Aktuelles aus unseren Projektländern

Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Bericht
Mossul ist befreit, doch die Erinnerungen bleiben. Viele Kinder leiden unter der erlebten Gewalt und dem Flüchtlingsalltag.
Irak

Narben an den Seelen der Menschen

Der Kampf um Mossul ist offenbar vorbei. Eine zerstörte Stadt und traumatisierte Menschen bleiben. Zusammen mit unserem lokalen Partner CAPNI wollen wir nun Einrichtungen für Kinder schaffen.
Bericht
Mayoya Gaele (11) möchte einmal Ärztin werden.
Äthiopien

Bildung ist Hoffnung

Die Menschen im Dorf Shanqo haben Angst um die Zukunft ihrer Kinder. Die Dürre rafft ihre Lebensgrundlage dahin. Eine Lösung – Bildung.
Bericht
Durch ein heftiges Unwetter und einen Erdrutsch haben in Illeret in Nordkenia hunderte Familien des Stammes der Dassenech ihre Tiere und ihr Zuhause verloren.
Äthiopien

Kein Regen, kein Leben

Nach der extremen Dürre im Jahr 2016 stehen die Zeichen für diesjährigen Regen weiterhin schlecht im Nordosten Äthiopiens.
Bericht
Jeder der kann, hilft, die Säcke vorzubereiten, die Nahrung wie Mais und Sorghum auszuteilen oder den Kraftlosen zu helfen, ihre Rationen zu transportieren.
Südsudan

"Danke für die Barmherzigkeit"

In Zeiten der Hungersnot sind Nahrungsmittelverteilungen mehr als konkrete Hilfe, sondern auch ein Zeichen der Mitmenschlichkeit und Barmherzigkeit.
Bericht
Alte Menschen und Behinderte gehören zur Gruppe der gefährdeten Personen. Sie sind besonders auf unsere Hilfe angewiesen.
Südsudan

"Ich hoffe, dass Gott unser Weinen hört"

Tausende Menschen fliehen vor Dürre und Krieg aus ihren Heimatdörfern. Viele Familien suchen in Warrap Zuflucht. Doch Hunger herrscht auch hier – die Diözese von Rumbek möchte helfen.
Bericht
Anahit Babayan mit ihrem Sohn Erik. Ihr fällt es schwer, ihre Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren zu ernähren und ihnen eine gute Zukunft zu schenken. Sie hat keine Arbeit und der anhaltende Konflikt um die Enklave Bergkarabach lässt sie in steter Angst leben.
Bergkarabach

Hoffen auf bessere Zeiten

Die Not in Bergkarabach ist groß – es gibt kaum Arbeit und die ständige Angst vor einem erneuten Ausbruch des Krieges lässt die Menschen nicht zur Ruhe kommen.

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Eine Frau benutzt frisches Wasser von Hoffnungszeichen.

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