Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

256 Ergebnisse
25.01.2017|Südsudan
Wir unterstützen die versehrten Menschen und ihre Familien, für die es in Zeiten von Konflikten und Hungersnot besonders schwer ist, sich alleine zu versorgen.
Wir unterstützen die versehrten Menschen und ihre Familien, für die es in Zeiten von Konflikten und Hungersnot besonders schwer ist, sich alleine zu versorgen.

Im Dorf der Leprakranken

Am Rand des Ortes Mapuordit finden Blinde, Leprakranke und Versehrte mit ihren Familien Zusammenhalt und Hilfe in einer Gemeinschaft.
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23.01.2017|Vietnam
Das Ehepaar Vuong Quoc Lim (l.) und Tran Thi Ky (r.) aus dem Dorf Dong Rain führt ein hartes Leben als Bauern. Sie ernten ihren Reis nur einmal im Jahr – gerade genug für die vierköpfige Familie.
Das Ehepaar Vuong Quoc Lim (l.) und Tran Thi Ky (r.) aus dem Dorf Dong Rain führt ein hartes Leben als Bauern. Sie ernten ihren Reis nur einmal im Jahr – gerade genug für die vierköpfige Familie.

Nach überleben kommt leben

Schweinchen und Kälber verhelfen Kleinbauern im Norden Vietnams zu einem Einkommen und mehr Selbstbestimmung.
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22.12.2016|DR Kongo
Zahlreiche Kinder leben in Bukavus Straßen. Häufig sind sie Opfer von Gewalt, haben keinen Schulabschluss und nur unregelmäßig etwas zu essen. Ihr Kontakt zu Angehörigen ist gering oder nicht vorhanden.
Zahlreiche Kinder leben in Bukavus Straßen. Häufig sind sie Opfer von Gewalt, haben keinen Schulabschluss und nur unregelmäßig etwas zu essen. Ihr Kontakt zu Angehörigen ist gering oder nicht vorhanden.

Hoffnung für Bukavus Straßenkinder

In der Großstadt im östlichen Kongo ist ein Leben auf der Straße traurige Realität zahlloser Kinder. Die Einrichtungen unseres Partners PEDER bieten Halt und neue Perspektiven.
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21.12.2016|Südsudan
Viele Kinder sind von der Cholera betroffen. Um ihnen helfen zu können, müssen wir dringend Medikamente und Nahrungsmittel nach Nyal bringen.
Viele Kinder sind von der Cholera betroffen. Um ihnen helfen zu können, müssen wir dringend Medikamente und Nahrungsmittel nach Nyal bringen.

Die Cholera wütet

Seit November grassiert eine Cholera-Epidemie in Nyal und Umgebung. 141 Fälle haben unsere Mitarbeiter registriert, neun Todesfälle sind zu beklagen.
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21.12.2016|Äthiopien
Während der Trockenzeit ist Wasser in der Region Afar Mangelware.
Während der Trockenzeit ist Wasser in der Region Afar Mangelware.

Einfache Maßnahmen mit großer Wirkung

Wenn der Regen ausbleibt und die Sonne brennt, ist genügend Wasser überlebenswichtig. Doch was, wenn es kaum welches gibt?
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30.11.2016|Irak
Menschen, die in ihre vom IS verlassenen Ortschaften rund um Mossul zurückkehren, finden zerstörte Häuser vor.
Menschen, die in ihre vom IS verlassenen Ortschaften rund um Mossul zurückkehren, finden zerstörte Häuser vor.

Zurück in die zerstörte Heimat

Der Kampf um Mossul zwingt hunderttausende Menschen zur Flucht. Aber auch erste Heimkehrer wagen sich in die Dörfer rund um die Stadt zurück.
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28.11.2016|Armenien
Marianusch Awagyan lebt allein in ihrem provisorischen Zuhause.
Marianusch Awagyan lebt allein in ihrem provisorischen Zuhause.

Durch Schnee und Eiseskälte

Kälte und Einsamkeit macht der älteren Bevölkerung in Dschadschur im Winter zu schaffen – Hoffnung schenkt die „deutsche Hilfe“.
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25.11.2016|Südsudan
Die kleine Adeng ist ebenfalls stark unterernährt und leidet an einer bakteriellen Infektion. Sie braucht die richtige Medizin und spezielle Ernährung.
Die kleine Adeng ist stark unterernährt und leidet an einer bakteriellen Infektion. Sie braucht die richtige Medizin und spezielle Ernährung.

Hunger macht Kinder krank - aber wir können helfen!

Viele mangelernährte Kinder kommen in unsere Gesundheitsstation nach Rumbek. Der Zustand der einjährigen Adeng aber ist besonders dramatisch.
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18.11.2016|Südsudan

Cholera verschärft Hungerkrise

Der Teilstaat Southern Liech ist aktuell schwer von Cholera betroffen. Die Mitarbeiter in der Hoffnungszeichen-Klinik in Nyal berichten von über 60 Betroffenen. Acht Menschen fielen der Infektionskrankheit bereits zum Opfer. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen, denn nicht alle Erkrankten...
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11.11.2016|Nepal
In dieser provisorischen Unterkunft lebte Jhakendra Magae viele Monate mit seiner Familie. Seit Mai haben sie endlich wieder ein sicheres Dach über dem Kopf.
In dieser provisorischen Unterkunft lebte Jhakendra Magae viele Monate mit seiner Familie. Seit Mai haben sie endlich wieder ein sicheres Dach über dem Kopf.

Wiederaufbau in vollem Gange

In diesem Sommer konnten die ersten 68 Familien in Dalchocki endlich ihre neuen erdbebensicheren Häuser beziehen.
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