Hilfe gegen die Auswirkungen des Klimawandels

Die Auswirkungen des Klimawandels in Form von Dürren, einem unkalkulierbaren Einsetzen der Regenzeit und Überflutungen sowie das Fehlen alternativer Einkommensmöglichkeiten führen im Distrikt Mchinji in Malawi zu Ernährungsunsicherheit. Als Folge kommt es zu gesundheitlichen Problemen, Armut und Perspektivlosigkeit. Das Projekt hilft 3.000 Kleinbauern, klimabedingte Naturkatastrophen besser zu bewältigen und somit ihre Ernährungssituation zu verbessern.
Projektland: 
Zeitraum: 
Januar 2019 – Januar 2023
Aktivitäten: 
  • Aufbau von Zusammenschlüssen von Kleinbauern zum Wissensaustausch und kollektiven Wirtschaftsformen
  • Förderung einer nachhaltigen und effizienten Landwirtschaft und Ressourcennutzung
  • Schaffung verbesserter und alternativer Einkommensmöglichkeiten
  • Befähigung der Zielgruppe zur Wahrnehmung und Einforderung ihrer Rechte

Ansprechpartner/in

Jonathan Hinsch
Länderreferent Armenien, Irak, Indien, Malawi

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Neuigkeiten zum Projekt

22.07.2020|Malawi
Die zehnjährige Florence Mavuto und ihre Mutter Besta Jackson sind in Sorge um ihre Zukunft. Armut und Hunger sind im Distrikt Mchinji in Malawi allgegenwärtig. Sie möchten sich von den drückenden Sorgen befreien.
Die zehnjährige Florence Mavuto und ihre Mutter Besta Jackson sind in Sorge um ihre Zukunft. Armut und Hunger sind im Distrikt Mchinji in Malawi allgegenwärtig. Sie möchten sich von den drückenden Sorgen befreien.

Mit Hunger ins Bett

Die Kleinbauern im Distrikt Mchinji bekommen die Auswirkungen des Klimawandels schwer zu spüren. Dürren und Überflutungen sorgen für Ernteausfälle und Hunger.
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