Das Fundament für das zentrale Behandlungsgebäude steht und die Ziegelwände wachsen jeden Tag. Erst wenn es errichtet ist, können Frauen im dortigen Kreißsaal medizinisch begleitet gebären.
Das Fundament für das zentrale Behandlungsgebäude steht und die Ziegelwände wachsen jeden Tag. Erst wenn es errichtet ist, können Frauen im dortigen Kreißsaal medizinisch begleitet gebären.

Den Menschen eine medizinische Versorgung ermöglichen

Der ugandische Distrikt Amudat in der nordöstlichen Region Karamoja ist in desolatem Zustand. Hier haben die Menschen die geringste Lebenserwartung, den höchsten Grad an akuter Unterernährung und eine hohe HIV-Infektionsrate. Mehr als jeder Zweite hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die medizinische Versorgung ist notdürftig. Hoffnungszeichen hilft in der Ortschaft Kosike mit dem Bau und Betrieb einer Gesundheitseinrichtung.
Projektland: 
Zeitraum: 
Seit Juni 2017
Aktivitäten: 

Das haben wir erreicht:

  • Identifikation eines Standorts sowie dessen Erschließung/Einzäunung
  • Errichtung erster Gebäude (Küche/Lager, Latrinen, Pförtner-Häuschen)
  • Herstellung einer Wasserversorgung für Klinik und Bevölkerung durch den Bau von Brunnen und eines Wasserturms auf dem Klinikgelände
  • Behandlungstage durch ein mobiles Team vor Eröffnung der Klinik: Krankheiten werden diagnostiziert, Kinder geimpft und die gängigsten Behandlungen durchgeführt. Mangelernährte Kinder erhalten Spezialnahrung und werden bei Bedarf an ein Krankenhaus überwiesen.
  • Implementierung eines Ernährungsprogramm nach Standards der Vereinten Nationen und Errichtung eines Container-Lagers zur Durchführung der Untersuchungen und Lagerung der Nahrungsmittel

Hieran arbeiten wir:

  • Fertigstellung des zentralen Hauptgebäudes - Herzstück der Klinik und Voraussetzung für den späteren Betrieb
  • Weitere Gebäude wie etwa Personalunterkünfte

Das wird die Hoffnungszeichen-Klinik leisten:

  • Ernährungsprogramm für mangelernährte Kinder sowie Schwangere und stillende Frauen
  • Geburtshilfe und medizinische Betreuung von Schwangeren
  • Impfprogramm insbesondere für Kinder
  • Stationäre Betreuung bei schwerer Krankheit
  • Ambulante Behandlung bei Krankheiten und Verletzungen

Ansprechpartner/in

Marcel Kipping
Leiter Internationale Hilfe & Zusammenarbeit

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Neuigkeiten zum Projekt

25.10.2019|Konstanz
Menschenrechtsexperte und Zweiter Vorstand Klaus Stieglitz referiert über die Erdölverschmutzung im Südsudan.
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Spenderinnen- und Spendertreffen bei Hoffnungszeichen

Vergangenen Monat fanden sich Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Arbeit zum ersten Hoffnungszeichen-Spendertreffen in unserem Konstanzer Büro zusammen.
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24.10.2019|Uganda
Neben dem Klinikgebäude entstanden in den vergangenen Wochen weitere Bauten und Anlagen. Eine kleine Müllverbrennungsanlage dient zur Entsorgung medizinischer Abfälle.
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23.09.2019|Uganda
Rebecca Cheptum lebt mit ihren sieben Kindern in einer Hütte im Dorf Ngongosowon. Ihre sechs Monate alten Zwillinge Enock und Michael sind schwer krank und mangelernährt.
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Kindern ein gesundes Leben ermöglichen

Viele Kinder in der Region Amudat leiden an Krankheiten und Hunger. Das Ernährungs- und Impfprogramm der neuen Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike hilft ihnen, gesund aufzuwachsen.
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23.07.2019|Mitarbeiter im Interview
Asher Abayo arbeitet seit 2013 für die Hoffnungszeichen-Niederlassung in Nairobi, Kenia.
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Auf ein Wort: Asher Abayo

Er ist kein Mann der vielen Worte, dafür ein Mann der Taten. Asher Abayo (34) ist bei Hoffnungszeichen e.V. Projektkoordinator im Bereich „WASH“ (Wasser, Sanitärversorgung, Hygiene). Wir sprachen mit dem gebürtigen Kenianer über seine Arbeit.
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23.07.2019|Uganda
Die einjährige Cherotich Jackline litt an Mangelernährung und brauchte dringend Hilfe. Diese findet das Mädchen im Ernährungsprogramm der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike.
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Meilenstein in Kosike

Der Bau der Hoffnungszeichen-Klinik in Kosike schreitet voran. Ein großer Schritt ist geschafft: der Rohbau des Hauptgebäudes ist abgeschlossen.
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