Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

250 Ergebnisse
23.09.2020|Südsudan
Jahrelange Flucht und Entbehrung prägen das Leben von Mary Obur (32) und  ihrer Familie. Hoffnungsvoll kamen sie in die alte Heimat Tonga zurück – doch  die Mutter steht vor großen Herausforderungen.
Jahrelange Flucht und Entbehrung prägen das Leben von Mary Obur (32) und ihrer Familie. Hoffnungsvoll kamen sie in die alte Heimat Tonga zurück – doch die Mutter steht vor großen Herausforderungen.

Hoffnung auf einen Neubeginn

Zahlreiche Menschen flohen während des Bürgerkriegs aus dem Südsudan. Seit dem Friedensvertrag 2018 kehren viele Vertriebene zurück in die Heimat, in der Hoffnung auf einen Neustart – doch dieser ist beschwerlich.
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23.09.2020|Armenien
In diesem Verschlag hausen Ruzanna Abrahamyan, ihre vier Kinder und ihre Schwiegermutter. Die Armut der Familie ist erschreckend. Doch jetzt gibt es Hoffnung für Ruzanna und ihre Kinder.
In diesem Verschlag hausen Ruzanna Abrahamyan, ihre vier Kinder und ihre Schwiegermutter. Die Armut der Familie ist erschreckend. Doch jetzt gibt es Hoffnung für Ruzanna und ihre Kinder.

Fünf Schafe für Ruzanna

Mit Tierzucht können Familien einen Weg aus der Armut finden. Das Projekt ist so angelegt, dass im Laufe der Zeit immer mehr Familien davon profitieren.
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22.09.2020|Guatemala
Cristóbal Garcia López wird von schweren Sorgen geplagt. Aufgrund der  Corona-Krise fehlt es an Einkommen, und seine Familie leidet Hunger. Auch die  medizinische Versorgung seines kranken Sohnes ist gefährdet.
Cristóbal Garcia López wird von schweren Sorgen geplagt. Aufgrund der Corona-Krise fehlt es an Einkommen, und seine Familie leidet Hunger. Auch die medizinische Versorgung seines kranken Sohnes ist gefährdet.

Fahnen als Signal für Hunger und Not

Covid-19 hat Guatemala schwer getroffen. Viele Familien haben durch die Ausgangsbeschränkungen ihre Existenzgrundlage verloren. Die Zahl der Hungernden steigt.
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22.09.2020|DR Kongo
Zahlreiche Kinder in der Provinz Sud-Ubangi im Nordwesten der DR Kongo leben zurückgelassen und auf sich gestellt. Viele von ihnen leiden Hunger und sind mangelernährt.
Zahlreiche Kinder in der Provinz Sud-Ubangi im Nordwesten der DR Kongo leben zurückgelassen und auf sich gestellt. Viele von ihnen leiden Hunger und sind mangelernährt.

Kein Essen, kein Wasser

Die Region Sud-Ubangi ist von Hunger und Krankheit geprägt. Zahlreiche Kinder sind unterernährt – viele von ihnen zurückgelassen und ohne Eltern.
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20.08.2020|Interview mit Rechtsanwalt Dr. Hans-Peter Wetzel
Rechtsanwalt Dr. Hans-Peter Wetzel ist Fachanwalt für Erbrecht und Fachanwalt für Steuerrecht in Überlingen am Bodensee.

Vererben mit Herz und Verstand

Sie können sich vorstellen, die Arbeit einer Hilfsorganisation in Ihrem letzten Willen zu berücksichtigen? Dr. Hans-Peter Wetzel, Fachanwalt für Erbrecht, berichtet uns über die Themen Vermächtnis, Testament und Erbschaftssteuer.
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20.08.2020|Südsudan
Die 16-jährige Martha Akol Kedit ist glücklich, denn sie darf die Loreto-Schule in Maker Kuei besuchen und erhält die Chance auf Bildung. Vielen Mädchen bleibt das aufgrund einer frühen Heirat verwehrt.
Die 16-jährige Martha Akol Kedit ist glücklich, denn sie darf die Loreto-Schule in Maker Kuei besuchen und erhält die Chance auf Bildung. Vielen Mädchen bleibt das aufgrund einer frühen Heirat verwehrt.

Den (Wissens-)Hunger stillen

1.000 Kinder erhalten an der Loreto-Grundschule in Maker Kuei wichtigen Unterricht und nahrhafte Mahlzeiten – und dadurch eine Chance auf eine bessere Zukunft.
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20.08.2020|Bergkarabach
Seda Grigorjan hat ihren Ehemann vor fast 30 Jahren im Krieg verloren. Ihre Tochter starb an Krebs. Die 79-Jährige ist ganz allein und lebt in bitterer Armut. Ihre große Angst ist, dass der Krieg wieder ausbricht.
Seda Grigorjan hat ihren Ehemann vor fast 30 Jahren im Krieg verloren. Ihre Tochter starb an Krebs. Die 79-Jährige ist ganz allein und lebt in bitterer Armut. Ihre große Angst ist, dass der Krieg wieder ausbricht.

Angst vor Hunger, Angst vor Krieg

Die wachsende Kriegsgefahr und die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie stürzen viele ohnehin schon bedürftige Familien in große Not.
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20.08.2020|Libanon
Über 300 Familien erhielten nach der Explosionskatastrophe in Beirut durch unsere Hilfe Nahrungsmittelpakete.
Über 300 Familien erhielten nach der Explosionskatastrophe in Beirut durch unsere Hilfe Nahrungsmittelpakete.

"Wie eine Atomexplosion"

Die Menschen in Beirut leiden unter Zerstörung und Zusammenbruch, es mangelt an Nahrung und medizinischer Versorgung.
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07.08.2020|Katastrophe im Libanon
Die Luftaufnahme des Hafenviertels von Beirut macht das Ausmaß der Zerstörung sichtbar. Die Explosion des Lagerhauses riss gar einen Krater in den Hafen. Die anschließende Druckwelle zerstörte große Teile der Stadt und forderte viele Tote und Verletzte.
Die Luftaufnahme des Hafenviertels von Beirut macht das Ausmaß der Zerstörung sichtbar. Die Explosion des Lagerhauses riss gar einen Krater in den Hafen. Die anschließende Druckwelle zerstörte große Teile der Stadt und forderte viele Tote und Verletzte.

Explosion in Beirut - jetzt spenden!

Am Dienstagabend (04.08.) erschütterte eine gewaltige Explosion die Hafenstadt Beirut im Libanon. Zahlreiche Menschen kamen ums Leben oder wurden verletzt, tausende Wohngebäude wurden beschädigt. Gemeinsam mit erfahrenen Partnerorganisationen möchten wir Betroffenen beistehen - mit Ihrer...
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23.07.2020|DR Kongo
Straßenkinder wühlen auf der Suche nach Essbarem in Müllbergen. Diese Reste sind für viele Mädchen und Jungen in der DR Kongo eine wichtige  Nahrungsquelle.
Straßenkinder wühlen auf der Suche nach Essbarem in Müllbergen. Diese Reste sind für viele Mädchen und Jungen in der DR Kongo eine wichtige Nahrungsquelle.

"Wir essen den Abfall anderer"

In der Großstadt Bukavu leben viele Kinder auf der Straße und kämpfen täglich ums Überleben. In den Zentren von PEDER finden sie Sicherheit, Zuneigung, Nahrung – und eine Perspektive.
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