Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

257 Ergebnisse
18.05.2017|Bergkarabach
Anahit Babayan mit ihrem Sohn Erik. Ihr fällt es schwer, ihre Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren zu ernähren und ihnen eine gute Zukunft zu schenken. Sie hat keine Arbeit und der anhaltende Konflikt um die Enklave Bergkarabach lässt sie in steter Angst leben.
Anahit Babayan mit ihrem Sohn Erik. Ihr fällt es schwer, ihre Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren zu ernähren und ihnen eine gute Zukunft zu schenken. Sie hat keine Arbeit und der anhaltende Konflikt um die Enklave Bergkarabach lässt sie in steter Angst leben.

Hoffen auf bessere Zeiten

Die Not in Bergkarabach ist groß – es gibt kaum Arbeit und die ständige Angst vor einem erneuten Ausbruch des Krieges lässt die Menschen nicht zur Ruhe kommen.
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27.04.2017|Südsudan
Vor allem auch älteren Menschen gilt unsere Aufmerksamkeit – ihre Körper sind ausgezehrt von Hunger und den Strapazen der Flucht. Unsere Unterstützung ist ihnen ein großer Segen.
Vor allem älteren Menschen gilt unsere Aufmerksamkeit – ihre Körper sind ausgezehrt von Hunger und den Strapazen der Flucht. Unsere Unterstützung ist ihnen ein großer Segen.

Rettung für Jung und Alt

Vor Hunger und Gewalt geflohen, finden viele Menschen Zuflucht in Nyal. Der Mangel an Nahrungsmitteln ist dramatisch – eine Katastrophe droht.
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12.04.2017|Nordkenia
„Es ist die schlimmste Dürre, die wir jemals erlebt haben“. Im Norden Kenias bedrohen Trockenheit, Wassermangel und Hunger Menschenleben. Viele Tiere starben bereits.
„Es ist die schlimmste Dürre, die wir jemals erlebt haben“. Im Norden Kenias bedrohen Trockenheit, Wassermangel und Hunger Menschenleben. Viele Tiere starben bereits.

Hilferufe aus der Wüste

Die Dürre in Kenia droht zur schlimmsten aller Zeiten zu werden und fordert nicht nur Tier-, sondern auch Menschenleben.
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11.04.2017|Ruanda
Beatrice (43), die mit ihren sieben Kindern in Kigarama lebt, soll die Wasserleitung im kommenden Jahr zur Verfügung stehen. Sie kann es schon jetzt kaum erwarten.
Beatrice (43), die mit ihren sieben Kindern in Kigarama lebt, soll die Wasserleitung im kommenden Jahr zur Verfügung stehen. Sie kann es schon jetzt kaum erwarten.

Wasser ist der Quell des Lebens

In Ruanda haben noch immer viele Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Krankheiten und Mangelernährung sind die Folge.
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11.04.2017|Armenien
Unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan besuchte im Februar die Familie Chatoyan. Die gespendete Milchkuh half ihnen, den Winter zu überstehen.
Unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan besuchte im Februar die Familie Chatoyan. Die gespendete Milchkuh half ihnen, den Winter zu überstehen.

Hilfe zur Selbsthilfe in bitterer Not

Dschadschur – Armut, eiskalte Winter, Perspektivlosigkeit. Seit Jahren stehen wir den Menschen vor Ort mit Hilfslieferungen zur Seite. Doch es bedarf auch weiterer Wege.
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22.03.2017|Südsudan
Die kleine Panda ist schwer mangelernährt. Vergeblich versucht Adut Athian ihre Tochter zu stillen, doch auch sie ist unterernährt, sodass ihr Körper keine Milch hervorbringt.
Die kleine Panda ist schwer mangelernährt. Vergeblich versucht Adut Athian ihre Tochter zu stillen, doch auch sie ist unterernährt, sodass ihr Körper keine Milch hervorbringt.

"Kein Feuer vor der Hütte bedeutet: Hunger"

Mehr als jeder Dritte Südsudanese leidet aktuell unter der dramatischen Nahrungsmittelknappheit. Kinder wie Panda brauchen dringend unsere Hilfe.
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20.03.2017|Hungerkatastrophe im Südsudan

Ein Plädoyer für die Menschen im Südsudan

Seit Mai 2016 berichtet Thomas Chol Dongrin (30) für Hoffnungszeichen aus dem Südsudan. In diesem offenen Brief beschreibt er die dramatische Situation vor Ort und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung.
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22.02.2017|Südsudan
Schnell hatte der Mediziner die Diagnose gestellt und der fünffachen Mutter Medikamente verschrieben – doch nicht nur in Rumbek herrschen Krankheit und Hunger. Die Not in Nyal ist ebenfalls groß.
Schnell hatte der Mediziner die Diagnose gestellt und der fünffachen Mutter Medikamente verschrieben – doch nicht nur in Rumbek herrschen Krankheit und Hunger. Die Not in Nyal ist ebenfalls groß.

Hoffnungszeichen - Ein Freund der Bedürftigen

Die Kliniken in Rumbek und Nyal – Orte der Rettung, Hilfe, Sicherheit und Freundschaft. Auch in Zukunft.
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22.02.2017|Äthiopien
Wenn die Zisternen in der Trockenzeit leer sind, laufen Frauen bis zu 24 Stunden, um Wasser zu holen. Wasserlieferungen in die Gemeinden verkürzen ihnen den Weg.
Wenn die Zisternen in der Trockenzeit leer sind, laufen Frauen bis zu 24 Stunden, um Wasser zu holen. Wasserlieferungen in die Gemeinden verkürzen ihnen den Weg.

Fatema träumt von Regen

Die Auswirkungen des Klimawandels und des globalen Wetterphänomens El Niño sind für die Menschen im Nordosten Äthiopiens täglich an Leib und Seele zu spüren.
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22.02.2017|Südsudan
Über uns: Hilfsgüterlieferung von Hoffnungszeichen im Südsudan

Kein Ende des Hungers in Sicht

Durch den anhaltenden bewaffneten Konflikt spitzt sich die Ernährungslage zu und die Flüchtlingsströme halten an. Immer mehr Menschen sind auf Hilfe von außen angewiesen. Wir helfen mit Nahrung und Medikamenten.
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