Aktuelles aus unseren Projektländern

Berichte

Hoffnungszeichen leistet direkte Hilfe bei den Menschen vor Ort in den Projektregionen. Lesen Sie mehr dazu in den regelmäßigen und eindrücklichen Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Bericht
Vor allem Kinder leiden unter der Situation vor Ort. Ihre Eltern versuchen ihr Möglichstes, um ihnen Geborgenheit und ausreichend Nahrung zu geben.
Irak

Barfuß auf eisigem Boden

Vor der Terrorgruppe Islamischer Staat geflohene Familien harren noch immer im Nordirak aus und sorgen sich um die Zukunft ihrer Kinder.
Bericht
Südsudan

Eine Chance für Nyabuor

Unsere Klinik in Nyal ist häufig die letzte Hoffnung für Familien, deren Kinder krank oder mangelernährt sind. Hier erhalten sie medizinische Hilfe und Nahrung.
Bericht
Südsudan

Gemeinsam gegen den Hunger

Die Behandlung von Nyakume und Nyachiok in unserer Klinik in Nyal kam zum richtigen Zeitpunkt. Im vergangenen Jahr wurden dort insgesamt 290 Kinder ernährungstherapeutisch behandelt.
Bericht
Bergkarabach: viele alte Menschen sind allein, wie die schwerkranke Vasilina Virabyan (83), die von unserer Mitarbeiterin Aljona Zetunyan Lebensmittel überreicht  bekommt.
Bergkarabach

Alt und allein

Besonders alte Menschen, aber auch junge Familien leben in Bergkarabach in größter Armut. Unsere Nahrungsmittelpakete sind ihnen eine große Hilfe.
Bericht
„Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung“ – Von Konzernen und dem Menschenrecht auf sauberes Wasser
Hoffnungszeichen-Buchveröffentlichung

Das Öl, die Macht und Zeichen der Hoffnung

Die Ölindustrie im Norden des Südsudan gefährdet 180.000 Menschenleben. Seit 2008 recherchiert Hoffnungszeichen vor Ort und versucht, die Verursacher in ihre Pflicht zu nehmen. Dieses Buch dokumentiert anschaulich unsere Anstrengungen und die Ereignisse der letzten acht Jahre.
Bericht
Die Ölindustrie hat das Grundwasser verunreinigt – mind. 180.000 Menschen sind davon betroffen.
Südsudan

„Trinkwasser“ gefährdet Leben

Vermehrte Durchfallerkrankungen und Todesfälle bei Mensch und Tier veranlassten die Bevölkerung in Unity, 2008 um Hilfe zu bitten. 2016 ist klar: Die Ölindustrie gefährdet die Gesundheit von 180.000 Menschen.

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