet Thar Jath.
Nachdem Bewohner von salzig schmeckendem Wasser berichteten, dokumentierte Klaus Stieglitz (Hoffnungszeichen) mit einem Team die unsachgemäße Förderung und Weiterverarbeitung von Rohöl im Gebiet Thar Jath.

Ölindustrie vergiftet Wasser - Hoffnungszeichen deckt auf

Seit Jahren kämpft Hoffnungszeichen für das Recht der Südsudanesen auf sauberes Trinkwasser. Das volle Ausmaß der Ölkatastrophe ist dramatisch.
weiterlesen
25.05.2018|Südsudan
800 Familien, die im Zuge einer „Umsiedlungsaktion“ aus ihren Dörfern vertrieben wurden, leben nun in der Nähe von Rumbek. Sie haben alles verloren und hausen zum Teil unter Bäumen.
800 Familien, die im Zuge einer „Umsiedlungsaktion“ aus ihren Dörfern vertrieben wurden, leben nun in der Nähe von Rumbek. Sie haben alles verloren und hausen zum Teil unter Bäumen.

Vertrieben und ausgeraubt

Hunderte Familien wurden von Regierungstruppen aus ihren Dörfern vertrieben. Viele von ihnen suchen Hilfe in Rumbek und der dortigen Klinik.
weiterlesen
24.05.2018|Vietnam
Thanh Lam und seine Frau Thi Mun vor ihrem Haus in Binh An. 2015 erhielten sie als erste Teilnehmer des Kuhbank-Projekts in ihrem Dorf eine Kuh.

Ein Kälbchen - Segen für die ganze Familie

Im Norden des Landes arbeitet unser Partner Allianz Mission mit Bauernkooperativen, denen Tiere und Trainings aus der Armut helfen.
weiterlesen
24.05.2018|Irak
Die beiden Brüder Yasir und Amir wurden von der Terrororganisation Islamischer Staat gefangen gehalten. Hoffnungszeichen versorgt Flüchtlingskinder wie sie mit wichtigen Hygienepaketen.
Die beiden Brüder Yasir und Amir wurden von der Terrororganisation Islamischer Staat gefangen gehalten. Hoffnungszeichen versorgt Flüchtlingskinder wie sie mit wichtigen Hygienepaketen.

Notleidenden Flüchtlingskindern helfen

Viele Flüchtlingskinder im Nordirak haben unter den Gräueltaten der Terrororganisation Islamischer Staat gelitten. Hoffnungszeichen steht ihnen mit Hilfspaketen bei.
weiterlesen
26.04.2018|Malawi
Befall einer Maispflanze durch einen jungen Herbst-Heerwurm. Stehen keine Pestizide zur Verfügung, breiten sich die Schädlinge wie eine Pest über die Felder aus und die Ernte ist dahin.
Befall einer Maispflanze durch einen jungen Herbst-Heerwurm. Stehen keine Pestizide zur Verfügung, breiten sich die Schädlinge wie eine Pest über die Felder aus und die Ernte ist dahin.

Schädlingsbefall und Dürre

Die Vernichtung der Ernten durch den gefräßigen Herbst-Heerwurm führt neben ausbleibenden Regenfällen zu einer schweren Nahrungskrise in Malawi. Hoffnungszeichen hilft.
weiterlesen
26.04.2018|Uganda
Ein aufgeblähter Bauch und Rippen, die sich unter der Haut abzeichnen – der sechsjährige John Lokwang ist wie viele Kinder im ugandischen Kosike mangelernährt.
Ein aufgeblähter Bauch und Rippen, die sich unter der Haut abzeichnen – der sechsjährige John Lokwang ist wie viele Kinder im ugandischen Kosike mangelernährt.

Hoffnung für mangelernährte Kinder

Viele Kinder im ugandischen Kosike sind stark mangelernährt. Hoffnungszeichen hilft bereits ambulant und wird die Behandlungen mit dem Bau der Klinik ausweiten.
weiterlesen
26.04.2018|Südsudan
Die Gesundheitsstation in Rumbek ist Anlaufstelle für Kranke, aber auch Unterernährte, Waisen und verlassene Kinder. Jeden Tag helfen die Mitarbeiter hier über hundert Menschen.
Die Gesundheitsstation in Rumbek ist Anlaufstelle für Kranke, aber auch Unterernährte, Waisen und verlassene Kinder. Jeden Tag helfen die Mitarbeiter hier über hundert Menschen.

Krank und verlassen

Nicht nur der alltägliche Hunger ist für viele Menschen im Südsudan ein Problem. In der Klinik in Rumbek werden auch immer mehr Waisen und verlassene Kinder versorgt.
weiterlesen
21.03.2018|Jemen
Das noch verbliebene Wasser ist oft verunreinigt und verursacht Krankheiten wie Diphterie und Cholera. Auch dieser Junge ist erkrankt, er bekommt eine Infusion.
Das noch verbliebene Wasser ist oft verunreinigt und verursacht Krankheiten wie Diphterie und Cholera. Auch dieser Junge ist erkrankt, er bekommt eine Infusion.

Mit Wasser Leben retten

Den notleidenden Menschen im Bürgerkriegsland Jemen mangelt es an sauberem Trinkwasser. Hoffnungszeichen hilft mit dringend benötigten Wasserspenden und Hygieneartikeln.
weiterlesen

Seiten