Hunderttausende Menschen suchen Schutz in Lagern Angesichts anderer Krisen auf der Welt dürfe die humanitäre Notlage im Jemen nicht in Vergessenheit geraten, warnen die Vereinten Nationen. Mehr als 370.000 Menschen wurden in der weltweit größten humanitären Katastrophe seit dem...
Geburt - großes Risiko für Mütter Eine Drillingsgeburt – schon unter normalen Umständen eine ernste Herausforderung für Mutter, Kinder und Helfende. In Illeret im Norden Kenias ist eine solche Geburt ein sehr hohes Risiko – in einem Land, in dem bei 1.000 Geburten drei bis vier...
Hunger, Armut und Einsamkeit Im Dorf Malou herrscht hektisches Treiben. Einige der 600 Bewohner haben sich zusammengefunden, denn heute wird besonderer Besuch erwartet. Unser Projektpartner, die Diözese Rumbek, bringt Hilfsgüter für die dort lebenden Menschen, denn Malou ist eine...
Unser Ziel: Leben in Würde Jeder Mensch hat ein Recht darauf, ein selbstbestimmtes Leben in Würde zu führen. Mit unserer Arbeit setzen wir uns seit fast 40 Jahren dafür ein, dass Menschen weltweit ihre Grundbedürfnisse auf beispielsweise Nahrung, Trinken und Sicherheit...
Das Ziel unserer Arbeit ist, Menschen weltweit ein Leben in Würde zu ermöglichen. Wie wir uns für ein würdevolles Leben der Menschen in Not und Bedrängnis einsetzen und Ihnen dabei helfen, sich wieder aufzurichten und hoffnungsvoll nach vorne zu blicken, erfahren Sie in unserer...
Wie entwickeln sich die Flüchtlingsbewegungen in der Ukraine? Alina Mikus: Zu Kriegsbeginn sah die Situation ganz anders aus, als es im Moment der Fall ist. Zuerst sind sehr viele Flüchtlinge über die Grenzen der Nachbarländer geströmt, um dort sichere Zuflucht zu suchen...
„Wie wichtig ein friedliches Miteinander der Weltgemeinschaft ist, darauf macht der heutige Internationale Tag des friedlichen Zusammenlebens aufmerksam. Krieg, Gewalt und Konflikte verursachen unsägliches menschliches Leid und stürzen Millionen in den Hunger“, erklärt Reimund...
Jahrzehntelange Kämpfe und Konflikte Die Kämpfe und Konflikte im Südsudan haben schweres Leid über die Bevölkerung gebracht und auch seelische Narben hinterlassen – etwa bei Emmanuel Ajuong (Name geändert). Der 24-Jährige stammt aus dem Dorf Among-piny, etwa 50 Kilometer...
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