Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

257 Ergebnisse
11.11.2016|Nepal
In dieser provisorischen Unterkunft lebte Jhakendra Magae viele Monate mit seiner Familie. Seit Mai haben sie endlich wieder ein sicheres Dach über dem Kopf.
In dieser provisorischen Unterkunft lebte Jhakendra Magae viele Monate mit seiner Familie. Seit Mai haben sie endlich wieder ein sicheres Dach über dem Kopf.

Wiederaufbau in vollem Gange

In diesem Sommer konnten die ersten 68 Familien in Dalchocki endlich ihre neuen erdbebensicheren Häuser beziehen.
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03.11.2016|Südsudan
Viele Kinder wie Meen brauchen Hilfe. Die Mütter kommen mit ihnen teilweise aus weit entfernten Ortschaften nach Rumbek.
Viele Kinder wie Meen (vorn links) brauchen Hilfe. Die Mütter kommen mit ihnen teilweise aus weit entfernten Ortschaften nach Rumbek.

Ein Kinderleben wird gerettet

Viele mangelernährte Kinder kommen in unsere Gesundheitsstation nach Rumbek. Der Zustand des kleinen Meen aber war besonders dramatisch.
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03.11.2016|Äthiopien
Das 14 Monate alte Baby Kedir Beresp leidet unter akuter Mangelernährung. In einer Gesundheitsstation erhält er einen Hochenergiekeks.
Das 14 Monate alte Baby Kedir Beresp leidet unter akuter Mangelernährung. In einer Gesundheitsstation erhält er einen Hochenergiekeks.

Zerstörte Ernte

Eine akute Hungersnot herrscht in Äthiopien. Fast zehn Millionen Menschen sind betroffen. Rasche Unterstützung ist lebenswichtig.
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28.10.2016|Haiti

Versorgung und Wiederaufbau

Hurrikan „Matthew“ richtete verheerende Schäden in der Karibik an. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 215 km/h war er einer der stärksten Wirbelstürme seit mehr als zehn Jahren in dieser Region. Am 4. Oktober 2016 erreichte er Haiti. Innerhalb von zwei Tagen starben über 400 Menschen, fast 200...
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24.10.2016|Äthiopien
Aus den Fasern dieses Baumes (rechts) flechten Afar-Frauen kunstfertig lange Matten, die ihre transportfähigen Häuser bedecken. Viele fertigen sie nur für den Eigenbedarf an, doch stellt der Verkauf auch eine mögliche Einkommensquelle dar.
Aus den Fasern eines Baumes (rechts) flechten Afar-Frauen kunstfertig lange Matten, die ihre transportfähigen Häuser bedecken. Viele fertigen sie nur für den Eigenbedarf an, doch stellt der Verkauf auch eine mögliche Einkommensquelle dar.

Geschäftiges Treiben gegen Hunger

Wenn die ursprüngliche Lebensweise bedroht oder unmöglich wird, wie beispielsweise im heißen Norden Äthiopiens, gilt es nach Alternativen zu suchen.
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24.10.2016|Südsudan
Bildung und somit Perspektiven für die Kinder des Südsudans – daran arbeitet Hoffnungszeichen. Große Bedeutung hierfür hat die Ernährung an den Schulen, denn in den Familien herrscht oft Hunger.

Leerer Bauch studiert nicht gern

Rund 700 Schüler und Lehrkräfte der Loretto-Schule in Rumbek bekommen mit unserem Nahrungsprojekt an jedem Schultag gesunde Mahlzeiten. Viele Kinder leiden zuhause Hunger.
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17.10.2016|Irak
Besonders Kinder sind die Leidtragenden von Flucht und Vertreibung. Die meisten haben Schreckliches gesehen oder erlebt.
Besonders Kinder sind die Leidtragenden von Flucht und Vertreibung. Die meisten haben Schreckliches gesehen oder erlebt.

Jeder Flüchtling ein Schicksal

In der Provinz Dohuk leben etwa 500.000 Flüchtlinge. Das sind 500.000 Menschen und Schicksale. Eine von ihnen ist Nesma, die wieder in Freiheit ist und sich um ihren Mann sorgt.
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20.09.2016|Südsudan
Jeden Tag suchen hunderte Patienten unsere Kliniken auf und hoffen hier auf Nahrung und medizinische Hilfe. Auch in der aktuellen schwierigen politischen Situation im Südsudan geht unsere Arbeit weiter.
Jeden Tag suchen hunderte Patienten unsere Kliniken auf und hoffen hier auf Nahrung und medizinische Hilfe. Auch in der aktuellen schwierigen politischen Situation im Südsudan geht unsere Arbeit weiter.

Wenn Tränen versiegen

Mitte Juli ist der Krieg in den Südsudan zurückgekehrt. Doch unsere Krankenstation in Rumbek läuft weiter und ist ein Ort der Hoffnung. Hier und andernorts unterstützen wir auch Flüchtlingsfamilien.
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08.09.2016|Bergkarabach
Familie Petrosyan mit unserem Mitarbeiter Wigen Aghanikjan bei der Übergabe der dringend benötigten Hilfsgüter. Dank Ihrer Spende kann Zhanna ihre Kinder ausreichend versorgen.
Familie Petrosyan mit unserem Mitarbeiter Wigen Aghanikjan bei der Übergabe der dringend benötigten Hilfsgüter. Dank Ihrer Spende kann Zhanna ihre Kinder ausreichend versorgen.

Endlich wieder satt

Im Schatten der Krisen in Syrien, Afghanistan oder der Ukraine leiden Menschen, von der Weltöffentlichkeit unbeachtet, in seit Jahrzehnten festgefahrenen Konflikten. So auch in Bergkarabach.
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