Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

250 Ergebnisse
08.04.2016|Bergkarabach
Bergkarabach: viele alte Menschen sind allein, wie die schwerkranke Vasilina Virabyan (83), die von unserer Mitarbeiterin Aljona Zetunyan Lebensmittel überreicht  bekommt.
Vasilina Virabyan (83) bekommt von unserer Mitarbeiterin Aljona Zetunyan Lebensmittel überreicht. Die schwerkranke Frau ist von Herzen dankbar dafür.

Alt und allein

Besonders alte Menschen, aber auch junge Familien leben in Bergkarabach in größter Armut. Unsere Nahrungsmittelpakete sind ihnen eine große Hilfe.
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04.04.2016|Hoffnungszeichen-Buchveröffentlichung
„Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung“ – Von Konzernen und dem Menschenrecht auf sauberes Wasser
„Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung“ – Von Konzernen und dem Menschenrecht auf sauberes Wasser (Klaus Stieglitz mit Sabine Pamperrien | ISBN 978-3-907625-95-8 | Verlag rüffer & rub, Zürich)

Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung

Die Ölindustrie im Norden des Südsudan gefährdet 180.000 Menschenleben. Seit 2008 recherchiert Hoffnungszeichen vor Ort und versucht, die Verursacher in ihre Pflicht zu nehmen. Dieses Buch dokumentiert anschaulich unsere Anstrengungen und die Ereignisse der letzten acht Jahre.
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01.03.2016|Südsudan
Die Ölindustrie hat das Grundwasser verunreinigt – mind. 180.000 Menschen sind davon betroffen.

„Trinkwasser“ gefährdet Leben

Vermehrte Durchfallerkrankungen und Todesfälle bei Mensch und Tier veranlassten die Bevölkerung in Unity, 2008 um Hilfe zu bitten. 2016 ist klar: Die Ölindustrie gefährdet die Gesundheit von 180.000 Menschen.
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29.02.2016|Südsudan
Mangelernährung erfordert sofortige Behandlung in unserem Ernährungsprogramm.

Ein Ort der Hilfe und Zuwendung

In unserer Klinik in Nyal helfen wir jährlich bis zu 40.000 Patienten – Kranken, Schwangeren, Gebärenden und mangelernährten Kindern. Aufgrund der vielen Flüchtlinge in der Region ist die Hilfe nötiger denn je.
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22.02.2016|Nepal
Der Wiederaufbau in Nepal, zehn Monate nach dem Erdbeben, ist in vollem Gange.

Bauen in den Bergen

Nachdem Regenzeit, Grenzblockade und Winterwetter die Arbeiten erschwerten, ist der Wiederaufbau zehn Monate nach dem Erdbeben in vollem Gange.
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10.02.2016|Äthiopien
Äthiopien: von Dürre und Hungersnot bedroht.

Dürre bedroht Familien

Äthiopien droht wegen einer schweren Dürre die schlimmste Hungerkrise seit Jahrzehnten. Besonders betroffen ist das Volk der Afar.
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05.02.2016|Armenien
Armenien Dschadschur - Lebensmittelverteilung

Kein Schneesturm hält die Hilfe auf

Gerade im Winter haben bedürftige Familien große Sorgen – das wenige Geld reicht weder für genügend Nahrung noch für Heizmaterial oder Strom. Hier helfen unsere Pakete!
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16.12.2015|Irak
Dieser Junge holt ein Hygienepaket für seine Familie ab. Darin sind u. a. Handtücher, Waschmittel und Seife enthalten.

Hygiene als Grundbedürfnis

Hoffnungszeichen unterstützt seit August 2014 Vertriebene im Irak. Die bisher geleistete Hilfe erreichte mehr als 5.000 Menschen. Ein Ende der Not ist aber nicht in Sicht.
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03.08.2015|DR Kongo
Hoffnungszeichen unterstützt die Partnerorganisation PEDER seit Jahren im Einsatz für Straßenkinder und -jugendliche

Neue Perspektiven für Straßenkinder

Hoffnungszeichen unterstützt die Partnerorganisation PEDER seit Jahren im Einsatz für Kinder und Jugendliche, die auf der Straße leben – für die jungen Menschen eine unverzichtbare Hilfe.
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