Niro Kaarah ist eine der Mütter, die dankbar die Hilfe entgegennehmen. Ihre wenigen verbliebenen Ziegen geben keine Milch mehr und können so ihre acht Kinder nicht ernähren.
Niro Kaarah ist eine der Mütter, die dankbar die Hilfe entgegennehmen. Ihre wenigen verbliebenen Ziegen geben keine Milch mehr und können so ihre acht Kinder nicht ernähren.

Bohnen und Mais für die Hungernden

In Illeret in Nordkenia, an der Grenze zu Äthiopien, leidet die Gemeinde der Dassenech unter dem Tod ihrer Nutztiere und somit unter akutem Nahrungsmangel – es herrscht eine bedrohliche Hungerkrise. Seit über einem Jahr hat es hier nicht geregnet, viele Kinder sind mangelernährt. Mit Nahrungsmittellieferungen helfen wir den Menschen in dieser Katastrophe.
Projektland: 
Zeitraum: 
März 2017 - April 2017
Aktivitäten: 
  • 21,5 t Nahrungsmittel (Mais, Bohnen, Reis, Mehl, Salz und Speiseöl) werden in Marsabit (Kenia) gekauft und in das 500 km entfernte Illeret transportiert
  • die Güter werden an 870 bedürftige Familien in Illeret und benachbarten Gemeinden verteilt

Ansprechpartner/in

Marcel Kipping
Leiter Internationale Hilfe & Zusammenarbeit

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Neuigkeiten zum Projekt

23.05.2017|Nordkenia

Ein Hoffnungszeichen für Hungernde

Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
In Illeret leidet die Gemeinde der Dassenech unter dem Tod ihrer Nutztiere und akutem Nahrungsmangel – es herrscht eine bedrohliche Hungerkrise.
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