Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in den Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

172 Ergebnisse
24.04.2019|Südsudan
Viele psychisch Kranke lebten eingesperrt in kargen Zellen im Anbau des Gefängnisses, oft nackt und angekettet. Hoffnungszeichen bringt Hilfsgüter – und Aufklärung!
Viele psychisch Kranke lebten eingesperrt in kargen Zellen im Anbau des Gefängnisses, oft nackt und angekettet. Hoffnungszeichen bringt Hilfsgüter – und Aufklärung!

Unschuldig und krank im Gefängnis

Als Folge der im Bürgerkrieg erlittenen Traumata gibt es viele psychisch Kranke im Teilstaat Western Lakes. Ohne unsere Hilfe ist ihre Lage oft dramatisch.
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24.04.2019|Jemen
Drei der fünf Kinder von Nedhal und Abubaker lassen sich von den Helfern unseres Partners RDP gern fotografieren. Die Familie wurde durch den Krieg vertrieben, leidet akuten Hunger und hofft auf Nahrungsmittelhilfe.
Drei der fünf Kinder von Nedhal und Abubaker lassen sich von den Helfern unseres Partners RDP gern fotografieren. Die Familie wurde durch den Krieg vertrieben, leidet akuten Hunger und hofft auf Nahrungsmittelhilfe.

"Tragödie jenseits aller Vorstellungskraft"

Unsere Hilfe für akut vom Hunger betroffene Familien erreicht die Menschen in einer schier ausweglosen Lage. Mit der Nahrung kommt für viele die Hoffnung zurück.
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10.04.2019|Zyklon Idai
Unsere Mitarbeiterin Annlie Haack hilft bei der Verteilung von Hygienepaketen an die Bevölkerung.
Unsere Mitarbeiterin Annlie Haack hilft bei der Verteilung von Hygienepaketen an die Bevölkerung.

Hilfe in vollem Gange

Drei Wochen nach dem Wirbelsturm Idai hat sich die Lage in Mosambik, Malawi und Simbabwe etwas beruhigt, doch die Not ist groß. In vielen Teilen des Landes hat sich das Wasser zurückgezogen, die ersten Aufräumarbeiten haben begonnen. Die Hilfe von Hoffnungszeichen ist in vollem Gange.
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26.03.2019|Südsudan
Der kleine Monydeng Maker wurde von seiner Mutter in die Klinik der Diözese Rumbek gebracht. Das Kind ist schwer mangelernährt.
Der kleine Monydeng Maker wurde von seiner Mutter in die Klinik der Diözese Rumbek gebracht. Das Kind ist schwer mangelernährt.

Rettung in höchster Not

Die Versorgung vieler Familien in der Region Rumbek ist katastrophal. Ein Ernährungsprogramm hilft, stark mangelernährte Kinder wie Monydeng zu retten.
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24.03.2019|Südsudan
Gift im Trinkwasser: Kinder aus einem Dorf in der ölreichen Region Thar Jath trinken mit Barium und Blei verseuchtes Wasser aus einem Handbrunnen. Mitverantwortlich ist Daimler-Sponsor Petronas.
Gift im Trinkwasser: Kinder aus einem Dorf in der ölreichen Region Thar Jath trinken mit Barium und Blei verseuchtes Wasser aus einem Handbrunnen. Mitverantwortlich ist Daimler-Sponsor Petronas.

Der lange Kampf für sauberes Wasser

Gemeinsam mit der südsudanesischen Zivilbevölkerung kämpft Hoffnungszeichen gegen die Trinkwasserverseuchung durch die Ölindustrie – 600.000 Menschen sind betroffen.
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24.03.2019|Bergkarabach
Sie steht vor den Trümmern, die sie ihr Zuhause nennt. Die 80-jährige Mariam Gnasian erzählt Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Ildiko Mannsperger von ihrem Leben in großer Armut.
Sie steht vor den Trümmern, die sie ihr Zuhause nennt. Die 80-jährige Mariam Gnasian erzählt Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Ildiko Mannsperger von ihrem Leben in großer Armut.

Beten für Frieden und eine bessere Zukunft

Die Angst vor einer erneuten Eskalation der Gewalt und eine bittere Armut belasten die Menschen in Bergkarabach. Hoffnungszeichen hilft in der Konfliktregion mit Nahrungsmitteln.
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24.03.2019|Uganda
Gesundheitshelferin Catherine Aloko (links) nimmt sich Zeit für die Untersuchung der Zwillinge Esther und Rotich Daudi (Mitte). Der Zustand der Kinder ist ernst. Im Hintergrund ist der Rohbau des zentralen Klinikgebäudes in Kosike zu sehen.
Gesundheitshelferin Catherine Aloko (links) nimmt sich Zeit für die Untersuchung der Zwillinge Esther und Rotich Daudi (Mitte). Der Zustand der Kinder ist ernst. Im Hintergrund ist der Rohbau des zentralen Klinikgebäudes in Kosike zu sehen.

"Wir müssen mit voller Kraft beginnen"

Unsere Klinik in Kosike kann dank Ihrer Hilfe bald ihre Pforten öffnen. Schon jetzt helfen die Klinikmitarbeiter mangelernährten und kranken Menschen in der Region.
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22.03.2019|Mosambik
Die Menschen sind auf direkte und schnelle Hilfe angewiesen - Zelte, Trinkwasser, Nahrung, Moskitonetze und andere Hilfsgüter werden dringend gebraucht.
Die Menschen sind auf direkte und schnelle Hilfe angewiesen - Zelte, Trinkwasser, Nahrung, Moskitonetze und andere Hilfsgüter werden dringend gebraucht.

Zyklon "Idai" - Wir sind vor Ort!

Unsere Soforthilfe für die Überlebenden des Zyklons "Idai" ist angelaufen. Gemeinsam mit erfahrenen regionalen Partnerorganisationen helfen wir den Menschen mit dem Nötigsten...
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25.02.2019|Jemen
Flüchtlingskinder in der Bergregion Taizz können nicht genug bekommen vom kühlen Nass.
Flüchtlingskinder in der Bergregion Taizz können nicht genug bekommen vom kühlen Nass.

Sauberes Trinkwasser für 1.700 Menschen

Jeder Schritt hilft im Jemen, die humanitäre Katastrophe einzudämmen. Ein instand gesetzter Brunnen, Wassertanks und ein Leitungssystem sorgen für Trinkwasser an vier Wasserstellen.
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25.02.2019|Projektpartner im Interview
Benjamin Sprunger ist Programm-Manager der Loreto-Schwestern im südsudanesischen Maker Kuei bei Rumbek. Der gebürtige US-Amerikaner besuchte uns im Januar im Hoffnungszeichen-Büro in Konstanz.
Benjamin Sprunger ist Programm-Manager der Loreto-Schwestern im südsudanesischen Maker Kuei bei Rumbek. Der gebürtige US-Amerikaner besuchte uns im Januar im Hoffnungszeichen-Büro in Konstanz.

Auf ein Wort: Benjamin Sprunger

Der US-Amerikaner Benjamin Sprunger arbeitet für unseren langjährigen Projektpartner, die Loreto-Schwestern, im Südsudan. Wir stellten ihm bei seinem Besuch in Deutschland ein paar Fragen.
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