Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

256 Ergebnisse
22.05.2019|Nordkenia
Die Mitarbeiter unserer mobilen Klinik fanden Chuluke (15) schwer krank in ihrem Dorf vor. Ohne die Hilfe unseres Teams wäre dem Mädchen eine Behandlung vermutlich versagt geblieben. Heute ist Chuluke wieder gesund.
Die Mitarbeiter unserer mobilen Klinik fanden Chuluke (15) schwer krank in ihrem Dorf vor. Ohne die Hilfe unseres Teams wäre dem Mädchen eine Behandlung vermutlich versagt geblieben. Heute ist Chuluke wieder gesund.

Chulukes Rettung

Für viele Menschen im nördlichen Kenia ist medizinische Hilfe schwer erreichbar. Besonders Frauen leiden darunter. Unsere mobile Klinik kommt deshalb zu ihnen.
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22.05.2019|Südsudan
Manyang Malual ist zu schwach, um sich aufrecht zu halten oder gar alleine zu stehen. Seine Mutter hat mit ihrem kranken Jungen die Klinik in Rumbek aufgesucht.
Manyang Malual ist zu schwach, um sich aufrecht zu halten oder gar alleine zu stehen. Seine Mutter hat mit ihrem kranken Jungen die Klinik in Rumbek aufgesucht.

Die schwerste Zeit überstehen

In den Sommermonaten ist die Versorgungslage im Südsudan besonders kritisch. Die letzten Vorräte sind aufgebraucht, die neue Ernte in weiter Ferne.
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24.04.2019|SKala-Initiative
SKala fördert Organisationen, die mit unterschiedlichen Ansätzen auf ein gemeinsames Ziel hinsteuern: eine Gesellschaft, in der sich Menschen füreinander einsetzen.

Hoffnungszeichen erhält Förderung

Gute Arbeit braucht viele Unterstützer: Hoffnungszeichen wurde von der SKala-Initiative bedacht und erhält Fördermittel für zwei Projekte mit großer sozialer Wirkung.
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24.04.2019|Mosambik
Die Zustände in den Notunterkünften sind katastrophal. Es fehlt vor allem an frischem Wasser. Krankheiten sind eine große Gefahr.
Die Zustände in den Notunterkünften sind katastrophal. Es fehlt vor allem an frischem Wasser. Krankheiten sind eine große Gefahr.

Hoffnung inmitten des Leids

Nach dem verheerenden Zyklon Idai in Mosambik leisteten Hoffnungszeichen-Mitarbeiter zusammen mit lokalen Partnern Hilfe.
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24.04.2019|Südsudan
Viele psychisch Kranke lebten eingesperrt in kargen Zellen im Anbau des Gefängnisses, oft nackt und angekettet. Hoffnungszeichen bringt Hilfsgüter – und Aufklärung!
Viele psychisch Kranke lebten eingesperrt in kargen Zellen im Anbau des Gefängnisses, oft nackt und angekettet. Hoffnungszeichen bringt Hilfsgüter – und Aufklärung!

Unschuldig und krank im Gefängnis

Als Folge der im Bürgerkrieg erlittenen Traumata gibt es viele psychisch Kranke im Teilstaat Western Lakes. Ohne unsere Hilfe ist ihre Lage oft dramatisch.
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24.04.2019|Jemen
Drei der fünf Kinder von Nedhal und Abubaker lassen sich von den Helfern unseres Partners RDP gern fotografieren. Die Familie wurde durch den Krieg vertrieben, leidet akuten Hunger und hofft auf Nahrungsmittelhilfe.
Drei der fünf Kinder von Nedhal und Abubaker lassen sich von den Helfern unseres Partners RDP gern fotografieren. Die Familie wurde durch den Krieg vertrieben, leidet akuten Hunger und hofft auf Nahrungsmittelhilfe.

"Tragödie jenseits aller Vorstellungskraft"

Unsere Hilfe für akut vom Hunger betroffene Familien erreicht die Menschen in einer schier ausweglosen Lage. Mit der Nahrung kommt für viele die Hoffnung zurück.
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10.04.2019|Zyklon Idai
Unsere Mitarbeiterin Annlie Haack hilft bei der Verteilung von Hygienepaketen an die Bevölkerung.
Unsere Mitarbeiterin Annlie Haack hilft bei der Verteilung von Hygienepaketen an die Bevölkerung.

Hilfe in vollem Gange

Drei Wochen nach dem Wirbelsturm Idai hat sich die Lage in Mosambik, Malawi und Simbabwe etwas beruhigt, doch die Not ist groß. In vielen Teilen des Landes hat sich das Wasser zurückgezogen, die ersten Aufräumarbeiten haben begonnen. Die Hilfe von Hoffnungszeichen ist in vollem Gange.
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26.03.2019|Südsudan
Der kleine Monydeng Maker wurde von seiner Mutter in die Klinik der Diözese Rumbek gebracht. Das Kind ist schwer mangelernährt.
Der kleine Monydeng Maker wurde von seiner Mutter in die Klinik der Diözese Rumbek gebracht. Das Kind ist schwer mangelernährt.

Rettung in höchster Not

Die Versorgung vieler Familien in der Region Rumbek ist katastrophal. Ein Ernährungsprogramm hilft, stark mangelernährte Kinder wie Monydeng zu retten.
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24.03.2019|Südsudan
Gift im Trinkwasser: Kinder aus einem Dorf in der ölreichen Region Thar Jath trinken mit Barium und Blei verseuchtes Wasser aus einem Handbrunnen. Mitverantwortlich ist Daimler-Sponsor Petronas.
Gift im Trinkwasser: Kinder aus einem Dorf in der ölreichen Region Thar Jath trinken mit Barium und Blei verseuchtes Wasser aus einem Handbrunnen. Mitverantwortlich ist Daimler-Sponsor Petronas.

Der lange Kampf für sauberes Wasser

Gemeinsam mit der südsudanesischen Zivilbevölkerung kämpft Hoffnungszeichen gegen die Trinkwasserverseuchung durch die Ölindustrie – 600.000 Menschen sind betroffen.
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24.03.2019|Bergkarabach
Sie steht vor den Trümmern, die sie ihr Zuhause nennt. Die 80-jährige Mariam Gnasian erzählt Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Ildiko Mannsperger von ihrem Leben in großer Armut.
Sie steht vor den Trümmern, die sie ihr Zuhause nennt. Die 80-jährige Mariam Gnasian erzählt Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Ildiko Mannsperger von ihrem Leben in großer Armut.

Beten für Frieden und eine bessere Zukunft

Die Angst vor einer erneuten Eskalation der Gewalt und eine bittere Armut belasten die Menschen in Bergkarabach. Hoffnungszeichen hilft in der Konfliktregion mit Nahrungsmitteln.
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