Image
Frau mit Kind auf dem Schoß
Frau mit Kind auf dem Schoß

Sudan: Nichts zu essen außer Blätter und Wurzeln

Verzweifelte Menschen suchen Schutz vor Gewaltexzessen und fliehen aus ihren Dörfern. Die Lage im Bundesstaat Südkordofan ist selbst für sudanesische Verhältnisse herzzerreißend, die humanitäre Not unbeschreiblich. In den Nuba-Bergen verstecken sich Binnenvertriebene in Höhlen, um Bombenangriffen zu entgehen. Zu essen haben sie nichts anderes als Blätter und Wurzeln. Südkordofan ist ein Epizentrum der Kämpfe in dem Bürgerkrieg. 

Grassierender Hunger: Menschen in der Not beistehen

Besonders Mütter mit Babys und Schwangere sind stark bedroht. Hoffnungszeichen steht ihnen und hungernden Binnenvertriebenen bei. Rund 2.500 Menschen erhalten Nahrungsmittel. Sorghum-Hirse, Reis und Speiseöl sichern eine lebensrettende Grundversorgung. Die jungen Mütter und Schwangere erhalten zudem spezielle Aufbaunahrung. 

Mit einer Spende von 45 Euro können Sie eine Familie mit einem Lebensmittelpaket unterstützen.

Danke, dass Sie mithelfen, den Menschen in Not beizustehen und Hoffnung zu schenken!

Hilfe für die Notleidenden

 

Häufig gestellte Fragen

1. Wer ist Hoffnungszeichen?
2. Wie stellt Hoffnungszeichen sicher, dass Spenden für Projekte verwendet werden?
3. Kann ich meine Spende steuerlich absetzen?
4. Wer kontrolliert die Arbeit von Hoffnungszeichen?

Gerne hilft Ihnen auch unser Spender-Service weiter. Das Team ist Montag bis Donnerstag 8:00 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 17:00 Uhr sowie
Freitag 8:00 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 16:00 Uhr telefonisch unter 07531 9450-160 oder per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de erreichbar.

Share this page