Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in den Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

172 Ergebnisse
27.08.2019|Südsudan
Nyibol Manyang ist müde und kraftlos. Die Zweijährige ist an Malaria erkrankt und braucht dringend Hilfe. Ihre Mutter brachte das Mädchen in die Krankenstation der Diözese Rumbek.
Nyibol Manyang ist müde und kraftlos. Die Zweijährige ist an Malaria erkrankt und braucht dringend Hilfe. Ihre Mutter brachte das Mädchen in die Krankenstation der Diözese Rumbek.

Kindern auf die Beine helfen

In der Region Rumbek leiden viele Kinder an Hunger und Krankheiten. Ein Ernährungsprogramm hilft den Kleinen und schenkt besorgten Müttern Hoffnung.
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26.08.2019|Bergkarabach
Natalya Musajelyan (9), die bei einem Unglück ihre Eltern und ihren kleinen Bruder verloren hat, erhält von uns eines der Nahrungsmittelpakete. Das Mädchen lebt inzwischen bei der Großmutter.
Natalya Musajelyan (9), die bei einem Unglück ihre Eltern und ihren kleinen Bruder verloren hat, erhält von uns eines der Nahrungsmittelpakete. Das Mädchen lebt inzwischen bei der Großmutter.

Ein Lächeln von Natalya

Armut und schwere persönliche Schicksale machen den Alltag vieler Menschen zu einem Überlebenskampf. Unsere Hilfe kommt bei denen an, die sie am nötigsten brauchen.
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26.08.2019|Uganda
Im Flüchtlingscamp baut Lilian Sitaraya Gemüse zur Selbstversorgung und zum Verkauf an. Neben Auberginen, Zwiebeln und Grünkohl hat die Südsudanesin auch Tomaten gepflanzt. Hier erntet die 24-Jährige bereits.
Im Flüchtlingscamp baut Lilian Sitaraya Gemüse zur Selbstversorgung und zum Verkauf an. Neben Auberginen, Zwiebeln und Grünkohl hat die Südsudanesin auch Tomaten gepflanzt. Hier erntet die 24-Jährige bereits.

Das Leben eigenständig meistern

Eine Ausbildung an der Landwirtschaftsfachschule in Adraa schenkt Geflüchteten und Einheimischen eine Zukunftsperspektive. Eine neue Herberge soll Schlafplätze für alle Teilnehmer bieten.
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16.08.2019|Monsun in Indien
Der ungewöhnlich starke Monsunregen dieses Jahr hat ganze Landstriche in Indien überflutet. Die Menschen fliehen vor den Wassermassen und suchen Schutz in Notunterkünften. Hoffnungszeichen unterstützt Betroffene gemeinsam mit dem lokalen Partner WATCH und stellt 18.000 Euro Soforthilfe bereit.

Hoffnungszeichen hilft Betroffenen

Seit Wochen wird Indien von einem ungewöhnlich heftigen Monsun heimgesucht - der sintflutartige Regen hat über weite Teile des Landes großes Leid gebracht. Hunderttausende sind vor den Wassermassen geflohen.
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23.07.2019|Mitarbeiter im Interview
Asher Abayo arbeitet seit 2013 für die Hoffnungszeichen-Niederlassung in Nairobi, Kenia.
Asher Abayo arbeitet seit 2013 für die Hoffnungszeichen-Niederlassung in Nairobi, Kenia.

Auf ein Wort: Asher Abayo

Er ist kein Mann der vielen Worte, dafür ein Mann der Taten. Asher Abayo (34) ist bei Hoffnungszeichen e.V. Projektkoordinator im Bereich „WASH“ (Wasser, Sanitärversorgung, Hygiene). Wir sprachen mit dem gebürtigen Kenianer über seine Arbeit.
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23.07.2019|Uganda
Die einjährige Cherotich Jackline litt an Mangelernährung und brauchte dringend Hilfe. Diese findet das Mädchen im Ernährungsprogramm der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike.
Die einjährige Cherotich Jackline litt an Mangelernährung und brauchte dringend Hilfe. Diese findet das Mädchen im Ernährungsprogramm der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike.

Meilenstein in Kosike

Der Bau der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike schreitet voran. Ein großer Schritt ist geschafft: der Rohbau des Hauptgebäudes ist abgeschlossen.
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23.07.2019|Südsudan
Kleine Malariapatienten, umsorgt von ihren Müttern, erhalten hier ab jetzt ebenso Hilfe wie alle anderen Kranken, die in ihrer Not die Gesundheitsstation aufsuchen.
Kleine Malariapatienten, umsorgt von ihren Müttern, erhalten hier ab jetzt ebenso Hilfe wie alle anderen Kranken, die in ihrer Not die Gesundheitsstation aufsuchen.

Beistand für jeden

Die Grundschule und das Internat in Maker Kuei wurden durch eine Klinik ergänzt. Jetzt werden hier nicht mehr nur die Schüler behandelt, sondern alle Dorfbewohner.
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22.07.2019|Indien
Ramkrishna Murmu verdient seinen Lebensunterhalt als Gemüsebauer. In Schulungen lernt er, wie er seine Pflanzen vor den Wetterextremen schützen kann und Gemüse nachhaltig angebaut wird.
Ramkrishna Murmu verdient seinen Lebensunterhalt als Gemüsebauer. In Schulungen lernt er, wie er seine Pflanzen vor den Wetterextremen schützen kann und Gemüse nachhaltig angebaut wird.

Betroffenen des Klimawandels beistehen

Die Sunderban-Inseln beherbergen eine einzigartige Flora und Fauna. Doch das Ökosystem und dessen Bewohner sind durch die klimatischen Veränderungen gefährdet.
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25.06.2019|Zahlen, Daten, Fakten
Ein Motiv aus Kosike in Uganda ziert die Titelseite unseres Jahresberichts 2018. Hier in dieser äußerst abgelegenen und medizinisch unterversorgten Gegend begann Hoffnungszeichen mit dem Aufbau einer Klinik.
Ein Motiv aus Kosike in Uganda ziert die Titelseite unseres Jahresberichts 2018. Hier in dieser äußerst abgelegenen und medizinisch unterversorgten Gegend begann Hoffnungszeichen mit dem Aufbau einer Klinik.

Unser Jahresbericht 2018 ist da!

Informieren Sie sich über Hoffnungszeichen sowie unsere Arbeit im zurückliegenden Berichtsjahr. Welche Projekte haben uns und Sie am meisten bewegt - in unserem Jahresbericht erfahren Sie dies.
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25.06.2019|Südsudan
Mit dem Lied „Black Tide“ unterstützen die Sänger von AnaTaban ihre Landsleute im Engagement gegen die Ölindustrie. Sie fordern sauberes Trinkwasser und eine gesunde Umwelt.
Mit dem Lied „Black Tide“ unterstützen die Sänger von AnaTaban ihre Landsleute im Engagement gegen die Ölindustrie. Sie fordern sauberes Trinkwasser und eine gesunde Umwelt.

Ölskandal: Die Zivilgesellschaft begehrt auf

Die südsudanesische Bevölkerung kämpft gemeinsam mit Hoffnungszeichen gegen die Trinkwasserverseuchung durch die Ölindustrie.
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