Gedanken von Pfr. Olschewski

Liebe Freunde! (01/20)

18.12.2019
Pfarrer Wilhelm Olschewski (alt-kath. Pfarrer i.R.) wurde 1936 im Rheinland geboren. Nach mehreren Jahren ehrenamtlicher Vorstandstätigkeit für Hoffnungszeichen e.V. ist er seit 2008 ehrenamtl. Aufsichtsratsmitglied. Seit 1998 verantwortet Pfr. Olschewski unter dem Titel "Liebe Freunde" die letzte Seite unseres Spendermagazins. In dieser Rubrik schenkt er Unterstützerinnen und Unterstützer von Hoffnungszeichen monatlich inspirierende Gedanken und geistliche Impulse zum Innehalten.
Pfarrer Wilhelm Olschewski (alt-kath. Pfarrer i.R.) wurde 1936 im Rheinland geboren. Nach mehreren Jahren ehrenamtlicher Vorstandstätigkeit für Hoffnungszeichen e.V. ist er seit 2008 ehrenamtl. Aufsichtsratsmitglied. Seit 1998 verantwortet Pfr. Olschewski unter dem Titel "Liebe Freunde" die letzte Seite unseres Spendermagazins. In dieser Rubrik schenkt er Unterstützerinnen und Unterstützern von Hoffnungszeichen monatlich inspirierende Gedanken und geistliche Impulse zum Innehalten.

Autor/in

Pfarrer Wilhelm Olschewski
Ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied

Auf Wiedersehen!

Für mich ist es die Fußballgeschichte des Jahres 2019:
Der an Krebs leidende todkranke Dave Evans, ein Fan vom FC Liverpool, wollte ursprünglich beim Champions-League-Endspiel zwischen Liverpool und Tottenham Hotspurs als Zuschauer in Madrid dabei sein. Er konnte aber nur vor dem Fernseher im Sterbehospiz zuschauen.

Jürgen Klopp, der Trainer des FC Liverpool, übermittelte mit seinen Spielern Dave eine Video-Botschaft ans Krankenbett, in der er Dave „von Herzen alles Gute“ wünschte und „Ich bin Christ, wir sehen uns“, hinzufügte.
Wie Klopp sagte, geht es bei Dave Evans um mehr als Fußball: „Es geht ums Leben.“

JESUS sagt bei seinem Abschied von den Seinen:
„So seid auch ihr jetzt bekümmert, aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt euch eure Freude. An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen.“ Joh 16,22–23

Da hörte ich, Johannes, eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Offb 21,3–5

Ruhelos sind wir in der Zeit unterwegs und gehen nach Hause zu IHM.

Herzlichst Ihr

Wilhelm Olschewski

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