Hilfe für die Notleidenden der Ukraine

Schockierende Bilder erreichen uns aus der Ukraine. Hoffnungszeichen lässt die Flüchtlinge und Binnenvertriebenen im Kriegsgebiet nicht allein und leistet Nothilfe. Jede Unterstützung wird jetzt dringend benötigt.
Viele Ukrainerinnen und Ukrainer verlassen aus Angst ihre Heimat, andere bleiben im Kriegsgebiet zurück.
Viele Ukrainerinnen und Ukrainer verlassen aus Angst ihre Heimat, andere bleiben im Kriegsgebiet zurück.

Spendenkonto:
Hoffnungszeichen e.V.
IBAN: DE31 6602 0500 0008 7173 00
BIC: BFSWDE33KRL
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenstichwort: Ukraine

Diese Hilfe in der Ukraine unterstützen

Über unsere laufenden Hilfsmaßnahmen informieren wir Sie in unserem Ukraine-Ticker:

Sie haben Fragen zu unserer Hilfe? Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie hier. Wie Ihre Spende verwendet wird, erfahren Sie in unserem Jahresbericht

Flucht und Leid durch den Krieg

Russland ist in die Ukraine einmarschiert, in Europa herrscht Krieg. In einigen Teilen des Landes kommt es immer wieder zu Kämpfen und Explosionen. Die Zahlen der Verletzten und Todesopfern steigen. Aus Angst verlassen viele Ukrainerinnen und Ukrainer, insbesondere Frauen und Kinder, ihre Heimat. Bereits jetzt sind nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) über 14 Millionen Menschen auf der Flucht.

Hilfe von Hoffnungszeichen

Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine sind unsere Mitarbeiter im Einsatz. Wir bemühen uns unermüdlich um Nothilfe sowohl für Flüchtlinge in den Nachbarländern als auch für Binnenvertriebene im Kriegsgebiet. Dafür arbeiten wir mit unseren lokalen Partnern Global Aid Network (GAiN), People in Need (PIN) der Diözese Košice, SpasiboAge Concern und Greek Catholic Eparchy of Mukatschewo zusammen. So helfen wir:

So wirkt ein Euro bei uns

Ihre Spende hilft! Von jedem gespendeten Euro kommen 87 ct unserer satzungsgemäßen Arbeit zugute. Die restlichen 13 ct fließen in die Verwaltung und Werbung.

  • Flüchtlinge, die in Moldawien, Polen und Ungarn eintreffen, erhalten Nahrung, Kleidung und Hygieneartikel.
  • In Erstaufnahmelagern in der Slowakei stehen wir geflohenen Menschen mit Hilfsgütern wie Lebensmitteln, Trinkwasser, Hygieneartikeln sowie Decken zur Seite.
  • Auch in der Ukraine lassen wir die Notleidenden nicht allein. Binnenvertriebene in der Oblast Transkarpatien in der Westukraine unterstützen wir ebenfalls mit Hilfsgütern wie Nahrung, Trinkwasser und Decken. In Odessa stehen wir 60 Familien mit beeinträchtigten Kindern für einen Monat mit Lebensmitteln, Medikamenten und Hygieneartikeln bei. In den nordostukrainischen Oblasten Charkiw, Tschernihiw und Sumy versorgen wir ältere Menschen in 34 Seniorenheimen mit u. a. Nahrungsmitteln, Medizin und Hygieneartikeln. In der Region Mukatschewo unterstützen wir Notunterkünfte mit Zelten, Generatoren zum Heizen sowie Matratzen und Decken.

Für diese ersten Maßnahmen haben wir einen Fonds in Höhe von 250.000 Euro bereitgestellt, doch weitere Hilfe ist dringend nötig. Über unsere Partner stellen wir sicher, dass Ihre Spende am schnellsten dort ankommt, wo sie benötigt wird.

Jetzt spenden - jede Hilfe zählt!

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Unsere Nothilfe für die Ukraine

Häufig gestellte Fragen:

  1. Wie kann ich helfen?
  2. Kann ich Sachspenden abgeben?
  3. Kann ich bei der Beladung der LKWs helfen?
  4. Was passiert mit den Spendengeldern: Wo fließen diese hin? Wie hilft das den Menschen in der Ukraine? 
  5. Ich möchte Flüchtlinge aufnehmen. Kann Hoffnungszeichen Flüchtlinge vermitteln?
  6. Plant Hoffnungszeichen mit Personal an die Grenze oder in das Krisengebiet zu fahren?

1. Wie kann ich helfen?
Die aus unserer Sicht beste, effektivste Hilfe besteht aktuell in Geldspenden. Sie können selbst spenden oder in Ihrem Umfeld, z. B. in Ihrer Kirchengemeinde, für die Ukraine-Hilfsprojekte von Hoffnungszeichen sammeln bzw. werben.

2. Kann ich Sachspenden abgeben?
Nachdem wir erste, schnelle Hilfe mit Sachgütern organsiert haben, ist Hoffnungszeichen mit Hilfsprojekten unmittelbar vor Ort. Deshalb nehmen wir keine Sachspenden entgegen. Unser Augenmerk liegt nun auf Hilfeleistungen in den Krisenregionen.

3. Kann ich bei der Beladung der LKWs helfen?
Nein, die Beladung erfolgt in Logistikzentren, in denen die Beladung mit entsprechend geschultem Personal und Geräten professionell abgewickelt wird (Gabelstaplerfahrer etc.). Aus Kostengründen und weil die Hilfslieferungen so schnell wie möglich auf die Straße gebracht werden sollen, ist die Abwicklung zentralisiert. 

4. Was passiert mit den Spendengeldern: Wo fließen diese hin? Wie hilft das den Menschen in der Ukraine? 

In Moldawien, Polen, Ungarn und der Slowakei versorgen wir unzählige Geflohene mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Hygieneartikeln, Kleidung sowie Decken. Daneben unterstützen wir Binnenvertriebene im Kriegsgebiet mit Hilfspaketen. Welche Hilfsgüter vor Ort gebraucht werden, stimmen wir mit unseren Partnerorganisationen ab. Aktuell sind das Zelte, Decken, Hygieneartikel, medizinisches Verbrauchsmaterial, Lebensmittel und Babynahrung. So stellen wir sicher, dass Ihre Spende am schnellsten dort ankommt, wo sie dringend benötigt wird.

5. Kann Hoffnungszeichen Flüchtlinge vermitteln?
Nein, wenden Sie sich dazu bitte an Ihre lokalen Behörden, die das organisieren.

6. Plant Hoffnungszeichen mit Personal an die Grenze oder in das Krisengebiet zu fahren?
Hoffnungszeichen-Mitarbeiter fahren immer wieder zu unseren lokalen Partnern, um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen und Hilfsmaßnahmen abzustimmen.

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