Säcke mit Nahrung kommen an - Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser hilft beim Verteilen.

Überlebenshilfe in der Hungersnot

Auf extreme Regenfälle folgte monatelange Dürre, die Ernte verdarb: In Äthiopien herrschte Ende 2016 laut den Vereinten Nationen die schlimmste Hungersnot seit 30 Jahren. 9,7 Millionen Menschen sind von dieser Folge des Klimawandels und des Wetterphänomens El Niño akut betroffen. Gemeinsam mit unserem lokalen Partner übergeben wir in der Ortschaft Mirab Abaya Nahrungsmittel wie Mais, Bohnen und Speiseöl an 3.000 betroffene Familien (ca. 12.000 Personen).
Projektländer: 
Zeitraum: 
August 2016 - November 2016
Aktivitäten: 
  • Lieferung und Verteilung von Nahrungsmitteln
  • Überlebenshilfe für einen Zeitraum von drei Monaten

Ansprechpartner/in

Marcel Kipping
Leiter Internationale Hilfe & Zusammenarbeit

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Neuigkeiten zum Projekt

03.11.2016|Äthiopien

Zerstörte Ernte

Das 14 Monate alte Baby Kedir Beresp leidet unter akuter Mangelernährung. In einer Gesundheitsstation erhält er einen Hochenergiekeks.
Das 14 Monate alte Baby Kedir Beresp leidet unter akuter Mangelernährung. In einer Gesundheitsstation erhält er einen Hochenergiekeks.
Eine akute Hungersnot herrscht in Äthiopien. Fast zehn Millionen Menschen sind betroffen. Rasche Unterstützung ist lebenswichtig.
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