Hilfe für die Notleidenden der Ukraine

Schockierende Bilder erreichen uns aus der Ukraine. Hoffnungszeichen lässt die Menschen im Kriegsgebiet nicht allein und leistet Nothilfe. Jede Unterstützung wird jetzt dringend benötigt.

Frau in der Ukraine in Trümmern

Flucht und Leid durch den Krieg

Russland ist in die Ukraine einmarschiert, in Europa herrscht Krieg. In einigen Teilen des Landes kommt es immer wieder zu Kämpfen und Explosionen. Die Zahlen der Verletzten und Todesopfern steigen. Aus Angst verlassen viele Ukrainerinnen und Ukrainer, insbesondere Frauen und Kinder, ihre Heimat. Bereits jetzt sind nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) über 17 Millionen Menschen auf der Flucht. Mehr als 15 Millionen Menschen benötigen derzeit humanitäre Hilfe.

Krieg in der Ukraine

Nothilfe von Hoffnungszeichen

Seit Beginn des Kriegs in der Ukraine sind unsere Mitarbeitenden im Einsatz. Zum einen konzentrieren wir uns auf die Versorgung der Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten. Zum anderen unterstützen wir Betroffene, die nicht fliehen können und im Kriegsgebiet zurückbleiben. Daneben ermitteln wir schon jetzt, welche Hilfe in der Krisenregion mittel- und langfristig benötigt wird.

Wie wir in der Ukraine unterstützen:

  • Familien mit beeinträchtigten Kindern sowie ältere Menschen in Seniorenheimen erhalten lebenswichtige Hilfsgüter wie Nahrungsmittel, Medikamente und Hygieneprodukte.
  • An Binnenvertriebene, die sich Lebensmittel nicht mehr leisten können, werden Geldgutscheine verteilt.
  • Notunterkünfte werden eingerichtet und mit wichtigen Utensilien wie Matratzen, Decken und Kochgeräten ausgestattet.   
  • Psychologische Betreuung wird für traumatisierte Menschen angeboten, um negative Erlebnisse und mentale Gesundheitsprobleme zu verarbeiten. Für Kinder und Jugendliche werden Schutzräume eingerichtet.
  • Gesundheitseinrichtungen erhalten essenzielle Medikamente und Verbrauchsmaterial für die Behandlung von Patienten, die u.a. durch Bombenangriffe verletzt werden.

So helfen wir im Nachbarland Slowakei:

  • Flüchtlingsunterkünfte werden renoviert und dabei z.B. die Sanitär-Einrichtungen repariert.
  • Mitarbeitende werden geschult, sodass sie Flüchtlinge psychologisch beraten und Kinder hinsichtlich ihrer Bildung betreuen können.
  • Tageszentren werden errichtet, in denen Flüchtlinge und slowakische Familien zusammenkommen und sich austauschen können.
So wirkt ein Euro bei uns

Ihre Spende hilft! Von jedem gespendeten Euro kommen 87 ct unserer satzungsgemäßen Arbeit zugute. Die restlichen 13 ct fließen in die Verwaltung und Werbung.

Krieg in der Ukraine

Über unsere laufenden Hilfsmaßnahmen informieren wir Sie in unserem Ukraine-Ticker:

Bei der Umsetzung unserer Hilfe erhalten wir Unterstützung von den lokalen Partnern People in Need (PIN)SpasiboAge Concern, Insha Osvita, der Diözese Košice und der Diözese Mukatschewo. Über unsere Partner stellen wir sicher, dass Hilfe am schnellsten dort ankommt, wo sie benötigt wird. Unsere Projekte werden teilweise vom Auswärtigen Amt gefördert. Doch wir benötigen weitere Unterstützung, um unsere geplanten Projekte durchführen zu können.

Jetzt spenden - jede Hilfe zählt!

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Nothilfe von Hoffnungszeichen in der Ukraine

Häufig gestellte Fragen:

  1. Wie kann ich helfen?
  2. Kann ich Sachspenden abgeben?
  3. Kann ich bei der Beladung der LKWs helfen?
  4. Was passiert mit den Spendengeldern: Wo fließen diese hin? Wie hilft das den Ukrainerinnen und Ukrainern? 
  5. Ich möchte Flüchtlinge aufnehmen. Kann Hoffnungszeichen Flüchtlinge vermitteln?
  6. Plant Hoffnungszeichen mit Personal an die Grenze oder in das Krisengebiet zu fahren?

1. Wie kann ich helfen?
Die aus unserer Sicht beste, effektivste Hilfe besteht aktuell in Geldspenden. Sie können selbst spenden oder in Ihrem Umfeld, z. B. in Ihrer Kirchengemeinde, für die Ukraine-Hilfsprojekte von Hoffnungszeichen sammeln bzw. werben.

2. Kann ich Sachspenden abgeben?
Nachdem wir erste, schnelle Hilfe mit Sachgütern organsiert haben, ist Hoffnungszeichen mit Hilfsprojekten unmittelbar vor Ort. Deshalb nehmen wir keine Sachspenden entgegen. Unser Augenmerk liegt nun auf Hilfeleistungen in den Krisenregionen.

3. Kann ich bei der Beladung der LKWs helfen?
Nein, die Beladung erfolgt in Logistikzentren, in denen die Beladung mit entsprechend geschultem Personal und Geräten professionell abgewickelt wird (Gabelstaplerfahrer etc.). Aus Kostengründen und weil die Hilfslieferungen so schnell wie möglich auf die Straße gebracht werden sollen, ist die Abwicklung zentralisiert. 

4. Was passiert mit den Spendengeldern: Wo fließen diese hin? Wie hilft das den Ukrainerinnen und Ukrainern? 

Wir leisten schnelle Hilfe innerhalb und außerhalb der Ukraine. Aktuell erhalten Betroffene wie ältere Menschen und Familien mit beeinträchtigten Kindern, die im Kriegsgebiet zurückbleiben, lebenswichtige Hilfsgüter wie Nahrungsmittel, Medikamente und Hygieneartikel. Zudem errichten wir Notunterkünfte für Binnenvertriebene in der Ukraine und für Flüchtlinge in der Slowakei. Die Unterkünfte werden renoviert sowie ausgebaut und mit Utensilien wie Matratzen und Kochgeräten ausgestattet. Daneben bieten wir psychologische Hilfe für traumatisierte Menschen und Schutzräume für Kinder und Jugendliche an. Welche Unterstützung benötigt wird, stimmen wir mit unseren lokalen Partnern ab. So stellen wir sicher, dass Ihre Spende am schnellsten dort ankommt, wo sie dringend benötigt wird.

5. Kann Hoffnungszeichen Flüchtlinge vermitteln?
Nein, wenden Sie sich dazu bitte an Ihre lokalen Behörden, die das organisieren.

6. Plant Hoffnungszeichen mit Personal an die Grenze oder in das Krisengebiet zu fahren?
Unsere Mitarbeitenden fahren immer wieder zu den lokalen Partnern, um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen und Hilfsmaßnahmen abzustimmen.

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