Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in den Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

159 Ergebnisse
26.03.2019|Südsudan
Der kleine Monydeng Maker wurde von seiner Mutter in die Klinik der Diözese Rumbek gebracht. Das Kind ist schwer mangelernährt.
Der kleine Monydeng Maker wurde von seiner Mutter in die Klinik der Diözese Rumbek gebracht. Das Kind ist schwer mangelernährt.

Rettung in höchster Not

Die Versorgung vieler Familien in der Region Rumbek ist katastrophal. Ein Ernährungsprogramm hilft, stark mangelernährte Kinder wie Monydeng zu retten.
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24.03.2019|Südsudan
Gift im Trinkwasser: Kinder aus einem Dorf in der ölreichen Region Thar Jath trinken mit Barium und Blei verseuchtes Wasser aus einem Handbrunnen. Mitverantwortlich ist Daimler-Sponsor Petronas.
Gift im Trinkwasser: Kinder aus einem Dorf in der ölreichen Region Thar Jath trinken mit Barium und Blei verseuchtes Wasser aus einem Handbrunnen. Mitverantwortlich ist Daimler-Sponsor Petronas.

Der lange Kampf für sauberes Wasser

Gemeinsam mit der südsudanesischen Zivilbevölkerung kämpft Hoffnungszeichen gegen die Trinkwasserverseuchung durch die Ölindustrie – 600.000 Menschen sind betroffen.
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24.03.2019|Bergkarabach
Sie steht vor den Trümmern, die sie ihr Zuhause nennt. Die 80-jährige Mariam Gnasian erzählt Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Ildiko Mannsperger von ihrem Leben in großer Armut.
Sie steht vor den Trümmern, die sie ihr Zuhause nennt. Die 80-jährige Mariam Gnasian erzählt Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Ildiko Mannsperger von ihrem Leben in großer Armut.

Beten für Frieden und eine bessere Zukunft

Die Angst vor einer erneuten Eskalation der Gewalt und eine bittere Armut belasten die Menschen in Bergkarabach. Hoffnungszeichen hilft in der Konfliktregion mit Nahrungsmitteln.
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24.03.2019|Uganda
Gesundheitshelferin Catherine Aloko (links) nimmt sich Zeit für die Untersuchung der Zwillinge Esther und Rotich Daudi (Mitte). Der Zustand der Kinder ist ernst. Im Hintergrund ist der Rohbau des zentralen Klinikgebäudes in Kosike zu sehen.
Gesundheitshelferin Catherine Aloko (links) nimmt sich Zeit für die Untersuchung der Zwillinge Esther und Rotich Daudi (Mitte). Der Zustand der Kinder ist ernst. Im Hintergrund ist der Rohbau des zentralen Klinikgebäudes in Kosike zu sehen.

"Wir müssen mit voller Kraft beginnen"

Unsere Klinik in Kosike kann dank Ihrer Hilfe bald ihre Pforten öffnen. Schon jetzt helfen die Klinikmitarbeiter mangelernährten und kranken Menschen in der Region.
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22.03.2019|Mosambik
Die Menschen sind auf direkte und schnelle Hilfe angewiesen - Zelte, Trinkwasser, Nahrung, Moskitonetze und andere Hilfsgüter werden dringend gebraucht.
Die Menschen sind auf direkte und schnelle Hilfe angewiesen - Zelte, Trinkwasser, Nahrung, Moskitonetze und andere Hilfsgüter werden dringend gebraucht.

Zyklon "Idai" - Wir sind vor Ort!

Unsere Soforthilfe für die Überlebenden des Zyklons "Idai" ist angelaufen. Gemeinsam mit erfahrenen regionalen Partnerorganisationen helfen wir den Menschen mit dem Nötigsten...
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25.02.2019|Jemen
Flüchtlingskinder in der Bergregion Taizz können nicht genug bekommen vom kühlen Nass.
Flüchtlingskinder in der Bergregion Taizz können nicht genug bekommen vom kühlen Nass.

Sauberes Trinkwasser für 1.700 Menschen

Jeder Schritt hilft im Jemen, die humanitäre Katastrophe einzudämmen. Ein instand gesetzter Brunnen, Wassertanks und ein Leitungssystem sorgen für Trinkwasser an vier Wasserstellen.
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25.02.2019|Projektpartner im Interview
Benjamin Sprunger ist Programm-Manager der Loreto-Schwestern im südsudanesischen Maker Kuei bei Rumbek. Der gebürtige US-Amerikaner besuchte uns im Januar im Hoffnungszeichen-Büro in Konstanz.
Benjamin Sprunger ist Programm-Manager der Loreto-Schwestern im südsudanesischen Maker Kuei bei Rumbek. Der gebürtige US-Amerikaner besuchte uns im Januar im Hoffnungszeichen-Büro in Konstanz.

Auf ein Wort: Benjamin Sprunger

Der US-Amerikaner Benjamin Sprunger arbeitet für unseren langjährigen Projektpartner, die Loreto-Schwestern, im Südsudan. Wir stellten ihm bei seinem Besuch in Deutschland ein paar Fragen.
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22.02.2019|Südsudan
Die einjährige Regina war völlig ausgezehrt, bevor sie in das Ernährungsprogramm der Loreto-Schwestern in Maker Kuei aufgenommen wurde. Mit spezieller Nahrung werden hier mangelernährte Kinder aufgepäppelt.
Die einjährige Regina war völlig ausgezehrt, bevor sie in das Ernährungsprogramm der Loreto-Schwestern in Maker Kuei aufgenommen wurde. Mit spezieller Nahrung werden hier mangelernährte Kinder aufgepäppelt.

Wie eine Schule satt und gesund machen will

Schulspeisung und Unterricht geben Kindern in Maker Kuei eine Perspektive. Mit dem Bau einer Klinik wollen die Loreto-Schwestern zusätzlich der örtlichen Bevölkerung helfen.
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21.02.2019|Uganda
Medizinische Versorgung von Anfang an – der sieben Monate alte Aaron Nangat ist eines von über 160 Kindern, die schon jetzt lebenswichtige Impfungen erhalten.
Medizinische Versorgung von Anfang an – der sieben Monate alte Aaron Nangat ist eines von über 160 Kindern, die schon jetzt lebenswichtige Impfungen erhalten.

Mit der Klinik den Kleinsten helfen

In der Hoffnungszeichen-Klinik sollen Kinder von Geburt an eine medizinische Versorgung erhalten. Schon jetzt schenken Hausbesuche und Behandlungstage in Kosike Hoffnung.
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21.02.2019|Äthiopien
Die 45-jährige Dobo Dido ist in ihrem Dorf Shanqo sehr geachtet, und ihre Kinder haben eine gute Ausbildung. Sie ist sehr dankbar für die Errichtung der Gesundheitsstation. Ihr Sohn wird die Leitung übernehmen.
Die 45-jährige Dobo Dido ist in ihrem Dorf Shanqo sehr geachtet, und ihre Kinder haben eine gute Ausbildung. Sie ist sehr dankbar für die Errichtung der Gesundheitsstation. Ihr Sohn wird die Leitung übernehmen.

Hoffnung für Mütter und ihre Babys

Unsere Gesundheitsstation im entlegenen Ort Shanqo ist im Bau, und es geht gut voran. Mittlerweile wurden schon die ersten Mitarbeiter angestellt.
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