Das Fundament für das zentrale Behandlungsgebäude steht und die Ziegelwände wachsen jeden Tag. Erst wenn es errichtet ist, können Frauen im dortigen Kreißsaal medizinisch begleitet gebären.
Das Fundament für das zentrale Behandlungsgebäude steht und die Ziegelwände wachsen jeden Tag. Erst wenn es errichtet ist, können Frauen im dortigen Kreißsaal medizinisch begleitet gebären.

Den Menschen eine medizinische Versorgung ermöglichen

Der ugandische Distrikt Amudat in der nordöstlichen Region Karamoja ist in desolatem Zustand. Hier haben die Menschen die geringste Lebenserwartung, den höchsten Grad an akuter Unterernährung und eine hohe HIV-Infektionsrate. Mehr als jeder Zweite hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die medizinische Versorgung ist notdürftig. Hoffnungszeichen hilft in der Ortschaft Kosike mit dem Bau und Betrieb einer Gesundheitseinrichtung.
Projektland: 
Zeitraum: 
Seit Juni 2017
Aktivitäten: 

Das haben wir erreicht:

  • Identifikation eines Standorts sowie dessen Erschließung/Einzäunung
  • Errichtung erster Gebäude (Küche/Lager, Latrinen, Pförtner-Häuschen)
  • Herstellung einer Wasserversorgung für Klinik und Bevölkerung durch den Bau von Brunnen und eines Wasserturms auf dem Klinikgelände
  • Behandlungstage durch ein mobiles Team vor Eröffnung der Klinik: Krankheiten werden diagnostiziert, Kinder geimpft und die gängigsten Behandlungen durchgeführt. Mangelernährte Kinder erhalten Spezialnahrung und werden bei Bedarf an ein Krankenhaus überwiesen.
  • Derzeit entsteht das Container-Lager für das Ernährungsprogramm nach Standards der Vereinten Nationen sowie das zentrale Hauptgebäude - Herzstück der Klinik und Voraussetzung für den späteren Betrieb

Das wird die Hoffnungszeichen-Klinik leisten:

  • Ernährungsprogramm für mangelernährte Kinder sowie Schwangere und stillende Frauen
  • Geburtshilfe und medizinische Betreuung von Schwangeren
  • Impfprogramm insbesondere für Kinder
  • Stationäre Betreuung bei schwerer Krankheit
  • Ambulante Behandlung bei Krankheiten und Verletzungen

Ansprechpartner/in

Marcel Kipping
Leiter Internationale Hilfe & Zusammenarbeit

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Neuigkeiten zum Projekt

21.02.2019|Uganda
Medizinische Versorgung von Anfang an – der sieben Monate alte Aaron Nangat ist eines von über 160 Kindern, die schon jetzt lebenswichtige Impfungen erhalten.
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Mit der Klinik den Kleinsten helfen

In der Hoffnungszeichen-Klinik sollen Kinder von Geburt an eine medizinische Versorgung erhalten. Schon jetzt schenken Hausbesuche und Behandlungstage in Kosike Hoffnung.
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27.01.2019|Uganda
Selina ist erleichtert und glücklich: Ihr Sohn ist gesund, und beide werden von unserem medizinischen Team in Kosike betreut.
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Sichere Versorgung für Selina und ihr Baby

Der Bau unserer Klinik in Kosike schreitet voran. Schon vor der Fertigstellung kann unser Team vor Ort medizinische Hilfe anbieten.
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17.12.2018|Uganda
Selina Chepokadanya wird zum dritten Mal Mutter. Sie wünscht sich nichts mehr als eine sichere Geburt. Ihre beiden Kinder hat sie zuhause zur Welt gebracht.
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Kranke und Schwangere hoffen auf die Klinik

In Kosike bringen Frauen ihre Babys meist zuhause ohne medizinische Hilfe zur Welt. Das von Hoffnungszeichen initiierte Gesundheitszentrum soll das ändern.
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27.11.2018|Uganda
Serina Domitila hat ihren sieben Monate alten Sohn Kemoi zur neuen Gesundheitsstation in Kosike gebracht. Sie hofft auf Hilfe für ihr krankes Kind. Noch ist die Hoffnungszeichen-Klinik im Bau, trotzdem erfährt sie hier schon Unterstützung.
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Zu weite Wege für Kranke

Ein Kind ist krank und unterernährt – doch der Weg in die nächste Klinik ist zu weit. Für die Menschen in Kosike ändert sich das – sie sind voller Hoffnung.
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21.09.2018|Uganda
Salome Chepteia mit ihrer einjährigen Tochter Cherotich. Das kleine Mädchen leidet an Fieber und Appetitlosigkeit.
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Viel Dankbarkeit, zu wenig Essen

Der Bau der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike schreitet voran und stimmt die Menschen optimistisch. Gleichzeitig fehlt es am Nötigsten.
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