Frauen, Kinder und Schwache zuerst

Im Frühjahr und Herbst jeden Jahres verteilen unsere armenischen Mitarbeiter Lebensmittel an sozial bedürftige Familien, alte Menschen, Waisen und Kriegswitwen, die aufgrund fehlender familiärer oder sonstiger Unterstützung auf unmittelbare Hilfe angewiesen sind.
Projektland: 
Zeitraum: 
Seit 2000
Aktivitäten: 
  • Bestandsaufnahme der individuellen Lebenssituation der Hilfeempfänger
  • Zwei Mal im Jahr Übergabe von Nahrungsmitteln an 340 benachteiligte Familien

Ansprechpartner/in

Marcel Kipping
Leiter Internationale Hilfe & Zusammenarbeit

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Neuigkeiten zum Projekt

26.08.2019|Bergkarabach
Natalya Musajelyan (9), die bei einem Unglück ihre Eltern und ihren kleinen Bruder verloren hat, erhält von uns eines der Nahrungsmittelpakete. Das Mädchen lebt inzwischen bei der Großmutter.
Natalya Musajelyan (9), die bei einem Unglück ihre Eltern und ihren kleinen Bruder verloren hat, erhält von uns eines der Nahrungsmittelpakete. Das Mädchen lebt inzwischen bei der Großmutter.

Ein Lächeln von Natalya

Armut und schwere persönliche Schicksale machen den Alltag vieler Menschen zu einem Überlebenskampf. Unsere Hilfe kommt bei denen an, die sie am nötigsten brauchen.
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24.03.2019|Bergkarabach
Sie steht vor den Trümmern, die sie ihr Zuhause nennt. Die 80-jährige Mariam Gnasian erzählt Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Ildiko Mannsperger von ihrem Leben in großer Armut.
Sie steht vor den Trümmern, die sie ihr Zuhause nennt. Die 80-jährige Mariam Gnasian erzählt Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Ildiko Mannsperger von ihrem Leben in großer Armut.

Beten für Frieden und eine bessere Zukunft

Die Angst vor einer erneuten Eskalation der Gewalt und eine bittere Armut belasten die Menschen in Bergkarabach. Hoffnungszeichen hilft in der Konfliktregion mit Nahrungsmitteln.
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23.08.2018|Bergkarabach
Liebevoll versorgt Maro Babajan ihren Mann Benik, der einen Schlaganfall erlitt. Das Ehepaar führt ein beschwerliches Leben, es fehlt am Nötigsten. Doch sie mögen die Hoffnung nicht aufgeben.
Liebevoll versorgt Maro Babajan ihren Mann Benik, der einen Schlaganfall erlitt. Das Ehepaar führt ein beschwerliches Leben, es fehlt am Nötigsten. Doch sie mögen die Hoffnung nicht aufgeben.

Das alte Leben ist verloren

Die Not vieler Familien in Bergkarabach ist so groß, dass sie die Hoffnung fast verlieren. Doch unser Beistand ermöglicht ihnen immerhin, sich mehrere Wochen zu versorgen.
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21.03.2018|Bergkarabach
Vor 29 Jahren hat Jonik Movsesjan seine Familie verloren. Der blinde alte Mann lebt in einer heruntergekommenen winzigen Wohnung in Einsamkeit und Elend. Unsere Mitarbeiterin erfreut ihn mit einem Hilfspaket.
Vor 29 Jahren hat Jonik Movsesjan seine Familie verloren. Der blinde alte Mann lebt in einer heruntergekommenen winzigen Wohnung in Einsamkeit und Elend. Unsere Mitarbeiterin erfreut ihn mit einem Hilfspaket.

Die Dunkelheit erhellen

Der seit Jahrzehnten schwelende kriegerische Konflikt um die Region Bergkarabach bringt viel Leid. Wir stehen den Menschen in ihrem Elend bei.
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31.08.2017|Bergkarabach
Es ist bereits Nachmittag und die Kinder von Marina Grigorjan hatten heute noch nichts zu essen. Sie können es gar nicht erwarten, die von unserer Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überreichten Tüten mit Lebensmitteln zu öffnen.
Es ist bereits Nachmittag und die Kinder von Marina Grigorjan hatten heute noch nichts zu essen. Sie können es gar nicht erwarten, die von unserer Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überreichten Tüten mit Lebensmitteln zu öffnen.

Um 16 Uhr die erste Mahlzeit

Hunger und die Angst vor einem erneuten Kriegsausbruch bestimmen das Leben der Menschen in Bergkarabach. Nach Schicksalsschlägen hoffen sie auf eine bessere Zukunft.
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