Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in den Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

134 Ergebnisse
23.12.2018|Erneuter Tsunami in Indonesien
Diese Aufnahme hat Hoffnungszeichen-Mitarbeiter Marcel Kipping bei seinem letzten Katastropheneinsatz auf der Insel Sumatra nach einem Erdbeben gemacht. Auch jetzt nach dem Tsunami möchten wir den Menschen in Indonesien wieder beistehen.
Diese Aufnahme hat Hoffnungszeichen-Mitarbeiter Marcel Kipping bei seinem letzten Katastropheneinsatz auf der Insel Sumatra nach einem Erdbeben gemacht. Auch jetzt nach dem Tsunami möchten wir den Menschen in Indonesien wieder beistehen.

Großes Leid durch Tsunami - Hoffnungszeichen hilft

Erneut wurde Indonesien von einem schweren Tsunami getroffen - dieses Mal die Inseln Sumatra und Java. Bereits über 200 Todesopfer sind offiziell bestätigt. Hoffnungszeichen steht Betroffenen bei.
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17.12.2018|Südsudan
Wasserstellen und Brunnen mit sauberem Wasser sind lebenswichtig für die Dorfbewohner.
Wasserstellen und Brunnen mit sauberem Wasser sind lebenswichtig für die Dorfbewohner.

Sauberes Wasser für die Dorfbewohner

Hoffnungszeichen hat im Ort Mapuordit Wasserstellen instand gesetzt und Brunnen gebohrt - eine große Hilfe für die Bewohner, von denen viele erblindet oder an Lepra erkrankt sind.
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17.12.2018|Südsudan
In der Grundschule der Loreto-Schwestern in Maker Kuei erhalten die gut 1.000 Jungen und Mädchen täglich eine vollwertige Mahlzeit.
In der Grundschule der Loreto-Schwestern in Maker Kuei erhalten die gut 1.000 Jungen und Mädchen täglich eine vollwertige Mahlzeit.

Behandlung im Klassenzimmer

Die Loreto-Schule in Maker Kuei ist für die Menschen der Region mehr als nur eine Bildungseinrichtung. Die Kinder erhalten hier auch Nahrung und medizinische Hilfe.
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17.12.2018|Uganda
Selina Chepokadanya wird zum dritten Mal Mutter. Sie wünscht sich nichts mehr als eine sichere Geburt. Ihre beiden Kinder hat sie zuhause zur Welt gebracht.
Selina Chepokadanya wird zum dritten Mal Mutter. Sie wünscht sich nichts mehr als eine sichere Geburt. Ihre beiden Kinder hat sie zuhause zur Welt gebracht.

Kranke und Schwangere hoffen auf die Klinik

In Kosike bringen Frauen ihre Babys meist zuhause ohne medizinische Hilfe zur Welt. Das von Hoffnungszeichen initiierte Gesundheitszentrum soll das ändern.
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27.11.2018|Uganda
Serina Domitila hat ihren sieben Monate alten Sohn Kemoi zur neuen Gesundheitsstation in Kosike gebracht. Sie hofft auf Hilfe für ihr krankes Kind. Noch ist die Hoffnungszeichen-Klinik im Bau, trotzdem erfährt sie hier schon Unterstützung.
Serina Domitila hat ihren sieben Monate alten Sohn Kemoi zur neuen Gesundheitsstation in Kosike gebracht. Sie hofft auf Hilfe für ihr krankes Kind. Noch ist die Hoffnungszeichen-Klinik im Bau, trotzdem erfährt sie hier schon Unterstützung.

Zu weite Wege für Kranke

Ein Kind ist krank und unterernährt – doch der Weg in die nächste Klinik ist zu weit. Für die Menschen in Kosike ändert sich das – sie sind voller Hoffnung.
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27.11.2018|Südsudan
Akolde leidet neben Mangelernährung auch an Malaria. Das Mädchen benötigt nun eine spezielle Ernährung und passende Medikamente. Mit Ihrer Unterstützung können Kinder wie Akolde behandelt werden.
Akolde leidet neben Mangelernährung auch an Malaria. Das Mädchen benötigt nun eine spezielle Ernährung und passende Medikamente. Mit Ihrer Unterstützung können Kinder wie Akolde behandelt werden.

Die Wunden des Krieges

Feldarbeit und Viehzucht könnten vielen Menschen das Überleben sichern. Doch Trockenheit und Konflikte stürzen die Familien in den Hunger.
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26.11.2018|Jemen
Ein Bild des Grauens: Mehr als 1,8 Mio. Kinder hungern im Jemen. Steigende Lebensmittelpreise führen dazu, dass sich Familien nicht einmal mehr Grundnahrungsmittel leisten können.
Ein Bild des Grauens: Mehr als 1,8 Mio. Kinder hungern im Jemen. Steigende Lebensmittelpreise führen dazu, dass sich Familien nicht einmal mehr Grundnahrungsmittel leisten können.

Die Angst vor dem Hungertod

Die Lage im Jemen spitzt sich zu. Die Hälfte der Bevölkerung ist durch anhaltende Kämpfe und steigende Lebensmittelpreise von einer Hungersnot bedroht.
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29.10.2018|Indonesien
Nothilfe nach Beben und Tsunami: Hoffnungszeichen stellte gemeinsam mit seinem lokalen Partner Karya Alpha Omega Foundation 500 Familien in Palu Trinkwasser, Planen, Hygieneartikel und Decken bereit.
Nothilfe nach Beben und Tsunami: Hoffnungszeichen stellte gemeinsam mit seinem lokalen Partner Karya Alpha Omega Foundation 500 Familien in Palu Trinkwasser, Planen, Hygieneartikel und Decken bereit.

Hilfe nach dem Beben

Mehr als 2.000 Menschen verloren ihr Leben, Zehntausende ihr Zuhause, als am 28. September 2018 um 18:02 Uhr Ortszeit vor der Westküste der Insel Sulawesi die Erde bebte und damit einen verheerenden Tsunami auslöste.
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19.10.2018|Armenien
Alvard Avgjan (r.) musste fast alle Möbel veräußern, um Medikamente für ihren schwerkranken Mann kaufen zu können. Das Hilfspaket, das ihr unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan bringt, ist für sie eine große Entlastung.
Alvard Avgjan (r.) musste fast alle Möbel veräußern, um Medikamente für ihren schwerkranken Mann kaufen zu können. Das Hilfspaket, das ihr unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan bringt, ist für sie eine große Entlastung.

Hoffnung säen gegen Einsamkeit und Elend

In den bevorstehenden bitterkalten Wintermonaten ist das Leben für bedürftige Menschen in Dschadschur besonders erbarmungslos. Hoffnungszeichen spendet Trost mit Hilfspaketen.
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19.10.2018|Südsudan
Verzweifelt brachte Adeng Maker ihren zweijährigen Sohn Monydeng Ater in die Klinik nach Rumbek. Der Junge ist extrem mangelernährt und an Malaria erkrankt.
Verzweifelt brachte Adeng Maker ihren zweijährigen Sohn Monydeng Ater in die Klinik nach Rumbek. Der Junge ist extrem mangelernährt und an Malaria erkrankt.

Unterernährt und krank

Viele Familien in den Dörfern des Südsudan können auch mit Feldarbeit und Viehhaltung ihre Kinder kaum versorgen. Die Folge ist Mangelernährung.
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