Folgen des Klimawandels bedrohen die Menschenrechte
Immer häufiger werden wir mit den drastischen Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert. Oft trifft es, wie aktuell bei den Überschwemmungen in xxx, die Ärmsten. „Wenn die wichtigsten Lebensgrundlagen verloren gehen, bringt das Armut und Hunger und raubt so den Menschen ihre Würde“, erklärt Klaus Stieglitz, Menschenrechtsvorstand von Hoffnungszeichen e.V. Damit gefährdet der Klimawandel nicht nur die Lebensgrundlage, sondern auch unsere Menschenrechte. Ungewöhnliche Wetterextreme wie Starkregen und Überflutungen werden uns in Zukunft vor immer größere Herausforderungen stellen.
Häuser, Straßen und Felder zerstört
Den Betroffenen vor Ort fehlt es oft am Nötigsten. Strom und sauberes Wasser sind Mangelware. Viele haben außerdem ihr Zuhause verloren sowie ihr gesamtes Hab und Gut. Notunterkünfte werden dringend benötigt. Die Wassermassen stürzten die Menschen des ohnehin armen Landes in eine weitere Krise. Insgesamt sind etwa xxx Menschen betroffen.
Hilfe im Katastrophenfall
Hoffnungszeichen e.V. unterstützt Menschen weltweit in akuten Notlagen und hilft dort, wo dringende Hilfe nötig ist und Hoffnungszeichen effektiv helfen kann. Hierfür haben wir unseren Hilfsfonds "Notlagen & Katastrophen" ins Leben gerufen. Dieser ermöglicht es uns in schweren Krisenfällen schnell und unbürokratisch zu reagieren, sei es bei Tropenstürmen oder auch anderen Naturkatastrophen und Hungersnotlagen. Vielleicht können auch Sie 20 Euro erübrigen - vielleicht auch 50 Euro oder mehr. Danke, dass Sie mithelfen, den Menschen in Not beizustehen und Hoffnung zu schenken!
Häufig gestellte Fragen
1. Wer ist Hoffnungszeichen?
2. Wie stellt Hoffnungszeichen sicher, dass Spenden für Projekte verwendet werden?
3. Kann ich meine Spende steuerlich absetzen?
4. Wer kontrolliert die Arbeit von Hoffnungszeichen?
Gerne hilft Ihnen auch unser Spender-Service weiter. Das Team ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr telefonisch unter 07531 9450-160 oder per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de erreichbar.
Hoffnungszeichen ist eine christlich motivierte Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Seit 40 Jahren sind wir im Einsatz und helfen weltweit Menschen in Not sowie Bedrängnis. Dabei stellen wir die Würde eines jeden Einzelnen in den Mittelpunkt. Unser Hauptsitz befindet sich in Konstanz am Bodensee. Im Bereich Wer wir sind finden Sie weitere Informationen zur Organisation. zurück
2. Wie stellt Hoffnungszeichen sicher, dass Spenden für Projekte verwendet werden?
Bevor ein Projekt bewilligt wird, prüfen unsere Mitarbeitenden es sorgfältig auf Inhalt, Fachlichkeit sowie Finanzierbarkeit. Während der Projektlaufzeit kontrollieren wir, ob die Mittel sachgerecht und unseren Zielen entsprechend eingesetzt werden. Unsere größeren Vorhaben prüfen wir regelmäßig auf Effektivität, Wirksamkeit und Effizienz. Wir arbeiten je nach Projektgröße mit unabhängigen Evaluatoren und Wirtschaftsprüfern zusammen. Die Ergebnisse eines Projekts werden in Form von Berichten dokumentiert. Diese Informationen geben wir auf unserer Website, in unserem Newsletter, auf Facebook und Instagram, auf Bibel TV, in unserem monatlichen Magazin sowie im Jahresbericht an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer weiter. zurück
3. Kann ich meine Spende steuerlich absetzen?
Sämtliche an Hoffnungszeichen geleistete Spenden können Sie steuerlich geltend machen. Die Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit von Hoffnungszeichen ist durch den aktuellen Freistellungsbescheid, Steuer-Nr. 09041/07891, anerkannt. Zuwendungen an den Verein sind daher nach § 10b EStG bzw. § 9 Nr. 3 KStG steuerlich abzugsfähig. Spenden bis 300 Euro werden vom Finanzamt ohne Beleg anerkannt. Für Spenden über 300 Euro benötigt das Finanzamt eine Jahreszuwendungsbestätigung, die wir im Januar für das vergangene Jahr automatisch postalisch ausstellen. zurück
4. Wer kontrolliert die Arbeit von Hoffnungszeichen?
Hoffnungszeichen ist seit 1997 Mitglied im Deutschen Spendenrat und zählt seit der Einführung des Spendenzertifikats im Jahr 2017 zu den ersten Trägern. Das Zertifikat bestätigt uns einen verantwortungsvollen und transparenten Umgang mit Spendengeldern. Daneben gehört Hoffnungszeichen seit August 2015 zu den Unterzeichnern der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Im Rahmen des von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers ausgeschriebenen „Transparenzpreises" erzielten wir mehrfach Bestwerte. So erhielten wir 2009 den „Sonderpreis als beste kleine Organisation". Für nachhaltiges Wirtschaften erhielt Hoffnungszeichen erstmals 2019 das Testat der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ).
Unsere Arbeit lassen wir jährlich in Form eines Jahresabschlusses von unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften überprüfen und attestieren. Zudem wird unsere gemeinnützige Arbeit durch den Freistellungsbescheid des Finanzamts bestätigt. Im Bereich Selbstverpflichtung und Kontrolle finden Sie nähere Informationen zu den Prüfinstanzen und unseren Verpflichtungserklärungen. zurück