Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

250 Ergebnisse
22.07.2020|Südsudan
Nach Flucht und Vertreibung und einem Dasein fern der Heimat kehren viele  Südsudanesen voller Hoffnung in ihre Heimatdörfer zurück. Doch auch in  Gemeinden wie Tonga herrschen Hunger und Entbehrung.
Nach Flucht und Vertreibung und einem Dasein fern der Heimat kehren viele Südsudanesen voller Hoffnung in ihre Heimatdörfer zurück. Doch auch in Gemeinden wie Tonga herrschen Hunger und Entbehrung.

Zurück in die Heimat - doch auch hier herrscht Hunger

Die Hoffnung auf ein besseres und sicheres Leben veranlasst viele ehemalige Flüchtlinge, nach Jahren in ihre Heimat zurückzukehren. Doch der Neuanfang ist schwer. Wir helfen Rückkehrern mit Nahrungsmitteln.
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22.07.2020|Malawi
Die zehnjährige Florence Mavuto und ihre Mutter Besta Jackson sind in Sorge um ihre Zukunft. Armut und Hunger sind im Distrikt Mchinji in Malawi allgegenwärtig. Sie möchten sich von den drückenden Sorgen befreien.
Die zehnjährige Florence Mavuto und ihre Mutter Besta Jackson sind in Sorge um ihre Zukunft. Armut und Hunger sind im Distrikt Mchinji in Malawi allgegenwärtig. Sie möchten sich von den drückenden Sorgen befreien.

Mit Hunger ins Bett

Die Kleinbauern im Distrikt Mchinji bekommen die Auswirkungen des Klimawandels schwer zu spüren. Dürren und Überflutungen sorgen für Ernteausfälle und Hunger.
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22.06.2020|Hilfe für Kinder mit Beeinträchtigung
Durch das Förderprojekt hat John Barrabas ein sogenanntes „Handbike“ erhalten, mit dem der gelähmte 20-Jährige den Schulweg bewältigt. Ansonsten wäre das unmöglich.
Durch das Förderprojekt hat John Barrabas ein sogenanntes „Handbike“ erhalten, mit dem der gelähmte 20-Jährige den Schulweg bewältigt. Ansonsten wäre das unmöglich.

Aus dem Staub aufhelfen, vom Hunger befreien

Sich aus Hunger, Not und Abhängigkeit zu befreien, ist der sehnlichste Wunsch von körperbehinderten Jugendlichen wie John Barabbas. Mit dem Projekt „Bildung schenkt Zukunft“ helfen wir ihnen dabei.
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21.06.2020|Kenia
Kibera gilt mit rund 250.000 Menschen als größter Slum Kenias und ganz  Afrikas. Eingepfercht in kleinen Wellblechhütten leben viele der Familien von  umgerechnet weniger als einem Euro am Tag in extremer Armut.
Kibera gilt mit rund 250.000 Menschen als größter Slum Kenias und ganz Afrikas. Eingepfercht in kleinen Wellblechhütten leben viele der Familien von umgerechnet weniger als einem Euro am Tag in extremer Armut.

Dem Virus schutzlos ausgeliefert

Im Slum Kibera leben die Menschen dicht gedrängt in Armut und unter schrecklichen hygienischen Verhältnissen. Händewaschen oder Abstand halten ist kaum möglich. Der Hunger nimmt zu.
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21.06.2020|Äthiopien
Die zwischen sechs und bis zu neun Zentimeter großen Heuschrecken zerstö- ren riesige Landflächen. Ganze Ernten werden vernichtet, und die Menschen  leiden an Hunger.
Die zwischen sechs und bis zu neun Zentimeter großen Heuschrecken zerstören riesige Landflächen. Ganze Ernten werden vernichtet, und die Menschen leiden an Hunger.

