Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in den Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

159 Ergebnisse
19.09.2018|Indien
Ein Mann in Kerala rettet sich auf das Dach seines Hauses, das von den Fluten zerstört wurde.
Ein Mann in Kerala rettet sich auf das Dach seines Hauses, das von den Fluten zerstört wurde.

Wenn alles weggespült wird

"Land unter" im indischen Bundesstaat Kerala. Monsunregen verursachte großes Leid. Hoffnungszeichen hilft...
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28.08.2018|Jemen
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Jemen hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Der Andrang an den Wasserausgabestellen von Hoffnungszeichen ist groß.
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Jemen hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Der Andrang an den Wasserausgabestellen von Hoffnungszeichen ist groß.

"Wir haben Angst zu verdursten"

Im Bürgerkriegsland wird das Wasser knapp. Die Hälfte der Bevölkerung muss dursten. Hoffnungszeichen plant, die Menschen im Jemen nachhaltig mit Wasser zu versorgen.
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23.08.2018|Südsudan
Mabeny Gai ist sieben Monate alt und schwer mangelernährt. Außerdem hat er eine Augenkrankheit, die behandelt werden muss.
Mabeny Gai ist sieben Monate alt und schwer mangelernährt. Außerdem hat er eine Augenkrankheit, die behandelt werden muss.

Kranke Mutter, krankes Kind

Viele Familien in der Region Rumbek sind beängstigend unterversorgt. Im Ernährungsprogramm der Klinik in Rumbek helfen wir mangelernährten Kindern wie Mabeny.
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23.08.2018|Bergkarabach
Liebevoll versorgt Maro Babajan ihren Mann Benik, der einen Schlaganfall erlitt. Das Ehepaar führt ein beschwerliches Leben, es fehlt am Nötigsten. Doch sie mögen die Hoffnung nicht aufgeben.
Liebevoll versorgt Maro Babajan ihren Mann Benik, der einen Schlaganfall erlitt. Das Ehepaar führt ein beschwerliches Leben, es fehlt am Nötigsten. Doch sie mögen die Hoffnung nicht aufgeben.

Das alte Leben ist verloren

Die Not vieler Familien in Bergkarabach ist so groß, dass sie die Hoffnung fast verlieren. Doch unser Beistand ermöglicht ihnen immerhin, sich mehrere Wochen zu versorgen.
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20.07.2018|Südsudan
Psychisch Kranke werden im Südsudan aus Mangel an medizinischer Versorgung oft ins Gefängnis gesperrt – auch wenn sie kein Verbrechen begangen haben.
Psychisch Kranke werden im Südsudan aus Mangel an medizinischer Versorgung oft ins Gefängnis gesperrt – auch wenn sie kein Verbrechen begangen haben.

Im Gefängnis alleingelassen

Psychische Erkrankungen kommen im Südsudan häufig vor, werden aber selten behandelt. Stattdessen landen Betroffene oft im Gefängnis.
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19.07.2018|DR Kongo
2,2 Mio. Kinder in der DR Kongo sind gravierend mangelernährt. Im Zentrum  von PEDER erhalten Straßenkinder täglich eine warme Mahlzeit.
2,2 Mio. Kinder in der DR Kongo sind gravierend mangelernährt. Im Zentrum von PEDER erhalten Straßenkinder täglich eine warme Mahlzeit.

Ein Leben in Hunger auf der Straße

Viele Kinder in der Großstadt Bukavu in der Demokratischen Republik Kongo schlagen sich als Tagelöhner durch. Auf der Straße drohen große Gefahren. Hoffnungszeichen bietet ihnen eine Perspektive.
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19.07.2018|Uganda
Wie viele Eltern in Kosike kann Vater Keris seine Tochter Rael nicht ausreichend ernähren. Die Mutter des zehn Monate alten Kindes verließ ihre Familie aus Verzweiflung über den Hunger.
Wie viele Eltern in Kosike kann Vater Keris seine Tochter Rael nicht ausreichend ernähren. Die Mutter des zehn Monate alten Kindes verließ ihre Familie aus Verzweiflung über den Hunger.

Wenn die Kleinsten hungern

Besonders Kinder unter fünf Jahren sind im ugandischen Kosike häufig mangelernährt. Ihre mittellosen Eltern sind auf die Hilfe von Hoffnungszeichen angewiesen.
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27.06.2018|Südsudan
In der Klinik in Rumbek werden Aguek und ihr Sohn Bol untersucht. Sie erhalten Nahrung, damit sich ihre geschwächten Körper wieder erholen können.
In der Klinik in Rumbek werden Aguek und ihr Sohn Bol untersucht. Sie erhalten Nahrung, damit sich ihre geschwächten Körper wieder erholen können.

Am Rande einer Hungersnot

Trockenheit hat viele Ernten verderben lassen, und der kriegerische Konflikt erschwert die Versorgung der Dörfer. Millionen Menschen im Südsudan sind auf Hilfe angewiesen.
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25.06.2018|Nordkenia
Akarkar Lomalinga’a macht sich Sorgen um ihren Sohn David. Er ist wie viele Kinder im kenianischen Illeret kraftlos und zu dünn.
Akarkar Lomalinga’a macht sich Sorgen um ihren Sohn David. Er ist wie viele Kinder im kenianischen Illeret kraftlos und zu dünn.

Hoffnung für Mütter und Kinder

Müttersterblichkeit und Mangelernährung sind im nordkenianischen Illeret weit verbreitet. Hoffnungszeichen hilft mit Spezialnahrung und geburtsvorbereitenden Schulungen.
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28.05.2018|Südsudan
Nachdem Bewohner von salzig schmeckendem Wasser berichteten, dokumentierte Klaus Stieglitz (Hoffnungszeichen) mit einem Team die unsachgemäße Förderung und Weiterverarbeitung von Rohöl im Gebiet Thar Jath.
Nachdem Bewohner von salzig schmeckendem Wasser berichteten, dokumentierte Klaus Stieglitz (Hoffnungszeichen) mit einem Team die unsachgemäße Förderung und Weiterverarbeitung von Rohöl im Gebiet Thar Jath.

Ölindustrie vergiftet Wasser - Hoffnungszeichen deckt auf

Seit Jahren kämpft Hoffnungszeichen für das Recht der Südsudanesen auf sauberes Trinkwasser. Das volle Ausmaß der Ölkatastrophe ist dramatisch.
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