Aus den Fasern dieses Baumes (rechts) flechten Afar-Frauen kunstfertig lange Matten, die ihre transportfähigen Häuser bedecken. Viele fertigen sie nur für den Eigenbedarf an, doch stellt der Verkauf auch eine mögliche Einkommensquelle dar.
Aus den Fasern eines Baumes (rechts) flechten Afar-Frauen kunstfertig lange Matten, die ihre transportfähigen Häuser bedecken. Viele fertigen sie nur für den Eigenbedarf an, doch stellt der Verkauf auch eine mögliche Einkommensquelle dar.

Mikrokredite zur Einkommensstärkung

Durch wiederkehrende und sich verstärkende Dürreperioden haben rund 1.200 Haushalte in Erebti (Region Afar) ihre Lebensgrundlage verloren. Viele Familien, die früher Tierherden besaßen, haben nur noch wenige oder gar keine Tiere mehr. Die Folge sind Armut und Hunger. Wir unterstützen Familien mit Mikrokrediten und leiten sie an, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können.
Projektland: 
Zeitraum: 
September 2016 - August 2017
Aktivitäten: 
  • Schulung der Projektteilnehmer in potentiellen Erwerbstätigkeiten
  • Unterstützung von 100 bedürftigen Familien mit Mikrokrediten zur Aufnahme eines Kleingewerbes
  • Rückzahlungen der Kredite werden zur Unterstützung weiterer Personen verwendet

Ansprechpartner/in

Pia Göser
Internationale Hilfe & Zusammenarbeit

Diese Seite teilen

Neuigkeiten zum Projekt

24.10.2016|Äthiopien
Aus den Fasern dieses Baumes (rechts) flechten Afar-Frauen kunstfertig lange Matten, die ihre transportfähigen Häuser bedecken. Viele fertigen sie nur für den Eigenbedarf an, doch stellt der Verkauf auch eine mögliche Einkommensquelle dar.
Aus den Fasern eines Baumes (rechts) flechten Afar-Frauen kunstfertig lange Matten, die ihre transportfähigen Häuser bedecken. Viele fertigen sie nur für den Eigenbedarf an, doch stellt der Verkauf auch eine mögliche Einkommensquelle dar.

Geschäftiges Treiben gegen Hunger

Wenn die ursprüngliche Lebensweise bedroht oder unmöglich wird, wie beispielsweise im heißen Norden Äthiopiens, gilt es nach Alternativen zu suchen.
weiterlesen