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Aktuelles aus unseren Projektländern

Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Bericht
Unsere Mitarbeiter Aljona Zeytunyan und Wigen Aghanikjan überwachen die Ankunft von neuen „Projektschafen“, die von den Empfängern in Dschadschur schon sehnsüchtig erwartet werden.
21.06.2021 Armenien
Ein sich selbst erweiterndes Tierzuchtprojekt fördert Familien auf ihrem Weg aus der Armut. Mit fünf „Startschafen“ beginnen die Menschen, sich eine Einkommensquelle zu erwirtschaften.
Bericht
Die Trauer um den Verlust ihres ersten Kindes steht Lokho Mamo (21) ins Gesicht geschrieben. Viele Frauen im Norden Kenias teilen das Leid der Fehlgeburt, da es an medizinischer Versorgung fehlt.
21.06.2021 Kenia
Für viele Frauen und Kinder in Dukana im nördlichen Kenia ist medizinische Hilfe nur schwer oder kaum erreichbar. Unsere „mobile Klinik“ kommt deshalb zu ihnen.
Bericht
Bereits in der Vergangenheit war unser Projektpartner für uns im Bezirk Dohuk aktiv und verteilte an bedürftige Familien Lebensmittelpakete,  um dem Hunger entgegenzuwirken. Aktuell ist die humanitäre Situation durch die Corona-Pandemie wieder besonders schwierig und es wird  Nahrungsmittelhilfe benötigt.
21.06.2021 Irak
Die Menschen im Nordirak leiden unter den Folgen des Terrors durch den Islamischen Staat. Hinzu kommen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie.
Bericht
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14.06.2021 Indien
Der Kampf gegen die Corona-Pandemie wird durch die Folgen der heftigen Wirbelstürme erschwert, die im Mai 2021 an den Küstenregionen Indiens wüteten. Hoffnungszeichen steht den Betroffenen mit Hilfspaketen bei.
Bericht
Die Menschen im Marsabit County im Norden Kenias leben in Armut, Hunger und Abgeschiedenheit. Um Betroffenen wie Arbe Musa (36), Mutter eines siebenjährigen Kindes, beizustehen, unterstützt Hoffnungszeichen die in Not Geratenen mit Lebensmittelpaketen.
02.06.2021 Zahlen, Daten und Fakten
In welchen Ländern war Hoffnungszeichen e.V. im vergangenen Jahr aktiv? Und was konnten wir dort mithilfe Ihrer Spenden gemeinsam bewirken? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen unser Jahresbericht 2020.
Bericht
In Kabwe in Zentralsambia befinden sich große, zum Teil illegale oder stillgelegte Bleiminen. Durch aufgewirbelten Staub u.a. ist die Bleibelastung für die Anwohner extrem hoch.
19.05.2021 Sambia
Der Bleiabbau hat die Region um Kabwe in eine „vergiftete Zone“ verwandelt. Viele Menschen erkranken aufgrund der hohen Bleibelastung. Unsere Hilfe kommt vor allem erkrankten Kindern zugute.

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