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Ein Kind sitzt auf dem Schoss seiner Mutter und wird mit einem MUAC Band gemessen
Ein Kind sitzt auf dem Schoss seiner Mutter und wird mit einem MUAC Band gemessen

Uganda: Hoffnung statt Hunger

Die Lage in der ugandischen Region Karamoja spitzt sich weiter zu. 
Monatelang fehlte es an Niederschlag – mit schwerwiegenden Folgen. 

Die durch den El-Niño-Effekt verstärkte Trockenheit führte in weiten Teilen Karamojas zu Ernteverlusten von bis zu 70 Prozent. 
Auf der Suche nach Nahrung, sammeln hungrige Kinder Früchte und Blätter. Mütter legen weite Strecken zurück, um Essbares für ihre Familien zu finden.

Auch für Maria Nakiru und ihren zweijährigen Sohn Lowal ist die Lage prekär.
 
Lowal ist stark unterernährt und benötigt dringend Hilfe, ohne diese wird sich sein Gesundheitszustand weiterhin drastisch verschlechtern.  

Hilfe für die Notleidenden

Doch nicht nur der kleine Lowal leidet: Aus unserer Projektregion Karamoja erreichen uns verzweifelte Hilferufe:
 
Wegen der schwersten Dürre seit Jahren leidet die Bevölkerung unter Ernteausfällen – viele Familien haben ihre Lebensgrundlage verloren: Felder sind verdorrt, Wasserquellen versiegt, Vieh ist verendet. 

Über 600.000 Menschen wie Maria Nakiru und ihre Kinder sind von der Hungerkrise betroffen.

Robert Osborne, Hoffnungszeichen Repräsentant von Ostafrika, beurteilt die Lage kritisch: 

„Die Hungersnot in Karamoja ist eine dramatische Realität und ein deutlicher Hinweis auf die aktuelle sowie die in naher Zukunft zu erwartende Nahrungsmittelkrise, die sich voraussichtlich von Tag zu Tag weiter verschärfen wird.“ 

Bitte spenden Sie für unsere Nothilfe in Uganda: Wir möchten Hilfstransporte mit lebenswichtigen Nahrungsmitteln für 500 hungernde Familien auf den Weg bringen und so über 3.000 Menschen mit dem Allernötigsten versorgen.

Mit 40 Euro ermöglichen Sie einer Familie wie der von Maria Nakiru ein Hilfspaket.

Eine Karte von Uganda, in der eingezeichnet ist, wo wir helfen wollen.
Mit Lastwagen transportieren wir lebenswichtige Grundnahrungsmittel in die Hungerregion an 500 hungernde Familien. Von Mbale aus werden vier besonders schwer betroffene Distrikte Karamojas angefahren. Hoffnungszeichen-Mitarbeitende unserer Krankenstation in Kosike begleiten die Transporte und übergeben die Lebensmittel in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern. So stehen wir über 3.000 Menschen in größter Not bei.

 

Häufig gestellte Fragen

1. Wer ist Hoffnungszeichen?
2. Wie stellt Hoffnungszeichen sicher, dass Spenden für Projekte verwendet werden?
3. Kann ich meine Spende steuerlich absetzen?
4. Wer kontrolliert die Arbeit von Hoffnungszeichen?

Gerne hilft Ihnen auch unser Spender-Service weiter. Das Team ist Montag bis Donnerstag 8:00 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 17:00 Uhr sowie
Freitag 8:00 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 16:00 Uhr telefonisch unter 07531 9450-160 oder per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de erreichbar.

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