Aktuelles aus unseren Projektländern

Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Bericht
Vor allem auch älteren Menschen gilt unsere Aufmerksamkeit – ihre Körper sind ausgezehrt von Hunger und den Strapazen der Flucht. Unsere Unterstützung ist ihnen ein großer Segen.
Südsudan

Rettung für Jung und Alt

Vor Hunger und Gewalt geflohen, finden viele Menschen Zuflucht in Nyal. Der Mangel an Nahrungsmitteln ist dramatisch – eine Katastrophe droht.
Bericht
„Es ist die schlimmste Dürre, die wir jemals erlebt haben“. Im Norden Kenias bedrohen Trockenheit, Wassermangel und Hunger Menschenleben. Viele Tiere starben bereits.
Nordkenia

Hilferufe aus der Wüste

Die Dürre in Kenia droht zur schlimmsten aller Zeiten zu werden und fordert nicht nur Tier-, sondern auch Menschenleben.
Bericht
Rumbek mothers
Hungerkatastrophe im Südsudan

Ein Plädoyer für die Menschen im Südsudan

Seit Mai 2016 berichtet Thomas Chol Dongrin (30) für Hoffnungszeichen aus dem Südsudan. In diesem offenen Brief beschreibt er die dramatische Situation vor Ort und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung.
Bericht
Wenn die Zisternen in der Trockenzeit leer sind, laufen Frauen bis zu 24 Stunden, um Wasser zu holen. Wasserlieferungen in die Gemeinden verkürzen ihnen den Weg.
Äthiopien

Fatema träumt von Regen

Die Auswirkungen des Klimawandels und des globalen Wetterphänomens El Niño sind für die Menschen im Nordosten Äthiopiens täglich an Leib und Seele zu spüren.
Bericht
Über uns: Hilfsgüterlieferung von Hoffnungszeichen im Südsudan
Südsudan

Kein Ende des Hungers in Sicht

Durch den anhaltenden bewaffneten Konflikt spitzt sich die Ernährungslage zu und die Flüchtlingsströme halten an. Immer mehr Menschen sind auf Hilfe von außen angewiesen. Wir helfen mit Nahrung und Medikamenten.
Bericht
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
Armenien

Einfach nur durchkommen

Kälte, Einsamkeit, Sorgen um die Zukunft – die Menschen in Dschadschur leiden unter dem Winter und der alltäglichen Armut, der schwer zu entkommen ist.

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Eine Frau benutzt frisches Wasser von Hoffnungszeichen.

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