Peru

Große soziale und politische Probleme prägen den Alltag in Peru.

Die südamerikanische Republik vereint die trockenste Wüste der Erde als auch Küstenregionen, Bergland und Regenwald. Landflucht bedingt die starke Zuwanderung von Peruanern in die Hauptstadt Lima, in der derzeit rund ein Viertel der 30 Mio. überwiegend katholischen Einwohner des Landes lebt. Ein erheblicher Teil vor allem der indigenen Bevölkerung lebt unterhalb oder am Rande der Armutsgrenze, die Bevölkerung ist insgesamt ungenügend versorgt. Fast 60 Prozent der Gemeinden haben keinen Zugang zu gesundheitlichen Einrichtungen. Peru hat eine der höchsten Müttersterblichkeitsraten Amerikas. Ein Drittel der peruanischen Bevölkerung hat kein fließendes Wasser, für 40 Prozent gibt es keine Kanalisation. (Quelle: wikipedia)

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