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Aktuelles aus unseren Projektländern

Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Bericht
Vor den Kämpfen in Tigray zwischen Zentralregierung und TPLF und vor marodierenden Soldaten flohen 480.000 Menschen nach Mek'ele, über 173.000 suchten Schutz in Adigrat.
21.04.2021 Äthiopien
Der blutige Konflikt in der Region Tigray zwang Hunderttausende zur Flucht. Die Binnenvertriebenen konnten nur ihr nacktes Leben retten und benötigen dringend Nahrungsmittelhilfe.
Bericht
Einige der Betroffenen in Rumbek sitzen gefesselt auf den kahlen Böden ihrer Einzelzelle, mit nicht mehr als ihrer Kleidung am Leib. Wir möchten den Unschuldigen ein Stück ihrer Würde wiedergeben.
21.04.2021 Südsudan
Aus der Not heraus werden psychisch Erkrankte im Südsudan oftmals in Gefängnissen „verwahrt“. Ursache der mentalen Störungen sind häufig Traumata durch Gewalterfahrungen.
Bericht
Der kleine Lago Ngo'lekoe (2) ist stark unterernährt und besteht fast nur noch aus Haut und Knochen. Klimaextreme im Norden Kenias haben das Kind in den Hunger getrieben.
20.04.2021 Kenia
Die Bevölkerung rund um die Gemeinde Illeret leidet unter den Folgen langanhaltender Trockenheit. Es fehlt an Nahrung und zahlreiche Kinder sind unterernährt.
Bericht
Kibera gilt mit rund 250.000 Menschen als größter Slum Kenias und ganz  Afrikas. Eingepfercht in kleinen Wellblechhütten leben viele der Familien von  umgerechnet weniger als einem Euro am Tag in extremer Armut.
18.04.2021 Kenia
Im Slum Kibera leben die Menschen dicht gedrängt in Armut und unter schrecklichen hygienischen Verhältnissen. Händewaschen oder Abstand halten ist kaum möglich. Der Hunger nimmt zu.
Bericht
SKala fördert Organisationen, die mit unterschiedlichen Ansätzen auf ein gemeinsames Ziel hinsteuern: eine Gesellschaft, in der sich Menschen füreinander einsetzen.
17.03.2021 Weltweit
Hoffnungszeichen trägt weltweit dazu bei, dass die Folgen von Erdbeben, Überschwemmungen, Wirbelstürmen und Dürren besser bewältigt werden können. Im zurückliegenden Berichtsjahr 2020 wurden wieder entsprechende Schulungen und Trainings durchgeführt.
Bericht
Die neun Kinder der Familie Harutyunyan sind meist auf sich gestellt – die Mutter liegt wegen einer Krebserkrankung in einer Klinik. Die Familie floh aus Bergkarabach nach Armenien und lebt nun fast mittellos in einer Notunterkunft.
16.03.2021 Bergkarabach
Der Waffenstillstand ermutigt Flüchtlinge zu einer Rückkehr nach Bergkarabach. Doch viele stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Unsere Hilfe erreicht Menschen in größter Not.
Bericht
Dem fünfjährigen Waisen Yohana Alexi ist sein schweres Schicksal ins Gesicht  geschrieben; er wirkt viel älter als er ist. Das Kind ist unterernährt, obwohl  seine Ziehmutter alles versucht, um ihn und ihre eigene Familie zu versorgen.
16.03.2021 Südsudan
Viele Kinder in der Diözese Wau leiden Hunger. Um die Mangelernährung einzudämmen, übergeben wir mit unserem Partner, dem Jesuitenorden, Nahrungsmittelpakete an besonders bedürftige Familien.
Bericht
Im kenianischen Illeret unterstützt die Hoffnungszeichen Stiftung hungernde Familien.
18.02.2021 Hoffnungszeichen Stiftung
In der 2007 gegründeten Hoffnungszeichen Stiftung bleibt Vermögen dauerhaft erhalten, um damit auch noch weit in der Zukunft Menschen in Not beizustehen zu können.
Bericht
Amer Mayom ist bedrohlich krank und unterernährt. Armut und Hunger zehren  an den Kräften des kleinen Mädchens. Lebensrettende Hilfe erhält das Kind in der Krankenstation der Diözese Rumbek.
18.02.2021 Südsudan
In der Region Rumbek stürzen Konflikte, Wetterextreme und die Corona-Pandemie viele Familien in den Hunger. Die Krankenstation der Diözese hilft Menschen in Not.

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