Bitterer Winter, bittere Not

Bittere Winter, bittere Not

In zwei Winter-Hilfsaktionen übergeben unsere Mitarbeiter Wigen Aghanikjan und Aljona Zeytunyan jährlich Lebensmittelpakete, Seife und Waschpulver an je 150 Familien. Die Empfänger sind Opfer des Erdbebens von 1988 – mittellose Familien, die teilweise noch immer in zerstörten Häusern leben, Rentner und Invaliden.
Projektland: 
Zeitraum: 
Seit 2008
Aktivitäten: 
  • Übergabe von Nahrungsmitteln und Hilfsgütern an 150 Familien
  • Analyse des Bedarf und Auswahl von Hilfeempfängern im Dorf Dschadschur in Absprache mit den Behörden

Ansprechpartner/in

Jonathan Hinsch
Länderreferent Armenien, Irak, Indien, Malawi

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Neuigkeiten zum Projekt

17.01.2021|Armenien
Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan (links) überbringt Nahrungsmittel an Familie Kirakosyan. Die Eltern und ihre zwei kleinen Kinder „wohnen“ im Anbau eines Stalls – nicht nur im Winter menschenunwürdig.
Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan (links) überbringt Nahrungsmittel an Familie Kirakosyan. Die Eltern und ihre zwei kleinen Kinder „wohnen“ im Anbau eines Stalls – nicht nur im Winter menschenunwürdig.

Zuhause in einem Schuppen

Auch unter den widrigen Umständen der Corona-Pandemie bewährt sich unsere Winterhilfe. Wir lassen die Menschen, die so sehr auf Beistand angewiesen sind, nicht allein.
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22.10.2020|Armenien
Unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan besucht Marietta Sargisjan – die Frau  aus Dschadschur in Nordarmenien ist frisch verwitwet. Zur Trauer kommen  Sorgen um Nahrung, Medikamente und den Krieg um Bergkarabach.
Unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan besucht Marietta Sargisjan – die Frau aus Dschadschur in Nordarmenien ist frisch verwitwet. Zur Trauer kommen Sorgen um Nahrung, Medikamente und den Krieg um Bergkarabach.

Großes Elend, und nun noch Krieg

Unsere Hilfe in Nordarmenien geht weiter – auch diesen Winter möchten wir bedürftige Familien und alleinlebende alte Menschen mit Hilfspaketen unterstützen.
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25.01.2020|Armenien
Die Kinder der Familie Harutjunjan sind beim Besuch unserer Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan aufgeregt: Gäste mit so vielen Geschenken im Gepäck haben sie nicht alle Tage.
Die Kinder der Familie Harutjunjan sind beim Besuch unserer Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan aufgeregt: Gäste mit so vielen Geschenken im Gepäck haben sie nicht alle Tage.

Kalte Winter - Große Hilfe

Die Nahrungsmittel von Hoffnungszeichen sind den Menschen in Schirak eine bedeutende Entlastung in ihrem schweren Alltag.
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20.11.2019|Armenien
Naira Harutjunyan muss ihre drei Kinder (zwei davon im Bild) allein versorgen. Sie ist sehr dankbar für die Nahrungsmittel, die ihr dank der Spenderinnen und Spender von Hoffnungszeichen überbracht werden können. Die Familie hat so über Wochen genug zu essen.
Naira Harutjunyan muss ihre drei Kinder (zwei davon im Bild) allein versorgen. Sie ist sehr dankbar für die Nahrungsmittel, die ihr dank der Spenderinnen und Spender von Hoffnungszeichen überbracht werden können. Die Familie hat so über Wochen genug zu essen.

Wie ein Geschenk der Weisen

Letzten Monat baten wir um Spenden für Notleidende in Armenien – die große Resonanz hat viele Augen zum Strahlen gebracht. Die Menschen in Schirak sagen „Danke“!
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24.10.2019|Armenien
Knarik Martirosyan lebt allein in einem schadhaften Häuschen. Da sie kein Geld für Heizmaterial hat, geht sie gelegentlich zu den Nachbarn, um sich aufzuwärmen.
Knarik Martirosyan lebt allein in einem schadhaften Häuschen. Da sie kein Geld für Heizmaterial hat, geht sie gelegentlich zu den Nachbarn, um sich aufzuwärmen.

Der Winter bringt die größte Not

Wenn die kaukasische Kälte wieder in die Hütten der Armen in der nordarmenischen Region Schirak kriecht, sind die Entbehrungen besonders groß. Wir helfen den Menschen mit Nahrungsmittelpaketen.
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