Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in den Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

134 Ergebnisse
02.01.2018|Ölskandal im Südsudan
Die südsudanesische Regierung hat überraschend den von Hoffnungszeichen aufgedeckten Ölskandal anerkannt. Auf der UN-Umweltversammlung in Nairobi bestätigte das südsudanesische Umweltministerium das Desaster und bat die internationale Gemeinschaft um Hilfe.
Durch die unsachgemäße Förderung und Weiterverarbeitung von Rohöl ist es im Südsudan zur Umweltkatastrophe gekommen: Hunderttausende Menschen und der Sudd als eines der größten Sumpfgebiete weltweit sind in großer Gefahr.

"Umwelt als Kriegswaffe"

Unter diesem Titel beschäftigt sich die renommierte spanische Zeitung El País mit lebensbedrohenden Umweltverschmutzungen in Krisen- und Kriegsgebieten. So auch mit den von Hoffnungszeichen aufgedeckten Praktiken der südsudanesischen Ölindustrie und der dramatischen Situation im jüngsten Staat der...
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18.12.2017|Südsudan
Der neun Monate alte Mathiang ist schon länger krank. Er leidet unter schwerer Mangelernährung, Fieber und Durchfall, und sein kleiner Körper ist ganz geschwächt davon.
Der neun Monate alte Mathiang ist schon länger krank. Er leidet unter schwerer Mangelernährung, Fieber und Durchfall, und sein kleiner Körper ist ganz geschwächt davon.

Lebensmittelversorgung gefährdet

An der Schule der Loreto-Schwestern in Maker Kuei bei Rumbek bekommen über tausend Schüler und Lehrer täglich ihr Essen. Doch die aktuelle Hungerkrise lässt die Preise in die Höhe schnellen.
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18.12.2017|Uganda
Christin Kabusja hält ihre Tochter Alise im Arm. Sie macht sich Sorgen, weil die Einjährige Bauchweh hat vor Hunger.
Christin Kabusja hält ihre Tochter Alise im Arm. Sie macht sich Sorgen, weil die Einjährige Bauchweh hat vor Hunger.

"Wir wollen mithelfen!"

Die Menschen in Kosike leben abgeschnitten vom Rest der Welt in großem Hunger und ohne ärztliche Versorgung. Der geplante Bau einer Klinik wird ihr Leben verändern.
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18.12.2017|Jemen
Kleinkinder sind im Jemen besonders geschwächt. Hoffnungszeichen sorgt dafür, dass unterernährte und kraftlose Kinder wie dieser Junge Spezialnahrung erhalten.
Kleinkinder sind im Jemen besonders geschwächt. Hoffnungszeichen sorgt dafür, dass unterernährte und kraftlose Kinder wie dieser Junge Spezialnahrung erhalten.

Beistand im Elend

Die Krise im Jemen scheint aussichtslos – politische Machtkämpfe verstärken das Elend der Menschen. Doch die Hilfe von Hoffnungszeichen kommt bei den Menschen an.
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22.11.2017|Nordkenia
Durch die anhaltende Dürre haben viele Menschen ihre Viehherden und damit ihre Existenzgrundlage verloren. Die Geschwächten sind auf die Lebensmittel und Medikamente von Hoffnungszeichen angewiesen.
Durch die anhaltende Dürre haben viele Menschen ihre Viehherden und damit ihre Existenzgrundlage verloren. Die Geschwächten sind auf die Lebensmittel und Medikamente von Hoffnungszeichen angewiesen.

Hunger, Malaria und Hilflosigkeit

Die Menschen im Norden Kenias leiden unter großem Hunger und dem Ausbruch von Malaria. Hoffnungszeichen hilft mit einer mobilen Klinik.
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22.11.2017|DR Kongo
Die Straßenkinder im kongolesischen Bukavu haben ein hartes Leben. Hoffnungszeichen unterstützt vier Einrichtungen, in denen sie warme Mahlzeiten, Schutz und eine Ausbildung erhalten.
Die Straßenkinder im kongolesischen Bukavu haben ein hartes Leben. Hoffnungszeichen unterstützt vier Einrichtungen, in denen sie warme Mahlzeiten, Schutz und eine Ausbildung erhalten.

Neuanfang für Straßenkinder

In der kongolesischen Großstadt Bukavu schlagen sich zahlreiche vernachlässigte Kinder auf der Straße durch. In den Einrichtungen unseres Partners PEDER finden sie Zuflucht.
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22.11.2017|Südsudan
Malong leidet unter Erbrechen, Fieber und Husten. Der Einjährige hat lebensbedrohlich viel Gewicht verloren. Auch psychisch hat ihn der stete Hunger belastet. Mutter Amuong Malual brachte ihren Sohn daher in die Klinik nach Rumbek. Im Ernährungsprogramm für mangelernährte Kinder erhält der Junge Spezialnahrung und wird medizinische beobachtet.
Malong leidet unter Erbrechen, Fieber und Husten. Der Einjährige hat lebensbedrohlich viel Gewicht verloren. Auch psychisch hat ihn der stete Hunger belastet. Mutter Amuong Malual brachte ihren Sohn daher in die Klinik nach Rumbek. Im Ernährungsprogramm für mangelernährte Kinder erhält der Junge Spezialnahrung und wird medizinische beobachtet.

Rettung für Malong

Die Klinik in Rumbek ist Anlaufpunkt für viele Patienten. Einheimische und Flüchtlinge kommen hierher, um für sich und ihre Kinder bei Mangelernährung und Erkrankungen Hilfe zu erhalten.
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24.10.2017|Uganda
Voller Tatendrang und Zuversicht helfen die Menschen aus der Region Karamoja das Land für den Bau der Krankenstation von Hoffnungszeichen vorzubereiten.
Voller Tatendrang und Zuversicht helfen die Menschen aus der Region Karamoja das Land für den Bau der Krankenstation von Hoffnungszeichen vorzubereiten.

"Ein Zeichen der Hoffnung kommt zu uns!"

Die Menschen in Karamoja haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung. Hoffnungszeichen hilft mit dem Bau einer Gesundheitseinrichtung.
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23.10.2017|Südsudan
Abeny ist unterernährt und leidet an Malaria, ihr Bauch ist aufgedunsen. Hier in der Klinik kann dem Mädchen mit Spezialnahrung und Medikamenten geholfen werden.
Abeny ist unterernährt und leidet an Malaria, ihr Bauch ist aufgedunsen. Hier in der Klinik kann dem Mädchen mit Spezialnahrung und Medikamenten geholfen werden.

Hoffnung auf Heilung und Rückkehr

In der Regenzeit verbreiten sich Krankheiten wie Malaria oder Lungenentzündung. Vor allem durch Mangelernährung geschwächte Kinder sind betroffen.
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19.10.2017|Armenien
In ihrer Unterkunft ist es so kalt, dass Maryam Avagyan den ganzen Tag ihren Mantel trägt. Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überbringt ihr wichtige Lebensmittel.
In ihrer Unterkunft ist es so kalt, dass Maryam Avagyan den ganzen Tag ihren Mantel trägt. Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überbringt ihr wichtige Lebensmittel.

Bittere Armut in eisiger Kälte

Das Leben der Menschen in Dschadschur ist gezeichnet von Entbehrungen. Hoffnungszeichen hilft den Bedürftigsten des Dorfes in den harten Wintermonaten.
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