Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in den Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

134 Ergebnisse
04.10.2017|Südsudan
Die medizinische Infrastruktur im Südsudan wurde im Bürgerkrieg fast vollständig zerstört. In der Klinik der Diözese Rumbek warten täglich Eltern mit ihren unterernährten und kranken Kindern auf eine Behandlung.
Die medizinische Infrastruktur im Südsudan wurde im Bürgerkrieg fast vollständig zerstört. In der Klinik der Diözese Rumbek warten täglich Eltern mit ihren unterernährten und kranken Kindern auf eine Behandlung.

Vom Hunger gezeichnete Kinder

Hunger und Krankheiten gehören zum Alltag vieler Kinder im Südsudan. In der Klinik in Rumbek erhalten sie Spezialnahrung und werden medizinisch versorgt.
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25.09.2017|Jemen
Seit zwei Jahren tobt im Jemen ein Bürgerkrieg, der die Lebensgrundlage der  Menschen vernichtet. Dürre und Ernteausfälle verschärfen die Lage.
Seit zwei Jahren tobt im Jemen ein Bürgerkrieg, der die Lebensgrundlage der Menschen vernichtet. Dürre und Ernteausfälle verschärfen die Lage.

Hunger, Cholera und kein Ende in Sicht

Nahrung, Wasser, ein Dach über dem Kopf – der Bevölkerung im Jemen fehlt das Lebensnotwendigste. Ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht.
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21.09.2017|Nepal
Viele Menschen, die aus Flüchtlingslagern zurückkehrten, fanden ihre Hütten halbzerstört im Wasser vor.
Viele Menschen, die aus Flüchtlingslagern zurückkehrten, fanden ihre Hütten halbzerstört im Wasser vor.

Hilfe nach dem Monsun

Der jährliche Monsun ist überlebenswichtig – in diesem Jahr allerdings kam er mit zerstörerischer Gewalt.
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06.09.2017|Südsudan
Der vierjährige Monyping Mabor wiegt bei seiner Ankunft in der Klinik in Rumbek weniger als 10 Kilogramm und weint fast ständig.
Der vierjährige Monyping Mabor wiegt bei seiner Ankunft in der Klinik in Rumbek weniger als 10 Kilogramm und weint fast ständig.

"Dieses Leid berührt mich tief"

Im Sommer, kurz vor der erhofften Ernte, sind Krankheiten und Mangelernährung in der Region Rumbek besonders verbreitet.
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31.08.2017|Bergkarabach
Es ist bereits Nachmittag und die Kinder von Marina Grigorjan hatten heute noch nichts zu essen. Sie können es gar nicht erwarten, die von unserer Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überreichten Tüten mit Lebensmitteln zu öffnen.
Es ist bereits Nachmittag und die Kinder von Marina Grigorjan hatten heute noch nichts zu essen. Sie können es gar nicht erwarten, die von unserer Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überreichten Tüten mit Lebensmitteln zu öffnen.

Um 16 Uhr die erste Mahlzeit

Hunger und die Angst vor einem erneuten Kriegsausbruch bestimmen das Leben der Menschen in Bergkarabach. Nach Schicksalsschlägen hoffen sie auf eine bessere Zukunft.
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29.08.2017|Südsudan
Aufgrund von Unwissenheit und mangelnden Behandlungsmöglichkeiten werden Menschen mit psychischer Erkrankung im Südsudan in Gefängnisse gesperrt.
Aufgrund von Unwissenheit und mangelnden Behandlungsmöglichkeiten werden Menschen mit psychischer Erkrankung im Südsudan in Gefängnisse gesperrt.

Psychisch krank und weggesperrt

Hoffnungszeichen schult Gefängnispersonal in Rumbek im Umgang mit psychisch Kranken und gibt wichtige Medikamente und Nahrung an Betroffene aus.
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09.08.2017|Nordkenia
So wie Lochum Anyguto (links) und ihre Familie haben viele Menschen in Illeret ihr Obdach und ihre Lebensgrundlage verloren. Mit Nahrungsmitteln, Decken und Geschirr möchten wir über die erste schwere Zeit hinweghelfen.
So wie Lochum Anyguto (links) und ihre Familie haben viele Menschen in Illeret ihr Obdach und ihre Lebensgrundlage verloren. Mit Nahrungsmitteln, Decken und Geschirr möchten wir über die erste schwere Zeit hinweghelfen.

Unter Schlamm begraben

Durch ein heftiges Unwetter und einen damit einhergehenden Erdrutsch haben in Illeret hunderte Familien des Stammes der Dassenech ihre Tiere und ihr Zuhause verloren.
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02.08.2017|Südsudan
Der kleine Deng Marial (1) und seine Mutter Achot Mangui ist sind stark unterernährt. Die Mutter kann nicht stillen, und Kuhmilch verträgt ihr Sohn leider nicht. Sie hofft in Rumbek auf Hilfe für Deng.
Der kleine Deng Marial (1) und seine Mutter Achot Mangui ist sind stark unterernährt. Die Mutter kann nicht stillen, und Kuhmilch verträgt ihr Sohn leider nicht. Sie hofft in Rumbek auf Hilfe für Deng.

"Ich hoffe, dass es uns bald besser geht"

Wenn unsere jährliche große Hilfslieferung in Rumbek eintrifft, ist das für die Menschen im Ort eine große Freude und Erleichterung.
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24.07.2017|Irak
Mossul ist befreit, doch die Erinnerungen bleiben. Viele Kinder leiden unter der erlebten Gewalt und dem Flüchtlingsalltag.
Mossul ist befreit, doch die Erinnerungen bleiben. Viele Kinder leiden unter der erlebten Gewalt und dem Flüchtlingsalltag.

Narben an den Seelen der Menschen

Der Kampf um Mossul ist offenbar vorbei. Eine zerstörte Stadt und traumatisierte Menschen bleiben. Zusammen mit unserem lokalen Partner CAPNI wollen wir nun Einrichtungen für Kinder schaffen.
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18.07.2017|Äthiopien
Mayoya Gaele (11) möchte einmal Ärztin werden.
Mayoya Gaele (11) möchte einmal Ärztin werden.

Bildung ist Hoffnung

Die Menschen im Dorf Shanqo haben Angst um die Zukunft ihrer Kinder. Die Dürre rafft ihre Lebensgrundlage dahin. Eine Lösung – Bildung.
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