Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser freut sich mit den Dorfbewohnern über das frische Wasser, das aus dem Tanklaster fließt.

Wasser für zehn Dörfer

In der äthiopischen Region Afar sind die Folgen des Klimawandels und des Wetterphänomens El Niño besonders stark zu spüren. Den Menschen wird die Nahrungsgrundlage entzogen, weil ihre Nutztiere verenden und Wasserstellen austrocknen. Insbesondere mit Wasserlieferungen in Tanklastern helfen wir gemeinsam mit unserem Partner, Menschen in den Bezirken Eli Daar und Kori mit rund zwei Litern Wasser pro Person und Tag zu versorgen.
Projektland: 
Zeitraum: 
Dezember 2016 - Juli 2017
Aktivitäten: 
  • Lieferung und Verteilung von Wasser
  • Bau von vier Wassertanks an Schulen und Krankenstationen
  • Verteilung von Wasserreinigungstabletten

Ansprechpartner/in

Marcel Kipping
Leiter Internationale Hilfe & Zusammenarbeit

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Neuigkeiten zum Projekt

27.06.2017|Äthiopien
Durch ein heftiges Unwetter und einen Erdrutsch haben in Illeret in Nordkenia hunderte Familien des Stammes der Dassenech ihre Tiere und ihr Zuhause verloren.
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Kein Regen, kein Leben

Nach der extremen Dürre im Jahr 2016 stehen die Zeichen für diesjährigen Regen weiterhin schlecht im Nordosten Äthiopiens.
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22.02.2017|Äthiopien
Wenn die Zisternen in der Trockenzeit leer sind, laufen Frauen bis zu 24 Stunden, um Wasser zu holen. Wasserlieferungen in die Gemeinden verkürzen ihnen den Weg.
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Fatema träumt von Regen

Die Auswirkungen des Klimawandels und des globalen Wetterphänomens El Niño sind für die Menschen im Nordosten Äthiopiens täglich an Leib und Seele zu spüren.
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