Hoffnungszeichen als Best Case

Digitalisierung bei NGOs

Die umfassende Digitalisierung vieler Arbeitsprozesse hat die Wirtschaft durchdrungen und die Behörden erreicht. Auch der Non-Profit-Bereich steuert seine Arbeitsprozesse zunehmend mit digi-talen Systemen.
Image
Klaus Stieglitz in Uganda
Vor Ort ist die NGO nahe bei den Menschen. Damit das optimal gelingt, werden im Hintergrund die Verwaltungsprozesse effizient durch Digitalisierung unterstützt.

„Non-Profit-Organisationen müssen hocheffizient arbeiten, um in einem Krisengebiet humanitäre Hilfe zu leisten oder mit Projekten der Entwicklungszusammenarbeit beispielsweise die medizinische Betreuung oder die Trinkwasserversorgung zu verbessern“, erklärt Reimund Reubelt, erster Vorstand von Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V., der Konstanzer Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. „Wir konnten unsere Effizienz noch weiter steigern, indem wir die Prozesssteuerung weitgehend digitalisiert haben“. Weltweit arbeiten die Mitarbeitenden der NGO mit der digitalen Dokumentenmanagement-Plattform DocuWare. Dank Cloud-Zugang ist der Zugriff auf Arbeitsdokumente möglich – sowohl im Homeoffice als auch aus den entlegensten Winkeln der Welt. Ob im kenianischen Nairobi oder im armenischen Eriwan – von überall kann gemeinsam und zeitgleich an Projekten gearbeitet werden. Zudem unterstützt DocuWare eine Vielzahl interner Arbeitsabläufe. „Das System übernimmt durch automatisierte Workflows eine wichtige Funktion in der Prozesssteuerung“, erläutert Reubelt. „Das entlastet unsere Verwaltung, und außerdem wird die konsequente Einhaltung von Verfahrensstandards sichergestellt.“
Die Einführung des Systems und seine Anpassung an die Organisationserfordernisse erfolgten mit Hilfe der IT-Beratungsexperten von C.O.B aus Esslingen. Carola Orszulik, C.O.B-Geschäftsführerin, ist überzeugt: „Die  Einführung von DocuWare Cloud bei Hoffnungszeichen ist ein Best-Case-Beispiel für gelungene Digitalisierung in der NGO-Branche.“

Hoffnungszeichen engagiert sich weltweit mit rund 70 Projekten pro Jahr in ca. 20 Ländern. Dabei sorgt das Dokumentenmanagement-System für optimierte Prozessabläufe – etwa beim Einkauf und der Rechnungsprüfung, bei der Richtlinien-Dokumentation, bei der Wirtschaftsprüfung oder beispielsweise auch bei Projektanträgen beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. „Dank Digitalisierung wird bei der NGO der Anspruch auf eine hohe Transparenz mit einem geringeren Kosteneinsatz erfüllt“, ist sich Carola Orszulik sicher.

    Downloads

  • Digitalisierung bei NGOs (Pressemitteilung vom 25.1.2022)

    Die umfassende Digitalisierung vieler Arbeitsprozesse hat die Wirtschaft durchdrungen und die Behörden erreicht. Auch der Non-Profit-Bereich steuert seine Arbeitsprozesse zunehmend mit digitalen Systemen.

Share this page

Verwandte Neuigkeiten

Liebe Freunde
Tisch mit Menschen
Liebe Freunde!

An Gottes reich gedecktem Tisch

Manchmal ist ein Tisch mehr als ein Tisch. Sich an einen gedeckten Tisch zu setzen, kann bedeuten, dass sich jemand besondere Mühe gemacht hat, es für die geladenen Gäste schön zu machen. So wie ein reichlich gedeckter Tisch nicht nur voll ist, sondern eine besondere Situat on, oft ein besonderes
Liebe Freunde
Jesus segnet einen Mann
Liebe Freunde!

Gottes Segen – ein Geschenk

Ein Segnungsgottesdienst der Schwesternschaft in Oberägeri, in der Zentralschweiz, wird mir unvergessen bleiben. Jede im Gottesdienst anwesende Person konnte nach vorn gehen, und es wurde ihr ein persönlicher Segen zugesprochen. Die Schwester fragte deshalb vor dem Segensspruch: „Wie ist denn Ihr