Hoffnungszeichen-Buchveröffentlichung

Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung

04.04.2016
Die Ölindustrie im Norden des Südsudan gefährdet 180.000 Menschenleben. Seit 2008 recherchiert Hoffnungszeichen vor Ort und versucht, die Verursacher in ihre Pflicht zu nehmen. Dieses Buch dokumentiert anschaulich unsere Anstrengungen und die Ereignisse der letzten acht Jahre.
„Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung“ – Von Konzernen und dem Menschenrecht auf sauberes Wasser
„Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung“ – Von Konzernen und dem Menschenrecht auf sauberes Wasser (Klaus Stieglitz mit Sabine Pamperrien | ISBN 978-3-907625-95-8 | Verlag rüffer & rub, Zürich)
Im Interview zum Tag der sozialen Gerechtigkeit: Klaus Stieglitz, Zweiter Vorstand und Menschenrechtsexperte von Hoffnungszeichen e.V.
Im Interview zum Tag der sozialen Gerechtigkeit: Klaus Stieglitz, Zweiter Vorstand und Menschenrechtsexperte von Hoffnungszeichen e.V.

Autor/in

Klaus Stieglitz
Zweiter Vorstand

Die Methoden der Ölförderung haben im südsudanesischen Teilstaat Unity zu einer Umwelt- und humanitären Katastrophe geführt, auf welche die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen e.V. seit 2008 aufmerksam macht. Durch unsachgemäße Produktionspraktiken gelangen Salze, Chemikalien und Schwermetalle in das Grundwasser rund um das Ölfeld Thar Jath – in das Wasser, das den Menschen zum Trinken dient, Wasser, das deren Körper mit gesundheitsgefährdenden Schadstoffen wie Blei und Barium vergiftet. Diese Zusammenhänge hat Hoffnungszeichen in langwierigen Recherchen und aufwändigen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.

Hoffnungszeichen setzt sich seit 2008 öffentlich und „hinter den Kulissen“ für die Bevölkerung ein und will ihnen Stütze und Stimme zugleich sein. Wichtigstes Ziel ist die Versorgung der Betroffenen mit sauberem Trinkwasser und ihre medizinischer Behandlung.

„Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung“ – Von Konzernen und dem Menschenrecht auf sauberes Wasser
„Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung“ – Von Konzernen und dem Menschenrecht auf sauberes Wasser (Klaus Stieglitz mit Sabine Pamperrien | ISBN 978-3-907625-95-8 | Verlag rüffer & rub, Zürich)
„Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung“ – Von Konzernen und dem Menschenrecht auf sauberes Wasser (Klaus Stieglitz mit Sabine Pamperrien, 288 Seiten, 18,- Euro, ISBN 978-3-907625-95-8, Verlag rüffer & rub)

Zu unseren Recherchen und Erkenntnissen der letzten acht Jahre und der Arbeit vor Ort veröffentlichte Klaus Stieglitz, Menschenrechtsexperte und Zweiter Vorstand von Hoffnungszeichen, zusammen mit Dr. Sabine Pamperrien ein entlarvendes Buch. „Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung“ beschreibt Zusammenhänge und Wechselwirkungen von Grundrechten eines jeden Menschen, international agierenden Ölkonsortien und der südsudanesischen Regierung über Fluchtursachen bis hin zur Stuttgarter Daimler AG.

Die deutsche NGO Hoffnungszeichen bietet gleich zwei Welt-Konzernen die Stirn und legt erschreckende Fakten und Beweise für eine Umwelt- und Menschenrechtskatastrophe vor. Das exzellent recherchierte und geschriebene Buch lässt keine Ausreden mehr zu. Möge es dazu beitragen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und die betroffenen Menschen endlich wirksame Hilfe erhalten.
Ole von Uexküll
Direktor Right Livelihood Award Foundation, Stockholm (Alternativer Nobelpreis)

Das Buch ist unter der ISBN 978-3-907625-95-8 über ihren örtlichen Buchhandel zu beziehen und auch online bestellbar. Eine Leseprobe finden Sie am Ende dieser Seite zum Download.

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Leseprobe: "Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung"

Die Ölindustrie im Südsudan gefährdet tausende Menschen. Seit 2008 recherchiert Hoffnungszeichen und versucht, die Verursacher in ihre Pflicht zu nehmen. Dieses Buch dokumentiert Anstrengungen und Ereignisse der letzten acht Jahre. (Leseprobe)

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