Zuerst Heuschrecken, dann das Virus

Die Invasion von Heuschrecken und der Ausbruch von Covid-19 sorgen bei den Hirtenvölkern in Süd-Omo für Hunger, Angst und Zerstörung in ungekanntem Ausmaß.
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21.06.2020|Armenien
Lilit Chichyan lebt mit ihren Kindern in ärmlichsten Verhältnissen. Durch die  Unterstützung für ihre kleine Landwirtschaft hat sie die Chance, ihr Einkommen  zu stabilisieren. Gegen die akute Not wollen wir mit Nahrungsmitteln helfen.
Lilit Chichyan lebt mit ihren Kindern in ärmlichsten Verhältnissen. Durch die Unterstützung für ihre kleine Landwirtschaft hat sie die Chance, ihr Einkommen zu stabilisieren. Gegen die akute Not wollen wir mit Nahrungsmitteln helfen.

Die Hoffnung steckt in kleinen Körnern

Mit einem Corona-Nothilfeprojekt unterstützen wir Kleinbauernfamilien mit Hygieneartikeln und Saatgut. In dieser schweren Zeit erhalten sie zusätzlich Lebensmittel.
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16.06.2020|Zahlen, Daten, Fakten
Mitte März 2019 verwüstete Wirbelsturm Idai weite Teile von Mosambik, Simbabwe und Malawi. Gemeinsam mit regionalen Partnerorganisationen halfen wir den Menschen unmittelbar nach der Katastrophe durch ein Einsatzteam vor Ort mit der Bereitstellung von sauberem Trinkwasser und Hygieneartikeln. Die beiden Mädchen unseres Titelbilds und ihre Familien waren Begünstigte bei einer Verteilungsaktion in der mosambikanischen Gemeinde Metochira.
Mitte März 2019 verwüstete Wirbelsturm Idai weite Teile von Mosambik, Simbabwe und Malawi. Gemeinsam mit regionalen Partnerorganisationen halfen wir den Menschen unmittelbar nach der Katastrophe durch ein Einsatzteam vor Ort mit der Bereitstellung von sauberem Trinkwasser und Hygieneartikeln. Die beiden Mädchen unseres Titelbilds und ihre Familien waren Begünstigte bei einer Verteilungsaktion in der mosambikanischen Gemeinde Metochira.

Unser Jahresbericht 2019 ist fertig!

Hoffnungszeichen e.V. engagiert sich weltweit auf vielfältige Art und Weise. In unserem Jahresbericht 2019 können Sie sich umfassend über den Verein sowie die Arbeit der Organisation im vergangenen Jahr informieren.
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26.05.2020|Kenia
Wetterextreme wie Dürren erschweren das Leben der Menschen in den ländlichen Gegenden von Marsabit County. Besonders die Kleinsten sind oft mangelernährt und krank, und es fehlt an medizinischer Hilfe.
Wetterextreme wie Dürren erschweren das Leben der Menschen in den ländlichen Gegenden von Marsabit County. Besonders die Kleinsten sind oft mangelernährt und krank, und es fehlt an medizinischer Hilfe.

Hoffnung in Zeiten der Not

Im Norden Kenias leiden zahlreiche Familien unter Hunger und Armut. Wir bringen Hilfe zu den Vernachlässigten – besonders jetzt in Zeiten des Coronavirus.
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25.05.2020|Südsudan
Die zweijährige Alek Maker ist schwer unterernährt, als ihre Mutter sie in die Klinik der Diözese Rumbek bringt. Die Covid-19-Pandemie macht Lebensmittel für viele Familien noch unerschwinglicher.
Die zweijährige Alek Maker ist schwer unterernährt, als ihre Mutter sie in die Klinik der Diözese Rumbek bringt. Die Covid-19-Pandemie macht Lebensmittel für viele Familien noch unerschwinglicher.

Bei den Menschen - auch in der Coronakrise

In Rumbek machen sich die Auswirkungen des Coronavirus bemerkbar. Die Helfer der Klinik setzen sich mit gewohnter Sorgfalt für die Bedürftigen ein.
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