In einem von Leid durchzogenen Land fehlt es oft an Hoffnung. Religion und der Glaube bilden eine wichtige Stütze für die Menschen - so auch in Uganda. Die Pokot in Karamoja sind zu 80 Prozent Christen.
By clicking on the button, you agree that personal data may be
transmitted to YouTube. Further information can be found in our
Datenschutzerklärung.
Die medizinische Versorgung von schwangeren Frauen ist in der Region Karamoja in Uganda sehr schlecht. Hoffnungszeichen hat ein Gesundheitszentrum in Kosike mit einer Geburtsstation aufgebaut. Für werdende Mütter bedeutet dies die Chance auf mehr Sicherheit bei der Geburt.
In Karamoja gibt es kaum Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Kleinkinder leiden besonders darunter und sind mangelernährt. Im Ernährungsprogramm der Hoffnungszeichen-Gesundheitsstation werden vom Hunger geschwächte Kinder versorgt. Mütter erhalten eine Schulung für eine nachhaltige Landwirtschaft.
Hunger und Krankheiten bestimmen das Leben vieler Menschen in Karamoja, einer abgeschiedenen Region in Ostuganda. So auch das Leben der Pokot, einer der ärmsten und benachteiligsten Ethnien in der Gegend. Die Hoffnungszeichen-Gesundheitsstation gibt Aussicht auf Besserung.