Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

250 Ergebnisse
23.11.2020|Äthiopien
Vom Hochwasser vertrieben: Mit dem, was sie noch vor den Fluten retten  konnten, fliehen die Menschen vor den Wassermassen – begleitet von  Unsicherheit und Angst, wie es weitergehen soll.
Vom Hochwasser vertrieben: Mit dem, was sie noch vor den Fluten retten konnten, fliehen die Menschen vor den Wassermassen – begleitet von Unsicherheit und Angst, wie es weitergehen soll.

Hochwasser bringt Hunger und Leid

Starke Regenfälle haben in weiten Teilen Äthiopiens zu schweren Überschwemmungen geführt. Häuser wurden zerstört, Lebensgrundlagen vernichtet. Hoffnungszeichen leistet Nothilfe für Betroffene.
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23.11.2020|Libanon
Die Katastrophe bringt Nagham Rahbani an ihre Grenzen.
Die Katastrophe bringt Nagham Rahbani an ihre Grenzen.

Trauma, Armut, Corona

Tausende Menschen in Beirut sind nach der Explosionskatastrophe traumatisiert. Es mangelt den Bewohnern an Nahrung und angesichts der Bedrohung durch Covid-19 auch an medizinischer Versorgung.
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20.11.2020|Jemen
Maisoon (rechts) lebt seit zwei Jahren mit ihren Kindern in Rada’a, nachdem  ihr Mann bei Kämpfen getötet wurde und sie aus ihrer Heimatstadt Al-Hudaida  fl iehen musste. Die Familie lebt vom Betteln und leidet oft Hunger.
Maisoon (rechts) lebt seit zwei Jahren mit ihren Kindern in Rada’a, nachdem ihr Mann bei Kämpfen getötet wurde und sie aus ihrer Heimatstadt Al-Hudaida fliehen musste. Die Familie lebt vom Betteln und leidet oft Hunger.

„Gegen den Hunger binden wir ein Seil um den Bauch“

Die Lage im Jemen spitzt sich zu – fast zehn Millionen Menschen sind akut von Hunger bedroht. Wir helfen Binnenvertriebenen mit Nahrungsmitteln.
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02.11.2020|Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan
Das armenische Verteidigungsministerium veröffentlichte Bilder und Videos seiner Einsätze; u.a. von der Zerstörung eines aserbaidschanischen Panzers.
Das armenische Verteidigungsministerium veröffentlichte Bilder und Videos seiner Einsätze; u.a. von der Zerstörung eines aserbaidschanischen Panzers.

Bergkarabach: Der Krieg ist zurück - jetzt spenden!

Luftangriffe und Artilleriefeuer - die Kämpfe zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach gehen trotz vereinbartem Waffenstillstand weiter. Zahlreiche Tote und Verletzte sind zu beklagen. Der verarmten Kaukasusregion droht eine humanitäre Katastrophe. Hoffnungszeichen steht...
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22.10.2020|Bergkarabach
Der Krieg vertreibt die Menschen und verursacht unsägliches Leid. Tausende  flüchten aus Bergkarabach nach Armenien.
Der Krieg vertreibt die Menschen und verursacht unsägliches Leid. Tausende flüchten aus Bergkarabach nach Armenien.

Krieg frisst Menschlickeit

Der Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach verursacht schlimmes Leid. Hoffnungszeichen hilft Menschen in Not.
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22.10.2020|Südsudan
Madeng Makhoi leidet oft Hunger, weil seine Mutter wegen der Corona- Pandemie ihr Einkommen verloren hat.
Madeng Makhoi leidet oft Hunger, weil seine Mutter wegen der Corona-Pandemie ihr Einkommen verloren hat.

Schule als Zukunftschance

In der Diözese Rumbek bestimmen Armut und Hunger das Leben vieler Menschen. Ein umfassendes Bildungsprojekt bietet ihnen die Chance auf eine bessere Zukunft.
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22.10.2020|Armenien
Unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan besucht Marietta Sargisjan – die Frau  aus Dschadschur in Nordarmenien ist frisch verwitwet. Zur Trauer kommen  Sorgen um Nahrung, Medikamente und den Krieg um Bergkarabach.
Unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan besucht Marietta Sargisjan – die Frau aus Dschadschur in Nordarmenien ist frisch verwitwet. Zur Trauer kommen Sorgen um Nahrung, Medikamente und den Krieg um Bergkarabach.

Großes Elend, und nun noch Krieg

Unsere Hilfe in Nordarmenien geht weiter – auch diesen Winter möchten wir bedürftige Familien und alleinlebende alte Menschen mit Hilfspaketen unterstützen.
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22.10.2020|Uganda
Jeden Freitag machen sich Mitarbeiter der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike  auf den Weg in entlegene Dörfer. Dort leisten sie lebenswichtige Hilfe für die  Kleinsten.
Jeden Freitag machen sich Mitarbeiter der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike auf den Weg in entlegene Dörfer. Dort leisten sie lebenswichtige Hilfe für die Kleinsten.

Lebensrettende Hilfe auf Rädern

Hunger und Krankheit prägen das Leben vieler Menschen im Nordosten Ugandas. Hoffnungszeichen bringt mit seiner „fahrenden Krankenstation“ Hilfe zu den Menschen.
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09.10.2020|Ölproteste im Südsudan
Anlässlich der Weltklimakonferenz macht die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen auf die verheerenden Folgen der Umweltverschmutzung im Südsudan aufmerksam: Knapp ein Viertel aller Todesfälle (23,2 %) sind im jüngsten Staat der Welt auf Umweltverschmutzung zurückzuführen.
Die Ölindustrie verschmutzt das Trinkwasser und die Umwelt zahlreicher Menschen im Südsudan.

Only you can tell

Im Südsudan demonstriert die Bevölkerung für ein Ende der Verschmutzungen durch die Ölindustrie. Klaus Stieglitz, Menschenrechtsexperte von Hoffnungszeichen e.V., appelliert an die südsudanesische Bevölkerung, ihr Recht auf sauberes Trinkwasser und eine gesunde Umwelt gewaltlos einzufordern.
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24.09.2020|Deutschland
Der symbolische gesetzliche Rahmen fordert die Achtung von Umwelt und  Menschenrechten durch deutsche Unternehmen im Ausland.
Der symbolische gesetzliche Rahmen fordert die Achtung von Umwelt und Menschenrechten durch deutsche Unternehmen im Ausland.

2.460 Unterschriften für soziale Gerechtigkeit

Am 9. September vor dem Bundeskanzleramt: Protestaktion für ein starkes Lieferkettengesetz, das Unternehmen dazu verpflichten soll, menschenrechtliche Sorgfaltspflichten und den Umweltschutz zu achten.
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