Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

250 Ergebnisse
25.05.2020|Uganda
Die saisonale Malariawelle und das Coronavirus sind für unser medizinisches Team in Kosike eine doppelte Belastung. Die Mitarbeiter bereiten sich auf eine große Anzahl Patienten vor – denn das Virus wird die Schwächsten schwer treffen.
Die saisonale Malariawelle und das Coronavirus sind für unser medizinisches Team in Kosike eine doppelte Belastung. Die Mitarbeiter bereiten sich auf eine große Anzahl Patienten vor – denn das Virus wird die Schwächsten schwer treffen.

Malaria raubt die letzte Kraft

Seit mehreren Wochen greift die Tropenkrankheit Malaria in Uganda um sich. Verschärft wird die Lage durch eine weitere Gefahr: die Ausbreitung des Coronavirus.
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22.04.2020|Afrika
In den Armenvierteln der großen Städte Afrikas, wie hier in Nairobi (Kenia), mangelt es häufig an sauberem Wasser und grundlegender Hygiene. Die dichte Besiedelung macht das „Abstandhalten“ für die Menschen unmöglich.

Dem Kontinent droht eine Katastrophe

Die afrikanischen Gesundheitssysteme sind der Belastung einer Pandemie nicht gewachsen. In unserer ugandischen Krankenstation rüsten sich die einheimischen Mitarbeiter für Corona-Erkrankungen, so gut es möglich ist.
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22.04.2020|Mitgliederversammlung
Die beiden Vorstände Klaus Stieglitz (li.) und Reimund Reubelt danken dem scheidenden Aufsichtsratsvorsitzenden Gerhard Heizmann (re.).

Zu Hause am Bodensee, engagiert in der Welt

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. präsentierte bei der jährlichen Mitgliederversammlung eine sehr gute Bilanz für das Berichtsjahr 2019, ein erneuertes Leitbild und einen zuversichtlichen Ausblick für die Zukunft.
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22.04.2020|Südsudan
Malual Ajuong leidet unter einem schweren Trauma. Aus Angst vor seinen Gewaltausbrüchen und aus Verzweiflung wurde er von Verwandten in ein Gefängnis gebracht.
Malual Ajuong leidet unter einem schweren Trauma. Aus Angst vor seinen Gewaltausbrüchen und aus Verzweiflung wurde er von Verwandten in ein Gefängnis gebracht.

Alleine und krank hinter Gittern

Psychisch Kranke sind in den südsudanesischen Gefängnissen unter menschenunwürdigen Verhältnissen eingesperrt. Hoffnungszeichen steht Betroffenen zur Seite.
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22.04.2020|Indien
Mithu Rani Giri (r.) hat am Schulungsprojekt teilgenommen und bewirtschaftet  mit ihrer Familie seitdem erfolgreich ihr kleines Land sowie ihre Vieh- und  Fischzucht.
Mithu Rani Giri (r.) hat am Schulungsprojekt teilgenommen und bewirtschaftet mit ihrer Familie seitdem erfolgreich ihr kleines Land sowie ihre Vieh- und Fischzucht.

Starke Frauen, starkes Land

Ökologische, an den Klimawandel angepasste Landwirtschaft und die bewusste Förderung von Frauen zeichnen unser Projekt auf den Sunderban-Inseln aus.
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22.04.2020|DR Kongo
Sichtlich erschöpft: Die harte Feldarbeit zehrt an den Kräften von Marie Thérèse  Epelekobwe, und die ständige Mangelernährung schwächt sie und ihre Kinder.
Sichtlich erschöpft: Die harte Feldarbeit zehrt an den Kräften von Marie Thérèse Epelekobwe, und die ständige Mangelernährung schwächt sie und ihre Kinder.

Allein gelassen und hungrig

Die Provinz Sud-Ubangi zählt zu den ärmsten Regionen der DR Kongo. Die Unterernährung der Kinder ist beispiellos und bedrückend, wie unsere Projektexpertin Sandra Waider erleben musste.
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27.03.2020|Bergkarabach
Kristina Israjelyan (r.) berichtet unserer Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan (Mitte) von familiären Schicksalsschlägen. Einige Angehörige sind krank, die Armut der Familie ist groß.
Kristina Israjelyan (r.) berichtet unserer Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan (Mitte) von familiären Schicksalsschlägen. Einige Angehörige sind krank, die Armut der Familie ist groß.

"Jede Nacht habe ich von meinem Sohn geträumt"

Der Krieg um die Region Bergkarabach wirkt nach. Das Leid in der Bevölkerung ist groß. Die Menschen müssen Armut und Hunger ertragen – und jetzt auch noch die tödliche Bedrohung durch den sich ausbreitenden Coronavirus.
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27.03.2020|Hilfe für traumatisierte Kinder und Jugendliche

Leerer Bauch, Herzen voller Angst

Durch Gewalterfahrung traumatisierte Kinder, die zudem unter Armut und Hunger leiden, benötigen dringend Hilfe – das Projekt „Bildung schenkt Zukunft“ bietet ihnen eine Chance.
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25.03.2020|Uganda
Chepotumegho Dinah (l.) wurde bereits vor der Geburt ihrer Tochter in der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike betreut. Die Frau kommt nun regelmäßig zur Nachsorge. So bleiben sie und ihr Kind gesund und erhalten bei Problemen Rat und Hilfe.
Chepotumegho Dinah (l.) wurde bereits vor der Geburt ihrer Tochter in der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike betreut. Die Frau kommt nun regelmäßig zur Nachsorge. So bleiben sie und ihr Kind gesund und erhalten bei Problemen Rat und Hilfe.

Keine Angst mehr vor der Geburt

Mit unserer Klinik in Kosike tragen wir dazu bei, die hohe Müttersterblichkeit in einer der am wenigsten entwickelten Regionen Ugandas zu senken.
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25.02.2020|Gefräßige Schwärme
Mit einfachsten Mitteln versuchen die Menschen, die Heuschrecken zu vertreiben, wie hier im ugandischen Kosike.
Mit einfachsten Mitteln versuchen die Menschen, die Heuschrecken zu vertreiben, wie hier im ugandischen Kosike.

Drohende Ernteausfälle durch Heuschrecken

Nachdem die Heuschrecken großflächig in Äthiopien, Kenia und Somalia Schaden angerichtet haben, tauchen auch in Ostuganda erste Schwärme auf. Hoffnungszeichen-Mitarbeiter bekämpften sie auf dem Gelände unserer Klinik in Kosike.
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