Bitterer Winter, bittere Not

Bittere Winter, bittere Not

In zwei Winter-Hilfsaktionen übergeben unsere Mitarbeiter Wigen Aghanikjan und Aljona Zeytunyan jährlich Lebensmittelpakete, Seife und Waschpulver an je 150 Familien. Die Empfänger sind Opfer des Erdbebens von 1988 – mittellose Familien, die teilweise noch immer in zerstörten Häusern leben, Rentner und Invaliden.
Projektland: 
Zeitraum: 
Seit 2008
Aktivitäten: 
  • Übergabe von Nahrungsmitteln und Hilfsgütern an 150 Familien
  • Analyse des Bedarf und Auswahl von Hilfeempfängern im Dorf Dschadschur in Absprache mit den Behörden

Ansprechpartner/in

Marcel Kipping
Leiter Internationale Hilfe & Zusammenarbeit

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Neuigkeiten zum Projekt

30.01.2019|Armenien
Warten auf das Ende des Winters. Die Unterstützung von Hoffnungszeichen bringt Licht in die dunklen Tage vieler Rentner in Nordarmenien.
Warten auf das Ende des Winters. Die Unterstützung von Hoffnungszeichen bringt Licht in die dunklen Tage vieler Rentner in Nordarmenien.

Dschadschur - wo Glaube und Beistand am Leben halten

Verarmt, vereinsamt und bedürftig – im nordarmenischen Bergdorf Dschadschur leiden ältere Menschen besonders in den bitterkalten, erbarmungslosen Wintermonaten. Zwei unserer Mitarbeiterinnen sind zu ihnen gereist, um mit ihnen über ihr Schicksal, ihre Ängste und ihre Wünsche zu sprechen.
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25.01.2019|Armenien
Die 82-jährige Torvayan Schochik fürchtet sich vor den verbleibenden Winterwochen. Noch hat sie ein wenig Reisig zum Heizen, doch der Topf auf dem kleinen Ofen bleibt meist leer.
Die 82-jährige Torvayan Schochik fürchtet sich vor den verbleibenden Winterwochen. Noch hat sie ein wenig Reisig zum Heizen, doch der Topf auf dem kleinen Ofen bleibt meist leer.

Dem Elend etwas entgegensetzen

Hoffnung trotz Hunger, Einsamkeit und Armut: Den Menschen in Nordarmenien helfen ihr Glaube und die Unterstützung von Hoffnungszeichen.
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19.10.2018|Armenien
Alvard Avgjan (r.) musste fast alle Möbel veräußern, um Medikamente für ihren schwerkranken Mann kaufen zu können. Das Hilfspaket, das ihr unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan bringt, ist für sie eine große Entlastung.
Alvard Avgjan (r.) musste fast alle Möbel veräußern, um Medikamente für ihren schwerkranken Mann kaufen zu können. Das Hilfspaket, das ihr unsere Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan bringt, ist für sie eine große Entlastung.

Hoffnung säen gegen Einsamkeit und Elend

In den bevorstehenden bitterkalten Wintermonaten ist das Leben für bedürftige Menschen in Dschadschur besonders erbarmungslos. Hoffnungszeichen spendet Trost mit Hilfspaketen.
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24.01.2018|Armenien
Arm und verwitwet – die 64-jährige Gohar Qartaschjan ist wie viele Ältere in Dschadschur auf sich allein gestellt. Seit dem Tod ihres Mannes reicht das Geld kaum zum Leben.
Arm und verwitwet – die 64-jährige Gohar Qartaschjan ist wie viele Ältere in Dschadschur auf sich allein gestellt. Seit dem Tod ihres Mannes reicht das Geld kaum zum Leben.

"Wie erträgt man solch eine Not?"

Armut und Schicksalsschläge prägen das Leben der Menschen in Dschadschur. Hoffnungszeichen versorgt die verzweifelten Menschen mit wichtigen Lebensmitteln.
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19.10.2017|Armenien
In ihrer Unterkunft ist es so kalt, dass Maryam Avagyan den ganzen Tag ihren Mantel trägt. Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überbringt ihr wichtige Lebensmittel.
In ihrer Unterkunft ist es so kalt, dass Maryam Avagyan den ganzen Tag ihren Mantel trägt. Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überbringt ihr wichtige Lebensmittel.

Bittere Armut in eisiger Kälte

Das Leben der Menschen in Dschadschur ist gezeichnet von Entbehrungen. Hoffnungszeichen hilft den Bedürftigsten des Dorfes in den harten Wintermonaten.
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