Hoffnungszeichen Katastrophenhilfe in Nepal

Berichte

Ob in den Kliniken im Südsudan, mit Hilfsgüterübergaben in Armenien oder als Katastrophenhilfe in Nepal: Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe vor Ort. Lesen Sie mehr dazu in den aktuellen Berichten unserer Mitarbeiter.

159 Ergebnisse
30.01.2019|Armenien
Warten auf das Ende des Winters. Die Unterstützung von Hoffnungszeichen bringt Licht in die dunklen Tage vieler Rentner in Nordarmenien.
Warten auf das Ende des Winters. Die Unterstützung von Hoffnungszeichen bringt Licht in die dunklen Tage vieler Rentner in Nordarmenien.

Dschadschur - wo Glaube und Beistand am Leben halten

Verarmt, vereinsamt und bedürftig – im nordarmenischen Bergdorf Dschadschur leiden ältere Menschen besonders in den bitterkalten, erbarmungslosen Wintermonaten. Zwei unserer Mitarbeiterinnen sind zu ihnen gereist, um mit ihnen über ihr Schicksal, ihre Ängste und ihre Wünsche zu sprechen.
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27.01.2019|Uganda
Selina ist erleichtert und glücklich: Ihr Sohn ist gesund, und beide werden von unserem medizinischen Team in Kosike betreut.
Selina ist erleichtert und glücklich: Ihr Sohn ist gesund, und beide werden von unserem medizinischen Team in Kosike betreut.

Sichere Versorgung für Selina und ihr Baby

Der Bau unserer Klinik in Kosike schreitet voran. Schon vor der Fertigstellung kann unser Team vor Ort medizinische Hilfe anbieten.
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26.01.2019|Kenia
Der nordkenianische Bezirk Marsabit ist von Trockenheit geprägt. Die Menschen leben nomadisch und ziehen mit ihren Tierherden auf der Suche nach Weideland umher.
Der nordkenianische Bezirk Marsabit ist von Trockenheit geprägt. Die Menschen leben nomadisch und ziehen mit ihren Tierherden auf der Suche nach Weideland umher.

Durst im trockenen Norden

Mit einer „fahrenden Klinik“ unterstützen wir Nomadenfamilien in Nordkenia. Mit mobilen Wasserstationen wollen wir künftig dem Wassermangel abhelfen.
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25.01.2019|Armenien
Die 82-jährige Torvayan Schochik fürchtet sich vor den verbleibenden Winterwochen. Noch hat sie ein wenig Reisig zum Heizen, doch der Topf auf dem kleinen Ofen bleibt meist leer.
Die 82-jährige Torvayan Schochik fürchtet sich vor den verbleibenden Winterwochen. Noch hat sie ein wenig Reisig zum Heizen, doch der Topf auf dem kleinen Ofen bleibt meist leer.

Dem Elend etwas entgegensetzen

Hoffnung trotz Hunger, Einsamkeit und Armut: Den Menschen in Nordarmenien helfen ihr Glaube und die Unterstützung von Hoffnungszeichen.
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23.01.2019|DR Kongo
Wenn der Friede trügt: Mutter und Tochter haben die Gewaltausbrüche in Südkivu vorerst überstanden, doch die unhygienischen Zustände bergen neue Gefahren.
Wenn der Friede trügt: Mutter und Tochter haben die Gewaltausbrüche in Südkivu vorerst überstanden, doch die unhygienischen Zustände bergen neue Gefahren.

Nothilfe nach Flucht und Gewalt

In der Provinz Südkivu haben gewaltsame Konflikte die Bevölkerung in die Flucht getrieben. Hoffnungszeichen beugt dem Ausbruch von Krankheiten mit Hygieneartikeln vor.
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23.12.2018|Erneuter Tsunami in Indonesien
Diese Aufnahme hat Hoffnungszeichen-Mitarbeiter Marcel Kipping bei seinem letzten Katastropheneinsatz auf der Insel Sumatra nach einem Erdbeben gemacht. Auch jetzt nach dem Tsunami möchten wir den Menschen in Indonesien wieder beistehen.
Diese Aufnahme hat Hoffnungszeichen-Mitarbeiter Marcel Kipping bei seinem letzten Katastropheneinsatz auf der Insel Sumatra nach einem Erdbeben gemacht. Auch jetzt nach dem Tsunami möchten wir den Menschen in Indonesien wieder beistehen.

Großes Leid durch Tsunami - Hoffnungszeichen hilft

Erneut wurde Indonesien von einem schweren Tsunami getroffen - dieses Mal die Inseln Sumatra und Java. Bereits über 200 Todesopfer sind offiziell bestätigt. Hoffnungszeichen steht Betroffenen bei.
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17.12.2018|Südsudan
Wasserstellen und Brunnen mit sauberem Wasser sind lebenswichtig für die Dorfbewohner.
Wasserstellen und Brunnen mit sauberem Wasser sind lebenswichtig für die Dorfbewohner.

Sauberes Wasser für die Dorfbewohner

Hoffnungszeichen hat im Ort Mapuordit Wasserstellen instand gesetzt und Brunnen gebohrt - eine große Hilfe für die Bewohner, von denen viele erblindet oder an Lepra erkrankt sind.
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17.12.2018|Südsudan
In der Grundschule der Loreto-Schwestern in Maker Kuei erhalten die gut 1.000 Jungen und Mädchen täglich eine vollwertige Mahlzeit.
In der Grundschule der Loreto-Schwestern in Maker Kuei erhalten die gut 1.000 Jungen und Mädchen täglich eine vollwertige Mahlzeit.

Behandlung im Klassenzimmer

Die Loreto-Schule in Maker Kuei ist für die Menschen der Region mehr als nur eine Bildungseinrichtung. Die Kinder erhalten hier auch Nahrung und medizinische Hilfe.
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17.12.2018|Uganda
Selina Chepokadanya wird zum dritten Mal Mutter. Sie wünscht sich nichts mehr als eine sichere Geburt. Ihre beiden Kinder hat sie zuhause zur Welt gebracht.
Selina Chepokadanya wird zum dritten Mal Mutter. Sie wünscht sich nichts mehr als eine sichere Geburt. Ihre beiden Kinder hat sie zuhause zur Welt gebracht.

Kranke und Schwangere hoffen auf die Klinik

In Kosike bringen Frauen ihre Babys meist zuhause ohne medizinische Hilfe zur Welt. Das von Hoffnungszeichen initiierte Gesundheitszentrum soll das ändern.
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27.11.2018|Uganda
Serina Domitila hat ihren sieben Monate alten Sohn Kemoi zur neuen Gesundheitsstation in Kosike gebracht. Sie hofft auf Hilfe für ihr krankes Kind. Noch ist die Hoffnungszeichen-Klinik im Bau, trotzdem erfährt sie hier schon Unterstützung.
Serina Domitila hat ihren sieben Monate alten Sohn Kemoi zur neuen Gesundheitsstation in Kosike gebracht. Sie hofft auf Hilfe für ihr krankes Kind. Noch ist die Hoffnungszeichen-Klinik im Bau, trotzdem erfährt sie hier schon Unterstützung.

Zu weite Wege für Kranke

Ein Kind ist krank und unterernährt – doch der Weg in die nächste Klinik ist zu weit. Für die Menschen in Kosike ändert sich das – sie sind voller Hoffnung.
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